Rechtsprechung
   BGH, 01.04.1982 - VII ZR 287/80   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1982,2434
BGH, 01.04.1982 - VII ZR 287/80 (https://dejure.org/1982,2434)
BGH, Entscheidung vom 01.04.1982 - VII ZR 287/80 (https://dejure.org/1982,2434)
BGH, Entscheidung vom 01. April 1982 - VII ZR 287/80 (https://dejure.org/1982,2434)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Baurecht - Planänderung - Planvergabe - Ausführungsunterlagen - Kennzeichnung durch Architekten - Architekt des Auftragsgebers

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Leseranfragen zur Beitragsreihe in Ausgabe 8-10/2008 - Werkstattpläne dürfen Ausführungspläne nicht nachträglich ändern

Papierfundstellen

  • NJW 1982, 1702
  • MDR 1982, 1011
  • BauR 1982, 374
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Hamm, 12.04.2013 - 12 U 75/12

    Schneelast bringt 6 Monate alte Halle zum Einsturz - Dachdeckerbetrieb haftet

    Er kann eine verbindliche Planänderung nicht schon dadurch herbeiführen, dass er abweichende Ausführungsunterlagen anfertigt und diese etwa vom Architekten des Auftraggebers gegenzeichnen lässt (vgl. BGH BauR 1982, 374, juris Tz. 7, 14).
  • OLG Düsseldorf, 04.02.2011 - 22 U 123/10

    Rechtsfolgen der Beschränkung der Berufung auf eine Aufrechnungsforderung;

    Er darf nicht eigenmächtig von ihr abweichen, sondern nur im Einverständnis mit dem Besteller (zu vgl. BGH , NJW 1982, 1702, 1703; Peters/Jacoby , Staudinger, BGB, Neubearbeitung 2008, § 633 Rn. 23; Wirth , in: Korbion/Mantscheff/Vygen, HOAI, 7. Aufl. 2009, Einführung Rn. 245).
  • OLG Brandenburg, 31.07.2018 - 6 U 25/15

    Unternehmerkündigung eines Werklieferungsvertrages über unvertretbare Sachen:

    Soweit die Beklagte unter Berufung auf Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zu Bauprozessen (BGH, Urt. v. 01.04.1982 - VII ZR 287/80, NJW 1982, 1702) geltend machen will, maßgeblich seien die schriftlich vereinbarten Parameter, verbindliche Planänderungen könnten nicht durch nachträgliche abweichende Ausführungsunterlagen herbeigeführt werden, bei Unstimmigkeiten habe der Auftragnehmer den Auftraggeber darauf hinzuweisen, greift dies nicht.
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