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   BayObLG, 25.07.1974 - BReg. 2 Z 25/74   

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BayObLG, 25.07.1974 - BReg. 2 Z 25/74 (https://dejure.org/1974,1774)
BayObLG, Entscheidung vom 25.07.1974 - BReg. 2 Z 25/74 (https://dejure.org/1974,1774)
BayObLG, Entscheidung vom 25. Juli 1974 - BReg. 2 Z 25/74 (https://dejure.org/1974,1774)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anfechtung eines Beschlusses der Wohnungseigentümer; Beschlussfähigkeit einer Wohnungseigentümerversammlung; Genehmigung der Jahresabrechnung und Entlastung des Verwalters; Nichtigkeit eines Beschlusses der Eigentümer; Verspätete Begründung im Verfahren der freiwilligen ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1974, 2136
  • DB 1975, 48
  • BayObLGZ 1974, 305
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 12.09.2013 - VII ZR 308/12

    AGB des Bauträgers: Zulässigkeit der Abnahme des Gemeinschaftseigentums durch den

    Als teilender Eigentümer hat der Bauträger die Möglichkeit, den ersten Verwalter bereits in der Teilungserklärung zu bestellen (zu § 26 WEG in der bis zum 30. Juni 2007 geltenden Fassung siehe BGH, Beschluss vom 20. Juni 2002 - V ZB 39/01, BGHZ 151, 164, 173; BayObLGZ 1974, 275, 278 f.; BayObLGZ 1974, 305, 309; BayObLG, NJW-RR 1994, 784; KG, OLGZ 1976, 266, 268; zu § 26 WEG n.F. siehe KG, ZWE 2012, 96; Bärmann/Merle, WEG, 12. Aufl., § 26 Rn. 54; BeckOK WEG/Knop, Stand: 31. Juli 2013, § 26 Rn. 31).
  • KG, 06.10.2011 - 1 W 477/11

    Wohnungseigentum: Wirksamkeit der Bestellung des ersten Verwalters in der

    3 Die - mögliche (vgl. BGH, NJW 2002, 3240, 3244) - Bestellung des ersten Verwalters in der Teilungserklärung hat Vereinbarungscharakter (Senat, OLGZ 1976, 267, 268; BayObLG, NJW-RR 1994, 784; BayObLGZ 1974, 305, 309; 275, 278 f.; KG, DWE 1987, 97) und wirkt gegen Sondernachfolger nicht nur, wenn sie nach §§ 8 Abs. 2 S.1, 5 Abs. 4 S.1, 10 Abs. 3 WEG als Inhalt des Sondereigentums im Grundbuch eingetragen ist.
  • BayObLG, 05.10.1983 - BReg. 1 Z 69/83

    Anhörung; Persönliche; Termin; Erscheinen; Fernbleiben; Ausbleiben; Eltern;

    Der Antrag bedarf keiner Begründung (vgl. BayObLGZ 1974, 305/308; Keidel/Kuntze/Winkler § 12 RdNr. 4 a, Jansen Vorbem. §§ 8-18 RdNr. 11).

    Der Grundsatz des § 12 FGG über die Amtsermittlung gilt nicht nur für das von Amts wegen einzuleitende Verfahren, sondern auch für das Antragsverfahren (BayObLGZ 1974, 305/307; Keidel/Kuntze/Winkler RdNrn. 12, 13, Jansen RdNrn. 6, 7, je zu § 12 FGG ).

  • BayObLG, 18.03.1997 - 2Z BR 98/96

    Mehrheitsbeschluß der Wohnungseigentümer zur Vertretung durch Verwalter im

    Es ist richtig, daß sie damit noch nicht die Rechtsstellung einer Verwalterin erlangt hat; zum Bestellungsakt muß noch die Annahme durch die gewählte Person hinzukommen; dies geschieht in aller Regel durch den Abschluß eines Vertrags mit den Wohnungseigentümern (vgl. BayObLGZ 1974, 305, 309; Weitnauer WEG 8. Aufl. Rn. 10, Palandt/Bassenge BGB 56. Aufl. Rn. 6, jeweils zu § 26 WEG ).
  • BayObLG, 19.04.1996 - 2Z BR 15/96

    Unwirksamkeit eines Eigentümerbeschlusses zur Aufteilung der Kosten für

    Der Eigentümerbeschluß kann damit ebenso wie ein auf eine unmögliche Leistung gerichtetes Rechtsgeschäft (vgl. § 306 BGB ) keine Rechtswirkungen entfalten (vgl. BayObLGZ 1974, 305, 307; BayObLG WE 1991, 50; Augustin WEG § 23 Rn. 12).
  • BayObLG, 18.10.1995 - 2Z BR 97/95

    Anspruch auf Aufwendungsersatz und Vergütung ohne Verwaltervertrag

    (1) Von dem einseitigen wohnungseigentumsrechtlichen Akt der Bestellung eines Verwalters gemäß § 26 Abs. 1 WEG durch die Wohnungseigentümer ist der Abschluß eines Verwaltervertrags zu trennen, der erst Verpflichtungen des Verwalters gegenüber den Wohnungseigentümern auslöst (BayObLGZ 1974, 305, 309).
  • KG, 02.03.1987 - 24 W 4028/86

    Feststellung der Beendigung einer Bestellung zur Verwalterin; Verhältnis von

    Die Bestellung des Verwalters, über die die Wohnungseigentümer gemäß § 26 Abs. 1 Satz 1 WEG zu beschließen haben, ist hier zulässigerweise bereits in der Teilungserklärung erfolgt, der sich die Erwerber in den Erwerbsverträgen unterworfen haben und der somit die Bedeutung einer Vereinbarung im Sinne des § 10 WEG zukommt (BayObLGZ 1974, 305 = NJW 1974, 2136; KG, 1. ZS, OLGZ 1976, 266, 267).
  • BayObLG, 06.09.1979 - BReg. 2 Z 51/78

    Anspruch auf Wohngeldvorschuss; Verbindlichkeit des Eigentümerbeschlusses;

    Es kommt daher nicht darauf an, daß der Antragsgegner den Verwaltervertrag nicht unterzeichnet hat (vgl. hierzu BayObLGZ 1974, 305/309), ebenso in diesem Zusammenhang auch nicht darauf, ob die Verwalterbestellung wirksam ist (da der Eigentümerbeschluß vom 23.2.1976 über die Bestellung der Verwalterin und der Eigentümerbeschluß vom 25.4.1977 über die Fortsetzung der Verwaltung bis zum 28.2.1980 nicht angefochten wurden, bestehen, wie das Landgericht im einzelnen dargelegt hat, gegen die Rechtswirksamkeit der Bestellung übrigens schon aus diesem Grund keine Bedenken; vgl. BayObLGZ 1965, 34/45).
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