Rechtsprechung
   BayObLG, 28.05.2003 - Verg 7/03   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • oeffentliche-auftraege.de PDF

    Primärrechtschutz: eine konkret bevorstehende Auftragsvergabe kann bei rechtswidrigem Handeln eines Auftraggebers Gegenstand eines Nachprüfungsverfahren sein

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Nachprüfungsantrag bei bevorstehender "de-facto-Vergabe"

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Statthaftigkeit eines Nachprüfungsantrags bei "de-facto-Vergabe"

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags bei de-facto-Vergabe außerhalb eines förmlichen Vergabeverfahrens; Anwendbarkeit des Vergaberechts auf die Wahrnehmung rettungsdienstlicher Tätigkeiten in Bayern; Anwendbarkeit des Vergaberechts auf öffentlich-rechtliche Verträge; Europarechtskonforme Auslegung des Begriffs "Verträge" in § 99 Abs. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB); Anwendung vergaberechtlicher Vorschriften bei Qualifizierung einer Dienstleistung kraft Gesetzes als Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben und nicht als vom Staat zu beschaffende Marktleistung i.S.d. § 97 Abs. 1 GWB

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NZBau 2005, 238 (Ls.)
  • BauR 2003, 1783 (Ls.)
  • BayObLGZ 2003, 129
  • BayVBl 2003, 605
  • VergabeR 2003, 563
  • ZfBR 2003, 724 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (32)  

  • BGH, 01.02.2005 - X ZB 27/04  

    Rechte der Beteiligten im Vergabeverfahren; Begriff der Dienstleistung

    1. Der Nachprüfungsantrag vom 10. Mai 2004 ist statthaft, obwohl mit ihm nicht die Art und Weise der Einleitung oder Durchführung eines geregelten Vergabeverfahrens gerügt wird, sondern beanstandet wird, daß ein nach Maßgabe des § 97 Abs. 1 GWB geregeltes Vergabeverfahren bislang nicht stattgefunden hat (für Primärrechtsschutz in diesen Fällen z.B. BayObLG u.a. VergabeR 2003, 563; OLG Jena VergabeR 2002, 52; OLG Düsseldorf u.a. NZBau 2003, 55 u. aus der Lit. z.B. Burgi, NZBau 2003, 16, 19; zweifelnd OLG Naumburg NZBau 2003, 224).
  • BGH, 01.12.2008 - X ZB 31/08  

    Rettungsdienstleistungen

    4. Auf die von dem vorlegenden Oberlandesgericht einerseits und dem Oberlandesgericht Düsseldorf (aus der vergaberechtlichen Rspr. wie oder ähnlich wie dieses OLG Celle NZBau 2000, 299; OLG Naumburg VergabeR 2001, 134 u. Beschl. v. 11.07.2008 - 1 Verg 5/08; BayObLG VergabeR 2003, 563 f.; OLG Brandenburg NZBau 2005, 236 u. Beschl. v. 18.09.2008 - VergW 9/04) andererseits kontrovers diskutierte und den eigentlichen Grund für die Divergenzvorlage bildende Frage, ob von der Ankündigung des Antragsgegners betroffene Tätigkeiten dauernd oder zeitweise mit der Ausübung öffentlicher Gewalt verbunden sind, so dass durch sie nach der Vorgabe von Art. 45, 55 EG-Vertrag weder die Niederlassungsfreiheit noch die Dienstleistungsfreiheit in den Mitgliedstaaten berührt wird, kommt es nicht an.
  • BGH, 16.09.2004 - III ZR 346/03  

    Amtshaftung für Behandlungsfehler eines Notarztes im Rettungsdiensteinsatz

    a) Der Senat hat bereits für das Bayerische Gesetz über den Rettungsdienst vom 11. Januar 1974 (GVBl. S. 1; BayRDG 1974) und das Bayerische Rettungsdienstgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. Januar 1998 (GVBl. S. 9; BayRDG 1998) entschieden, daß der Rettungsdienst in Bayern öffentlich-rechtlich organisiert ist mit der Folge, daß die Wahrnehmung der rettungsdienstlichen Aufgaben sowohl im Ganzen wie im Einzelfall der hoheitlichen Betätigung zuzurechnen ist (zum BayRDG 1974: BGHZ 120, 184, 187 f; zustimmend: OLG München VersR 2003, 68, 69; Gitter JZ 1993, 906 ff; Fehn/Lechleuthner MedR 2000, 114, 118; zum BayRDG 1998: BGHZ 153, 268, 270 ff; zustimmend: BayObLG BayVBl. 2003, 605, 606 f; Petry GesR 2003, 204 ff; ebenso OLG München aaO; im Ergebnis auch Lippert VersR 2004, 839, 841; allgemein zum öffentlichen Rettungsdienst: z.B. Hausner MedR 1994, 435, 436 f; Fehn/Selen, Rechtshandbuch für Feuerwehr und Rettungsdienst, 2. Aufl. 2003, S. 197 f, 200).
  • BGH, 01.12.2008 - X ZB 32/08  

    Pflicht zur Durchführung des Auswahlverfahrens hinsichtlich der Notfallrettung

    4. Auf die von dem vorlegenden Oberlandesgericht einerseits und dem Oberlandesgericht Düsseldorf (aus der vergaberechtlichen Rspr. wie oder ähnlich wie dieses OLG Celle NZBau 2000, 299; OLG Naumburg VergabeR 2001, 134 u. Beschl. v. 11.07.2008 - 1 Verg 5/08; BayObLG VergabeR 2003, 563 f.; OLG Brandenburg NZBau 2005, 236 u. Beschl. v. 18.09.2008 - VergW 9/04) andererseits kontrovers diskutierte und den eigentlichen Grund für die Divergenzvorlage bildende Frage, ob von der Ankündigung des Antragsgegners betroffene Tätigkeiten dauernd oder zeitweise mit der Ausübung öffentlicher Gewalt verbunden sind, so dass durch sie nach der Vorgabe von Art. 45, 55 EG-Vertrag weder die Niederlassungsfreiheit noch die Dienstleistungsfreiheit in den Mitgliedstaaten berührt wird, kommt es nicht an.
  • OLG Koblenz, 03.12.2014 - Verg 8/14  

    Anwendbarkeit des Vergaberechts: Vereinbarung zwischen zwei kommunalen

    Nach (nahezu) einhelliger Auffassung in Rechtsprechung (BGH v. 01.02.2005 - X ZB 27/04 - VergabeR 2005; 328, BGH v. 18.06.2012 - X ZB 9/11 - VergabeR 2012, 839; OLG Düsseldorf v. 20.06.2001 - Verg 3/01 - VergabeR 2001, 329; BayObLG v. 28.05.2003 - Verg 7/03 - VergabeR 2003, 563; OLG Frankfurt v. 07.09.2004 - 11 Verg 11/04 - VergabeR 2005, 80; OLG Schleswig v. 07.10.2011 - 1 Verg 1/11 - juris; OLG Celle v. 30.10.2014 - 13 Verg 8/14 - VPR 2014, 4719; EuGH v. 11.01.2005 - C-26/03 - VergabeR 2005, 44) und Literatur (siehe z.B. Eschenbruch in: Kulartz/Kus/Portz, GWB, 3. Aufl., § 99 Rn. 125 f.; Kullack/Schüttpelz in: Heiermann/Riedl/Rusam, 13. Aufl., § 104 GWB Rn. 16) gehört zu den der Nachprüfung zugänglichen Handlungen eines öffentlichen Auftraggebers auch dessen Entscheidung, seinen Bedarf in einem ungeregelten Vergabeverfahren zu decken; dies jedenfalls dann, wenn er - wie hier - bereits nach außen gerichtete Aktivitäten zur Umsetzung dieser Entscheidung entfaltet hat (OLG Düsseldorf v. 29.10.2008 - VII-Verg 35/08 - juris).
  • VK Sachsen, 26.03.2008 - 1/SVK/005-08  

    Ausschreibung von Krankentransporte unterliegt dem Vergaberecht

    Entgegen der bislang hierzu ergangenen Rechtsprechung (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 05.04.2006 ­ VII ­Verg 7/06, OLG Brandenburg, Beschluss vom 09.09.2004 ­ Verg W 9/04, BayObLG, Beschluss vom 28.05.2003 ­ Verg 7/03), sei die Wahrnehmung von rettungsdienstlichen Aufgaben nicht der hoheitlichen Betätigung des Staates zuzurechnen.

    Der Wortlaut des § 99 GWB ("Verträge") lässt diese Auslegung ohne weiteres zu (vgl. auch OLG Düsseldorf, B. v. 5.5.2004 - VII-Verg 78/03, OLG Düsseldorf, B. v. 05.04.2006 - Verg 7/06; BayObLG, B. v. 28.5.2003, Verg 7/03).

    Der Rettungsunternehmer aber bewegt sich seinerseits in wettbewerblichen Strukturen, auf dessen Seiten gibt es also einen Markt, was sich leicht am Vorhandensein einschlägiger CPC- und CPV-Referenznummern für die betreffenden Leistungsarten ablesen lässt (a.A. BayObLG, Beschl. v. 28.05.2003 ­ Verg 7/03 unter Bezugnahme auf die landesrechtl. Normen und Landtagsdrucksachen).

  • OLG Naumburg, 03.11.2005 - 1 Verg 9/05  

    Immer Probleme mit dem Müll

    Dies ist dann der Fall, wenn ein Wettbewerb am Markt aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen schlichtweg ausgeschlossen ist, also nur bei ausschließlichen öffentlichen Aufgaben im Sinne eines Verwaltungsmonopols (vgl. BayObLG, Beschluss vom 28.05.2003, VergR 2003, 563 ff.; Ziekow/Siegel, public public partnerships und Vergaberecht, Verwaltungsarchiv 2005, S. 129).

    aa) Der Begriff des Vertrages in § 99 Abs. 1 GWB ist richtlinienkonform dahin auszulegen, dass er auch öffentlich-rechtliche Verträge und Zweckvereinbarungen umfasst (vgl. EuGH vom 12.7.2001 - Rs C-399/98, VergabeR 2001, 380, 387 Tz. 73; BayObLG, VergabeR 2003, 563, 565; Graef, VergabeR 2004, 166, 168/169 m.w.N.).

  • OLG Düsseldorf, 09.12.2009 - Verg 37/09  

    Anforderungen an die Vollständigkeit der Angebotsunterlagen

    Der Beschaffungsentschluss der Antragsgegnerin ist im Sinne des als maßgeblich zugrundezulegenden materiellen Verständnisses vom Beginn eines Vergabeverfahrens erst aufgrund der Vergabebekanntmachung vom 30.4.2009 nach außen erkennbar geworden (vgl. EuGH, Urt. v. 11.1.2005 - C-26/03, Stadt Halle, NZBau 2005, 111 = VergabeR 2005, 44; BayObLG, Beschl. v. 22.1.2002 - Verg 18/01, NZBau 2002, 397, 398; Beschl. v. 27.2.2003 - Verg 25/02, VergabeR 2003, 669, 670 f.; Beschl. v. 28.5.2003 - Verg 7/03, VergabeR 2003, 563, 564; OLG Brandenburg, Beschl. v. 18.12.2003 - Verg W 8/03, VergabeR 2004, 773, 774; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 20.6.2001 - Verg 3/01, NZBau 2001, 696, 698; Beschl. v. 11.3.2002 - Verg 43/01, NZBau 2003, 55; Beschl. v. 12.1.2004 - VII-Verg 71/03, NZBau 2004, 343; OLG Rostock, Beschl. v. 5.2.2003 - 17 Verg 14/02, NZBau 2003, 457, 458; Thüringer OLG, Beschl. v. 14.10.2003 - 6 Verg 5/03, VergabeR 2004, 113, 118).
  • OLG Düsseldorf, 29.10.2008 - Verg 35/08  

    Grenzen der Antragsbefugnis im Nachprüfungsverfahren

    Dies erfordert einerseits einen internen Beschaffungsentschluss des öffentlichen Auftraggebers, andererseits aber auch schon eine externe Umsetzung jener Entscheidung, die darin bestehen muss, dass der Auftraggeber in einer Weise, die geeignet ist, nach außen wahrgenommen zu werden, bestimmte Maßnahmen ergreift, um das leistende Unternehmen mit dem Ziel eines Vertragsschlusses zu ermitteln und auszuwählen (vgl. BayObLG, Beschl. v. 22.1.2002 - Verg 18/01, NZBau 2002, 397, 398; Beschl. v. 27.2.2003 - Verg 25/02, VergabeR 2003, 669, 670 f.; Beschl. v. 28.5.2003 - Verg 7/03, VergabeR 2003, 563, 564; OLG Brandenburg, Beschl. v. 18.12.2003 - Verg W 8/03, VergabeR 2004, 773, 774; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 20.6.2001 - Verg 3/01, NZBau 2001, 696, 698; Beschl. v. 11.3.2002 - Verg 43/01, NZBau 2003, 55; Beschl. v. 12.1.2004 - VII-Verg 71/03, NZBau 2004, 343; OLG Rostock, Beschl. v. 5.2.2003 - 17 Verg 14/02, NZBau 2003, 457, 458; Thüringer OLG, Beschl. v. 14.10.2003 - 6 Verg 5/03, VergabeR 2004, 113, 118).
  • VK Brandenburg, 24.09.2004 - VK 47/04  

    Durchführung des Rettungsdienstes als Dienstleistungskonzession

    Gegen eine solche bevorstehende ,,de-facto-Vergabe" ist die Anrufung der Vergabekammer mit der Behauptung, die Vorgehensweise des öffentlichen Auftraggebers verstoße gegen §§ 97 ff GWB, und dem Ziel, dem Auftraggeber die beabsichtigte Vergabe ohne Durchführung eines Vergabeverfahrens zu untersagen, grundsätzlich statthaft (BayObLG, Beschluss vom 28. Mai 2003 ­ Verg 7/03).

    Die zwischen beiden Richtlinien bestehenden Unterschiede haben keine Auswirkungen auf die Frage, ob ein öffentlich-rechtlicher Vertrag einen ,,Vertrag" i.S.v. Art. 1 Buchst. a) der jeweiligen Richtlinie darstellt (BayObLG, Beschluss vom 28. Mai 2003 ­ Verg 7/03).

    Der Qualifizierung der Übertragung des Rettungsdienstes als Dienstleistungskonzession steht nicht entgegen, dass die Durchführenden des Rettungsdienstes kein oder nur ein geringes wirtschaftliches Risiko tragen (BayObLG, Beschluss vom 9. Juli 2003 ­ Verg 7/03; a.A. Graef, VergabeR 2004, 166, 175).

    Das fehlende überwiegende Risiko beim Leistungserbringer korrespondiert jedoch nicht mit einem entsprechenden Risiko beim Auftraggeber und kann deshalb in dieser Konstellation auch kein entscheidendes Merkmal der Dienstleistungskonzession sein (so im Ergebnis ebenfalls BayObLG, Beschluss vom 9. Juli 2003 ­ Verg 7/03; a.A. Graef, VergabeR 2004, 166, 175, der aber das fehlende Risiko beim Träger des Rettungsdienstes nicht näher beleuchtet).

  • OLG Düsseldorf, 05.04.2006 - Verg 7/06  

    Vergaberechtsstreit um Rettungsdienstleistungen: Vorlage an den BGH

  • OLG München, 19.07.2012 - Verg 8/12  

    Vergabeverfahren: Abgrenzung eines materiellen Vergabeverfahrens zu einer bloßen

  • OLG Naumburg, 15.07.2008 - 1 Verg 5/08  

    Rettungsdienst III

  • OLG München, 07.06.2005 - Verg 4/05  

    Rechtswidrige Vergabe eines Dienstleistungsauftrags durch Stiftung des

  • VG Magdeburg, 22.03.2010 - 1 A 363/08  

    Genehmigung zur Durchführung der Notfallrettung und des qualifizierten

  • VK Sachsen, 08.04.2011 - 1/SVK/002-11  

    Informationspflicht nach § 101a GWB

  • OLG Brandenburg, 18.09.2008 - Verg W 13/08  

    Vergabeverfahren: rechtliche Einordnung der Übertragung rettungsdienstlicher

  • OLG Düsseldorf, 22.09.2004 - Verg 44/04  

    Abgrenzung Dienstvertrag und Dienstleistungskonzession

  • OLG Düsseldorf, 17.12.2014 - Verg 26/14  

    Zulässigkeit eines Vergabenachprüfungsantrags hinsichtlich eines Beschlusses des

  • VGH Bayern, 19.01.2004 - 21 B 00.2569  

    Übertragung der Durchführung des Rettungsdienste; Genehmigung zur Notfallrettung

  • VK Sachsen, 09.09.2008 - 1/SVK/046-08  

    Vergabe von Rettungsdienstleistungen an Privatunternehmer

  • VK Sachsen, 29.08.2008 - 1/SVK/042-08  

    Rettungsdienstleistungen unterliegen dem Vergaberecht

  • BayObLG, 09.07.2003 - Verg 7/03  

    Anwendbarkeit des Vergaberechts auf Dienstleistungskonzession

  • VK Sachsen, 11.10.2010 - 1/SVK/034-10  

    Sozialrecht contra Vergabrecht

  • VK Sachsen, 29.08.2008 - 1/SVK/041-08  

    Vergabe von Rettungsdienstleistungen unterliegt dem Vergabrecht

  • OLG Frankfurt, 07.09.2004 - 11 Verg 12/04  

    Führt Beauftragung einer Nachbarkommune aus dem Vergaberecht heraus?

  • VK Münster, 28.05.2004 - VK 10/04  

    Ähnliche Einrichtungen i.S.v. § 7 Nr. 6 VOL/A

  • VK Hessen, 24.03.2004 - 69d-VK-03/04  

    Wann liegt vergaberechtlich relevante Auftragstätigkeit vor?

  • VG Potsdam, 14.08.2008 - 10 L 342/08  

    Neuvergabe des Rettungsdienstes im Landkreis Potsdam Mittelmark

  • VG Frankfurt/Oder, 20.02.2009 - 4 L 186/08  

    Öffentlich-rechtliche Verträge zur Übertragung des Rettungsdienstes;

  • VK Hamburg, 03.08.2004 - VgK FB 4/04  

    Aufgaben der Jugendhilfe sind keine öffentlichen Aufträge!

  • VK Sachsen-Anhalt, 16.02.2006 - VK 2 LVwA LSA-1/06  

    Rettungsdienst unterfällt nicht dem Vergaberegime

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