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   BVerwG, 09.11.1967 - II C 107.64   

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https://dejure.org/1967,54
BVerwG, 09.11.1967 - II C 107.64 (https://dejure.org/1967,54)
BVerwG, Entscheidung vom 09.11.1967 - II C 107.64 (https://dejure.org/1967,54)
BVerwG, Entscheidung vom 09. November 1967 - II C 107.64 (https://dejure.org/1967,54)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Nichteintragung eines Beamten in die Beförderungsvorschlagsliste - Voraussetzungen der Eintragung eines Beamten in die Vorschlagsliste - Zuständigkeit für die Erstattung von Befähigungsbeurteilungen - Dienstliche Beurteilung eines Beamten als Verwaltungsakt - ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BVerwGE 28, 191
  • MDR 1968, 610
  • DVBl 1968, 640
  • DÖV 1968, 428
 
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Wird zitiert von ... (97)

  • BVerwG, 22.05.1980 - 2 C 30.78

    Kreisoberamtsrat - § 42 VwGO, § 35 VwVfG, Umsetzung eines Beamten ist kein

    Wie das Bundesverwaltungsgericht in der späteren Rechtsprechung wiederholt betont hat, präjudiziert die Verneinung eines Verwaltungsaktes jedoch nicht die Frage der Überprüfbarkeit einer Maßnahme (vgl. u.a. BVerwGE 19, 19 [20]; 28, 191 [192]; 36, 192 [197]; 50, 11 [13 f., 19]).
  • BVerwG, 17.09.2015 - 2 C 27.14

    Dienstliche Beurteilung; Regelbeurteilung; Beurteilungsrichtlinie;

    Dienstliche Beurteilungen sind zwar nicht am Maßstab des § 39 VwVfG zu messen, denn sie sind mangels Regelungswirkung keine Verwaltungsakte (stRspr, vgl. etwa BVerwG, Urteile vom 9. November 1967 - 2 C 107.64 - BVerwGE 28, 191 und vom 13. November 1975 - 2 C 16.72 - BVerwGE 49, 351 ).
  • BVerwG, 18.04.2002 - 2 C 19.01

    Beförderung, unterbliebene - ohne Bewerbung; dienstliche Beurteilung, Streit um -

    Einwendungen gegen eine dienstliche Beurteilung, die als solche kein Verwaltungsakt und deshalb auch nicht der Bestandskraft fähig ist (vgl. Urteile vom 9. November 1967 - BVerwG 2 C 107.64 - BVerwGE 28, 191 und vom 13. November 1975 - BVerwG 2 C 16.72 - BVerwGE 49, 351 ), können auch unmittelbar in einem Bewerbungsverfahren wie auch in einem ggf. anschließenden verwaltungsgerichtlichen "Konkurrentenstreit" geltend gemacht werden.
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