Rechtsprechung
   EuGH, 23.10.2014 - C-305/13   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Europäischer Gerichtshof

    Haeger & Schmidt

    Vorlage zur Vorabentscheidung - Übereinkommen von Rom über das auf vertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht - Art. 4 Abs. 1, 2, 4 und 5 - Mangels Rechtswahl der Parteien anzuwendendes Recht - Speditionsvertrag - Güterbeförderungsvertrag

  • Jurion

    Bestimmung des anzuwendenden Rechts für Schadensersatzklage aus grenzüberschreitendem Speditionsvertrag; Vorabentscheidungsersuchen der französischen Cour de cassation

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vorlage zur Vorabentscheidung - Übereinkommen von Rom über das auf vertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht - Art. 4 Abs. 1, 2, 4 und 5 - Mangels Rechtswahl der Parteien anzuwendendes Recht - Speditionsvertrag - Güterbeförderungsvertrag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges (3)

  • Europäischer Gerichtshof (Vorlagefragen)

    Haeger & Schmidt

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Speditionsverträge im Internationalen Privatrecht - Besprechung von EuGH 23.10.2014 - Rs. C-305/13" von Prof. Dr. Peter Mankowski, original erschienen in: TranspR 2015, 17 - 21.

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensdokumentation)

    Vorabentscheidungsersuchen - Cour de cassation (Frankreich) - Auslegung von Art. 4 Abs. 1, 2 und 4 des Übereinkommens über das auf vertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht, aufgelegt zur Unterzeichnung am 19. Juni 1980 in Rom (ABl. L 266, S. 1) - Güterbeförderungsvertrag - Bestimmung des auf einen internationalen Speditionsvertrag anwendbaren Rechts - Qualifikation eines Speditionsvertrags als Güterbeförderungsvertrag - Hauptgegenstand des Speditionsvertrags - Kette von Verträgen - Bestimmung des auf die Verbindungen zwischen dem Auftraggeber und dem zweiten Spediteur anwendbaren Rechts nach dem Ort der Niederlassung des ersten Spediteurs




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Wird zitiert von ... (2)  

  • BGH, 01.12.2016 - I ZR 128/15  

    Haftung bei multimodalem Transport: Eintritt des Transportgutverlusts; Zuordnung

    Als Güterbeförderungsvertrag im Sinne dieser Bestimmung ist auch ein Speditionsvertrag anzusehen, wenn sein Hauptgegenstand - wie vorliegend - die eigentliche Beförderung des betreffenden Guts ist (vgl. Erwägungsgrund 22 Satz 2 Rom-I-VO; BGH, Urteil vom 4. Februar 2016 - I ZR 216/14, TranspR 2016, 404 Rn. 12; zu Art. 4 Abs. 4 Satz 3 des Übereinkommens vom 19. Juni 1980 über das auf vertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht [EuSchVÜ; BGBl. 1986 II S. 809] vgl. EuGH, Urteil vom 23. Oktober 2014 - C-305/13, TranspR 2015, 37 Rn. 28 und 32 - Haeger & Schmidt).
  • BGH, 04.02.2016 - I ZR 216/14  

    Haftung des Spediteurs bei Multimodaltransport mit Seestrecke: Durchbrechung der

    Bei dem hier in Rede stehenden Speditionsvertrag handelt es sich um einen Vertrag über die Beförderung von Gütern im Sinne dieser Bestimmung, da er in der Hauptsache der Güterbeförderung dient (vgl. Erwägungsgrund 22 Satz 1 und 2 der Verordnung; Mankowski, TranspR 2015, 17, 20; zu Art. 4 Abs. 4 Satz 3 des Übereinkommens von Rom vgl. EuGH, Urteil vom 23. Oktober 2014 - C-305/13, TranspR 2015, 37 Rn. 28 und 32 - Haeger & Schmidt).
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