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   BayObLG, 07.08.1997 - 1Z BR 10/97   

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https://dejure.org/1997,3120
BayObLG, 07.08.1997 - 1Z BR 10/97 (https://dejure.org/1997,3120)
BayObLG, Entscheidung vom 07.08.1997 - 1Z BR 10/97 (https://dejure.org/1997,3120)
BayObLG, Entscheidung vom 07. August 1997 - 1Z BR 10/97 (https://dejure.org/1997,3120)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anschließung an Namensänderung der Mutter durch Kind - Wechsel vom Ehenamen zu Geburtsnamen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Möglichkeit der Namensänderung eines minderjährigen Kindes nach Wiederannahme des Geburtsnamens eines Elternteils nach Scheidung; Maßgebende Regelung bei der Beurteilung einer Namensanschließung; Folgen einer Wiederannahme des Geburtsnamens durch einen Elternteil schon ...

  • Thüringer Oberlandesgericht (Leitsatz)

    Umbenennung nach Scheidung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1998, 220
  • FamRZ 1998, 316
  • BayObLGR 1998, 38
  • BayObLGZ 1997, 253
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Hamm, 07.02.2002 - 15 W 274/01

    Namensänderung eines einbenannten Kindes

    Vor der Eintragung hat er zu prüfen, ob auf Grund der materiellen Rechtslage die Voraussetzungen einer Namensänderung vorliegen (vgl. BayObLG FamRZ 1998, 316, 317).

    Der Begriff des Geburtsnamens ist nicht auf den Namen im Zeitpunkt der Geburt beschränkt, sondern ergibt sich - wie auch der Definition in § 1355 Abs. 6 BGB zu entnehmen ist - aus dem gesamten Geburtseintrag einschließlich etwa später eingetragener Randvermerke über Namensänderungen (§§ 29 bis 31 a, 65 Abs. 2 PStG; vgl. OLG Zweibrücken FamRZ 1999, 1382, 1383; BayObLG FamRZ 1998, 316, 317; Senat StAZ 1981, 272, 273).

    Das BayObLG (FamRZ 1998, 316 m.w.N.) hat demgegenüber eine Anschließung des Kindes an die Namenserklärung seiner Mutter auf der Grundlage des § 1617 Abs. 2 BGB a.F. zugelassen, wenngleich es das Aufeinandertreffen gegenläufiger Wertungsgesichtspunkte in einem solchen Fall herausgestellt hat, nämlich das Schutzbedürfnis des Kindes an der Namensübereinstimmung mit seiner allein sorgeberechtigten Mutter einerseits sowie eine im Einzelfall dem Kindeswohl dienliche Kontinuität der Fortführung des ihm zur Sicherung der Namensübereinstimmung in der Stieffamilie erteilten Namens.

  • BayObLG, 18.02.1999 - 1Z BR 128/98

    Kollisionsrechtliche Beurteilung des Personalstatuts eines in Deutschland

    Als Geburtsname des Kindes ist nicht nur der im Zeitpunkt der Geburt erworbene Familienname zu verstehen, sondern der sich aus dem gesamten Geburtseintrag einschließlich etwa später eingetragener Randvermerke über Namensänderungen gemäß §§ 29 bis 31a , § 35 Abs. 2 PStG ergebende Name (vgl. BayObLGZ 1997, 253/256).
  • OLG Zweibrücken, 09.12.1998 - 3 W 222/98

    Anschlusserklärung eines nichtehelichen einbenannten Kindes an die Namensänderung

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  • LG Fulda, 06.09.1999 - 5 T 301/99

    Änderung des Kindesnamen durch die Eheschließung der Mutter

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