Weitere Entscheidung unten: BayObLG, 03.05.2004

Rechtsprechung
   BayObLG, 03.05.2004 - 3Z BR 30/04, 3Z BR 31/04, 3 Z BR 31/04   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1632 § 1897 Abs. 5 § 1899
    Grundsätze bei der Betreuerbestellung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Zu beachtende Kriterien bei der Auswahl eines Betreuers; Interessenabwägung zwischen dem Wohl des Betroffenen und dem Verwandtenprivileg bei der Bestellung eines Betreuers; Erforderlichkeit der Bestellung weiterer Betreuer; Ausschlussgründe für einen Betreuer bei der Vermögenssorge und der Gesundheitsfürsorge

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Leibliche Mutter oder Stiefmutter als Betreuerin? - Maßgebend ist immer das Wohl des Betreuten

Verfahrensgang

  • AG Weiden/Oberpfalz - XVII - 335/00
  • LG Weiden/Oberpfalz - 2 T 24/03
  • LG Weiden/Oberpfalz - 2 T 89/02
  • BayObLG, 03.05.2004 - 3Z BR 30/04, 3Z BR 31/04, 3 Z BR 31/04

Papierfundstellen

  • FamRZ 2004, 1991
  • BtPrax 2004, 197



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Wird zitiert von ... (4)  

  • KG, 28.04.2009 - 1 W 129/07

    Betreuungsverfahren: Bestellung eines geeigneten ehrenamtlichen Betreuers anstatt

    Das Gericht der weiteren Beschwerde kann diese Entscheidung nur auf Rechtsfehler überprüfen, nämlich dahin, ob der Tatrichter von seinem Ermessen keinen oder einen rechtlich fehlerhaften, insbesondere Sinn und Zweck des Gesetzes zuwiderlaufenden Gebrauch gemacht hat, von ungenügenden oder verfahrenswidrig zustande gekommenen Feststellungen ausgegangen ist oder wesentliche Umstände unberücksichtigt gelassen hat (BayObLG, FamRZ 2004, 1600; FamRZ 2004, 1991f.; OLG-Report München 2004, 251f.; Schwab, in: Münchener Kommentar, BGB, 4. Aufl., § 1897, Rdn. 26).
  • LG Kleve, 20.10.2014 - 4 T 429/14

    Betreuung; Betreuer; Rechtsanwalt; Verfahrenspfleger; ungeeignet;

    Im Verhältnis zum Verwandtenvorzug ist daher letztlich das objektive Wohl und der Wille des Betroffenen ausschlaggebend (vgl. BayObLG FamRZ 1996, 506 und FamRZ 2004, 1991; Palandt/Götz, BGB, 73. Aufl. 2014, § 1897, Rn. 18).
  • KG, 17.01.2006 - 1 W 483/05

    Betreuungsrecht: Eignung zum Betreuer bei rechtskräftiger Verurteilung wegen

    Das Gericht der weiteren Beschwerde kann diese Entscheidung nur auf Rechtsfehler überprüfen, nämlich dahin, ob der Tatrichter von seinem Ermessen keinen oder einen rechtlich fehlerhaften, insbesondere Sinn und Zweck des Gesetzes zuwiderlaufenden Gebrauch gemacht hat, von ungenügenden oder verfahrenswidrig zustande gekommenen Feststellungen ausgegangen ist oder wesentliche Umstände unberücksichtigt gelassen hat (BayObLG, FamRZ 2004, 1600; FamRZ 2004, 1991f.; OLG-Report München 2004, 251f.; Schwab, in: Münchener Kommentar, BGB, 4. Aufl., § 1897, Rdn. 26).
  • BayObLG, 03.05.2004 - 3Z BR 31/04

    Zu beachtende Kriterien bei der Auswahl eines Betreuers; Interessenabwägung

    3Z BR 30/04.
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   BayObLG, 03.05.2004 - 3Z BR 86/04   

Volltextveröffentlichungen (3)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2005, 2017 (Ls.)
  • BtPrax 2004, 197



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG München, 02.06.2005 - 33 Wx 47/05

    Sachverständige Begutachtung eines beharrliche schweigenden Betroffenen bei

    Hatten sich zwischen der erstinstanzlichen Entscheidung und der Beschwerdeentscheidung die Verhältnisse geändert oder sind wesentliche neue Tatsachen vorgetragen oder zu erörtern, die für die Beurteilung der Notwendigkeit einer Betreuung erheblich sind, ist aber in jedem Fall eine erneute persönliche Anhörung des Betroffenen durchzuführen (BayObLG BtPrax 2004, 197).
  • OLG Frankfurt, 04.12.2007 - 20 W 331/07

    Betreuung: Einholung eines Sachverständigengutachtens über Betreuungsbedarf durch

    Zunächst hätte das Landgericht über die Beschwerde nicht ohne eine persönliche Anhörung des Betroffenen befinden dürfen (vgl. hierzu BayObLG BtPrax 2004, 197).
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