Rechtsprechung
   BSG, 04.06.2007 - B 9a VG 7/07 B   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,42913
BSG, 04.06.2007 - B 9a VG 7/07 B (https://dejure.org/2007,42913)
BSG, Entscheidung vom 04.06.2007 - B 9a VG 7/07 B (https://dejure.org/2007,42913)
BSG, Entscheidung vom 04. Juni 2007 - B 9a VG 7/07 B (https://dejure.org/2007,42913)
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Volltextveröffentlichung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BeckRS 2007, 44953
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Frankfurt, 19.02.2018 - 8 W 8/18

    Zur Verpflichtung eines Rechtsanwaltes, im Krankheitsfall für einen Vertreter zu

    Die Verpflichtung, im Krankheitsfall des Prozessbevollmächtigten für einen Vertreter zu sorgen, besteht insbesondere dann, wenn der Gesundheitszustand derart ist, dass mit wiederholt auftretenden Krankheitsfolgen zu rechnen ist, die den Anwalt außerstande setzen, seinen Berufspflichten in dem erforderlichen Umfang nachzukommen oder der Anwalt seine Kanzlei allein betreibt (vgl. etwa BGH, Beschluss vom 17.03.2005 - IX ZB 74/04, juris, m. w. N.; s. auch BSG, Beschluss vom 04.06.2007 - B 9a VG 7/07 B, BeckRS 2007, 44953).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 25.03.2010 - L 18 (8) R 199/05

    Auferlegung der Kosten eines Gerichtsverfahrens einer Behörde bei unterlassenen

    Denn auch letzteres ist, in der verfassungs- und höchstrichterlichen Rechtsprechung (auch des BSG) in Fällen trauatisierter Opfer anerkannt, um die es ich hier in Fällen Ghettoüberlebender in besonderer Weise handelt (vgl. Beschluss des BSG vom 4.6.2007 - B 9a VG 7/07 B - und Beschluss des BverfG vom 27.9.2007 - 2 BvR 1513/07).
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