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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 17.10.1996 - 20 W 320/96   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Voraussetzungen für die Bestellung eines Betreuers von Amts wegen und gegen den Willen der Betroffenen (Zwangsbetreuung)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

  • AG Kassel - 781 XVII 136/96
  • LG Kassel - 3 T 465/96
  • OLG Frankfurt, 17.10.1996 - 20 W 320/96

Papierfundstellen

  • BtPrax 1997, 123



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Wird zitiert von ... (3)  

  • OLG Frankfurt, 30.07.2004 - 20 W 299/04  

    Vorläufige Betreuerbestellung: Anforderungen an ein ärztliches Zeugnis über den

    Hierzu ist es erforderlich, dass der Arzt nicht nur eine Aussage über den von ihm festgestellten Zustand des Betroffenen trifft, sondern auch die hierfür maßgeblichen Anknüpfungstatsachen mitteilt; soll - wie im vorliegenden Fall, eine vorläufige Betreuung gegen den ausdrücklich erklärten Willen der Betroffenen eingerichtet werden, so muss sich das ärztliche Attest auch zu der hierfür erforderlichen Voraussetzung des krankheitsbedingten Fehlens der Fähigkeit zur freien Willensbestimmung äußern(vgl. BayObLG FamRZ 1999, 1611 und zu dieser Voraussetzung allgemein BayObLG BtPrax 1994, 209; OLG Hamm FGPrax 1995, 56; OLG Frankfurt am Main OLG-Report 1997, 68).
  • BayObLG, 18.09.2002 - 3Z BR 152/02  

    Einwilligungsvorbehalt für alle Aufgabenkreise des Betreuers - tatrichterliche

    Die Bestellung eines Betreuers von Amts wegen, also ohne Antrag des Betroffenen und gegen seinen Willen, setzt voraus, dass der Betroffene aufgrund seiner Krankheit oder Behinderung seinen Willen nicht frei bestimmen kann (vgl. BayObLGZ 1995, 146/148 m. w. N.; BayObLG FamRZ 1998, 454/455; OLG Hamm AV 1997, 135/138; OLG Frankfurt BtPrax 1997, 123 LS).
  • BayObLG, 28.01.1998 - 3Z BR 370/97  

    Reformatio in peius bei Anfechtung einer Betreuerbestellung durch den Betroffenen

    Die Bestellung eines Betreuers von Amts wegen setzt voraus, daß der Betroffene aufgrund seiner Krankheit oder Behinderung seinen Willen nicht frei bestimmen kann (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. BayObLG Rpfleger 1996, 245 ; BayObLGZ 1995, 146/148 m.w.N.; KG R & P 1996, 86/87; OLG Hamm DAVorm. 1997, 135/138; OLG Frankfurt BtPrax 1997, 123 - LS -).
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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 28.11.1996 - 20 W 345/96   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Zur Berücksichtung des geäußerten Willens eines Geschäftsunfähigen Betroffenen bei der Betreuerauswahl, beabsichtigten Schenkungen sowie dem Wunsch eines Wohnsitzwechsels

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BtPrax 1997, 123
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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 21.08.1996 - 20 W 263/96   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Unzulässigkeit der Beschwerde; Erstinstanzlich bestellter Verfahrenspfleger; Konkludente Bestellung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

  • AG Marburg - 3 XVII 292/93
  • LG Marburg - 3 T 83/95
  • OLG Frankfurt, 21.08.1996 - 20 W 263/96

Papierfundstellen

  • BtPrax 1997, 123
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