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   BVerwG, 03.09.1963 - I C 156.60   

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https://dejure.org/1963,377
BVerwG, 03.09.1963 - I C 156.60 (https://dejure.org/1963,377)
BVerwG, Entscheidung vom 03.09.1963 - I C 156.60 (https://dejure.org/1963,377)
BVerwG, Entscheidung vom 03. September 1963 - I C 156.60 (https://dejure.org/1963,377)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Straßenrechtliche Zulässigkeit eines Reklameschilds - Begriff der "Anlage der Außenwerbung" i. S. des § 9 Abs. 6 Fernstraßengesetz (FStrG) - Ausschluss von einem Bauverbot

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 16, 309
  • MDR 1964, 175
  • DVBl 1964, 189
  • DÖV 1964, 491
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BVerwG, 21.09.2006 - 4 C 9.05

    Anbauverbot; Anlage der Außenwerbung; Werbeanlage; Ortsdurchfahrt; Hochbauten;

    Das gilt auch, wenn die in Rede stehende Anlage der Außenwerbung - wie hier das Vorhaben der Klägerin - eine bauliche Anlage im Sinne des § 29 Abs. 1 BauGB ist; auch eine solche Werbeanlage wird nicht unmittelbar von dem für Hochbauten geltenden Anbauverbot des § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 FStrG erfasst (offen gelassen in den Urteilen vom 3. September 1963 - BVerwG 1 C 151.59 - BVerwGE 16, 301 und - BVerwG 1 C 156.60 - BVerwGE 16, 309 ).
  • VGH Bayern, 25.02.2009 - 8 B 07.197

    Keine Reinigungs- und Räumpflicht des Anliegers bei Straße am Rand einer Ortslage

    Der förmlichen Festsetzung der Ortsdurchfahrt gemäß Art. 4 Abs. 2 BayStrWG, an der Anlieger nicht beteiligt sind, kommt indessen im Hinblick auf das Vorliegen einer geschlossenen Ortslage gemäß Art. 4 Abs. 1 Satz 2, Art. 51 Abs. 4 BayStrWG keine verbindliche Wirkung zu (vgl. BVerwG vom 3.9.1963 DVBl 1964, 189/190).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 13.03.2014 - 1 B 4.13

    Straßenrecht; Bundesstraße; Zufahrt zum Grundstück; Gemeingebrauch;

    Diese von den tatsächlichen Verhältnissen möglicherweise abweichende behördliche Festsetzung der Ortsdurchfahrt hat zwar Bedeutung für die Verwaltung und die Abgrenzung der Straßenbaulast; für die Auslegung des § 8 a Abs. 1 Satz 1 FStrG, der Inhalt und Schranken des Eigentums bestimmt (vgl. Art. 14 Abs. 1 Satz 2 GG), ist sie indes nicht maßgeblich (vgl. so schon BVerwG, Urteil vom 3. September 1963 - I C 156.60 - BVerwGE 16, 309, 312; Netter, in: Marschall, Bundesfernstraßengesetz, 6. Aufl. 2012, § 5 Rn. 28 und Grupp, a.a.O., § 8 a Rn. 6; Sauthoff, in: Müller/Schulz, Bundesfernstraßengesetz, 2. Aufl. 2013, § 8 a Rn. 7).
  • VG Hannover, 26.11.2019 - 7 A 8511/17

    Erhebung einer Sondernutzungsgebühr für eine Zufahrt zu einer Bundesstraße

    Diese von den tatsächlichen Verhältnissen möglicherweise abweichende behördliche Festsetzung der Ortsdurchfahrt hat zwar Bedeutung für die Verwaltung und die Abgrenzung der Straßenbaulast; für die Auslegung des § 8a Abs. 1 Satz 1 FStrG, der Inhalt und Schranken des Eigentums bestimmt (vgl. Art. 14 Abs. 1 Satz 2 des Grundgesetzes - GG -), ist sie indes nicht maßgeblich (BVerwG, Beschl. v. 04.01.1967 - IV B 132.65 -, DVBl 1967, 291, 292; Urt. v. 03.09.1963 - I C 156.160 -, BVerwGE 16, 309, 312; OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 13.03.2014 - OVG 1 B 4.13 -, juris Rn. 26 m.w.N.; VG Hannover, Urt. v. 23.05.2018 - 7 A 2110/16 -, nicht veröffentlicht; Netter, in: Marschall, FStrG, 6. Aufl. 2012, § 5 Rn. 28 m.w.N.).
  • BVerwG, 14.08.1967 - IV B 279.65

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Mangel der Prozessfähigkeit

    Das Bundesverwaltungsgericht hat bereits mit Urteil vom 3. September 1963 - BVerwG I C 156.60 - (BVerwGE 16, 309 [312]) entschieden, daß es für die Feststellung, ob eine Ortsdurchfahrt im Sinne des § 9 Abs. 7 Satz 2 FStrG vorliegt, nicht auf eile Festsetzung durch die oberste Landesstraßenbaubehörde nach § 5 Abs. 4 Satz 4 FStrG ankommt.
  • BVerwG, 10.02.1997 - 6 B 81.96

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der

    Die Beschwerde führt dazu folgende Entscheidungen an: BVerwGE 12, 303; 16, 312 [BVerwG 03.09.1963 - I C 156/60]; 53, 134, 137 [BVerwG 04.03.1976 - I WB 54/74]; 61, 164 [BVerwG 14.11.1980 - 8 C 12/79]; BVerwG Buchholz 310 § 113 VwGO Nr. 135; BVerwG DVBl 1983, 850 und 1994, 168; BVerwG NVwZ 1990, 360, 361 [BVerwG 16.10.1989 - 7 B 108/89].
  • BVerwG, 04.01.1967 - IV B 132.65

    Außenwerbung an Bundesfernstraßen

    Dagegen kommt es, wie das Bundesverwaltungsgericht bereits im Urteil vom 3. September 1963 (BVerwGE 16, 309 [312]) entschieden hat, nicht auf die von der obersten Landesstraßenbaubehörde nach § 5 Abs. 4 Satz 4 FStrG vorzunehmende Festsetzung an.
  • BVerwG, 29.11.1963 - I B 183.62

    Nichtzulassung einer Revision

    Der Senat hat die Rechtsfrage schon in zwei anderen Verfahren der Klägerin durchUrteile vom 3. September 1963 - BVerwG I C 156.60 und BVerwG I C 157.60 - in Übereinstimmung mit dem Berufungsgericht dahin entschieden, daß die umstrittenen Werbeschilder Anlagen der Außenwerbung im Sinne des § 9 Abs. 6 FStrG sind.
  • BVerwG, 24.10.1963 - I B 148.63

    Revisibilität des bauordnungsrechtlichen Begriffs der "Anlage der Außenwerbung" -

    Die Anwendung und Auslegung des dem irrevisiblen Recht angehörenden Begriffs, der Anlage der Außenwerbung, der dem Berufungsurteil zugrunde liegt, berührt keine klärungsbedürftige Rechtsfrage des Bundesrechts, zumal da nach dem Urteil des Senatsvom 3. September 1963 - BVerwG I C 156.60 - Werbeschilder der vorliegenden Art unter den bundesrechtlichen Begriff der Anlagen der Außenwerbung im Sinne des § 9 Abs. 6 des Bundesfernstraßengesetzes in der Fassung vom 6. August 1961 (BGBl. I S. 1742) fallen und insoweit das angegriffene Urteil mit der Rechtsprechung des Senats übereinstimmt.
  • BVerwG, 24.10.1963 - I B 145.63

    Begriff der Anlage für Außenwerbung - Gültigkeit eines Verbots der Außenwerbung

    Die Anwendung und Auslegung des dem irrevisiblen Recht angehörenden Begriffs der Anlage der Außenwerbung, der dem Berufungsurteil zugrunde liegt, berührt keine klärungsbedürftige Rechtsfrage des Bundesrechts, zumal da nach dem Urteil des Senatsvom 3. September 1963 - BVerwG I C 156.60 - Werbeschilder der vorliegenden Art unter den bundesrechtlichen Begriff der Anlagen der Außenwerbung im Sinne des § 9 Abs. 6 des Bundesfernstraßengesetzes in der Fassung vom 6. August 1961 (BGBl. I S. 1742) fallen und insoweit das angegriffene Urteil mit der Rechtsprechung des Senats übereinstimmt.
  • OVG Rheinland-Pfalz, 22.03.1984 - 1 A 46/83
  • BVerwG, 29.11.1963 - I B 128.62

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision gestützt auf die grundsätzliche

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