Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 25.03.2004 - I-5 W 61/03   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:





 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2004,16685
OLG Düsseldorf, 25.03.2004 - I-5 W 61/03 (https://dejure.org/2004,16685)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 25.03.2004 - I-5 W 61/03 (https://dejure.org/2004,16685)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 25. März 2004 - I-5 W 61/03 (https://dejure.org/2004,16685)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2004,16685) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Streitverkündung ist zulässig!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BauR 2004, 1657
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (8)

  • OLG Koblenz, 25.03.2011 - 6 W 727/10

    Selbstständiges Beweisverfahren: Befugnis des Streithelfers zur Antragstellung;

    Will der Streithelfer das selbständige Beweisverfahren um Beweisfragen erweitern, die nur sein Verhältnis zum Streitverkünder - oder zu einem weiteren Streithelfer - betreffen, jedoch für das Verhältnis zwischen Antragsteller und Antragsgegner ohne Bedeutung sind, fehlt es an diesem engen zeitlichen und sachlichen Zusammenhang (OLG Düsseldorf, BauR 2004, 1657; OLG Karlruhe MDR 2008, 1354, OLG Hamm NJW 2009, 1009).

    Denn unabhängig davon, dass die Streitverkündung zur Folge hat, dass sie sich das Ergebnis der Beweisaufnahme gemäß § 68 ZPO in einem nachfolgenden Prozess entgegenhalten lassen muss (BGH BauR 2004, 1657), verbleibt ihr die Möglichkeit, ein "eigenes" Beweissicherungsverfahren einzuleiten.

  • OLG Koblenz, 13.03.2015 - 10 W 135/15

    Rechtstellung des Antragsgegners im selbständigen Beweisverfahren

    Der Antragsgegner kann zwar im selbständigen Beweisverfahren die Beweisfragen durch eigene Sachanträge ergänzen oder erweitern, ihm ist die Möglichkeit einzuräumen, Ergänzungsfragen zu demselben Sachverhalt zu stellen (in Anknüpfung an OLG Koblenz, Beschluss vom 3. Januar 2008 - 8 W 878/07 - IBR 2008, 127 = BauR 2008, 570; OLG Köln, Beschluss vom 6. Dezember 2004 - 15 W 59/04 - BauR 2005, 752 ; OLG Hamm, Beschluss vom 29. Oktober 2002 - 11 W 25/02 - BauR 2003, 1763 ff.; OLG Rostock, Beschluss vom 29. März 2001 - 4 W 5/01 - BauR 2001, 1141 ff.; OLG Nürnberg, Beschluss vom 25. Juli 2000 - 4 W 2323/00 - NJW-RR 2001, 859 f. = MDR 2001, 51 f.; OLG Hamburg, Beschluss vom 9. Februar 2001 - 14 W 10/01 - OLGR Hamburg 2001, 256 f.; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 25. März 2004 - I - 5 W 61/03, 5 W 61/03 - OLGR Düsseldorf 2004, 378 f. = BauR 1657 ff.; Beschluss vom 21. Oktober 1996 - 5 W 48/96 - BauR 1997, 515 ff. = NJW-RR 1997, 1086 f.; OLG München, Beschluss vom 7. Februar 1996 - 27 W 303/95 - NJW-RR 1996, 1277 f.; OLG Hamm, Beschluss vom 28. April 1987 - 12 W 10/87 - NJW-RR 1988, 384 ff. = BauR 1988, 762 ff).

    Der Antragsgegner kann zwar im selbständigen Beweisverfahren die Beweisfragen durch eigene Sachanträge ergänzen oder erweitern, ihm ist die Möglichkeit einzuräumen, Ergänzungsfragen zu demselben Sachverhalt zu stellen (OLG Koblenz, Beschluss vom 3. Januar 2008 - 8 W 878/07 - IBR 2008, 127 = BauR 2008, 570; OLG Köln, Beschluss vom 6. Dezember 2004 - 15 W 59/04 - BauR 2005, 752 ; OLG Hamm, Beschluss vom 29. Oktober 2002 - 11 W 25/02 - BauR 2003, 1763 ff.; OLG Rostock, Beschluss vom 29. März 2001 - 4 W 5/01 - BauR 2001, 1141 ff.; OLG Nürnberg, Beschluss vom 25. Juli 2000 - 4 W 2323/00 - NJW-RR 2001, 859 f. = MDR 2001, 51 f.; OLG Hamburg, Beschluss vom 9. Februar 2001 - 14 W 10/01 - OLGR Hamburg 2001, 256 f.; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 25. März 2004 - I - 5 W 61/03, 5 W 61/03 - OLGR Düsseldorf 2004, 378 f. = BauR 1657 ff.; Beschluss vom 21. Oktober 1996 - 5 W 48/96 - BauR 1997, 515 ff. = NJW-RR 1997, 1086 f.; OLG München, Beschluss vom 7. Februar 1996 - 27 W 303/95 - NJW-RR 1996, 1277 f.; OLG Hamm, Beschluss vom 28. April 1987 - 12 W 10/87 - NJW-RR 1988, 384 ff. = BauR 1988, 762 ff.; Werner-Pastor, Der Bauprozess, 13. Auflage 2011, Rn. 94.) Der Gegenantrag ist unzulässig, wenn das Beweissicherungsverfahren beendet ist (OLG Hamm, Beschluss vom 25. November 2004 - 12 W 40/04 - BauR 2005, 75 2 f.; OLG Koblenz, Beschluss vom 27. Januar 2003 - 8 W 32/03 - OLGR 2003, 162 f.; Werner-Pastor, ebd.).

  • OLG Hamm, 04.11.2008 - 19 W 28/08

    selbständiges Beweisverfahren; Gegenanträge

    Dieses Recht darf ihm nicht durch Gegenanträge aus der Hand genommen werden mit der Folge, dass die ursprüngliche Zielrichtung des Beweisverfahrens in den Hintergrund tritt, und die Beweisaufnahme von dem Antragsteller und den von diesem in das Verfahren einbezogenen Dritten bestimmt wird (vgl. OLG Nürnberg NJOZ 2003, 184; OLG Düsseldorf BauR 2004, 1657).
  • OLG Karlsruhe, 09.07.2008 - 7 W 31/08

    Selbständiges Beweisverfahren: Antragsbefugnis eines Streithelfers

    An diesem sachlichen Zusammenhang fehlt es, wenn die Gegenanträge das Verhältnis von Antragsteller zu Antragsgegner nicht betreffen, sondern nur für das Verhältnis von Streithelfer zu Antragsgegner oder wie hier zu einem weiteren Streithelfer (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 25.03.2004 - I 5 W 61/03 - OLGR Düss. 2004, 378, Tziff. 8; Stein/Jonas - Leipold, 22. Aufl., § 486 Rn. 41 für zwei Antragsgegner).
  • OLG Koblenz, 03.01.2008 - 8 W 878/07

    Ergänzungsfragen grundsätzlich zulässig!

    Eine solche Verdoppelung der Kosten und doppelte Befassung der Gerichte trotz einheitlichen Sachverhalts widerspricht dem Ziel des Verfahrens nach § 485 Abs. 2 ZPO (OLG München BauR 1996, 589, 590; OLG Celle BauR 2003, 1942; OLG Düsseldorf BauR 2004, 1657 ff.; OLG Jena OLGR 2006, 147 f.).
  • OLG Köln, 27.06.2016 - 19 W 13/16

    Zulässigkeit eines Gegenantrags des Antragsgegners im selbständigen

    Vorliegend fehlt es jedenfalls an der zweiten Voraussetzung, d.h. an einer rechtzeitigen Antragstellung, mit der keine wesentliche Verzögerung des Verfahrens verbunden ist (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 25.3.2004 - 5 W 61/03, in: BauR 2004, 1657 ff. m.w.N.; Pastor, in: Werner/Pastor, Der Bauprozess, 15. Auflage 2015, Rn 94 m.w.N.; Zöller/Herget, Zivilprozessordnung, 31. Auflage 2016, § 485 ZPO Rn 3 m.w.N.).
  • LG Bonn, 17.09.2008 - 6 T 256/08

    Selbstständiges Beweisverfahren, Beweisanträge des Antragsgegners

    Das Beschwerdegericht folgt mit der Anordnung der Gegenbeweisanträge des Antragsgegners der weit überwiegend in der Rechtsprechung und Kommentarliteratur vertretenen Ansicht, dass jedenfalls dann, wenn die Begutachtung noch nicht begonnen hat, das zusätzliche Beweisthema mit dem Primär-Beweisthema im sachlichen Zusammenhang steht, die Frage durch den gleichen Sachverständigen beurteilt werden kann und ihre Einbeziehung in die Beweisaufnahme zu keiner wesentlichen Verfahrensverzögerung führt, auch der Beweisantrag des Antragsgegners im selbständigen Beweisverfahren zulässig ist (vgl. OLG Koblenz BauR 2008, 570; OLG Frankfurt BauR 2008, 1183 ff.; OLG Karlsruhe, Beschl. v. 09.07.2008 - 7 W 31/08, zit. nach juris; OLG Düsseldorf BauR 2004, 1657 ff. und BauR 1996, 759; OLG Köln, Beschl. v. 06.12.2004 - 15 W 59/04, zit. nach juris; OLG Dresden BauR 2003, 1617; OLG Hamm BauR 2003, 1763 ff.; HansOLG MDR 2001, 1012 f.; OLG Nürnberg MDR 2001, 51 f.; OLG Jena MDR 1997, 1160; Zöller/Herget, ZPO, 26. Aufl. [2007], § 485 Rdnr. 3; MünchKommZPO/Schreiber, 3. Aufl. [2008], § 485 Rdnr. 24; Musielak/Huber, ZPO, 5. Aufl. [2007], § 485 Rdnr. 6; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 66. Aufl. [2008], § 485 Rdnr. 5; Stein/Jonas/Leipold, ZPO, 22. Aufl. [2006], vor § 485 Rdnr. 8, § 486 Rdnr. 41; Thoms/Putzo/Reichold, ZPO, 28. Aufl. [2007], § 485 Rdnr. 1).
  • OLG Stuttgart, 16.10.2018 - 13 W 40/18

    Noch vor dem Ortstermin gestellte Gegenanträge sind zulässig!

    Grenzen sind ihm regelmäßig nur insoweit gesetzt, als die Beweisfragen in einem unmittelbaren sachlichen Zusammenhang mit dem ursprünglichen Beweisthema stehen müssen, keine wesentliche Verzögerung des Verfahrens damit verbunden und das Beweisverfahren noch nicht beendet sein darf sowie keine anderen Beteiligten in das Verfahren einbezogen werden (vgl. nur OLG Köln, Beschluss vom 27. Juni 2016 - 19 W 13716; OLG Koblenz, Beschluss vom 13. März 2015 - 10 W 135715; OLG Jena 2006, 147; OLG Düsseldorf BauR 2004, 1657; Zöller/Herget, ZPO, 32. Aufl., § 485 Rn. 3; Werner/Pastor, Der Bauprozess, 16. Aufl., Rn. 94).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht