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   OLG Düsseldorf, 30.04.2002 - 23 U 182/01   

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https://dejure.org/2002,2011
OLG Düsseldorf, 30.04.2002 - 23 U 182/01 (https://dejure.org/2002,2011)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 30.04.2002 - 23 U 182/01 (https://dejure.org/2002,2011)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 30. April 2002 - 23 U 182/01 (https://dejure.org/2002,2011)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Judicialis

    BGB § 126 Abs. 1; ; BGB § ... 284 Abs. 3; ; BGB § 286 Abs. 1; ; BGB § 288 Abs. 1; ; BGB § 631; ; BGB § 649; ; BGB § 649 Satz 1; ; BGB § 649 Satz 2; ; BGB § 634 Abs. 1; ; BGB § 634; ; HOAI § 4; ; HOAI § 8 Abs. 1; ; HOAI § 15 Abs. 1; ; HOAI § 64 Abs. 1; ; AGBG § 11 Nr. 5 b; ; AGBG § 10 Nr. 7; ; ZPO § 92 Abs. 2; ; ZPO § 708 Nr. 10; ; ZPO § 713

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zur Kündigungsmöglichkeit eines Architektenvertrages bei Überschreitung des Kostenrahmens; zur Möglichkeit der Pauschalierung eines Honoraranspruchs

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kündigung: Abrechnung nicht erbrachter Leistungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Auslegung eines Urteils hinsichtlich Teilentscheidung; Wirksamkeit eines Werkvertrages über zu erbringende Architekten- und Ingenieurleistungen; Honoraranspruch eines Architekten; Pauschalhonorarvereinbarung; Versehen bei der Bezifferung der Klageforderung; ...

Besprechungen u.ä. (4)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Honorar nach Kündigung - 60/40-Regelung in Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist zulässig

  • baunetz.de (Entscheidungsbesprechung)

    60:40 Klausel: Wirksame Vereinbarung doch möglich?

  • bauverlag.de (Entscheidungsbesprechung)

    Die "60:40-Klausel" in Architektenverträgen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Einheits-Architektenvertrag: 60:40-Regelung bei Kündigung wirksam? (IBR 2003, 85)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZBau 2002, 686
  • BauR 2002, 1583
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 21.03.2013 - VII ZR 230/11

    BGH präzisiert Pflichten des Architekten

    Jedenfalls sind sie beachtlich, wenn der Architekt erklärt, das schaffe er schon (a.A. Locher/Koeble/Frik, HOAI, 11. Aufl., Einleitung Rn. 185, unter Berufung auf OLG Düsseldorf, BauR 2002, 1583).
  • OLG Düsseldorf, 26.03.2013 - 23 U 102/12

    Fristlose Kündigung des Architektenvertrages durch den Auftraggeber

    Es kann dahinstehen, ob die von der Klägerin in der Honorarschlussrechnung der Klägerin vom 16.12.2010 (Anlage K 3, 34 ff. GA) vorgenommene prozentuale Abgrenzung von angeblich bis zur Kündigung vom 06.12.2010 von ihr bereits tatsächlich erbrachten von angeblich kündigungsbedingt nicht mehr erbrachten Architektenleistungen im Rahmen der LP 5 (21 bzw. 4 von 25 v.H.), LP 6 (4 bzw. 3 von 7 v.H.), LP 7 (1 bzw. 2 von 3 v.H.) und LP 8 (5 bzw. 26 von 31 v.H.) - wie von der Beklagten in Abrede gestellt wird (vgl. Anlage K 5, dort Seite 2) - den Anforderungen der Rechtsprechung an die Prüfbarkeit einer Schlussrechnung zu einem vorzeitig beendeten Architektenvertrag entspricht (vgl. zur Abgrenzung von Prüfbarkeit der Schlussrechnung und Substantiierung bzw. Schlüssigkeit des Vorbringens: BGH, Urteil vom 21.01.2009, VIII ZR 62/08, NJW 2009, 1139; BGH, Urteil vom 28.09.2000, VII ZR 57/00, BauR 2001, 124; BGH, Urteil vom 11.12.1999, VII ZR 399/97, BGHZ 140, 365; BGH Urteil vom 28.10.1999, VII ZR 326/98, NJW 2000, 339; BGH, Urteil vom 17.12.1998, VII ZR 37/98, BGHZ 140, 248; OLG Düsseldorf - Senat - , Urteil vom 30.04.2002, 23 U 182/01, BauR 2002, 1583, dort Rn 24 bzw. 25 ff.; Werner/Pastor, a.a.O., Rn 1878; Kniffka/Koeble, a.a.O., 5. Teil, Rn 155/156 mwN; Kniffka u.a., a.a.O., § 641, Rn 30/76 mwN).

    Das LG hat die Zahlungs-/Leistungsklage der Klägerin auf restliches Architektenhonorar aus ihrer Schlussrechnung vom 16.12.2010 nach alledem zutreffend unschlüssig und daher als (endgültig) und nicht nur als - wegen lediglich fehlender Prüfbarkeit/Fälligkeit der Schlussrechnung - derzeit unbegründet abgewiesen (vgl. zur Abgrenzung: BGH, Urteil vom 21.01.2009, VIII ZR 62/08, NJW 2009, 1139; BGH, Urteil vom 28.09.2000, VII ZR 57/00, BauR 2001, 124; BGH, Urteil vom 11.12.1999, VII ZR 399/97, BGHZ 140, 365; BGH Urteil vom 28.10.1999, VII ZR 326/98, NJW 2000, 339; BGH, Urteil vom 17.12.1998, VII ZR 37/98, BGHZ 140, 248; OLG Düsseldorf - Senat - , Urteil vom 30.04.2002, 23 U 182/01, BauR 2002, 1583, dort Rn 24 bzw. 25 ff.; Werner/Pastor, a.a.O., Rn 1878; Kniffka/Koeble, a.a.O., 5. Teil, Rn 155/156 mwN; Kniffka u.a., a.a.O., § 641, Rn 30/76 mwN).

  • OLG Koblenz, 08.03.2007 - 5 U 877/06

    Außerordentliche Kündigung eines Architektenvertrages; Haftung des Architekten

    Das sieht der Senat so nicht, denn der Vertrag verhält sich nicht über bestimmte Bau- und Entwicklungssummen und auch nicht über konkrete Zeitabläufe (BGH BauR 2003, 1061: Kostenrahmen überschritten; BGH BauR 2002, 1583 : Bestimmte Bausumme als Kostenrahmen und Nachbesserung; siehe auch BGH NJW 1999, 3554 ; BGH NJW-RR 2003, 877 ).
  • OLG Frankfurt, 17.04.2018 - 5 U 32/17

    Kein Architektenvertrag, kein Architektenhonorar!

    Ein wichtiger Grund in diesem Sinne ist anzunehmen, wenn eine bestimmte Bausumme als Kostenrahmen vereinbart wird, die der Architekt bei seinen Planungen nicht einhält (BGH, Urteil vom 24. Juni 1999, Az. VII ZR 196/98, NJW 1999, 3554, bei juris Rn. 30 f.; OLG Düsseldorf, Urteil vom 30. April 2002, Az. 23 U 182/01, BauR 2002, 1583, bei juris Rn. 20; Oberlandesgericht des Landes Sachsen-Anhalt, Urteil vom 17. Juli 2007 - 9 U 164/06 -, Rz. 64, juris; OLG Celle, Urteil vom 12. Februar 2014, Az. 14 U 103/13, BauR 2014, 1029, bei juris Rn. 150).
  • LG Köln, 27.09.2011 - 27 O 319/08

    Schadensersatzanspruch bei Kündigung eines Generalunternehmervertrages i.R.d.

    Denn es fehlt an der wegen dem Nachbesserungsrecht der Beklagten zu 3) grundsätzlich erforderlichen Fristsetzung mit Kündigungsandrohung (vgl. hierzu OLG Düsseldorf Urt. v. 30.04.2002, Az.: 23 U 182/01 m.w.N.).
  • OLG München, 27.09.2016 - 9 U 1161/15

    Keine Kostenobergrenze vereinbart: Architekt haftet nicht für höhere Baukosten!

    Eine durch den Bauherrn vorgegeben Bausummengrenze ist für den Architekten beachtlich (vgl. BGH Urteil vom 21.3.- -VII ZR 230/11- NZBau -, 386), insbesondere, wenn der Architekt erklärt hat, "wir schaffen das" (vgl. OLG Düsseldorf NZBau 2002, 686).
  • KG, 02.12.2008 - 7 U 46/08

    Honoraranspruch bei außerordentlicher Kündigung

    Grundsätzlich bleibt ein Architekt auch nach einer Kündigung berechtigt und verpflichtet, Mängel seiner bis zur Kündigung erbrachten Leistung nachzubessern (vgl. BGH NJW-RR 2001, 383 ff.; OLG Düsseldorf BauR 2002, 1583/1585).
  • LG Bamberg, 19.02.2016 - 3 S 108/15

    Recht des Bestellers zur Kündigung des Architektenvertrags aus wichtigem Grund

    Ein wichtiger Grund in diesem Sinne kann auch anzunehmen sein, wenn wenn eine bestimmte Bausumme als Kostenrahmen vereinbart wird, die der Architekt bei seinen Planungen nicht einhält (BGH, Urteil vom 24. Juni 1999, Az. VII ZR 196/98, NJW 1999, 3554, bei juris Rn. 30 f.; OLG Düsseldorf, Urteil vom 30. April 2002, Az. 23 U 182/01, BauR 2002, 1583, bei juris Rn. 20; OLG Celle, Urteil vom 12. Februar 2014, Az. 14 U 103/13, BauR 2014, 1029, bei juris Rn. 150).
  • LG Köln, 18.02.2011 - 32 O 113/09

    Geltendmachung von Architektenhonoraransprüchen aus einem zwischenzeitlich

    Nach dem Rechtsgedanken des § 314 Abs. 2 BGB bedarf es jedoch regelmäßig einer vorherigen Fristsetzung mit Kündigungsandrohung, die nur dann entbehrlich ist, wenn sich dem Auftragnehmer die vertragsgefährdende Wirkung seines Verhaltens von selbst aufdrängen muss und ein bereits eingetretener Vertrauensverlust durch irgendwelche Vorhalte nicht mehr beseitigt werden kann (vgl. OLG Düsseldorf, NZBau 2002, 686, 687).
  • LG Regensburg, 03.07.2019 - 12 O 1974/18

    Anspruch auf Architektenhonorar nach außerordentlicher Vertragskündigung

    Das Kündigungsrecht, das - wie hier in Form eines behaupteten Planungsfehlers - auf eine Vertragsverletzung der Gegenseite gestützt wird, besteht allerdings gemäß § 314 Abs. 2 S. 1 BGB regelmäßig erst, nachdem erfolglos eines Frist zur Abhilfe gesetzt wurde (vgl. hierzu OLG Düsseldorf, Urteil vom 15.11.2002, 23 U 182/01 - juris).
  • LG Berlin, 06.04.2005 - 11 O 143/02

    Mängel in der Planungsleistung als Kündigungsgrund

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