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   OLG Brandenburg, 11.01.2017 - 4 U 144/15   

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OLG Brandenburg, 11.01.2017 - 4 U 144/15 (https://dejure.org/2017,969)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 11.01.2017 - 4 U 144/15 (https://dejure.org/2017,969)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 11. Januar 2017 - 4 U 144/15 (https://dejure.org/2017,969)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anforderungen an die Widerrufsbelehrung beim Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrages; Voraussetzungen der Schutzwirkung der Verwendung der Musterbelehrung gem. § 14 Abs. 1 BGB-InfoV

  • rechtsportal.de

    Anforderungen an die Widerrufsbelehrung beim Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrages

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BeckRS 2017, 100541
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • OLG Brandenburg, 14.02.2018 - 4 U 37/17

    Anforderungen an die Widerrufsbelehrung bei Abschluss eines

    Diese Erfüllungswirkung ist aber, wenn der Steuerentrichtungspflichtige die Kapitalertragsteuer noch nicht abgeführt hat, erst im Zwangsvollstreckungsverfahren zu berücksichtigen, ohne dass es hierzu eines besonderen Anspruchs im Tenor einer zusprechenden Entscheidung bedarf (BGH, Urteil vom 25. April 2017 - XI ZR 573/15 - Rn. 39 ff.; Urteil vom 25. April 2017 - XI ZR 108/16 - Rn. 22; dem hat sich der Senat mit Urteil vom 31. Mai 2017 in der Sache 4 U 188/16 angeschlossen; zuvor schon Senat, Urteil vom 11. Januar 2017 - 4 U 144/15).

    Denn dies ändert nichts daran, dass der Verbraucher mit einem Anspruch aus §§ 357 a.F., 346 BGB in voller Höhe ohne Abzüge von Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag aufrechnen kann (BGH Urteil vom 25. April 2017 - XI ZR 108/16 - Rn. 22 ff.; Senat, Urteil vom 11. Januar 2017 - 4 U 144/15).

    Denn soweit der etwaige Zufluss von Nutzungswertersatz als Zinsertrag (Kapitalertrag) steuerpflichtig wäre, wäre er von dem Kläger im Veranlagungsverfahren anzugeben; die - unter Berücksichtigung von ggf. bestehenden Freistellungsbeträgen - etwaig anfallende Steuer ist dann vom Finanzamt zu errechnen (s. etwa Senat, Urteil vom 11.01.2017 - 4 U 144/15 - BeckRS 2017, 100541, Rn. 69 ff.).

  • OLG Brandenburg, 28.03.2018 - 4 U 75/17

    Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrages: Zulässigkeit einer negativen

    Soweit die Beklagte in erster Instanz noch einen höheren Betrag im Hinblick auf den ihrer Ansicht nach vorzunehmenden Abzug von Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag angenommen und das Landgericht die Widerklage insoweit in Übereinstimmung mit der ständigen Rechtsprechung des Senats (vgl. nur Urteil vom 31. Mai 2017 - 4 U 188/16 - Urteil vom 11. Januar 2017 - 4 U 144/15) abgewiesen hat, ist dies mangels eines insoweit erfolgten Angriffs des erstinstanzlichen Urteils nicht Gegenstand der Berufung und nicht Gegenstand der Erledigungserklärung.

    aa) Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung (siehe nur BGH, Beschluss vom 22. September 2015 - XI ZR 116/15 - NJW 2015, 3441), der der Senat folgt (s. etwa Urteil vom 11. Januar 2017 - 4 U 35/16 - BeckRS 2017, 100169; Urteil vom 11. Januar 2017 - 4 U 144/15 - BeckRS 2017, 100541; Urteil vom 29. Dezember 2016 - 4 U 89/15 - BeckRS 2016, 111895), lassen sich die Rechtsfolgen nach Widerruf der auf Abschluss eines Darlehensvertrages gerichteten Willenserklärung in Altfällen, in denen - wie hier - § 357a BGB noch keine Anwendung findet, wie folgt zusammenfassen:.

  • OLG Brandenburg, 09.08.2017 - 4 U 112/16

    Rückabwicklung eines Verbraucherdarlehensvertrags im Altfall: Rechtsfolgen einer

    73 Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung (s. nur BGH, Beschluss vom 22.09.2015 - XI ZR 116/15 - NJW 2015, 3441), der der Senat folgt (s. etwa Urteil vom 10.05.2017 - 4 U 70/16 - BeckRS 2017, 113422, Urteil vom 11.01.2017 - 4 U 35/16 - BeckRS 2017, 100169; Urteil vom 11.01.2017 - 4 U 144/15 - BeckRS 2017, 100541), lassen sich die Rechtsfolgen nach Widerruf der auf Abschluss eines Darlehensvertrages gerichteten Willenserklärung in Altfällen, in denen - wie hier - § 357a BGB noch keine Anwendung findet, wie folgt zusammenfassen:.
  • OLG Brandenburg, 10.05.2017 - 4 U 70/16

    Verbraucherdarlehensvertrag: Rückabwicklung nach Widerruf in sogenannten

    32 Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung (siehe nur BGH, Beschluss vom 22.09.2015 - XI ZR 116/15 - NJW 2015, 3441), der der Senat folgt (s. Urteil vom 11.01.2017 - 4 U 35/16 - BeckRS 2017, 100169; Urteil vom 11.01.2017 - 4 U 144/15 - BeckRS 2017, 100541; Urteil vom 29.12.2016 - 4 U 89/15 - BeckRS 2016, 111895), lassen sich die Rechtsfolgen nach Widerruf der auf Abschluss eines Darlehensvertrages gerichteten Willenserklärung in Altfällen, in denen - wie hier - § 357a BGB noch keine Anwendung findet, wie folgt zusammenfassen:.

    Entsprechend der bisherigen Rechtsprechung des Senats (s. zuletzt Urteil vom 11.01.2017 - 4 U 144/15 - a.a.O., Rn. 69 ff.) hat das Landgericht zu Recht angenommen, dass, soweit der etwaige Zufluss von Nutzungswertersatz als Zinsertrag (kapitalertrags)steuerpflichtig wäre, dieser von dem Kläger als Darlehensnehmer in der Steuererklärung anzugeben wäre, und die anfallende Steuer dann - unter Berücksichtigung von etwaigen Freistellungsbeträgen - vom Finanzamt zu errechnen wäre.

  • OLG Brandenburg, 22.11.2017 - 4 U 205/16

    Verbraucherdarlehensvertrag: Wirksamkeit einer Widerrufsbelehrung nach altem

    Sein Recht besteht in beiden Fällen unerkannt fort, gleichgültig, ob er von vornherein mangels jeglicher Belehrung von einem Widerrufsrecht gar nichts weiß und es deswegen nicht ausübt oder ob er nur irrtümlich meint, die Ausübung sei inzwischen verfristet (vgl. Senat, Urteil vom 11.01.2017 - 4 U 144/15 - BeckRS 2017, 100541, Rn. 47).
  • KG, 08.11.2017 - 26 U 109/16

    Bemessung des Streitwerts erster Instanz: Entscheidung über einen Hilfsantrag

    Dies ist nach mittlerweile gefestigter Rechtsprechung als erheblich anzusehen (vgl. nur OLG Brandenburg , v. 11.1.2017, 4 U 144/15, Rdnr. 41; OLG Stuttgart , v. 23.5.2017, 6 U 192/16, Rdnr. 27; OLG Karlsruhe , v. 16.5.2017, 17 U 81/16, Rdnr. 49; KG 24. ZS , v. 22.12.2014, 24 U 169/13, Rdnr. 45; dem offenbar folgend: KG 8. ZS , v. 6.10.2016, 8 U 228/15, Rdnr. 41-43; zustimmend wohl auch: OLG Nürnberg, v. 29.5.2017, 14 U 118/16, Rdnr. 30; zustimmend jedenfalls dann, wenn zusätzlich noch Abweichungen im Belehrungsabschnitt "Finanzierte Geschäfte" festzustellen sind: BGH , v. 11.10.2016, XI ZR 482/15, Rdnr. 27).
  • OLG Brandenburg, 05.04.2019 - 4 U 53/18

    Widerruf der auf Abschluss eines Darlehensvertrages gerichteten Willenserklärung:

    Denn soweit der etwaige Zufluss von Nutzungswertersatz als Zinsertrag (Kapitalertrag) steuerpflichtig wäre, wäre er von der Klägerin im Veranlagungsverfahren anzugeben; die - unter Berücksichtigung von gegebenenfalls bestehenden Freistellungsbeträgen - etwaig anfallende Steuer ist dann vom Finanzamt zu errechnen (vgl. Senat, Urteil vom 11.01.2017 - 4 U 144/15 - BeckRS 2017, 100541, Rn. 69 ff.).
  • KG, 08.11.2016 - 26 U 109/16

    Widerruf eines Darlehensvertrages: Zulässigkeit einer Zwischenfeststellungsklage

    Dies ist nach mittlerweile gefestigter Rechtsprechung als erheblich anzusehen (vgl. nur OLG Brandenburg , v. 11.1.2017, 4 U 144/15, Rdnr. 41; OLG Stuttgart , v. 23.5.2017, 6 U 192/16, Rdnr. 27; OLG Karlsruhe , v. 16.5.2017, 17 U 81/16, Rdnr. 49; KG 24. ZS , v. 22.12.2014, 24 U 169/13, Rdnr. 45; dem offenbar folgend: KG 8. ZS , v. 6.10.2016, 8 U 228/15, Rdnr. 41-43; zustimmend wohl auch: OLG Nürnberg, v. 29.5.2017, 14 U 118/16, Rdnr. 30; zustimmend jedenfalls dann, wenn zusätzlich noch Abweichungen im Belehrungsabschnitt "Finanzierte Geschäfte" festzustellen sind: BGH , v. 11.10.2016, XI ZR 482/15, Rdnr. 27).
  • OLG Brandenburg, 05.04.2017 - 4 U 70/16

    Darlehensvertrag widerrufen: Wie wird Altfall abgewickelt?

    a) Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung (siehe nur BGH, Beschluss vom 22.09.2015 - XI ZR 116/15 - NJW 2015, 3441), der der Senat folgt (s. Urteil vom 11.01.2017 - 4 U 35/16 - BeckRS 2017, 100169; Urteil vom 11.01.2017 - 4 U 144/15 - BeckRS 2017, 100541; Urteil vom 29.12.2016 - 4 U 89/15 - BeckRS 2016, 111895), lassen sich die Rechtsfolgen nach Widerruf der auf Abschluss eines Darlehensvertrages gerichteten Willenserklärung in Altfällen, in denen - wie hier - § 357a BGB noch keine Anwendung findet, wie folgt zusammenfassen:.

    Entsprechend der bisherigen Rechtsprechung des Senats (s. zuletzt Urteil vom 11.01.2017 - 4 U 144/15 - a.a.O., Rn. 69 ff.) hat das Landgericht zu Recht angenommen, dass, soweit der etwaige Zufluss von Nutzungswertersatz als Zinsertrag (kapitalertrags)steuerpflichtig wäre, dieser von dem Kläger als Darlehensnehmer in der Steuererklärung anzugeben wäre, und die anfallende Steuer dann - unter Berücksichtigung von etwaigen Freistellungsbeträgen - vom Finanzamt zu errechnen wäre.

  • OLG Brandenburg, 28.03.2018 - 4 U 67/17
    Sein Recht besteht in beiden Fällen unerkannt fort, gleichgültig, ob er von vornherein mangels jeglicher Belehrung von einem Widerrufsrecht gar nichts weiß und es deswegen nicht ausübt oder ob er nur irrtümlich meint, die Ausübung sei inzwischen verfristet (vgl. Senat, Urteil vom 11. Januar 2017 - 4 U 144/15 - BeckRS 2017, 100541, Rn. 47).
  • FG Köln, 15.12.2020 - 5 K 2552/19

    Kapitalerträge: Besteuerung - Vergleichsbeträge aus der Rückabwicklung eines

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