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   BVerfG, 26.03.1957 - 2 BvG 1/55   

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https://dejure.org/1957,4
BVerfG, 26.03.1957 - 2 BvG 1/55 (https://dejure.org/1957,4)
BVerfG, Entscheidung vom 26.03.1957 - 2 BvG 1/55 (https://dejure.org/1957,4)
BVerfG, Entscheidung vom 26. März 1957 - 2 BvG 1/55 (https://dejure.org/1957,4)
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Reichskonkordat

Art. 7, 25, 30, 32, 70, 123 Abs. 2 GG, keine Bindung der Länder (gegenüber dem Bund) an das Reichskonkordat;

Art. 84 Abs. 4 GG, Anrufung des Bundesrats vor dem Bundesverfassungsgericht nur in Fragen der verwaltungsmäßigen Ausführung eines Bundesgesetzes;

§ 68 BVerfGG, das Bundesverfassungsgericht prüft von Amts wegen, ob das zuständige Kollegialorgan über die Einleitung des Verfahrens entschieden hat;

§ 65 BVerfGG, zur Frage, inwieweit Beitretende eigene, über den bisherigen Streit hinausgehende, Anträge stellen können;

die Bindungswirkung des § 31 BVerfGG erstreckt sich nicht auf Handlungen im völkerrechtlichen Verkehr;

zur historischen Bedeutung des Art. 125 Nr. 2 GG

Volltextveröffentlichungen (6)

  • datenbank.flsp.de

    Religionsunterricht - Reichskonkordat, Fortgeltung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vereinbarkeit eine Landesgersetzes mit internationalen Verträgen des Bundes

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä. (2)

  • zaoerv.de PDF (Entscheidungsbesprechung)

    Die Erfüllung der völkerrechtlichen Verträge des Bundes durch die Länder (Prof. Joseph H. Kaiser; ZaöRV 18/1957, S. 526-558)

  • lto.de (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Das Reichskonkordat von 1933 vor dem BVerfG: Ein (un)heiliger Pakt

Papierfundstellen

  • BVerfGE 6, 309
  • NJW 1957, 705
  • DVBl 1957, 385
  • DÖV 1957, 789
 
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Wird zitiert von ... (169)

  • BVerfG, 31.07.1973 - 2 BvF 1/73

    Grundlagenvertrag

    Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f. ]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]), besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.

    Sie beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den "Geltungsbereich des Grundgesetzes" (vgl. BVerfGE 3, 288 [319 f. ] ; 6, 309 [338, 363]), fühlt sich aber auch verantwortlich für das ganze Deutschland (vgl. Präambel des Grundgesetzes).

  • BVerfG, 21.10.1987 - 2 BvR 373/83

    Teso

    Siehe hierzu die Erklärungen des Bundeskanzlers bei den Beratungen des Deutschlandvertrages im Deutschen Bundestag (Sitzung vom 15. Dezember 1954, Sten. Ber., S. 3122 (B); vgl. auch die Regierungsbegründung zu dem Vertrag in der Fassung vom 26. Mai 1952, BTDrucks. 3500, I. WP, Anlage 4, S. 6), die Regierungserklärungen des Bundeskanzlers vom 22. und 23. September 1955 (Deutscher Bundestag, Sten. Ber., S. 5643 ff. und 5659) und des Bundesministers des Auswärtigen vom 28. Juni 1956 (Deutscher Bundestag, Sten. Ber., S. 8412 ff., 8421) sowie die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfGE 2, 266 [277]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363 f.]).
  • BVerfG, 10.05.1957 - 1 BvR 550/52

    Strafvorschriften gegen männliche Homosexualität verstoßen nicht gegen

    Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts ist in seinem Urteil vom 26. März 1957 - 2 BvG 1/55 - (Konkordatsurteil) zum gleichen Ergebnis gekommen.
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