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   BVerwG, 28.11.2007 - 6 A 2.07   

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BVerwG, 28.11.2007 - 6 A 2.07 (https://dejure.org/2007,1594)
BVerwG, Entscheidung vom 28.11.2007 - 6 A 2.07 (https://dejure.org/2007,1594)
BVerwG, Entscheidung vom 28. November 2007 - 6 A 2.07 (https://dejure.org/2007,1594)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • lexetius.com

    BNDG § 7
    Bundesnachrichtendienst; Daten; Dateien; Akten; Auskunftsanspruch; Geheimhaltungsbedürfnis.

  • Bundesverwaltungsgericht

    BNDG § 7
    Abwägung; Akte; Akten; Anspruch; Auskunft; Auskunftsanspruch; Auslegung; BND; Begriff; Bundesnachrichtendienst; Datei; Dateien; Daten; Daten; Geheimhaltung; Geheimhaltungsbedürfnis; Journalist; Umfang; Voraussetzung; informationelle Selbstbestimmung

  • Kanzlei Prof. Schweizer

    Bundesnachrichtendienst: Das Recht der Journalisten auf Auskunft erstreckt sich auch auf Akten-Daten

  • Wolters Kluwer

    In Akten befindliche Daten als Gegenstand der Auskunftspflicht des Bundesnachrichtendienstes (BND) bezüglich gespeicherter personenbezogener Daten - Erteilung einer behördlichen Auskunft über personenbezogene gespeicherte Daten als Verwaltungsakt - Bestehen eines ...

  • Judicialis

    BNDG § 7

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BNDG § 7
    Recht der Nachrichtendienste: Umfang des Auskunftsanspruchs gegenüber dem Bundesnachrichtendienst

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • heise.de (Pressebericht, 28.11.2007)

    Bundesnachrichtendienst muss Journalist Einsicht in BND-Akten gewähren

  • heise.de (Pressebericht, 28.11.2007)

    Bundesnachrichtendienst muss Journalist Einsicht in BND-Akten gewähren

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    BND überwachte Journalisten - Nachrichtendienst muss Auskunft über gespeicherte Informationen geben

  • beck.de (Kurzinformation)

    BND zur Auskunft an Journalisten verpflichtet

  • beck.de (Kurzinformation)

    BND zur Auskunft an Journalisten verpflichtet

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    BND muss Journalisten Auskunft erteilen

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Bundesnachrichtendienst muss Journalisten Akteneinsicht gewähren - Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung

  • 123recht.net (Pressemeldung, 28.11.2007)

    Auskunftspflicht des BND // Geheimdienst muss auch über Papier-Akten informieren

Besprechungen u.ä.

  • Bundesdatenschutzbeauftragte (Entscheidungsbesprechung)

    Der BND muss dem Betroffenen nach Maßgabe einer Abwägung Auskunft nicht nur über Daten in Dateien, sondern über Daten, die sich in Akten befinden, erteilen

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 130, 29
  • NVwZ 2008, 580
  • DVBl 2008, 512
  • DÖV 2008, 376
  • afp 2008, 322
 
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Wird zitiert von ... (22)

  • BGH, 01.03.2013 - V ZR 14/12

    Unterlassungsanspruch des Grundstückseigentümers: Verwertung der von seinem

    Im vorliegenden Verfahren geht es weder um den Zugang zu amtlichen Informationen der Klägerin als einer Stiftung des öffentlichen Rechts (vgl. BVerwG, Urteil vom 15. November 2012 - 7 C 1/12, juris zur Auskunftspflicht des BRH nach § 1 IFG) oder zu Informationen über eine bestimmte Person (BVerwG, Urteil vom 28. November 2007 - 6 A 2/07, BVerwGE 130, 29 zur Auskunftspflicht des BND nach § 7 BNDG) noch um die Presse- und Informationsfreiheit und die Unterrichtung der Öffentlichkeit.
  • BVerwG, 20.02.2013 - 6 A 2.12

    Auskunftsanspruch der Presse; Bundesnachrichtendienst; Gesetzgebungskompetenz des

    Anders als bei Auskunftsklagen nach § 7 BNDG i.V.m. § 15 BVerfSchG geht der Erteilung der Auskunft keine davon gesonderte und als Verwaltungsakt zu qualifizierende "Entscheidung" des Behördenleiters oder einer von ihm beauftragten Person (§ 15 Abs. 2 Satz 2 BVerfSchG) voraus (Urteil vom 28. November 2007 - 6 A 2.07 - Buchholz 402.71 BNDG Nr. 1 = BVerwGE 130, 29 Rn. 13).
  • BVerwG, 16.09.2020 - 6 C 10.19

    Kein datenschutzrechtlicher Anspruch des Insolvenzverwalters auf Auskunft über

    Der Erteilung der Auskunft geht eine behördliche Entscheidung voraus, die auf der Grundlage eines gesetzlichen Prüfprogramms (vgl. Art. 15 Abs. 4 DSGVO) zu treffen ist und bei der die Behörde besondere verfahrensrechtliche Vorkehrungen wie Begründungs- oder Anhörungspflichten zu beachten hat (vgl. zu diesen Kriterien BVerwG, Urteile vom 28. November 2007 - 6 A 2.07 - BVerwGE 130, 29 Rn. 13, vom 24. März 2010 - 6 A 2.09 - Buchholz 402.71 BNDG Nr. 2 Rn. 25, vom 25. Februar 1969 - 1 C 65.67 - BVerwGE 31, 301 und vom 21. März 1986 - 7 C 71.83 - BVerwGE 74, 115 ).
  • BVerfG, 10.03.2008 - 1 BvR 2388/03

    Grenzen des Anspruchs auf Auskunft über eine behördliche Datensammlung

    Hinsichtlich derartiger Datensammlungen setzt eine Versagung des Auskunftsrechts eine Abwägung aller wesentlichen Umstände voraus, die im konkreten Fall nach Maßgabe der jeweiligen Normen für und gegen eine Auskunftserteilung sprechen (vgl. BVerwG, Urteil vom 28. November 2007 - BVerwG 6 A 2.07 -, JURIS, Rn. 26 ff.).
  • BVerwG, 24.03.2010 - 6 A 2.09

    Bundesnachrichtendienst; Auskunftsanspruch; Geheimhaltungsbedürfnis; Daten;

    Die Beklagte wurde mit Urteil des erkennenden Senats vom 28. November 2007 - BVerwG 6 A 2.07 - verpflichtet, dem Kläger Auskunft über die zu seiner Person in den Akten des Bundesnachrichtendienstes enthaltenen Daten zu erteilen.

    Wegen der Einzelheiten wird auf die Gerichtsakte des vorliegenden Verfahrens und die beigezogenen Akten der Verfahren BVerwG 6 A 2.07 und BVerwG 6 AV 2.08 Bezug genommen.

    Der Kläger stützt - wie bereits in dem vorangegangenen, durch das Urteil vom 28. November 2007 - BVerwG 6 A 2.07 - (BVerwGE 130, 29 = Buchholz 402.71 BNDG Nr. 1) abgeschlossenen Verfahren - seinen Auskunftsanspruch hauptsächlich auf § 7 BNDG i.V.m. § 15 BVerfSchG.

    Einen Bescheid dieses Inhalts hat die Beklagte auf das Urteil des Senats vom 28. November 2007 (a.a.O.) hin mit dem Schreiben an den Kläger vom 12. Februar 2008 erlassen.

    Denn danach steht fest, dass der Kläger über seine personenbezogenen Daten, soweit sie sich "in Akten befinden", im Grundsatz Auskunft verlangen kann (s. Urteil vom 28. November 2007 a.a.O. Rn. 16).

    So sollte mit dem zugrundeliegenden Gesetz zur Fortentwicklung der Datenverarbeitung und des Datenschutzes vom 20. Dezember 1990 (BGBl I S. 2954) dem Volkszählungsgesetzurteil des Bundesverfassungsgerichts vom 15. Dezember 1983 Rechnung getragen werden (s. bereits Senatsurteil vom 28. November 2007 a.a.O. Rn. 24).

  • BVerwG, 23.01.2008 - 6 A 1.07

    Bundesnachrichtendienst; Bundesverwaltungsgericht; erstinstanzliche

    Die allgemeine Feststellungsklage ist auch unter der Voraussetzung die geeignete und zulässige Klageart, dass sich die nachträgliche Information eines Betroffenen über die strategische Telefonüberwachung durch Erlass eines Verwaltungsakts vollzieht (vgl. dazu Urteil vom 28. November 2007 - BVerwG 6 A 2.07 - juris).
  • BVerwG, 24.01.2018 - 6 A 8.16

    Anspruchsnormenkonkurrenz; Aufklärungsmaßnahme; Auskunftsanspruch;

    aa) Die Klägerin hat einen konkreten Lebenssachverhalt benannt, bezüglich dessen Daten erhoben worden sein sollen (vgl. dazu BVerwG, Urteil vom 28. November 2007 - 6 A 2.07 - BVerwGE 130, 29 Rn. 32).

    Unerheblich ist, ob die Daten in Dateien oder Akten gespeichert sind und ob es sich um eine Personenakte des Betroffenen oder eines Dritten oder um eine Sachakte handelt (vgl. BVerwG, Urteile vom 28. November 2007 - 6 A 2.07 - BVerwGE 130, 29 Rn. 26 ff. und vom 24. März 2010 - 6 A 2.09 - Buchholz 402.71 BNDG Nr. 2 Rn. 30 ff.).

    Durch die Auskunft muss er in die Lage versetzt werden, gegebenenfalls gerichtlichen Rechtsschutz gegen einen unrechtmäßigen Umgang mit seinen Daten in Anspruch nehmen zu können (vgl. dazu am Maßstab des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung: BVerfG, Kammerbeschluss vom 9. Januar 2006 - 2 BvR 443/02 [ECLI:DE:BVerfG:2006:rk20060109.2bvr044302] - NJW 2006, 1116 Rn. 21 f., 25; BVerwG, Urteile vom 20. Februar 1990 - 1 C 42.83 - BVerwGE 84, 375 und vom 28. November 2007 - 6 A 2.07 - BVerwGE 130, 29 Rn. 29).

    Auch wenn der Auskunftserteilung eine Entscheidung vorausgeht, die als Verwaltungsakt zu qualifizieren ist (vgl. BVerwG, Urteil vom 28. November 2007 - 6 A 2.07 - BVerwGE 130, 29 Rn. 13), kann der Bundesnachrichtendienst den Auskunftsanspruch auf andere Weise materiell-rechtlich erfüllen.

  • BVerwG, 15.06.2016 - 6 A 7.14

    Auskunft; Auskunftsbegehren; Auskunftspflicht; Anspruch auf ermessensfehlerfreie

    Denn wie bei der Erteilung einer Auskunft nach § 7 des Gesetzes über den Bundesnachrichtendienst (BND-Gesetz - BNDG) vom 20. Dezember 1990 (BGBl. I S. 2954), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. November 2015 (BGBl. I S. 1938) i.V.m. § 15 des Gesetzes über die Zusammenarbeit des Bundes und der Länder in Angelegenheiten des Verfassungsschutzes und über das Bundesamt für Verfassungsschutz (Bundesverfassungsschutzgesetz - BVerfSchG) vom 20. Dezember 1990 (BGBl. I S. 2954), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. November 2015 (BGBl. I S. 1938; vgl. dazu nur BVerwG, Urteil vom 28. November 2007 - 6 A 2.07 - BVerwGE 130, 29 Rn. 13), ist auch vor einer Auskunft auf der Grundlage des vom Kläger aus dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung hergeleiteten Anspruchs auf ermessensfehlerfreie Entscheidung über das Auskunftsbegehren eine Entscheidung der zuständigen Behörde erforderlich, die sich am Zweck der gesetzlichen Regelung zu orientieren hat (zu Letzterem s. BVerwG, Urteil vom 28. November 2007 - 6 A 2.07 - BVerwGE 130, 29 Rn. 13).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 31.07.2019 - 16 A 1009/14

    Bundesamt für Verfassungsschutz muss über Auskunftsbegehren von Bodo Ramelow und

    Zwar genießt der Betroffene auch in diesem Fall den Schutz des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung aus Art. 2 Abs. 1 i. V. mit Art. 1 Abs. 1 GG, vgl. BVerwG, Urteil vom 28. November 2007 - 6 A 2.07 -, juris, Rn. 26-29 und Mallmann, in: Schenke/Graulich/Ruthig, Sicherheitsrecht des Bundes, 2. Aufl. 2019, § 15 BVerfSchG Rn. 2, die Eingriffsintensität ist aber geringer zu gewichten, weil das Bundesamt die betreffenden Informationen mangels Eintrag der Aktenfundstellen im NADIS nicht gezielt (final) speichert.
  • VG München, 20.09.2018 - M 13 K 18.4419

    Auskunft über die Verarbeitung von personenbezogenen Daten

    Ein Anhaltspunkt für einen bloßen Bescheidungsanspruch besteht auch dann, wenn die Nichtvornahme eines begehrten Realaktes nach den fachrechtlichen Regelungen zu begründen ist (vgl. BVerwG, U.v. 28.11.2007 - 6 A 2/07 - juris Rn. 13; BSG, U.v. 13.11.2012 - B 1 KR 13/12 R - juris Rn. 11 f.; Stelkens, in: Stelkens/Bonk/Sachs, VwVfG, 9. Aufl. 2018, § 35 Rn. 100 f.; Kopp/Ramsauer, VwVfG 19. Aufl. 2018, § 35 Rn. 44) oder die Verwaltung nach detaillierten fachrechtlichen Vorgaben und/oder im Rahmen einer Ermessenentscheidung besonders zu prüfen hat, ob und in welchem Umfang einem Begehren auf Vornahme eines Realaktes zu entsprechen ist (vgl. BVerwG, U.v. 28.11.2007 - 6 A 2/07 - juris Rn. 13; BVerwG, U.v. 25.2.1969 - I C 65.67 - juris Rn. 40; BayVGH, U.v. 1.8.1984 - BayVBl. 1984, S. 758).

    Denn die ausdrückliche Erwähnung einer Behördenentscheidung im Gesetz sowie die an sie gestellten verfahrens- und materiellrechtlichen Anforderungen lassen erkennen, dass der rechtliche Schwerpunkt der behördlichen Tätigkeit nicht in der Vornahme oder Nichtvornahme einer Handlung als solcher, sondern in der zugrunde liegenden Entscheidung zu sehen ist, die - dem regelmäßigen Abschluss eines antragsgebundenen, nicht auf das Zustandekommen eines öffentlich-rechtlichen Vertrags gerichteten Verwaltungsverfahrens entsprechend - in der Form eines Verwaltungsaktes ergeht (vgl. BVerwG, U.v. 28.11.2007 - 6 A 2/07 - juris Rn. 13 unter Bezugnahme auf BVerwG, U.v. 25.2.1969 - I C 65.67 - juris Rn. 40 und BVerwG, U.v. 21.3.1986 - 7 C 71/83 - juris Rn. 11).

    Zumindest für den vorliegend gegenüber dem Beklagten bzw. Antragsgegner hilfsweise geltend gemachten Anspruch auf Erteilung von Auskünften und Informationen gem. Art. 15 Abs. 1 Hs. 2, Abs. 2 DSGVO sieht § 83 Abs. 1, Abs. 2 Satz 2, Abs. 5 SGB X ein spezielles Prüfprogramm vor und enthält § 83 Abs. 3 Satz 2 SGB X für den Fall der Ablehnung der Auskunftserteilung eine spezielle Vorschrift über die Begründung dieser Entscheidung (vgl. VG Karlsruhe, U.v. 27.10.2009 - 5 K 949/08 - juris Rn. 22; vgl. auch BVerwG, U.v. 28.11.2007 - 6 A 2/07 - juris Rn. 13).

  • VG Ansbach, 11.11.2009 - AN 11 K 08.00677

    Anspruch auf Zugang zu Umweltinformationen mittels Akteneinsicht im hiesigen

  • VG Karlsruhe, 19.06.2020 - 3 K 11632/18

    Auskunftspflicht des Bundesverfassungsgerichts gegenüber Journalisten,

  • LSG Hessen, 18.11.2015 - L 4 KA 25/12

    Honorarbegrenzungsmaßnahmen

  • BVerwG, 13.01.2014 - 6 VR 2.13

    Auskunftsanspruch eines Rechtsanwalts bzgl. Entgegennahme und Speicherung seiner

  • VG Köln, 13.03.2014 - 13 K 3624/13

    Identitätsnachweis eines Waffenbesitzers bei seinem Auskunftsanspruch gegenüber

  • SG Marburg, 18.04.2012 - S 12 KA 488/10

    Vergütung vertragsärztlicher Leistungen - kein Auskunftsanspruch eines MVZ gegen

  • OVG Berlin-Brandenburg, 08.10.2018 - 9 N 65.17

    Erlass von Säumniszuschlägen nach Aufhebung eines Beitragsbescheides im

  • VG Köln, 13.03.2014 - 13 K 162/14

    Identitätsnachweis eines Waffenbesitzers bei seinem Auskunftsanspruch gegenüber

  • SG Marburg, 06.01.2010 - S 11 KA 97/09

    Kassenärztliche Vereinigung - erneute Herausgabe von Kontoauszügen an den

  • VG Frankfurt/Oder, 15.11.2017 - 6 K 2966/17

    Kinder- und Jugendhilfe- sowie Jugendförderungsrecht

  • VG Köln, 13.03.2014 - 13 K 7883/13

    Nachweis der Identität in der vom BVA verlangten qualifizierten Form i.R. eines

  • VG Köln, 13.03.2014 - 13 K 7438/13

    Identitätsnachweis eines Waffenbesitzers bei seiner Auskunftsanfrage gegenüber

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