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   BVerwG, 15.11.1985 - 8 C 43.83   

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https://dejure.org/1985,490
BVerwG, 15.11.1985 - 8 C 43.83 (https://dejure.org/1985,490)
BVerwG, Entscheidung vom 15.11.1985 - 8 C 43.83 (https://dejure.org/1985,490)
BVerwG, Entscheidung vom 15. November 1985 - 8 C 43.83 (https://dejure.org/1985,490)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Klagebefugnis von Mietern einer öffentlich geförderten Wohnung bei Erteilung einer Mieterhöhungsgenehmigung für den Vermieter - Mietpreisbindung öffentlich subventionierter Wohnungen - Beteiligung der Mieter am Genehmigungsverfahren zur Erhöhung der Durchschnittsmiete

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    VwGO § 42 Abs. 2, § 137 Abs. 1 Nr. 1

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 72, 226
  • NJW 1986, 1628
  • NVwZ 1986, 555 (Ls.)
  • ZMR 1986, 136
  • WM 1986, 165
  • WM 1986, 179
  • DVBl 1986, 559
  • DÖV 1976, 438
  • DÖV 1986, 438
 
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Wird zitiert von ... (46)

  • BVerwG, 26.01.1996 - 8 C 19.94

    Klagen gegen kommunale Mietspiegel sind unzulässig

    Das Bundesverwaltungsgericht hat darauf seit jeher mit Nachdruck hingewiesen und aus diesem Grunde in ständiger Rechtsprechung sogar Klagen gegen behördliche Zustimmungen oder Genehmigungen zu privaten Rechtsgeschäften ohne eine angemessen deutliche Willensäußerung des Gesetzgebers in Richtung auf eine Zweigleisigkeit der Rechtsverfolgung für unzulässig erachtet, wenn der Betroffene die Einwendungen, mit denen er die Genehmigung oder Zustimmung abzuwehren sucht, in dem wegen des privaten Rechtsverhältnisses vor den ordentlichen Gerichten zu führenden Prozeß erheben kann (vgl. u. a. Urteile vom 8. März 1985 - BVerwG 8 C 88.82 - Buchholz 454.32 § 9 WoBindG 1974 Nr. 1 S. 1 [3 f.] und vom 15. November 1985 - BVerwG 8 C 43.83 - Buchholz 454, 32 § 8 a WoBindG 1974 Nr. 2 S. 1 [4 f.]) jeweils m.w.N.).
  • BVerwG, 10.10.2002 - 6 C 8.01

    Telekommunikation; Klagebefugnis; Sprungrevision und Verfahrensfehler;

    In Übereinstimmung hiermit hat das Bundesverwaltungsgericht in seiner bisherigen Rechtsprechung zu Verwaltungsakten, die nicht unmittelbar regelnd in die bestehende Privatrechtslage eingriffen, sondern noch der privatrechtlichen Umsetzung durch den Adressaten bedurften, trotz der absehbaren Auswirkungen des Verwaltungsakts auf die Vertragspartner des Adressaten deren Klagebefugnis stets verneint (vgl. Urteil vom 16. Juli 1968 - BVerwG I A 5.67 - BVerwGE 30, 135 ; Urteil vom 15. November 1985 - BVerwG 8 C 43.83 - BVerwGE 72, 226 ; Urteil vom 25. November 1986 - BVerwG 1 A 20.82 - BVerwGE 75, 147 ; Urteil vom 22. Februar 1994 - BVerwG 1 C 24.92 - BVerwGE 95, 133 ).
  • BVerwG, 23.01.2019 - 9 C 2.18

    Heranziehung zu verjährten Anschlussbeiträgen auch bei kommunalen

    Sie können daher auch ein entsprechendes subjektiv-öffentliches Recht begründen (vgl. etwa BVerwG, Urteil vom 15. November 1985 - 8 C 43.83 - BVerwGE 72, 226 ).
  • OLG Hamm, 20.08.1993 - 30 REMiet 1/93

    Abweichung von einer Erhöhungsgenehmigung gemäß § 8 a Abs. 4 WoBindG zugunsten

    Das Landgericht, das nicht dem besagten Rechtsentscheid, sondern der abweichenden Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteil vom 15.11.1985, BVerwGE 72, 226 = NJW 1986, 1628 = WuM 1986, 179 = DÖV 1986, 438 ) folgen will, legt dem Senat deshalb folgende Frage zum Rechtsentscheid vor:.

    Dieser Rechtsentscheid ist auf Ablehnung gestoßen, sowohl in der Literatur (vgl. etwa Eisel und Nagler, WuM 1984, 325 ff.; Zimmermann und Bittmann, WuM 1985, 383 ff.) als auch in der Rechtsprechung (BVerwGE 72, 226 = NJW 1986, 1628 ; der BGH hat sich in einer Entscheidung vom 18.2.1987 - BBauBl 1987, 598 - noch nicht festgelegt).

    Dem letzteren Bedenken hat das Bundesverwaltungsgericht zusätzliches Gewicht verliehen, indem es durch seine Entscheidung vom 15.11.1985 (BVerwGE 72, 226 ) den Mietern schlechthin die Befugnis abgesprochen hat, Genehmigungsbescheide nach § 8 a Abs. 4 WoBindG vor dem Verwaltungsgericht anzufechten.

    Als bloßen Genehmigungsvorbehalt in diesem Sinne sieht man allgemein auch das Erfordernis der Durchschnittsmiet-Genehmigung an, und zwar sowohl der ersten ("Bewilligungs-")Genehmigung gemäß § 72 Abs. 1 des II. WoBauG, § 8 a Abs. 2 WoBindG , als auch der (etwaigen) Erhöhungsgenehmigung gemäß § 8 a Abs. 4 Satz 1 WoBindG (vgl. Fischer-Dieskau/Pergande/Schwender, WoBauR, II. WoBauG § 72 Anm. 3 und 5.2 sowie WoBindG § 8 a Anm. 3; Eisel und Nagler, WuM 1984, 325; Zimmermann und Bittmann, WuM 1985, 383; Sternel, Mietrecht, 3. Aufl., III Rdn. 888; Schade/Schubart/Wienicke, Wohnungsmietrecht, Anhang C WoBindG § 8 a , C 137; Köhler, Handbuch der Wohnraummiete, 3. Aufl., § 184 Rdn. 9; Silberkuhl, ZMR 1987, 161, 164; BVerwGE 72, 226 , das dort allerdings nur die Genehmigung nach § 8 a Abs. 4 WoBindG behandelt; vgl. ferner aus der Zeit vor Erlaß des Rechtsentscheids vom 10.9.1984: Derleder, WuM 1982, 59, 62; anders Storz, Das Mietpreisrecht für den sozialen Wohnungsbau, S. 39).

    Als bloßen Genehmigungsvorbehalt in diesem Sinne sieht man allgemein auch das Erfordernis der Durchschnittsmiet-Genehmigung an, und zwar sowohl der ersten ("Bewilligungs-")Genehmigung gemäß § 72 Abs. 1 des II. WoBauG, § 8 a Abs. 2 WoBindG , als auch der (etwaigen) Erhöhungsgenehmigung gemäß § 8 a Abs. 4 Satz 1 WoBindG (vgl. Fischer-Dieskau/Pergande/Schwender, WoBauR, II. WoBauG § 72 Anm. 3 und 5.2 sowie WoBindG § 8 a Anm. 3; Eisel und Nagler, WuM 1984, 325; Zimmermann und Bittmann, WuM 1985, 383; Sternel, Mietrecht, 3. Aufl., III Rdn. 888; Schade/Schubart/Wienicke, Wohnungsmietrecht, Anhang C WoBindG § 8 a , C 137; Köhler, Handbuch der Wohnraummiete, 3. Aufl., § 184 Rdn. 9; Silberkuhl, ZMR 1987, 161, 164; BVerwGE 72, 226 , das dort allerdings nur die Genehmigung nach § 8 a Abs. 4 WoBindG behandelt; vgl. ferner aus der Zeit vor Erlaß des Rechtsentscheids vom 10.9.1984: Derleder, WuM 1982, 59, 62; anders Storz, Das Mietpreisrecht für den sozialen Wohnungsbau, S. 39).

    Es sei aber klargestellt, daß der Senat die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 15.11.1985 (BVerwGE 72, 226 ) im Ergebnis für zutreffend hält.

  • BVerwG, 06.03.1987 - 8 C 1.85

    Mieter - Öffentlich geförderte Wohnung - Klagebefugnis - Freistellung -

    Ein solches nur mittelbares Betroffensein des Mieters genügt nicht für die Annahme einer Verletzung von (Miet-)Rechten (vgl. Urteil vom 15. November 1985 - BVerwG 8 C 43.83 - BVerwGE 72, 226 [BVerwG 15.11.1985 - 8 C 43/83] m.weit.Nachw.).

    Das reicht für die Annahme einer Klagebefugnis des Mieters nicht aus (vgl. Urteile vom 8. März 1985 - BVerwG 8 C 88.82 - Buchholz 454.32 § 9 WoBindG 1974 Nr. 1 S. 1 und vom 15. November 1985, a.a.O. S. 230 f.).

    Ein solches Recht ist dann gegeben, wenn ein Rechtssatz des öffentlichen Rechts nicht nur öffentlichen Interessen, sondern auch Individualinteressen derart zu dienen bestimmt ist, daß die Träger dieser Interessen die Einhaltung des Rechtssatzes sollen verlangen können (vgl. Urteile vom 25. Februar 1977 - BVerwG IV C 22.75 - BVerwGE 52, 122 [BVerwG 25.02.1977 - IV C 22/75] und vom 15. November 1985, a.a.O. S. 229 f.).

    Eine derartige Schutzfunktion zugunsten der Mieter haben grundsätzlich die Vorschriften des § 8 WoBindG über die Bindung des Vermieters an die Kostenmiete (vgl. Urteile vom 25. Juni 1982 - BVerwG 8 C 74.80 - Buchholz 454.32 § 8 WoBindG 1974 Nr. 2 S. 1 und vom 15. November 1985, a.a.O. S. 230 m.weit.Nachw.).

    Wenn der Gesetzgeber gleichwohl auch dem berechtigt interessierten Dritten weder eine Anfechtungsbefugnis noch eine sonstige verwaltungsverfahrensrechtliche Schutzposition eingeräumt hat, deutet bereits dies auf das Fehlen einer drittschützenden Funktion der Vorschriften über die Freistellung hin (vgl. auch Urteil vom 15. November 1985, a.a.O. S. 232).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.05.2003 - 16 A 2789/02

    Kein Anspruch auf Pflegewohngeld für Pflegeplätze vermögender Bewohner

    Mittelbare Auswirkungen auf Rechtspositionen Dritter, die noch von einem Umsetzungsakt oder einer gestaltenden Entscheidung einer weiteren Person abhängen, reichen indessen für die Annahme einer Klagebefugnis nicht aus (vgl. BVerwG, Urteile vom 16.7.1968 - I A 5.67 -, BVerwGE 30, 135, 136, vom 15.11.1985 - 8 C 43.83 -, BVerwGE 72, 226, 227 ff., und vom 21.12.1995 - 3 C 34.94 -, BVerwGE 100, 230, 234 f.).

    Ein subjektives öffentliches Recht liegt vor, wenn ein Rechtssatz des öffentlichen Rechts nicht nur öffentlichen Interessen, sondern - zumindest auch - Individualinteressen derart zu dienen bestimmt ist, dass die Träger der Individualinteressen die Einhaltung des Rechtssatzes sollen verlangen können (sog. Schutznormtheorie; vgl. zu diesen Voraussetzungen BVerwG, Urteile vom 15.11.1985 - 8 C 43.83 -, a.a.O., S. 229 f., m.w.N., vom 21.12.1995 - 3 C 34.94 -, a.a.O., S. 233, und vom 3.8.2000 - 3 C 30.99 -, BVerwGE 111, 354, 357).

  • VGH Baden-Württemberg, 14.09.2017 - 2 S 2439/16

    Normenkontrolle gegen Kurtaxerhebung

    Ein mittelbares Betroffensein eines Dritten, das durch die Reaktion des Normadressaten ausgelöst wird, ohne dass die Norm auch dem Schutz des Dritten dient, genügt nicht (vgl. BVerwG, Urteil vom 15.11.1985 - 8 C 43.83 -, BVerwGE 72, 226 ; Beschlüsse vom 14.02.1991 - 4 NB 25.89 -, Buchholz 310 § 47 VwGO Nr. 56 S. 70 und vom 30.08.2013 - 9 BN 2.13 -, Buchholz 310 § 47 VwGO Nr. 189, juris Rn. 5).
  • BVerwG, 17.06.1993 - 3 C 3.89

    Bedarfsgerechtigkeit eines Linksherzkatheter-Meßplatzes - Zustimmung der

    Eine Norm des öffentlichen Rechts hat nach der allgemein verbreiteten Schutznormtheorie nur dann drittschützenden Charakter, wenn sie nicht nur öffentlichen Interessen, sondern - zumindest auch - Individualinteressen derart zu dienen bestimmt ist, daß die Träger der Individualinteressen die Einhaltung des Rechtssatzes sollen verlangen können (vgl. BVerfGE 27, 297 [BVerfG 17.12.1969 - 2 BvR 23/65]; BVerwGE 72, 226 [BVerwG 15.11.1985 - 8 C 43/83]).
  • BVerwG, 26.01.1990 - 8 C 67.87

    Einschränkung der Zustimmung durch die Bewilligungsstelle im öffentlich

    Diese ist auch nicht berechtigt, die nach der Modernisierung in einer dann aufzustellenden Wirtschaftlichkeitsberechnung zu ermittelnde Miete verbindlich zu regeln (vgl. § 6 Abs. 1 Sätze 2 bis 5 NMV 1970; Urteile vom 25. Juni 1982 - BVerwG 8 C 74.80 - Buchholz 454.32 § 8 WoBindG 1974 Nr. 2 S. 1 , vom 8. März 1985 - BVerwG 8 C 88.82 - Buchholz 454.32 § 9 WoBindG 1974 Nr. 1 S. 1 und vom 15. November 1985 - BVerwG 8 C 43.83 - Buchholz 454.32 § 8 a WoBindG 1974 Nr. 2 S. 1 ).

    Die faktische Schutzfunktion des Zustimmungsvorbehalts auch zugunsten der - durch die an eine Erteilung der Zustimmung geknüpfte Möglichkeit der Mieterhöhung - betroffenen Mieter bedeutet nicht notwendigerweise, daß diese Mieter von der Bewilligungsstelle die gänzliche oder teilweise Versagung der Zustimmung verlangen können (vgl. vielmehr für die Genehmigungen nach § 9 Abs. 7 Satz 3 und § 8 a Abs. 4 WoBindG 1974: Urteile vom 8. März 1985, a.a.O. S. 3 und vom 15. November 1985, a.a.O. S. 3 ff.).

    Das verkennt die Revision, wenn sie unter Hinweis auf das Urteil des Senats vom 15. November 1985 (a.a.O.) einwendet, den Mietern fehle insoweit die Klagebefugnis.

  • OLG Hamburg, 18.01.1991 - 4 U 41/89

    Wirtschaftlichkeitsberechnung nach Umwandlung der Mietwohnung in Wohnungseigentum

    Insbesondere betreffen der Rechtsentscheid des OLG Hamm vom 10. September 1984 (- 4 RE Miet 1/84 -, a.a.O.) sowie die Urteile des BVerwG vom 8. März 1985 (- 8 C 88.82 -, BVerwG 46 in RE Miet = NJW 1985, 1913) und vom 15. November 1985 (- 8 c 43.83 -, BVerwG 54 in RE Miet = BVerwGE 72, 226 = WuM 1986, 179) und des OVG Münster vom 20. Oktober 1986 (- 14 A 1935/84 -, WuM 1987, 188) nicht die hier entscheidungserhebliche Frage der Bindungswirkung von Ansätzen einer Wirtschaftlichkeitsberechnung, die Gegenstand einer Genehmigung nach § 5 a Abs. 1 Satz 2, Abs. 3 NMV war, und zwar im Rahmen einer Mieterhöhung nach § 8 a Abs. 3 WoBindG.

    Der BGH hat in seinem Urteil vom 18. Februar 1987 (- VIII ZR 93/86 -, BGH 85 in RE Miet = WuM 1987, 185, 186 f. = ZMR 1987, 212, 213 f.) zutreffend darauf hingewiesen, daß sich der genannte Rechtsentscheid des OLG Hamm allein mit der Bindungswirkung einer erstmaligen Genehmigung der Durchschnittsmiete im Sinne von § 72 Abs. 2 II. WoBauG, § 8 a Abs. 2 WoBindG befaßt (vgl. zum Problem auch Bittmann, WuM 1986, 166 re.Sp.) und das Urteil des BVerwG vom 15. November 1985 (a.a.O.) - ebenso wie das genannte Urteil des OVG Münster (a.a.O.) - die Bindungswirkung von Genehmigungen nach § 8 a Abs. 4 WoBindG behandelt.

    Der BGH referiert dann nur, daß nach dem Urteil des BVerwG vom 15. November 1985 (- 8 c 43.83 -, BVerwG 54 in RE Miet = BVerwGE 72, 226 = WuM 1986, 179) nicht einmal eine Bindungswirkung der Genehmigung hinsichtlich dieses Sockelbetrages bestehe.

  • BVerwG, 30.08.2013 - 9 BN 2.13

    Normenkontrolle; Antragsbefugnis; Betroffenheit; Übernachtungssteuer;

  • BVerwG, 21.12.1995 - 3 C 34.94

    Verwaltungsprozeßrecht: Klagebefugnis von selbstzahlenden Krankenhauspatienten

  • BVerwG, 23.01.2019 - 9 C 3.18

    Heranziehung zu verjährten Anschlussbeiträgen auch bei kommunalen

  • BVerwG, 25.11.1986 - 1 A 20.82

    Klagebefugnis - Versicherungspflichtiger - Genehmigung - Unternehmenstarif -

  • VG Köln, 04.02.2015 - 10 K 7733/13

    Nachweis der deutschen Staatsangehörigkeit der Tochter eines Deutschen und einer

  • BVerwG, 09.01.1987 - 8 B 137.86

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Erhöhung einer

  • BVerwG, 09.01.1987 - 8 B 163.86

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Divergenz-Zulassung bei

  • BVerwG, 17.06.1998 - 8 C 14.96

    Sozialer Wohnungsbau; Eigentumswohnung; Wohnungseigentum, nachträgliche

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.07.2009 - 12 A 788/09
  • VGH Bayern, 05.03.1993 - 7 CS 93.104
  • BVerwG, 07.12.1987 - 8 B 139.87

    Anforderungen an die ordnungsgemäße Darlegung einer Abweichungsrüge

  • OVG Thüringen, 26.01.2000 - 4 N 952/97

    Gebühren; Gebühren; Antragsbefugnis; Rechtsverletzung; Adressat; Drittschutz;

  • BVerwG, 01.02.1989 - 8 B 133.88

    Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde mangels grundsätzlicher Bedeutung -

  • BVerwG, 01.02.1989 - 8 B 132.88

    Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde mangels grundsätzlicher Bedeutung der

  • BGH, 18.02.1987 - VIII ZR 93/86

    Aufteilung von Bewirtschaftungskosten bei Mischfinanzierung

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2015 - 12 A 2189/13

    Vermittlung eines subjektiven Rechts auf Fortführung der Förderung in der

  • VGH Bayern, 13.12.2011 - 11 B 11.2336

    Unzulässigkeit der Erweiterung des Berufungsbegehrens nach Ablauf der

  • BSG, 27.10.1987 - 6 RKa 57/86

    Kassenarzt - Klagebefugnis

  • VG Berlin, 20.12.2013 - 1 L 294.13

    Flüchtlingscamp Oranienplatz: Bezirksamt muss Einschreiten prüfen

  • VG Köln, 09.05.2005 - 26 K 2367/03

    Erstattung von Sozialleistungen zwischen Sozialleistungsträgern; Erbringung von

  • VG Koblenz, 09.11.2009 - 4 K 443/09

    Freistellung eines Grundstücks von Bahnbetriebszwecken; private Anschlussbahn

  • VG Köln, 05.07.2004 - 16 L 850/04

    Rücknahme eines begünstigenden Verwaltungsaktes; Gewährung von

  • OVG Schleswig-Holstein, 07.02.2013 - 4 KN 2/12
  • OLG Hamm, 18.02.1991 - 30 REMiet 5/90
  • OLG Hamm, 21.08.1989 - 30 REMiet 2/89
  • BVerwG, 21.08.1986 - 8 B 25.86

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Erhebung einer

  • OVG Niedersachsen, 10.02.2016 - 13 ME 183/15

    Vorrangigkeit des verwaltungsverfahrensrechtlichen Aussetzungsantrages;

  • OVG Niedersachsen, 10.02.2016 - 13 ME 179/15

    Nachforderung von Gebühren für Schlachttier- und Fleischuntersuchung an Schweinen

  • VG Münster, 06.03.2009 - 1 K 1832/08
  • BSG, 27.10.1987 - 6 RKa 58/86
  • OVG Niedersachsen, 19.02.2016 - 13 ME 187/15

    Auswirkungen der Formalia eines Schreibens auf dessen Rechtsnatur; Bestimmtheit

  • OVG Niedersachsen, 10.02.2016 - 13 ME 193/15

    Auswirkungen der Formalia eines Schreibens auf dessen Rechtsnatur; Bestimmtheit

  • OVG Niedersachsen, 10.02.2016 - 13 ME 186/15

    Vorrangigkeit des verwaltungsverfahrensrechtlichen Aussetzungsantrages;

  • OVG Niedersachsen, 10.02.2016 - 13 ME 184/15

    Vorrangigkeit des verwaltungsverfahrensrechtlichen Aussetzungsantrages;

  • VG München, 19.05.2008 - M 8 S 08.544

    Eilantrag gegen teilweise für sofort vollziehbar erklärte Nutzungsuntersagung

  • BVerwG, 06.01.1987 - 8 B 136.86

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Verletzung des Mieters einer

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