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   BVerfG, 31.10.1990 - 2 BvF 2/89, 2 BvF 6/89   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1990,183
BVerfG, 31.10.1990 - 2 BvF 2/89, 2 BvF 6/89 (https://dejure.org/1990,183)
BVerfG, Entscheidung vom 31.10.1990 - 2 BvF 2/89, 2 BvF 6/89 (https://dejure.org/1990,183)
BVerfG, Entscheidung vom 31. Januar 1990 - 2 BvF 2/89, 2 BvF 6/89 (https://dejure.org/1990,183)
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Ausländerwahlrecht (Schleswig-Holstein)

Art. 20 Abs. 2, 28 GG;

§ 76 BVerfGG, Antragsbefugnis

Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Datenbank zur Rechtsprechung im Kommunalrecht (Leitsatz)

    Kommunales Ausländerwahlrecht nicht verfassungsgemäß

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Staatsgewalt; Staatsvolk; Deutsche Staatsangehörigkeit; Kommunalrecht; Wahl; Normenkontrolle

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Staatsgewalt; Staatsvolk; Deutsche Staatsangehörigkeit; Kommunalrecht; Wahl; Normenkontrolle

  • uni-bayreuth.de (Auszüge)

    Ausländerwahlrecht I

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Bundesverfassungsgericht erklärt Ausländerwahlrecht für Gemeinde- und Kreiswahlen für verfassungswidrig - Mit Begriff "Volk" im Sinne des Art. 28 Abs. 1 GG deutsches Volk gemeint

Sonstiges

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerfGE 83, 37
  • NJW 1991, 162
  • NVwZ 1991, 156 (Ls.)
  • NJ 1991, 35
  • DVBl 1990, 1397
  • DVBl 1990, 1398
  • DÖV 1991, 67
 
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Wird zitiert von ... (83)

  • BVerfG, 25.07.2012 - 2 BvF 3/11

    Landeslisten

    Wie im bisherigen Bundeswahlrecht ist Wahlgebiet das Bundesgebiet (vgl. § 2 Abs. 1, § 6 Abs. 2a, 3 BWG), ist das Staatsvolk der Bundesrepublik Deutschland als Träger und Subjekt der Staatsgewalt (vgl. BVerfGE 83, 37 ) zur Wahl berufen (vgl. §§ 12, 13 BWG) und werden die Abgeordneten des Deutschen Bundestages als Vertreter des ganzen Volkes, nicht als Repräsentanten der vereinigten Landesvölker gewählt.
  • BVerfG, 17.01.2017 - 2 BvB 1/13

    Kein Verbot der NPD wegen fehlender Anhaltspunkte für eine erfolgreiche

    Insoweit hat das Bundesverfassungsgericht festgestellt, dass gemäß Art. 20 Abs. 2 Satz 1 GG das Volk, von dem die Staatsgewalt in der Bundesrepublik Deutschland ausgeht, "von den deutschen Staatsangehörigen und den ihnen nach Art. 116 Abs. 1 gleichgestellten Personen" (BVerfGE 83, 37 ) gebildet wird.

    Er kann insbesondere bei einer erheblichen Zunahme des Anteils der Ausländer an der Gesamtbevölkerung des Bundesgebietes dem Ziel einer Kongruenz zwischen den Inhabern demokratischer politischer Rechte und den dauerhaft staatlicher Herrschaft Unterworfenen durch eine Erleichterung des Erwerbs der deutschen Staatsangehörigkeit für Ausländer, die sich rechtmäßig in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten, Rechnung tragen (vgl. BVerfGE 83, 37 ).

    Zwar erweitert Art. 116 GG als Ausdruck der Pflicht, die Einheit des deutschen Volkes als Träger des Selbstbestimmungsrechts nach Möglichkeit zu bewahren (vgl. BVerfGE 77, 137 ), die Eigenschaft als Deutscher auf die sogenannten "Statusdeutschen" (vgl. BVerfGE 83, 37 ).

    Vielmehr erhält Art. 116 GG als Kriegsfolgenrecht erst dadurch Sinn, dass der Träger der deutschen Staatsgewalt im Ausgangspunkt durch die Gesamtheit der deutschen Staatsangehörigen zu definieren ist (vgl. BVerfGE 83, 37 ).

  • BVerfG, 21.06.2016 - 2 BvR 2728/13

    Verfassungsbeschwerden und Organstreitverfahren gegen das OMT-Programm der

    Dies kann den zur Verfassungsidentität des Grundgesetzes zählenden Grundsatz der Volkssouveränität aus Art. 20 Abs. 2 Satz 1 GG, demzufolge jede in Deutschland ausgeübte öffentliche Gewalt einer auf die Wählerinnen und Wähler zurückführbaren Legitimation bedarf, verletzen (vgl. BVerfGE 83, 37 ; 89, 155 ; 93, 37 ; 130, 76 ; 137, 185 ; 139, 194 ).

    Jede in Deutschland ausgeübte öffentliche Gewalt muss danach auf den Bürger zurückführbar sein (vgl. BVerfGE 83, 37 ; 93, 37 ; 130, 76 ; 137, 185 ; 139, 194 ).

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