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   BVerfG, 21.10.1954 - 1 BvL 9/51, 1 BvL 2/53   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • DFR

    Ärztliches Berufsgericht

  • opinioiuris.de

    Ärztliches Berufsgericht

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Landeszuständigkeit für Verfassung und Verfahren der Berufsgerichtsbarkeit für die Angehörigen der Heilberufe

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • OVG Niedersachsen - A I 20/51
  • BVerfG, 21.10.1954 - 1 BvL 9/51, 1 BvL 2/53

Papierfundstellen

  • BVerfGE 4, 74
  • NJW 1955, 17



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Wird zitiert von ... (11)  

  • BVerwG, 27.01.1982 - 8 C 12.81  

    Prüfungsumfang bei fehlerhaft begründetem Erschließungsbeitragsbescheid und

    Überdies verleiht die durch Art. 19 Abs. 4 GG ausgesprochene Gewährleistung des Rechtswegs keinen Anspruch auf die Gewährung eines Instanzenzuges, dem Art. 19 Abs. 4 GG ist vielmehr auch genügt, wenn dieser Rechtsweg nur aus einem Rechtszug besteht (vgl. BVerfG, Beschluß vom 21. Oktober 1954 - 1 BvL 9/51, 1 BvL 2/53 - BVerfGE 4, 74 [94]; BVerwG, Urteil vom 15. Februar 1956 - BVerwG II C 129.54 - BVerwGE 3, 145 [147] m.weit.Nachw.).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 29.04.2015 - 3 M 69/15  

    Hochschulzulassungsrecht (Humanmedizin 1. Fachsemester)

    Der Bundesgesetzgeber hat sich bei der Frage, ob und in welchem Umfang er bei der Regelung des ärztlichen Berufes von der konkurrierenden Gesetzgebungskompetenz des Art. 74 Abs. 1 Nr. 19 GG (vormals Art. 74 Nr. 19 GG) Gebrauch machen kann, auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts gestützt (vgl. BVerfG, Beschl. v. 21.10.1954, 1 BvL 9/51 u.a. -, juris Rdnr. 45; Entscheidung v. 17.03.1964 - 2 BvO 1/60 -, Rdnr. 11).

    Bei den Heilberufen ist die Gesetzgebungszuständigkeit des Bundes auf das Zulassungswesen beschränkt (BVerfG, Beschl. v. 21.10.1954, a. a. O.; Entscheidung v. 17.03.1964, a. a. O.).

  • BVerwG, 24.09.1998 - 3 C 21.97  

    Vermögenszuordnung, Verhältnis der - zur öffentlichen Restitution; Restitution,

    Hiervon ist im Ansatz offenbar auch das Verwaltungsgericht ausgegangen und hat deswegen die nicht bundesrechtliche (vgl. BVerfG, Beschluß vom 21. Oktober 1954 - 1 BvL 9/51 u. 2/53 - BVerfGE 4, 74 ) und damit nichtrevisible Vorschrift in § 46 RÄO über die Aufgaben der Reichsärztekammer in den Blick genommen.
  • BFH, 19.06.1996 - II R 29/95  

    Lotteriesteuerpflicht im Hinblick auf die Veranstaltung von Sportwetten -

    Vielmehr können die Übergangsregelungen in Art. 123 ff. GG auch zu einem Nebeneinander-Fortbestehen von Bundesrecht und Landesrecht innerhalb eines Gesetzes führen (vgl. Beschlüsse des BVerfG vom 21. Oktober 1954 1 BvL 9/51, 1 BvL 2/53, BVerfGE 4, 74, 84, und vom 29. April 1958 2 BvO 3/56, BVerfGE 8, 143, 148).
  • BVerwG, 14.05.2013 - 3 B 13.13  

    Berufsgerichtsbarkeit für Heilberufe; keine Revisionsinstanz im Land Berlin

    Dementsprechend erstreckt sich auch der Kompetenztitel für die Gerichtsverfassung und das gerichtliche Verfahren nach Art. 74 Abs. 1 Nr. 1 GG nicht auf die ärztliche Berufsgerichtsbarkeit (vgl. BVerfG, Beschluss vom 21. Oktober 1954 - 1 BvL 9/51 u.a. - BVerfGE 4, 74 ; Urteil vom 24. Oktober 2002 - 2 BvF 1/01 - BVerfGE 106, 62 ).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.02.2010 - 6 A 2881/07  

    Zulassungsantrag gegen die Abweisung einer auf Wiedereinstellung in den

    Rspr. des BVerfG, vgl. etwa Beschlüsse vom 21. Oktober 1954 - 1 BvL 9/51, 1 BvL 2/53 -, BVerfGE 4, 74 (94 f.), und vom 11. Juni 1980 - 1 PBvU 1/79 -, BVerfGE 54, 277 (291); Seibert in Sodan/Ziekow, VwGO, 2. Auflage 2006, § 124 Rn. 40 mit weiteren Nachweisen.
  • BFH, 13.03.1964 - VI 106/63 S  

    Anfechtungen von Entscheidungen im Kostenerlaßverfahren

    Die Grundsätze der Rechtsstaatlichkeit und der Rechtssicherheit garantieren einen richterlichen Schutz, nicht aber etwa auch ohne weiteres zusätzliche gerichtliche Instanzen (Urteil des Bundesverfassungsgerichts 1 BvL 9/51, 1 BvL 2/53 vom 21. Oktober 1954, Neue Juristische Wochenschrift 1955 S. 17 [18] unter Ziff. 4 a; Urteile des Bundesfinanzhofs V z 75/54 S vom 25. November 1954, BStBl 1955 III S. 66, Slg. Bd. 60 S. 173; VI 112/55 U, a.a.O.; Kommentar zum Bonner Grundgesetz. Anm. II 4 e. d zu Art. 19; Friesenhahn in "Deutsche Verwaltung" 1949 S. 481 Ziff. II 2 c).
  • BFH, 01.02.1957 - VI 112/55 U  

    Selbständige Anfechtbarkeit der finanzgerichtlichen Kostenentscheidung

    Diese Vorschrift garantiert nicht etwa zusätzliche gerichtliche Instanzen (Urteile des Bundesverfassungsgerichts 1 BvL 9/51, BvL 2/53 vom 21. Oktober 1954, Neue Juristische Wochenschrift 1955 S. 17 (18) unter Ziff. 4a; Urteil des Bundesfinanzhofs V z 75/54 S vom 25. November 1954, Slg. Bd. 60 S. 173, BStBl 1955 III S. 66; auch Kommentar zum Bonner Grundgesetz - Bonner Kommentar - Anmerkung II 4 e d zu Art. 19; von Mangoldt, Bonner Grundgesetz, Anmerkung 6 zu Art. 19; Friesenhahn in "Deutsche Verwaltung" 1949 S. 481 Ziff. II 2 c)).
  • BFH, 04.05.1965 - VII 171/60 S  

    Zulässigkeit einer Erinnerung

    Auch das Bundesverfassungsgericht hat mehrfach ausgesprochen (vgl. u.a. Bundesverfassungsgericht in den Entscheidungen vom 21. Oktober 1954 1 BvL 9/51, 2/53, Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts - BVerfGE - Bd. 4 S. 74, 94/95, und vom 8. Oktober 1956 1 BvR 205/56, BVerfGE 6 S. 7, 12), daß kein Verfassungsgrundsatz besteht, daß in gerichtlichen Verfahren schlechthin ein Instanzenzug erforderlich sei.
  • BFH, 25.11.1954 - V z 75/54 S  

    Nachprüfung von Zöllen und Verbrauchsteuern nach der Reichsabgabenordnung im

    19 Abs. 4 GG besagt in seinem Kern doch nur, daß jedermann die Möglichkeit haben soll, ihn beschwerende Akte der öffentlichen Gewalt durch ein Gericht nachprüfen zu lassen (so neuestens im Ergebnis Urteil des Bundesverfassungsgerichts 1 BvL 9/51, 1 BvL 2/53 vom 21. Oktober 1954 unter Ziff. 4 a und c, Neue Juristische Wochenschrift -- NJW -- 1955 S. 17 ff.; vgl. auch Jellinek, Die Öffentliche Verwaltung 1954 S. 595).
  • BVerwG, 25.01.1956 - V B 185.54  

    Inanspruchnahme eines Kraftwagens auf Grund des Reichsleistungsgesetzes für die

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