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   BVerwG, 13.10.1983 - 5 C 67.82   

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BVerwG, 13.10.1983 - 5 C 67.82 (https://dejure.org/1983,277)
BVerwG, Entscheidung vom 13.10.1983 - 5 C 67.82 (https://dejure.org/1983,277)
BVerwG, Entscheidung vom 13. Januar 1983 - 5 C 67.82 (https://dejure.org/1983,277)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Gemeinnützige und zusätzliche Arbeit - Hilfeempfänger - Hilfe zum Lebensunterhalt - Angemessene Entschädigung - Mehraufwendungen - Vollschichtige Arbeit - Asylsuchender Ausländer - Sozialhilfe - Arbeitserlaubnis

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 68, 91
  • NVwZ 1984, 241
 
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Wird zitiert von ... (40)

  • BSG, 16.12.2008 - B 4 AS 60/07 R

    Absenkung des Arbeitslosengeld II - Verweigerung der Aufnahme eines zumutbaren

    Das LSG beruft sich für seine Auffassung, eine Arbeitsgelegenheit mit einem wöchentlichen Umfang von 30 Stunden sei nicht zumutbar, auf eine Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) vom 13.10.1983 - 5 C 67/82 (BVerwGE 68, 91; vgl auch BVerwG, Beschluss vom 10.12.1992 - 5 B 118/92, Buchholz 436.0 § 19 BSHG Nr. 9) zu der Vorläuferregelung in § 19 BSHG.
  • BVerwG, 17.05.1995 - 5 C 20.93

    Sozialhilfe - Leistungsversagung - Selbsthilfe durch Arbeit - Zumutbarkeit

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts dient § 25 Abs. 1 BSHG dazu, Maßnahmen der in §§ 18 ff. BSHG geregelten Hilfe zur Arbeit zu unterstützen (vgl. BVerwGE 67, 1 [5 f.]; 68, 91 [93 ff.]).

    Im Rahmen dieser Gestaltungsfreiheit kann z.B. - mindestens zeitweise - die Kürzung der Hilfe (bis auf das Unerläßliche) als ein Mittel in Betracht kommen, den Hilfesuchenden zur Arbeit anzuhalten, um ihn so letzten Endes auf den Weg zur Selbsthilfe zu führen (vgl. BVerwGE 67, 1 [6]; 68, 91 [94] jeweils m.w.N.).

    Auch die Ablehnung einer nach § 19 BSHG für den Hilfesuchenden geschaffenen Arbeitsgelegenheit fällt unter § 25 Abs. 1 BSHG (BVerwGE 67, 1 [4 ff.]; 68, 91 [93 f.]; vgl. nunmehr auch § 25 Abs. 1 BSHG in der Fassung von Art. 7 Nr. 11 Buchst. a des Gesetzes zur Umsetzung des Föderalen Konsolidierungsprogramms vom 23. Juni 1993, BGBl I S. 944).

  • BVerwG, 13.10.1983 - 5 C 66.82

    Heranziehung zu gemeinnütziger und zusätzlicher Arbeit - Verwaltungsakt -

    Daß zum Beispiel eine "vollständige" Arbeit nach Sinn und Zweck der gemeinnützigen und zusätzlichen Arbeit nicht verlangt werden darf, hat das Bundesverwaltungsgericht mit dem Urteil vom 13. Oktober 1983 - BVerwG 5 C 67.82 - entscheiden.
  • BVerwG, 29.01.1991 - 5 B 3.91

    Kürzung des Sozialhilfeanspruchs nach Ablehnung eines Angebots auf Beschäftigung

    Denn das Berufungsgericht hat für den konkreten Streitfall entschieden, daß der der Kürzung der Sozialhilfe um 20 Prozent nach zwei Wochen folgende Verlust des Sozialhilfeanspruchs und die vollständige Leistungsverweigerung bis Ende Juni 1989 als kurzzeitige Maßnahmen noch sachgerechte Mittel sind, um dem Angebot einer Tätigkeit nach § 20 BSHG Nachdruck zu verleihen (vgl. auch BVerwGE 67, 1 [BVerwG 10.02.1983 - 5 C 115/81]; 68, 91 [BVerwG 13.10.1983 - 5 C 67/82]).

    Das Berufungsgericht weicht nicht von der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Februar 1983 - BVerwG 5 C 115.81 - (BVerwGE 67, 1 [BVerwG 10.02.1983 - 5 C 115/81]) oder von der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 13. Oktober 1983 - BVerwG 5 C 67.82 - (BVerwGE 68, 91 [BVerwG 13.10.1983 - 5 C 67/82]) ab.

    Vielmehr ist danach gerade nicht ausgeschlossen, daß die (zeitweise) Versagung von Geld-(oder Sach-)leistungen - gänzlich oder teilweise - ein taugliches Mittel sein kann, mit dem ein Sozialhilfesuchender zur Selbsthilfe durch Aufnahme von (zumutbarer) Arbeit motiviert werden kann (BVerwGE 68, 91 [BVerwG 13.10.1983 - 5 C 67/82]).

  • OVG Niedersachsen, 03.07.2000 - 4 L 1967/00

    Versagung von Sozialhilfe - fehlende Bemühung um Arbeit

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts dient § 25 Abs. 1 BSHG dazu, Maßnahmen der in §§ 18 ff. BSHG geregelten Hilfe zur Arbeit zu unterstützen (vgl. BVerwGE 67, 1 ; 68, 91 ).

    Im Rahmen dieser Gestaltungsfreiheit kann z.B. - mindestens zeitweise - die Kürzung der Hilfe (bis auf das Unerlässliche) als ein Mittel in Betracht kommen, den Hilfesuchenden zur Arbeit anzuhalten, um ihn so letzten Endes auf den Weg zur Selbsthilfe zu führen (vgl. BVerwGE 67, 1 ; 68, 91 jeweils m. w. N.).

    Auch die Ablehnung einer nach § 19 BSHG für den Hilfesuchenden geschaffenen Arbeitsgelegenheit fällt unter § 25 Abs. 1 BSHG (BVerwGE 67, 1 ; 68, 91 ; vgl. nunmehr auch § 25 Abs. 1 BSHG in der Fassung von Art. 7 Nr. 11 Buchst. a des Gesetzes zur Umsetzung des Föderalen Konsolidierungsprogramms vom 23. Juni 1993, BGBl I S. 944).".

  • BVerwG, 14.03.1985 - 5 C 1.84

    Sozialhilfe für Ausländer - Anerkennung als Asylberechtigte - Kürzung einer Hilfe

    Nach § 120 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 1 BSHG hat jeder Ausländer einen Anspruch auf Hilfe zum Lebensunterhalt (vorbehaltlich des § 120 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 2 BSHG), und zwar nach Maßgabe der §§ 11 ff. BSHG (vgl. BVerwGE 68, 91 [BVerwG 13.10.1983 - 5 C 67/82]; FEVS 33, 89; DÖV 1984, 251; NDV 1984, 93; NVwZ 1984, 241; ZfSH/SGB 1984, 372).

    Auf die hieraus folgende Notwendigkeit, daß die Begründung für die Einschränkung der laufenden Geldleistung die Gesichtspunkte erkennen lassen muß, von denen der Träger der Sozialhilfe bei der Ausübung seines Ermessens ausgegangen ist (vgl. § 35 Abs. 1 Satz 3 SGB X), hat das Bundesverwaltungsgericht schon in seinem Urteil vom 13. Oktober 1983 (BVerwGE 68, 91 [BVerwG 13.10.1983 - 5 C 67/82]) hingewiesen.

  • BVerwG, 14.03.1985 - 5 C 146.83

    Antrag auf Anerkennung als Asylberechtigter - Ermessensfehlerfreie Entscheidung

    Nach § 120 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 1 BSHG hat jeder Ausländer einen Anspruch auf Hilfe zum Lebensunterhalt (vorbehaltlich des § 120 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 2 BSHG), und zwar nach Maßgabe der §§ 11 ff. BSHG (vgl. BVerwGE 68, 91 [BVerwG 13.10.1983 - 5 C 67/82]; FEVS 33, 89; DÖV 1984, 251; NDV 1984, 93; NVwZ 1984, 241; ZfSH/SGB 1984, 372).

    Auf die hieraus folgende Notwendigkeit, daß die Begründung für die Einschränkung der laufenden Geldleistung die Gesichtspunkte erkennen lassen muß, von denen der Träger der Sozialhilfe bei der Ausübung seines Ermessens ausgegangen ist (vgl. § 35 Abs. 1 Satz 3 SGB X), hat das Bundesverwaltungsgericht schon in seinem Urteil vom 13. Oktober 1983 (BVerwGE 68, 91 [BVerwG 13.10.1983 - 5 C 67/82]) hingewiesen.

  • BVerwG, 04.06.1992 - 5 C 35.88

    Arbeit, inhaltliche Bestimmtheit des Angebots gemeinnütziger und zusätzlicher

    Denn eine erneute Aufforderung zur Leistung von gemeinnütziger und zusätzlicher Arbeit kann für einen in der Vergangenheit liegenden Zeitraum nicht mehr ergehen (BVerwGE 29, 99 ; 67, 1 ; 68, 91 ).
  • VGH Baden-Württemberg, 18.05.1998 - 7 S 933/98

    Hilfe zum Lebensunterhalt: Versagung wegen verweigerter Aufnahme einer zumutbaren

    Aufgrund der Weigerung der Klägerin, zumutbare Arbeit zu verrichten, war die Beklagte allerdings nicht gezwungen, ihr die Hilfeleistung für Juli 1996 zu verweigern; denn § 25 Abs. 1 BSHG a.F. beseitigte nur den Hilfeanspruch, überließ es aber dem Ermessen des Sozialhilfeträgers, trotzdem die volle Hilfe oder einen Teil davon zu gewähren (vgl. BVerwG, Urt. v. 13.10.1983 - BVerwG 5 C 67.82 -, BVerwGE 68, 91).

    Der in § 25 Abs. 1 BSHG a.F. eröffnete Ermessensspielraum reichte von 0 bis 100% (vgl. BVerwG, Urt. v. 13.10.1983, aaO.).

  • BVerwG, 14.03.1985 - 5 C 6.84

    Sozialhilfe für Ausländer - Anerkennung als Asylberechtigter - Anerkennung einer

    Nach § 120 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 1 BSHG hat jeder Ausländer einen Anspruch auf Hilfe zum Lebensunterhalt (vorbehaltlich des § 120 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 2 BSHG), und zwar nach Maßgabe der §§ 11 ff. BSHG (vgl. BVerwGE 68, 91 [BVerwG 13.10.1983 - 5 C 67/82]; FEVS 33, 89; DÖV 1984, 251; NDV 1984, 93; NVwZ 1984, 241; ZfSH/SGB 1984, 372).

    Auf die hieraus folgende Notwendigkeit, daß die Begründung für die Einschränkung der laufenden Geldleistung die Gesichtspunkte erkennen lassen muß, von denen der Träger der Sozialhilfe bei der Ausübung seines Ermessens ausgegangen ist (vgl. § 35 Abs. 1 Satz 3 SGB X), hat das Bundesverwaltungsgericht schon in seinem Urteil vom 13. Oktober 1983 (BVerwGE 68, 91 [BVerwG 13.10.1983 - 5 C 67/82]) hingewiesen.

  • LSG Bayern, 29.06.2007 - L 7 AS 199/06

    Rechtmäßigkeit der Herabsetzung der Regelleistung von Arbeitslosenhilfe wegen

  • VGH Baden-Württemberg, 14.01.2003 - 12 S 2637/02

    Beschwerdeeinlegung- und begründungsfrist nach PKH-Bewilligung

  • BAG, 14.12.1988 - 5 AZR 661/86

    Rechtsweg für Streitigkeiten aus der Heranziehung zu gemeinnütziger und

  • LSG Rheinland-Pfalz, 18.03.2008 - L 3 AS 127/07

    Neben einer Arbeitsgelegenheit muss einem Hartz IV Empfänger genügend Zeit zur

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 02.10.2006 - L 8 AS 478/05

    Absenkung des Arbeitslosengeldes II - Weigerung der Ausführung einer zumutbaren

  • VG Oldenburg, 02.08.2001 - 13 A 1276/01

    Keine Sozialhilfe bei Arbeitsverweigerung

  • BAG, 14.12.1988 - 5 AZR 760/87

    Eröffnung der Arbeitsgerichtsbarkeit im Falle der Heranziehung eines

  • VGH Baden-Württemberg, 18.09.2000 - 7 S 1560/00

    Einstellung der Sozialhilfe bei Arbeitsweigerung

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.05.1998 - 24 B 841/97

    Sozialhilfe; Verweigerung zumutbarer Arbeit; Persönliche Verhältnisse;

  • LSG Hessen, 12.03.2008 - L 9 AS 335/07

    Anforderungen an die Rechtsfolgenbelehrung einer Eingliederungsvereinbarung

  • VGH Baden-Württemberg, 09.12.1996 - 7 S 389/96

    Nachweis des Elterneinkommens - Auskunftsverweigerung der Eltern - Folge der

  • BAG, 14.12.1988 - 5 AZR 759/87
  • BVerwG, 22.12.1988 - 5 B 93.88

    Sozialhilfe - Heranziehungsbescheid - Gemeinnützige Arbeit - Rückwirkende

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.01.1998 - 8 E 554/96

    Voraussetzungen für die Bewilligung von Prozeßkostenhilfe ; Prüfung der

  • BVerwG, 12.12.1996 - 5 B 192.95

    Grundsätzliche Bedeutung einer Rechssache - Hinreichende Bestimmtheit eines

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 19.05.2008 - L 19 B 33/08

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

  • VG Schwerin, 04.04.2003 - 6 B 296/03

    Gewährung von laufenden Leistungen der Hilfe zum Lebensunterhalt, sowie eines

  • SG Koblenz, 20.05.2009 - S 2 AS 702/07

    Absenkung des Arbeitslosengeld II - Verweigerung der Aufnahme eines 1-Euro-Jobs -

  • VG Bremen, 18.02.2008 - S7 K 784/07

    Arbeitslosengeld II - Sanktion

  • LG Görlitz, 29.11.2005 - 2 T 282/05

    Entschädigung für Mehraufwendungen - Unpfändbarkeit

  • VG Arnsberg, 17.12.2004 - 5 K 5126/03

    Voraussetzungen des Anspruchs eines Sozialhilfeträgers auf Erstattung von

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.10.2000 - 16 B 833/00

    Fernbleiben von einer vermittelten gemeinnützigen Arbeit und Nichtteilnahme an

  • SG Düsseldorf, 05.03.2007 - S 28 (23) SO 30/05

    Sozialhilfe

  • VG Neustadt, 02.12.2003 - 4 L 3161/03
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 03.05.2001 - 16 A 1894/00
  • VGH Baden-Württemberg, 14.07.1989 - 6 S 1546/89

    Hilfe zur Arbeit

  • SG Lüneburg, 25.08.2008 - S 25 AS 1185/06

    Sozialrechtliche Ausgestaltung der Höhe des Leistungsanspruchs einer dreiköpfigen

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 03.05.2001 - 16 A 1893/00
  • VG Karlsruhe, 04.12.1997 - 5 K 4267/97

    Einstellung der laufenden Hilfe zum Lebensunterhalt wegen Arbeitsverweigerung des

  • OVG Schleswig-Holstein, 28.06.2004 - 2 LA 70/04
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