Rechtsprechung
   BVerfG, 19.05.1992 - 1 BvR 126/85   

Brokdorf-Artikel in Schülerzeitung

Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG, Meinungsäußerungsfreiheit im Ausbildungsverhältnis, Berücksichtigung bei Übernahme ins Arbeitsverhältnis (Anm.: vgl. hierzu auch § 612a BGB)

Volltextveröffentlichungen (7)

  • Bundesverfassungsgericht

    Zum Schutz der freien Meinungsäußerung (Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG) bei der Übernahme von Auszubildenden in ein Arbeitsverhältnis

  • Jurion

    Auszubildende - Übernahme - Meinungsfreiheit

  • RA Hensche
  • datenbank.flsp.de

    Schülerzeitschriften - Meinungsäußerung in Schülerzeitung und Übernahme in eine Arbeitsverhältnis

  • hensche.de

    Meinungsfreiheit, Berufsausbildung, Ausbildungsverhältnis

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Meinungsfreiheit eines Auszubildenden und Anspruch auf Übernahme in ein Arbeitsverhältnis

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Arbeitsrecht; Meinungsfreiheit im Ausbildungsverhältnis

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerfGE 86, 122
  • NJW 1992, 2409
  • NVwZ 1992, 972 (Ls.)
  • NJ 1992, 458
  • WM 1992, 1376
  • DVBl 1992, 1284
  • BB 1992, 1792
  • DB 1992, 2638



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Wird zitiert von ... (65)  

  • BVerfG, 07.12.2011 - 2 BvR 2500/09

    Verwertungsverbot Wohnraumüberwachung

    Bei einer gegen eine gerichtliche Entscheidung gerichteten Verfassungsbeschwerde hat der Beschwerdeführer sich mit dieser inhaltlich auseinanderzusetzen (vgl. BVerfGE 82, 43 ; 86, 122 ; 88, 40 ; 105, 252 ).
  • BVerfG, 12.03.2019 - 2 BvR 675/14

    Zu den verfassungsrechtlichen Vorgaben für die Einrichtung eines richterlichen

    Gleiches gilt, wenn sich der Beschwerdeführer nur mit einzelnen von mehreren selbständigen Teilen einer einheitlichen Entscheidung auseinandersetzt, die aus verfassungsrechtlicher Sicht unterschiedlichen Anforderungen unterliegen und getrennt voneinander zu würdigen sind (vgl. BVerfGE 86, 122 ).
  • BVerfG, 12.12.2000 - 1 BvR 1762/95

    Schockwerbung I

    aa) Berührt eine zivilrechtliche Entscheidung die Meinungsfreiheit, so fordert Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG, dass die Gerichte der Bedeutung dieses Grundrechts bei der Auslegung und Anwendung des Privatrechts Rechnung tragen (vgl. BVerfGE 7, 198 ; 86, 122 ; stRspr).
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