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   OLG Köln, 08.12.2010 - 2 U 8/10   

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https://dejure.org/2010,27428
OLG Köln, 08.12.2010 - 2 U 8/10 (https://dejure.org/2010,27428)
OLG Köln, Entscheidung vom 08.12.2010 - 2 U 8/10 (https://dejure.org/2010,27428)
OLG Köln, Entscheidung vom 08. Dezember 2010 - 2 U 8/10 (https://dejure.org/2010,27428)
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Volltextveröffentlichungen (6)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BeckRS 2011, 25253
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 10.10.2013 - III ZR 345/12

    Haftung des gerichtlichen Sachverständigen: Unrichtiges Verkehrswertgutachten im

    a) Unrichtig ist ein Sachverständigengutachten, wenn es nicht der objektiven Sachlage entspricht; dies ist insbesondere der Fall, wenn es von einem unzutreffenden Sachverhalt ausgeht oder aus dem festgestellten Sachverhalt falsche Schlüsse zieht (s. OLG Rostock, OLGR 2006, 803; OLG Saarbrücken, OLGR 2009, 196, 197; OLG Köln, Urteil vom 8. Dezember 2010 - 2 U 8/10, BeckRS 2011, 25253; vgl. auch Palandt/Sprau, BGB, 72. Aufl., § 839a Rn. 3; MünchKommBGB/Wagner, 6. Aufl., § 839a Rn. 17; Bamberger/Roth/Reinert, BGB, 3. Aufl., § 839a Rn. 5; Staudinger/Wöstmann, BGB [2013], § 839a Rn. 9; Erman/Hecker, BGB, 13. Aufl., Rn. 4).

    Dieser Maßstab gilt gleichermaßen für die Haftung des Sachverständigen nach § 839a BGB; der Gutachter muss unbeachtet gelassen haben, was jedem Sachkundigen hätte einleuchten müssen, und seine Pflichtverletzung schlechthin unentschuldbar sein (s. OLG Schleswig, DS 2008, 32, 33; OLG Saarbrücken, OLGR 2009, 196, 198; OLG Köln, BeckRS 2011, 25253; vgl. auch OLG Celle, DS 2010, 32, 33 und OLG Rostock, OLGR 2006, 803, die allerdings - entgegen der Ansicht des erkennenden Senats - darauf abstellen wollen, dass die Unrichtigkeit des Gutachtens jedermann, also auch den entscheidenden Richtern, auf Grund naheliegender Überlegungen hätte einleuchten müssen).

  • BGH, 27.10.2011 - III ZR 9/11

    Notwendigkeit der Darlegung der Zulassungsgründe bei einer Beschwerde gegen die

    Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 2. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom 8. Dezember 2010 - 2 U 8/10 - wird zurückgewiesen, weil, soweit das Berufungsgericht seine Entscheidung selbständig tragend darauf gestützt hat, dass der Kläger den geltend gemachten Schaden nicht schlüssig vorgetragen hat, weder die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat noch die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO).
  • OLG Karlsruhe, 30.05.2014 - 4 U 248/13

    Wann ist ein Verkehrswertgutachten mangelhaft?

    Auch im Ergebnis bewegt sich die Schätzung des Beklagten mit einer Abweichung von knapp 16 % (siehe oben 1.a) noch innerhalb anerkannter Toleranzgrenzen (vgl. ergänzende Stellungnahme M. vom 8.04.-, S. 1 unten; BGH NJW-RR 2014, 90, Rn. 20 m.w.N.; OLG Köln, Urteil vom 8.12.2010 - 2 U 8/10 - Rn. 46; OLG Hamm, Urteil vom 15.01.2009 - 22 U 39/08 - Rn. 110, 112; im Fall OLG Köln, BauR -, 611 betrug die - unbeanstandete - Abweichung 27 %).
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