Weitere Entscheidungen unten: EuGH, 02.12.1997 | Generalanwalt beim EuGH, 06.05.1997 | EuGH

Rechtsprechung
   EuGH, 02.10.1997 - C-122/96   

Volltextveröffentlichungen (8)

  • lexetius.com

    Gleichbehandlung - Diskriminierung aus Gründen der Staatsangehörigkeit - Doppelte Staatsangehörigkeit - Anwendungsbereich des Vertrages - Prozeßkostensicherheit

  • Judicialis
  • Europäischer Gerichtshof

    Saldanha

    Grundsätze des Gemeinschaftsrechts

  • Jurion

    Unterlassung der Veräußerung oder Abtretung von Anteilen an bestimmten Tochtergesellschaften an deren ausländische Tochtergesellschaft oder an deren Tochtergesellschaften mit Sitz im Ausland ohne Zustimmung der Hauptversammlung; Verpflichtung zur Leistung einer Prozeßkostensicherheit gegenüber ausländischen Klägern mit doppelter Staatsangehörigkeit und Wohnsitz außerhalb eines Mitgliedstaates vor einem österreichischen Gericht im Gegensatz zu inländischen Klägern; Diskriminierung aus Gründen der Staatsangehörigkeit; Räumlicher und persönlicher Anwendungsbereich von Art. 6 Abs. 1 EGV; Anspruch auf Gleichbehandlung

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Prozesskostensicherheit von Angehörigen eines anderen Mitgliedstaates mit Wohnsitz und Vermögen in einem Drittstaat

  • riw-online.de(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Prozeßkostensicherheit: Staatsbürger der EU-Staaten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    1 Beitritt neuer Mitgliedstaaten zu den Gemeinschaften - Österreich - Artikel 6 EG-Vertrag - Sofortige Anwendung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensdokumentation)

    Vorabentscheidungsersuchen des Obersten Gerichtshofes - Auslegung des Artikels 6 Absatz 1 EG-Vertrag - Nationale Rechtsvorschriften, nach denen ausländische Kläger eine für den Fall der Klageerhebung durch ausländische natürliche oder juristische Personen vorgesehene Cautio iudicatum solvi beibringen müssen - Kläger, der zwei Staatsangehörigkeiten, davon eine eines Nichtmitgliedstaats, besitzt

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • Slg. 1997, I-5325
  • NJW 1997, 3299
  • ZIP 1997, 2056
  • EuZW 1997, 689



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Wird zitiert von ... (50)  

  • EuGH, 23.09.2008 - C-427/06  

    Bartsch - Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf - Art. 13 EG - Richtlinie

    Entgegen der von der Kommission vertretenen Auffassung vermag das Urteil vom 2. Oktober 1997, Saldanha und MTS (C-122/96, Slg. 1997, I-5325), eine gegenteilige Ansicht nicht zu stützen.
  • EuGH, 21.12.2011 - C-424/10  

    Unionsbürgerschaft - Der Erwerb des Rechts auf Daueraufenthalt wird nur durch

    Wie der Gerichtshof zu Art. 6 EWG-Vertrag (später Art. 6 EG-Vertrag, nach Änderung dann Art. 12 EG) sowie zu den Art. 48 und 51 EG-Vertrag (nach Änderung Art. 39 EG und 42 EG) bereits entschieden hat, gelten diese Artikel, wenn die Akte über die Bedingungen des Beitritts eines Mitgliedstaats keine Übergangsregelung für deren Geltung enthält, ab dem Zeitpunkt des Beitritts dieses Mitgliedstaats zur Union dort unmittelbar und sind bindend, so dass Bürger aus allen Mitgliedstaaten sich von diesem Zeitpunkt an auf sie berufen können, und sie auf die gegenwärtigen und künftigen Wirkungen von Sachverhalten angewandt werden können, die vor dem Beitritt dieses Staates zur Union entstanden sind (Urteile vom 2. Oktober 1997, Saldanha und MTS, C-122/96, Slg. 1997, I-5325, Randnr. 14, vom 30. November 2000, Österreichischer Gewerkschaftsbund, C-195/98, Slg. 2000, I-10497, Randnr. 55, und vom 18. April 2002, Duchon, C-290/00, Slg. 2002, I-3567, Randnr. 44).
  • OLG Bremen, 30.12.2014 - 2 U 67/14  

    Unvereinbarkeit der nach dem Reglement bezüglich Status und Transfer von Spielern

    Ob er daneben auch die argentinische Staatsangehörigkeit besitzt (so die Feststellung im CAS-Schiedsspruch zu Rn. 3.), ist ohne Relevanz (siehe Franzen/Streit, EUV/AEUV, 2. Aufl., Art. 45, Rn. 39; EuGH, Urt. v. 02.10.1997, C-122/96, NJW 1997, 3299, 3300, Rn. 15).
  • EuG, 03.05.2007 - T-357/02  

    Freistaat Sachsen / Kommission - Staatliche Beihilfen - Von den Behörden des

    Zum Vorbringen des Klägers in Bezug auf die zeitliche Anwendung von Rechtsvorschriften verweist die Kommission erstens auf die Rechtsprechung des Gerichtshofs, wonach die unmittelbare Anwendbarkeit einer materiell-rechtlichen Vorschrift auf die künftigen Auswirkungen eines Sachverhalts, der unter der Geltung der alten Vorschrift entstanden sei, einen Grundsatz des Gemeinschaftsrechts darstelle, der ausnahmslos gelte (Urteile des Gerichtshofs vom 10. Juli 1986, Licata/WSA, 270/84, Slg. 1986, 2305, Randnr. 31, vom 2. Oktober 1997, Saldanha und MTS, C-122/96, Slg. 1997, I-5325, Randnrn. 12 bis 14, und Pokrzeptowicz-Meyer, oben in Randnr. 73 angeführt, Randnrn. 49 bis 55).

    Zweitens beträfen die vom Kläger für die bisherige Entscheidungspraxis der Kommission herangezogenen Beispiele (vgl. oben, Randnr. 74) sämtliche Fälle, in denen der Gesetzgeber ausdrücklich die Anwendbarkeit des zum Zeitpunkt der Anmeldung geltenden Rechts vorgesehen habe (Urteil Saldanha und MTS, oben in Randnr. 84 angeführt, Randnr. 14), während die KMU-Freistellungsverordnung keine Bestimmung hierzu enthalte.

    Nach ständiger Rechtsprechung gilt nämlich eine neue Vorschrift unmittelbar für die künftigen Auswirkungen eines Sachverhalts, der unter der Geltung der alten Vorschrift entstanden ist (Urteile Licata/WSA, oben in Randnr. 84 angeführt, Randnr. 31, Saldanha und MTS, oben in Randnr. 84 angeführt, Randnr. 14, und Pokrzeptowicz-Meyer, oben in Randnr. 73 angeführt, Randnr. 50).

    Die Rechtsprechung zu diesem zweiten Fall bedeutet keineswegs eine rückwirkende Anwendung der Rechtsvorschrift, da die neue Regelung, um die es geht, vom Zeitpunkt ihres Inkrafttretens an auf einen Vertrag (Urteile Saldanha und MTS, oben in Randnr. 84 angeführt, und Pokrzeptowicz-Meyer, oben in Randnr. 73 angeführt, Randnr. 52), ein Mandat (Urteil Licata/WSA, oben in Randnr. 84 angeführt, Randnr. 31) oder ein anderes Rechtsverhältnis (Urteil Butterfly Music, oben in Randnr. 97 angeführt) nur insoweit, als sie noch nicht beendet sind und weiterhin Wirkungen entfalten, d. h. nur für die Zukunft, angewandt wird.

  • EuGH, 29.01.2002 - C-162/00  

    Pokrzeptowicz-Meyer

    Der Gerichtshof hat in Anwendung dieses Grundsatzes namentlich entschieden, dass Artikel 6 EG-Vertrag (nach Änderung jetzt Artikel 12 EG), da die Akte über die Bedingungen des Beitritts der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden und die Anpassungen der die Europäische Union begründenden Verträge (ABl. 1994, C 241, S. 21 und ABl. 1995, L 1, S. 1) keine besonderen Bestimmungen hinsichtlich der Anwendung dieser Vorschrift vorgesehen habe, sofort anwendbar und für die Republik Österreich vom Zeitpunkt ihres Beitritts an verbindlich sei, so dass sie für zukünftige Auswirkungen vor dem Beitritt dieses neuen Mitgliedstaats zu den Gemeinschaften entstandener Sachverhalte gelte (Urteil vom 2. Oktober 1997 in der Rechtssache C-122/96, Saldanha und MTS, Slg. 1997, I-5325, Randnr. 14).
  • Generalanwalt beim EuGH, 13.07.2000 - C-464/98  

    Stefan

    Im oben genannten Urteil Saldanha und MTS ging es darum, zu entscheiden, ob Artikel 6 Absatz 1 EG-Vertrag (nach Änderung jetzt Artikel 12 Absatz 1 EG), der das Verbot von Diskriminierung aufgrund der Staatsangehörigkeit betrifft, sofort anwendbar war.

    Es ist festzustellen, inwieweit die im Urteil Saldanha und MTS aufgestellte Regel zur Beantwortung der vorliegenden Frage eingesetzt werden kann.

    Diese Argumentation läßt sich nicht auf Sachverhalte übertragen, die durch Verfahrensvorschriften geregelt werden, wie sie im Urteil Saldanha und MTS im Streit waren.

    27: - Urteil vom 2. Oktober 1997 in der Rechtssache C-122/96 (Saldanha und MTS, Slg. 1997, I-5325, Randnr. 14).

    32: - Urteil Saldanha und MTS, Randnr. 14.33: - Es handelte sich um die österreichische Zivilprozeßordnung.

  • EuGH, 14.02.2012 - C-17/10  

    Wettbewerb - Die tschechische Wettbewerbsbehörde kann die Auswirkungen eines

    In Randnr. 14 des Urteils vom 2. Oktober 1997, Saldanha und MTS (C-122/96, Slg. 1997, I-5325), auf das diese Gesellschaften insbesondere Bezug genommen haben, habe der Gerichtshof dargelegt, dass eine Vorschrift des EG-Vertrags, wenn die Akte über die Bedingungen des Beitritts eines Staates - in jenem Fall der Republik Österreich - keine besondere Bestimmung über ihre Anwendung enthalte, sofort anwendbar und für den entsprechenden Mitgliedstaat vom Zeitpunkt seines Beitritts an verbindlich sei, so dass sie für zukünftige Auswirkungen von vor dem Beitritt dieses neuen Mitgliedstaats entstandenen Sachverhalten gelte.
  • Generalanwalt beim EuGH, 08.09.2011 - C-17/10  

    Wettbewerb - Nach Ansicht von Generalanwältin Kokott schließt das Verbot der

    71 - Urteile vom 26. September 1996, Data Delecta und Forsberg (C-43/95, Slg. 1996, I-4661), vom 2. Oktober 1997, Saldanha und MTS (C-122/96, Slg. 1997, I-5325, Randnr. 14), vom 1. Juni 1999, Konle (C-302/97, Slg. 1999, I-3099), vom 7. September 1999, Beck und Bergdorf (C-355/97, Slg. 1999, I-4977), vom 30. November 2000, Österreichischer Gewerkschaftsbund (C-195/98, Slg. 2000, I-10497, Randnr. 55), und vom 11. Januar 2001, Stefan (C-464/98, Slg. 2001, I-173, Randnr. 21).

    72 - Urteil Saldanha und MTS (zitiert in Fn. 71, Randnr. 14, Hervorhebung nur hier); im selben Sinne jüngst das Urteil vom 12. Mai 2011, Runevic-Vardyn und Wardyn (C-391/09, noch nicht in der amtlichen Sammlung veröffentlicht, Randnr. 53), zum Grundsatz der Nichtdiskriminierung von Unionsbürgern; ähnlich bereits zuvor das Urteil Stefan (zitiert in Fn. 71), wonach Art. 73b EG-Vertrag (nunmehr Art. 63 AEUV) in Österreich vor dem Beitrittsdatum nicht galt (Randnr. 22) und ein bereits nichtiges Rechtsgeschäft nicht aufgrund dieser Vorschrift geheilt wird (Randnr. 25).

  • LG München I, 27.08.2015 - 5 HKO 20285/14  

    Kein Verstoß des Mitbestimmungsgesetzes gegen Unionsrecht

    Die Regelung verpflichtet Mitgliedstaaten, Personen, die sich in einer durch das Gemeinschaftsrecht geregelten Situation befinden, nicht anders als Inländer zu behandeln (vgl. EuGH NJW 1997, 3299, 3300).

    Befinden sie sich aber in einem Arbeitsverhältnis nach ihrem Heimatrecht und haben sie nicht die Absicht, dieses zu verlassen, befinden sie sich nicht in einer durch das Gemeinschaftsrecht geprägten Situation, in der das europarechtliche Diskriminierungsverbot beachtet werden müsste (vgl. LG Berlin AG 2015, 587, 589 = ZIP 2015, 1291, 1294 = DB 2015, 1588, 1590 unter Hinweis auf EuGH NJW 1997, 3299, 3300; LG Landau NZG 2014, 229 = AG 2014, 376 = ZIP 2013, 2107; Seibt DB 2015, 1592; Krause AG 2012, 485, 492 f.; Bungert/Leyendecker-Langner DB 2014, 2031, 2032; Hellwig/Behme AG 2015, 333, 340; ebenso Oetker in: Erfurter Kommentar zum Arbeitsrecht, 15.l Auf.

  • Generalanwalt beim EuGH, 18.05.2000 - C-290/98  

    GENERALANWALT SAGGIO SCHLÄGT VOR, FESTZUSTELLEN, DASS ÖSTERREICH GEGEN DIE

    41: - Urteile vom 26. September 1996 in der Rechtssache C 43/95 (Data Delecta und Forsberg, Slg. 1996, I-4661) und vom 2. Oktober 1997 in der Rechtssache C-122/96 (Saldanha und MTS, Slg. 1997, I-5325).

    42: - Urteil Saldanha und MTS, Randnr. 14.43: - In beiden angeführten Fällen hat Generalanwalt La Pergola in seinen Schlußanträgen hervorgehoben, daß Fragen in bezug auf Sachverhalte vor dem Beitritt eines anderen Mitgliedstaats nicht in den zeitlichen Geltungsbereich des EG-Vertrags fielen.

    44: - Der Gerichtshof hat nämlich hervorgehoben, daß "die Klage im Zusammenhang mit der Ausübung durch das Gemeinschaftsrecht gewährleisteter Grundfreiheiten ... steht" (Urteil Saldanha und MTS, Randnr. 17).

  • EuGH, 12.09.2013 - C-614/11  

    Kuso - Sozialpolitik - Gleichbehandlung von Männern und Frauen - Richtlinie

  • Generalanwalt beim EuGH, 22.05.2008 - C-427/06  

    Bartsch - Anwendungsbereich des Gemeinschaftsrechts - Rechtliche Wirkungen von

  • OLG Karlsruhe, 11.10.2007 - 19 U 34/07  

    Pflicht zur Leistung einer Prozesskostensicherheit: Einrede der

  • Generalanwalt beim EuGH, 28.07.2016 - C-256/15  

    Nemec - Unionsrecht - Zeitlicher Anwendungsbereich - Richtlinie 2000/35 -

  • Generalanwalt beim EuGH, 06.06.2006 - C-339/05  

    Zentralbetriebsrat der Landeskrankenhäuser Tirols - Abkommen mit der Schweiz über

  • Generalanwalt beim EuGH, 14.09.2010 - C-47/08  

    Freier Dienstleistungsverkehr - Nach Ansicht von Generalanwalt Cruz Villalón

  • EuGH, 15.06.1999 - C-321/97  

    Andersson und Wåkerås-Andersson

  • Generalanwalt beim EuGH, 02.09.2010 - C-279/09  

    DEB - Effektiver gerichtlicher Schutz der Rechte aus dem Unionsrecht - Recht auf

  • EuGH, 12.11.2009 - C-441/08  

    Elektrownia Patnów II - Indirekte Steuern auf die Ansammlung von Kapital - Von

  • Generalanwalt beim EuGH, 25.06.2009 - C-73/08  

    Bressol u.a. - Hochschulunterricht - Öffentliches Gesundheitswesen -

  • EuGH, 07.04.2011 - C-291/09  

    Francesco Guarnieri & Cie - Freier Warenverkehr - Art. 34 AEUV -

  • Generalanwalt beim EuGH, 22.10.2009 - C-378/08  

    ERG u.a. - Richtlinie 2004/35/EG - Gebiet von nationalem Interesse "Priolo" -

  • EuG, 18.11.2004 - T-176/01  

    Ferriere Nord / Kommission

  • Generalanwalt beim EuGH, 27.01.2000 - C-195/98  

    Österreichischer Gewerkschaftsbund

  • Generalanwalt beim EuGH, 20.11.2014 - C-507/13  

    Niederlassungsfreiheit - Generalanwalt Jääskinen ist der Auffassung, dass die

  • SG Reutlingen, 29.04.2008 - S 2 AS 2952/07  

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Leistungsausschluss für Ausländer bei

  • LSG Berlin-Brandenburg, 25.11.2008 - L 5 B 801/08  

    Einstweilige Anordnung - Grundsicherung für Arbeitsuchende - Leistungsausschluss

  • OLG Oldenburg, 07.09.2004 - 9 U 45/04  

    Prozesskostensicherheit: Form der gerichtlichen Entscheidung über die

  • OLG München, 19.05.2014 - 31 Wx 130/14  

    Name des Kindes: Eintragung des aus den Geburtsnamen der Eltern gebildeten

  • Generalanwalt beim EuGH, 28.02.2008 - C-164/07  

    Wood - Diskriminierung aufgrund der Staatsangehörigkeit - Art. 12 Abs. 1 EG -

  • Generalanwalt beim EuGH, 20.09.2012 - C-325/11  

    Alder - Zustellung gerichtlicher und außergerichtlicher Schriftstücke -Verordnung

  • Generalanwalt beim EuGH, 22.04.2009 - C-115/08  

    CEZ

  • EuGH, 06.10.2015 - C-508/14  

    T-Mobile Czech Republic und Vodafone Czech Republic - Vorlage zur

  • SG Karlsruhe, 29.12.2014 - S 15 AS 4229/14  

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Leistungsausschluss für EU-Ausländer

  • SG Karlsruhe, 17.02.2014 - S 15 AS 343/14  

    Leistungsausschluss für EU-Ausländer verfassungs- und europarechtskonform - keine

  • Generalanwalt beim EuGH, 23.09.2010 - C-266/09  

    Stichting Natuur en Milieu u.a. - Richtlinie 2003/4/EG - Zugang zu Informationen

  • LSG Berlin-Brandenburg, 25.11.2008 - L 5 B 1425/08  

    Einstweilige Anordnung - Grundsicherung für Arbeitsuchende - Leistungsausschluss

  • Generalanwalt beim EuGH, 20.09.2001 - C-162/00  

    Auswärtige Beziehungen - GENERALANWALT JACOBS SCHLÄGT VOR, ZU ENTSCHEIDEN, DASS

  • Generalanwalt beim EuGH, 19.01.1999 - C-321/97  

    Andersson und Wåkerås-Andersson

  • SG Karlsruhe, 07.08.2014 - S 15 AS 2508/14  

    Leistungsausschluss für EU-Ausländer verfassungs- und europarechtskonform - keine

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 19.08.2013 - L 13 AS 203/13  
  • SG Dresden, 05.08.2011 - S 36 AS 3461/11  

    Ausnahme aus dem Kreis der Berechtigten für Leistungen zur Sicherung des

  • Generalanwalt beim EuGH, 12.03.2009 - C-168/08  

    Hadadi - Verordnung Nr. 2201/2003/EG - Anerkennung einer Entscheidung in

  • Generalanwalt beim EuGH, 22.11.2001 - C-290/00  

    Duchon

  • LSG Berlin-Brandenburg, 25.11.2008 - L 5 B 1249/08  

    Einstweilige Anordnung - Grundsicherung für Arbeitsuchende - Leistungsausschluss

  • Generalanwalt beim EuGH, 14.09.2010 - C-291/09  

    Francesco Guarnieri & Cie - Freier Warenverkehr - Prozesskostensicherheit

  • Generalanwalt beim EuGH, 02.03.1999 - C-355/97  

    Beck und Bergdorf

  • Generalanwalt beim EuGH, 11.12.2003 - C-386/02  

    Baldinger

  • SG Nürnberg, 04.07.2012 - S 10 AS 494/12  

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Leistungsausschluss für Ausländer bei

  • Generalanwalt beim EuGH, 21.01.1999 - C-412/97  

    ED

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Volltextveröffentlichungen

  • EU-Kommission

    Stephen Austin Saldanha und MTS Securities Corporation gegen Hiross Holding AG.

    Gleichbehandlung - Diskriminierung aus Gründen der Staatsangehörigkeit - Doppelte Staatsangehörigkeit - Anwendungsbereich des Vertrages - Prozeßkostensicherheit

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Papierfundstellen

  • Slg. 1997, I-5325
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