Rechtsprechung
   BVerwG, 15.11.1974 - IV C 32.71   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1974,18
BVerwG, 15.11.1974 - IV C 32.71 (https://dejure.org/1974,18)
BVerwG, Entscheidung vom 15.11.1974 - IV C 32.71 (https://dejure.org/1974,18)
BVerwG, Entscheidung vom 15. November 1974 - IV C 32.71 (https://dejure.org/1974,18)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Jurion

    Voraussetzungen für die Zulassung einer Revision - Anforderungen an die Darlegung von Zulassungsgründen im Revisionsverfahren - Voraussetzungen für die gewerbliche Nutzung einer früher gewerblich genutzten Scheune

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Begriff des Außenbereichsvorhabens; Fehlender Bestandsschutz bei Funktionsänderung; Voraussetzungen für eine "Erleichterung" nach § 35 Abs. 3 S. 2 BBauG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BVerwGE 47, 185
  • DVBl 1975, 498
  • BauR 1975, 44



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Wird zitiert von ... (107)  

  • BVerwG, 18.11.2010 - 4 C 10.09

    Krypta; vorhandene Kirche; Industriegebiet; Vorhaben; Nutzungsänderung;

    Geht es um die Änderung einer Nutzung, dürfen die bauliche Anlage und ihre Nutzung nicht getrennt beurteilt werden; sie bilden eine Einheit (Urteil vom 15. November 1974 - BVerwG 4 C 32.71 - BVerwGE 47, 185 ).
  • BVerwG, 12.03.1998 - 4 C 10.97

    Außenbereich; Garage; Zulässigkeitsvoraussetzungen; Ersatzbau; Erweiterung eines

    Diese Einschätzung trug der damaligen höchstrichterlichen Spruchpraxis Rechnung (vgl. BVerwG, Urteile vom 25. November 1970 - BVerwG 4 C 119.68 - BVerwGE 36, 296, vom 15. November 1974 - BVerwG 4 C 32.71 - BVerwGE 47, 185 und vom 12. Dezember 1975 - BVerwG 4 C 71.73 - BVerwGE 50, 49).
  • BVerwG, 23.03.1994 - 4 C 18.92

    Bauplanungsrecht: Einfügen eines Dachgeschoßausbaus in den unbeplanten

    Zwar ist die mit dem Dachgeschoßausbau verbundene Nutzungsänderung nach denselben Kriterien wie ein Neubauvorhaben zu beurteilen (vgl. BVerwGE 47, 185), so daß ein Dachgeschoß, das sich - als ein Fremdkörper - schon bisher nicht in die Eigenart der Umgebung eingefügt hat, wegen des mit seinem Ausbau verbundenen Verlustes des Bestandsschutzes mangels Einfügens planungsrechtlich unzulässig werden kann.
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