Schlußanträge unten: Generalanwalt beim EuGH, 28.02.2019

Rechtsprechung
   EuGH, 04.07.2019 - C-377/17   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2019,18416
EuGH, 04.07.2019 - C-377/17 (https://dejure.org/2019,18416)
EuGH, Entscheidung vom 04.07.2019 - C-377/17 (https://dejure.org/2019,18416)
EuGH, Entscheidung vom 04. Juli 2019 - C-377/17 (https://dejure.org/2019,18416)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • IWW
  • Europäischer Gerichtshof

    Kommission/ Deutschland

    Vertragsverletzung - Dienstleistungen im Binnenmarkt - Richtlinie 2006/123/EG - Art. 15 - Art. 49 AEUV - Niederlassungsfreiheit - Honorare für Architekten und Ingenieure für Planungsleistungen - Mindest- und Höchstsätze

  • Wolters Kluwer

    Urteil des Gerichtshofs (Vierte Kammer) vom 4. Juli 2019. Europäische Kommission gegen Bundesrepublik Deutschland. Vertragsverletzung - Dienstleistung...

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    AEUV Art. 49; RL 2006/123/EG Art. 15 Abs. 1, 2 lit. g, Abs. 3; HOAI §§ 1, 3, 7
    Verstoß gegen Niederlassungsfreiheit durch verbindliche Mindest- und Höchstsätze der HOAI ("Kommission/Deutschland")

  • heuking.de PDF
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vertragsverletzung - Dienstleistungen im Binnenmarkt - Richtlinie 2006/123/EG - Art. 15 - Art. 49 AEUV - Niederlassungsfreiheit - Honorare für Architekten und Ingenieure für Planungsleistungen - Mindest- und Höchstsätze

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    EuGH beerdigt HOAI! Aber nur teilweise ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Verstoß gegen Niederlassungsfreiheit durch verbindliche Mindest- und Höchstsätze der HOAI ("Kommission/Deutschland")

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (27)

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Verbindliche Honorare mit Mindest- und Höchstsätzen in HOAI für Planungsleistungen von Architekten und Ingenieuren sind unionsrechtswidrig

  • faz.net (Pressemeldung, 04.07.2019)

    Honorarregeln für Architekten widersprechen EU-Recht

  • faz.net (Pressebericht, 04.07.2019)

    Welche Folgen das EuGH-Urteil für Architekten und Bauherren hat

  • rabüro.de (Pressemitteilung)

    Verbindliche Mindest- und Höchstsätze der HOAI unvereinbar mit EU-Recht

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Verbindliche Mindest- und Höchstsätze der HOAI mit EU-Recht unvereinbar

  • spiegel.de (Pressebericht, 05.07.2019)

    Architekten und Ingenieure können nicht mehr auf Mindesthonorare pochen - und jetzt?

  • vergabeblog.de (Kurzinformation)

    HOAI verstößt gegen EU-Recht

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    HOAI - teilweise - gekippt

  • bundesanzeiger-verlag.de (Kurzinformation)

    Mindest- und Höchstsätze der HOAI sind nicht mit EU-Recht vereinbar

  • esche.de (Kurzinformation)

    Mindest- und Höchstsätze der HOAI europarechtswidrig

  • etl-rechtsanwaelte.de (Kurzinformation)

    Das Ende der Mindest- und Höchstsätze der HOAI

  • hwhlaw.de (Kurzinformation)

    Die Mindest- und Höchstsatzregelung in der HOAI ist europarechtswidrig

  • hwhlaw.de (Kurzinformation)

    EU-rechtwidriges HOAI-Preisrecht

  • haufe.de (Kurzinformation)

    HOAI-Mindestsätze: Was bedeutet das Urteil für Architekten?

  • freier-goetz.de (Kurzinformation)

    EuGH beerdigt HOAI! Die ganze HOAI?

  • etl-rechtsanwaelte.de (Pressemitteilung)

    Die HOAI verstößt gegen EU-Recht

  • heuking.de (Kurzinformation)

    HOAI gekippt

  • bundesanzeiger-verlag.de (Kurzinformation)

    Die gekippte HOAI und die Folgen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Handlungsspielräume für Auftraggeber, Architekten und Ingenieure

  • st-sozien.de (Kurzinformation)

    HOAI verstößt mit ihren Mindest- und Höchstsätzen gegen die Niederlassungsfreiheit

  • esche.de (Kurzinformation)

    Mindest- und Höchstsätze der HOAI für europarechtswidrig

  • dombert.de (Kurzinformation)

    HOAI verstößt gegen Europarecht

  • haufe.de (Kurzinformation)

    HOAI-Mindestsätze für Architektenhonorar gekippt, weil sie gegen EU-Recht verstoßen

  • juve.de (Kurzinformation)

    Honorarordnung für Architekten und Ingenieure verstößt gegen EU-Recht


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • bundesanzeiger-verlag.de (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    EU-Kommission strengt Vertragverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen verbindlicher Honorare nach HOAI an

  • vergabeblog.de (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Mündliche Anhörung zur HOAI am 07.11.2018

  • anwalt.de (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Bald keine Mindestvergütungen für Architekten und Ingenieure mehr?

Besprechungen u.ä. (17)

  • lto.de (Entscheidungsbesprechung)

    Architekten- und Ingenieurhonorare: EuGH kippt die Mindest- und Höchstsätze der HOAI

  • Wolters Kluwer (Entscheidungsbesprechung)

    Mindest- und Höchstsätze der HOAI verstoßen gegen EU-Recht

  • vergabeblog.de (Entscheidungsbesprechung)

    Mindest- und Höchstsätze der HOAI europarechtswidrig

  • vergabeblog.de (Interview mit Bezug zur Entscheidung)

    Urteil zur HOAI - Ein Interview mit der Präsidentin der Bundesarchitektenkammer

  • pwclegal.de (Entscheidungsbesprechung)

    HOAI-Sätze verstoßen gegen Richtlinie über Dienstleistungen im Binnenmarkt

  • hwhlaw.de (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Keine einheitliche Rechtsprechung der Oberlandesgerichte in Bezug auf die Folgen des Urteils des EuGH betreffend die Höchst- und Mindestsätze gemäß § 7 HOAI 2009/2013

  • baunetz.de (Entscheidungsbesprechung)

    HOAI-Mindest- u. Höchstsätze gekippt: Was tun?

  • bak.de (Entscheidungsbesprechung)

    Verbindliche Mindest- und Höchstsätze der HOAI unzulässig

  • aho.de PDF (Entscheidungsbesprechung)

    Mindestsätze der HOAI nicht per se europarechtswidrig

  • kanzlei-schlatter.de PDF (Entscheidungsbesprechung)

    Verbindliche Mindest- und Höchstsätze für Planungsleistungen von Architekten und Ingenieuren verstoßen gegen EU-Recht

  • aknw.de PDF (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Prüffähige Honorarrechnung

  • preubohlig.de PDF (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Urteil des EuGH zur HOAI: Gibt es Auswirkungen auf die Gebühren für Rechts- und Patentanwälte?

  • hoganlovells-blog.de (Entscheidungsbesprechung)

    Honorargrenzen bei Architekten- und Ingenieurverträgen verstoßen gegen Europarecht

  • ts-law.de (Entscheidungsbesprechung)

    Auswirkungen des EuGH-Urteils zur HOAI

  • raue.com (Entscheidungsbesprechung)

    Gelten die HOAI-Mindestsätze trotz EuGH-Urteil zunächst weiter?

  • vergabeblog.de (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    BAK: Die Ausgestaltung der HOAI nach dem EuGH-Urteil

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    EuGH beerdigt HOAI! Aber nicht vollständig ... (IBR 2019, 436)

Sonstiges (5)

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    Kommission/ Deutschland

    Vertragsverletzung - Dienstleistungen im Binnenmarkt - Richtlinie 2006/123/EG - Art. 15 - Art. 49 AEUV - Niederlassungsfreiheit - Honorare für Architekten und Ingenieure für Planungsleistungen - Mindest- und Höchstsätze

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Mindest- und Höchstsätze der HOAI verstoßen gegen Europarecht - Anmerkung zum Urteil des EuGH vom 04.07.2019" von RA Peter Oriwol und Mathias Honer, NVwZ 2019, 1120 - 1125

  • bundesanzeiger-verlag.de (Meldung mit Bezug zur Entscheidung)

    BMI: Erlass zur Anwendung der HOAI nach dem EuGH-Urteil / Angepasste Vertragsmuster RBBau

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensdokumentation)
  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    Klage

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2019, 2529
  • ZIP 2019, 1387
  • MDR 2019, 1124
  • NVwZ 2019, 1120
  • EuZW 2019, 660
  • NZBau 2019, 511
 
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Wird zitiert von ... (39)

  • BGH, 27.11.2019 - VIII ZR 285/18

    Zur Vereinbarkeit der Tätigkeit des registrierten Inkassodienstleisters "Lexfox"

    Das Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union vom 4. Juli 2019 (C-377/17, juris) steht der in § 4 Abs. 2 Satz 1 RDGEG enthaltenen Regelung einer Mindestvergütung unionsrechtlich schon deshalb nicht entgegen, weil die Tätigkeiten der Rechtsanwälte und der Inkassodienstleister - anders als die in der genannten Entscheidung des Gerichtshofs hervorgehobenen, nicht bestimmten Berufsständen vorbehaltene Erbringung von Planungsleistungen nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) - Personen vorbehalten sind, die eine reglementierte Tätigkeit ausüben und ihre entsprechende fachliche Eignung nachgewiesen haben (vgl. EuGH, aaO Rn. 89-93).
  • BGH, 14.05.2020 - VII ZR 174/19

    Vorabentscheidungsersuchen an den EuGH zur Frage der Unionsrechtswidrigkeit der

    Der Gerichtshof der Europäischen Union hat mit Urteil vom 4. Juli 2019 festgestellt, dass die Bundesrepublik Deutschland dadurch gegen ihre Verpflichtungen aus Art. 15 Abs. 1, Abs. 2 Buchstabe g) und Abs. 3 der Richtlinie 2006/123/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 über Dienstleistungen im Binnenmarkt (im Folgenden: Dienstleistungsrichtlinie) verstoßen hat, dass sie verbindliche Honorare für die Planungsleistungen von Architekten und Ingenieuren beibehalten hat (EuGH, Urteil vom 4. Juli 2019 - C-377/17, BauR 2019, 1624 = NZBau 2019, 511 - Kommission/Deutschland).

    Eine richtlinienkonforme Auslegung des § 7 HOAI unter Berücksichtigung der im Vertragsverletzungsverfahren ergangenen Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union vom 4. Juli 2019 (EuGH, Urteil vom 4. Juli 2019 - C-377/17, BauR 2019, 1624 = NZBau 2019, 511) führt ebenfalls nicht zum Erfolg der Revision der Beklagten.

    a) Nach der Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union vom 4. Juli 2019 steht fest, dass die Bundesrepublik Deutschland durch die Beibehaltung verbindlicher Honorare für die Planungsleistungen von Architekten und Ingenieuren gegen ihre Verpflichtungen aus Art. 15 Abs. 1, Abs. 2 Buchstabe g) und Abs. 3 der Dienstleistungsrichtlinie verstoßen hat (EuGH, Urteil vom 4. Juli 2019 - C-377/17, BauR 2019, 1624 = NZBau 2019, 511).

    Auch kann die Existenz von Mindestsätzen dazu beitragen, eine hohe Qualität der Planungsleistungen zu gewährleisten und die von der Bundesrepublik Deutschland angestrebten Ziele zu erreichen, vgl. Art. 15 Abs. 3 Buchstabe c) der Dienstleistungsrichtlinie (EuGH, Urteil vom 4. Juli 2019 - C-377/17, BauR 2019, 1624 = NZBau 2019, 511, juris Rn. 68 ff., 73 ff.).

    Daraus folgt, dass die Mindestsätze in der HOAI nicht geeignet sein können, ein solches Ziel zu erreichen, wenn für die Vornahme der Leistungen, die diesen Mindestsätzen unterliegen, nicht selbst Mindestgarantien zur Gewährleistung der Qualität der Leistungen gelten (EuGH, Urteil vom 4. Juli 2019 - C-377/17, BauR 2019, 1624 = NZBau 2019, 511, juris Rn. 92 f.).

    Entsprechend hat die Bundesrepublik Deutschland in dem Vertragsverletzungsverfahren betont, dass das vornehmliche Ziel der Mindestpreisregelungen in der HOAI die Sicherung eines hohen Qualitätsstandards der Architekten- und Ingenieurleistungen sei (EuGH, Urteil vom 4. Juli 2019 - C-377/17, BauR 2019, 1624 = NZBau 2019, 511, juris Rn. 42).

    aa) Allerdings hat der Gerichtshof der Europäischen Union entschieden, dass Art. 15 der Dienstleistungsrichtlinie auch auf rein innerstaatliche Sachverhalte - wie im Streitfall - anwendbar ist (EuGH, Urteil vom 4. Juli 2019 - C-377/17, BauR 2019, 1624 = NZBau 2019, 511, juris Rn. 57 f.; Urteil vom 30. Januar 2018 - C-360/15 und C-31/16, NVwZ 2018, 307, juris Rn. 98 ff. - X und Visser).

    Nach der im Vertragsverletzungsverfahren ergangenen Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union vom 4. Juli 2019 steht zum einen fest, dass die Bundesrepublik Deutschland die Vorgaben dieser Bestimmung zu den Mindest- und Höchstpreisen innerhalb der nach Art. 44 Abs. 1 der Dienstleistungsrichtlinie bis zum 28. Dezember 2009 eingeräumten Frist nicht richtig umgesetzt hat (EuGH, Urteil vom 4. Juli 2019 - C-377/17, BauR 2019, 1624 = NZBau 2019, 511; vgl. ferner Beschluss vom 6. Februar 2020 - C-137/18, BauR 2020, 860 - hapeg dresden).

    Der Gerichtshof der Europäischen Union hat in seinem Urteil vom 4. Juli 2019 ausdrücklich offen gelassen, ob die Regelung verbindlicher Mindestsätze für Planungsleistungen von Architekten und Ingenieuren gegen die Niederlassungsfreiheit verstößt (EuGH, Urteil vom 4. Juli 2019 - C-377/17, BauR 2019, 1624 = NZBau 2019, 511, juris Rn. 97).

  • OLG Hamm, 23.07.2019 - 21 U 24/18

    HOAI-Mindestsätze sind trotz EuGH-Urteil bindend

    Die Entscheidung des EuGH im Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland, wonach diese durch Aufrechterhaltung der Bestimmungen zum zwingenden Preisrecht in der HOAI gegen ihre Verpflichtungen aus Art. 15 Abs. 1, Abs. 2 Buchst. g und Abs. 3 der Richtlinie 2006/123 verstoßen habe (EuGH, Urteil v. 4.7.2019 - C-377/17, BeckRS 2019, 13028), führt nicht zur Unanwendbarkeit der Mindestsatzregeln gem. § 7 HOAI, denn das Urteil des EuGH im Vertragsverletzungsverfahren bindet nur den Mitgliedstaat, der nach eigenem Ermessen die geeigneten Maßnahmen ergreifen muss, um den europarechtswidrigen Zustand zu beseitigen.

    Daran ändert die Entscheidung des EuGH im Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland, wonach diese durch Aufrechterhaltung der Bestimmungen zum zwingenden Preisrecht in der HOAI gegen ihre Verpflichtungen aus Art. 15 Abs. 1, Abs. 2 Buchst. g und Abs. 3 der Richtlinie 2006/123 verstoßen habe (EuGH, Urteil v. 4.7.2019 - C-377/17, BeckRS 2019, 13028), nichts.

    Demgegenüber seien von der Kommission vorgeschlagene Alternativmaßnahmen nicht geeignet, die verbindlichen Tarife zu ersetzen (EuGH, Urteil v. 4.7.2019 - C-377/17, BeckRS 2019, 13028).

  • EuGH, 06.02.2020 - C-137/18

    hapeg dresden - Vorlage zur Vorabentscheidung - Art. 99 der Verfahrensordnung des

    In diesem Verfahren ist das Urteil vom 4. Juli 2019, Kommission/Deutschland (C-377/17, (EU:C:2019:562), ergangen.

    So hat der Gerichtshof erstens festgestellt, dass die Anforderungen der HOAI, soweit sie die Mindest- und Höchstsätze für Planungsleistungen von Architekten und Ingenieuren festlegen, unter Art. 15 Abs. 2 Buchst. g der Richtlinie 2006/123 fallen (Urteil vom 4. Juli 2019, Kommission/Deutschland, C-377/17, EU:C:2019:562, Rn. 66).

    Zweitens hat der Gerichtshof bei der Prüfung der Vereinbarkeit des durch die HOAI festgelegten Tarifsystems mit den Anforderungen von Art. 15 Abs. 3 der Richtlinie 2006/123 ausgeführt, dass das Tarifsystem weder eine direkte noch eine indirekte Diskriminierung aufgrund der Staatsangehörigkeit oder - bei Gesellschaften - aufgrund des Orts des satzungsmäßigen Sitzes darstellt (Urteil vom 4. Juli 2019, Kommission/Deutschland, C-377/17, EU:C:2019:562, Rn. 68).

    Drittens hat der Gerichtshof festgestellt, dass die zwingenden Gründe in Bezug auf die Qualität der Planungsleistungen und des Verbraucherschutzes als zwingende Gründe des Allgemeininteresses, die geeignet sind, das Tarifsystem der HOAI zu rechtfertigen, anerkannt sind (Urteil vom 4. Juli 2019, Kommission/Deutschland, C-377/17, EU:C:2019:562, Rn. 75 und 77).

    So hat der Gerichtshof zwar darauf hingewiesen, dass die Existenz von Mindestsätzen für die Planungsleistungen grundsätzlich dazu beitragen kann, die Erreichung der Ziele des Verbraucherschutzes und der Wahrung einer hohen Qualität der Planungsleistungen sicherzustellen (Urteil vom 4. Juli 2019, Kommission/Deutschland, C-377/17, EU:C:2019:562, Rn. 88).

    Dennoch war er der Auffassung, dass das System dem Anliegen, diese Ziele in kohärenter und systematischer Weise zu erreichen, tatsächlich nicht gerecht werde, da in Deutschland Planungsleistungen von Dienstleistern erbracht werden können, die ihre entsprechende fachliche Eignung nicht nachgewiesen haben (Urteil vom 4. Juli 2019, Kommission/Deutschland, C-377/17, EU:C:2019:562, Rn. 90 bis 92).

    Daraus folgt, dass im Hinblick auf das Urteil des Gerichtshofs vom 4. Juli 2019, Kommission/Deutschland (C-377/17, EU:C:2019:562), Art. 15 Abs. 1, Abs. 2 Buchst. g und Abs. 3 der Richtlinie 2006/123 dahin auszulegen ist, dass er einer nationalen Regelung entgegensteht, nach der es verboten ist, in Verträgen mit Architekten oder Ingenieuren Tarife zu vereinbaren, die die Mindestsätze unterschreiten, die sich nach dieser Regelung für Architekten und Ingenieure ergeben.

  • BGH, 14.05.2020 - VII ZR 205/19

    Architektenvertrag: Darlegungslast für Beauftragung der nach den

    Dabei komme dem Umstand, dass die verbindlichen Mindest- und Höchstsätze der HOAI nach der Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union vom 4. Juli 2019 (- C-377/17, BauR 2019, 1624 = NZBau 2019, 511 - Kommission/Deutschland) unionsrechtswidrig seien, eine besondere Bedeutung zu.

    Ebenso bedarf es keiner Entscheidung darüber, ob die vom Gerichtshof der Europäischen Union (vgl. EuGH, Urteil vom 4. Juli 2019 - C-377/17, BauR 2019, 1624 = NZBau 2019, 511; Beschluss vom 6. Februar 2020 - C-137/18, BauR 2020, 863, juris Rn. 21 - hapeg dresden) als unionsrechtswidrig festgestellten Regelungen in § 7 HOAI, wonach die in dieser Honorarordnung statuierten Mindestsätze für Planungs- und Überwachungsleistungen verbindlich sind und eine die Mindestsätze unterschreitende Honorarvereinbarung unwirksam ist, überhaupt noch angewendet werden können (vgl. dazu den Vorlagebeschluss des Senats vom 14. Mai 2020 - VII ZR 174/19).

  • OLG Düsseldorf, 17.09.2019 - 23 U 155/18

    Honorar für Architektenleistungen

    Durch Urteil vom 04.07.2019 (C-377/17) hat der EuGH festgestellt, dass die Bundesrepublik Deutschland durch die Beibehaltung verbindlicher Honorare für die Planungsleistungen von Architekten und Ingenieuren gegen ihre Verpflichtungen aus Art. 15 Abs. 1, Abs. 2 Buchstabe g und Abs. 3 der Richtlinie 2006/123/EG (Dienstleistungsrichtlinie, nachfolgend DLR) verstoßen hat.

    Hinzu kommt, dass Art. 15 der DLR, obwohl er in Form einer Prüfpflicht an die Mitgliedstaaten gerichtet ist, unmittelbar anwendbar ist und den Mitgliedstaaten von Einzelpersonen entgegen gehalten werden kann (vgl. Schlussanträge des Generalanwalts vom 28.02.2019 ­ C-377/17, Rn. 25 m. w. N.).

    Denn Planungsleistungen können auch von Dienstleistern erbracht werden, die nicht ihre fachliche Eignung nachgewiesen haben (EuGH, Urt. v. 04.07.2019 ­ C-377/17, Rn. 89 ff.).

    Der Ansicht, der EuGH habe sich lediglich gegen verbindliche Mindest- und Höchstsätze gewandt, so dass es genüge, wenn bei Auftragserteilung schriftlich das Honorar frei vereinbart werden könne (vgl. Fuchs/van der Hout/Opitz, a. a. O., 486 f.; Fuchs IBR 2019, 436; Scharfenberg IBR 2019, 437), vermag der Senat nicht zu folgen.

  • KG, 19.08.2019 - 21 U 20/19

    Honoraranspruch eines Architekten

    Auch nach dem Urteil des EuGH vom 4. Juli 2019 (C-377/17) ist in einem Zivilrechtsstreit zwischen einem Architekten und seinem Auftraggeber das Mindestpreisgebot nach Art. 10 §§ 1, 2 MRVG, § 7 Abs. 3 und 5 HOAI weiter anzuwenden.

    An dieser Rechtslage hat sich durch das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 4. Juli 2019 (C-377/17) nichts geändert.

    Insbesondere der im Raum stehende Konflikt mit der Niederlassungsfreiheit (Art. 49 AEUV) ist offen geblieben (vgl. EuGH, Urteil vom 4. Juli 2019, C-377/17, Rz. 97).

    Nach dem Urteil des EuGH steht das Mindestpreisgebot in Konflikt mit Art. 15 Abs. 1, Abs. 2 g) und Abs. 3 der EU-Dienstleistungsrichtlinie (vgl. EuGH, Urteil vom 4. Juli 2019, C-377/17).

    Am Rande sei darauf hingewiesen, dass der EuGH nur die Geltung der Art. 9 bis 15 der Dienstleistungsrichtlinie (= Kapitel III) auf reine Inlandssachverhalte festgestellt hat, nicht hingegen für die im vorliegenden Fall relevanten Bestimmungen, die Rechte des Dienstleistungsempfängers enthalten (Art. 19 ff = Kapitel IV Abschnitt 2, vgl. EuGH, Urteil vom 30. Januar 2018, C-31/16, Rz. 110; Urteil vom 4. Juli 2019, C-377/17, Rz. 58).

    Der EuGH hat den Verstoß des zwingenden Preisrechts der HOAI gegen die Niederlassungsfreiheit in der HOAI-Entscheidung offengelassen (Urteil vom 4. Juli 2019, C-377/17, Rz. 97).

    - Die Dienstleistungsrichtlinie hat den größeren Regelungsbereich (auch rein innerstaatliche Sachverhalte sind erfasst, vgl. EuGH, Urteil vom 30. Januar 2018, C-31/16; Urteil vom 4. Juli 2019, C-377/17), aber die mildere Rechtsfolge (kein uneingeschränkter Anwendungsvorrang, sondern nur soweit möglich richtlinienkonforme Auslegung).

  • OLG Celle, 14.08.2019 - 14 U 198/18

    Die Mindest- und Höchstsätze der HOAI sind europarechtswidrig und nicht mehr

    Mit der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom 4. Juli 2019 <C 377/17> ist die Verbindlichkeit des HOAI-Preisrechts entfallen.

    Sie verweisen überdies auf das zum Zeitpunkt der mündlichen Verhandlung beim EuGH <C-377/17> noch anhängige Vertragsverletzungsverfahren zur Europarechtskonformität der HOAI.

    cc) Mit der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 4. Juli 2019 in dem Vertragsverletzungsverfahren <C-377/17> ist die Verbindlichkeit des HOAI-Preisrechts überdies hinfällig geworden.

    Die Entscheidung des EuGH C-377/17 ist auch in laufenden Verfahren umzusetzen.

    (1) Der Senat teilt die Auffassung des OLG Hamm [<21 U 24/18>, Urteil vom 23. Juli 2019, Rn. 41 - 48, zitiert nach beck-online], wonach die maßgeblichen Bestimmungen der HOAI zum Mindestpreischarakter auch nach der Entscheidung des EuGH <C-377/17> vom 4. Juli 2019 weiterhin anwendbar seien, nicht.

    Angesichts der Entscheidung des EuGH <C-377/17> vom 4. Juli 2019 verstoßen die dem verbindlichen Preisrecht der HOAI zugrunde liegenden Mindest- und Höchstsätze gegen höherrangiges EU-Recht [vgl. Lederer, Anmerkung zu EuGH, Urteil vom 04.07.2019 - C-377/17, jurisPR-PrivBauR 8/2019 Anm. 1].

    Die Zulassung der Revision (§ 543 ZPO) ist begründet angesichts der unterschiedlichen Auffassungen des Senats und des OLG Hamm <21 U 24/17>, Urteil vom 23. Juli 2019, zur unionsrechtskonformen Auslegung der Vorschriften der HOAI, die Mindest- und Höchstsätze regeln, nach dem Urteil des EuGH <C-377/17> vom 4. Juli 2019.

  • OLG Celle, 17.07.2019 - 14 U 188/18

    Honorarvereinbarung und EU-rechtswidriges HOAI-Preisrecht: keine Nachforderung

    Die Mindest- und Höchstsätze der HOAI sind europarechtswidrig (EuGH, Urt. v. 04.07.2019 - C-377/17).

    Die Entscheidung des EuGH C-377/17 ist auch in laufenden Verfahren umzusetzen.

    Darüber hinaus verweisen die Beklagten und der Streithelfer zu 2) auf die Fragwürdigkeit der Anwendung der HOAI angesichts des EuGH-Verfahrens zur Europarechtswidrigkeit der HOAI-Mindestsätze (Az. EuGH C-377/17).

    cc) Mit der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 4. Juli 2019 in dem Vertragsverletzungsverfahren <C-377/17> ist die Verbindlichkeit des HOAI-Preisrechts überdies hinfällig geworden.

    Die Entscheidung des EuGH C-377/17 ist auch in laufenden Verfahren umzusetzen.

  • BGH - VII ZR 174/19 (anhängig)

    Folgen des EuGH-Urteils zur Unionsrechtswidrigkeit der Mindest- und Höchstsätze

    Der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) hat mit Urteil vom 4. Juli 2019 (C-377/17) in einem von der Europäischen Kommission betriebenen Vertragsverletzungsverfahren entschieden, dass die Bundesrepublik Deutschland gegen ihre Verpflichtungen aus der Richtlinie 2006/123/EG (Dienstleistungsrichtlinie) verstoßen hat, indem sie in der HOAI verbindliche Honorare für die Planungsleistungen von Architekten und Ingenieuren beibehalten hat.
  • OLG Celle, 08.01.2020 - 14 U 96/19

    Folgen eines Verstoßes gegen die Formvorschriften des § 7 Abs. 1 HOAI für

  • OLG Celle, 13.05.2020 - 14 U 71/19

    Mündliche Honorarvereinbarungen: Anwendbarkeit der Mindestsätze gem. § 7 Abs. 1

  • KG, 12.05.2020 - 21 U 125/19

    Tragwerksplaner muss keine eigene Kostenermittlung erstellen!

  • VK Bund, 30.08.2019 - VK 2-60/19

    Verbindliche Honorare nach HOAI in Vergabeunterlagen nach EuGH vom 04.07.2019;

  • OLG Düsseldorf, 28.01.2020 - 21 U 21/19

    Honoraransprüche einer Planungsgesellschaft

  • OLG Celle, 01.04.2020 - 14 U 185/19

    Honorarvereinbarungen können wirksam auch per E-Mail geschlossen werden

  • OLG Celle, 23.07.2019 - 14 U 182/18

    Mindestsatzfiktion laut HOAI

  • OLG Rostock, 02.10.2019 - 17 Verg 3/19

    Sofortige Beschwerde gegen den Beschluss einer Vergabekammer

  • OLG Naumburg, 13.04.2017 - 1 U 48/11

    Architektenhonorarklage: Aussetzung der Verhandlung wegen eines von der

  • LG Dresden, 08.02.2018 - 6 O 1751/15

    Klage auf Architektenhonorar: Vertragsverletzungsverfahren ist Aussetzungsgrund!

  • KG, 13.09.2019 - 7 U 87/18

    Vergütung für Architektenleistung und Ingenieurleistung

  • VK Berlin, 13.09.2019 - VK-B1-13/19

    Grenzen der Leistungserweiterung bei einer Rahmenvereinbarung?

  • LG München I, 18.12.2019 - 24 O 8846/19

    HOAI: Ob sie gilt oder nicht, kein Ende in Sicht

  • OLG München, 08.10.2019 - 20 U 94/19

    Anspruch aus einer Honorarvereinbarung- Höhe von Sicherheitsleistung

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.08.2018 - 6s E 46/18

    HOAI-Verstoß: Laufendes Vertragsverletzungsverfahren ist kein Aussetzungsgrund!

  • OLG Schleswig, 25.10.2019 - 1 U 74/18

    Anwendbarkeit der Mindestsätze der HOAI bei Europarechtswidrigkeit

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.08.2018 - 6s E 45/18

    Aussetzung des Verfahrens Vertragsverletzungsverfahren Beschwerde

  • LG München I, 24.09.2019 - 5 O 13187/19

    HOAI unwirksam: Auch Umbauzuschlag ist europarechtswidrig!

  • LG Baden-Baden, 07.05.2019 - 3 O 221/18

    Architektenhonorarprozesse sind auszusetzen!

  • LG München I, 31.01.2020 - 8 O 1866/13

    Mindestsätze der HOAI sind nicht weiter anwendbar!

  • OLG Hamm, 07.01.2020 - 4 U 88/18

    Unterlassung einer Werbung für Hilfe in Steuersachen

  • VK Nordbayern, 10.10.2019 - RMF-SG21-3194-4-43

    Wenn der Auftraggeber nicht weiß, was er will (braucht) ...

  • EuGH, 27.02.2020 - C-384/18

    Kommission/ Belgien (Comptables)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.01.2020 - 13 B 1282/19

    Anordnung der Anmeldung der Tätigkeit als Prostituierter und der Wahrnehmung der

  • OLG Celle, 10.07.2019 - 14 U 13/18

    Umbauzuschlag bei Planung von Freianlagen

  • VK Niedersachsen, 30.10.2018 - VgK-41/18

    Vergabeverstöße im Teilnahmewettbewerb sind vor Ablauf der Bewerbungsfrist rügen!

  • LG Bonn, 18.09.2019 - 20 O 299/16

    § 7 Abs. 5 HOAI ist europarechtswidrig!

  • LG Augsburg, 09.07.2019 - 64 O 4632/18

    EuGH - HOAI - Aussetzung

  • LG Stuttgart, 16.11.2018 - 28 O 375/17

    Architektenhonorarklage: Vertragsverletzungsverfahren ist kein Aussetzungsgrund!

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Rechtsprechung
   Generalanwalt beim EuGH, 28.02.2019 - C-377/17   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2019,3673
Generalanwalt beim EuGH, 28.02.2019 - C-377/17 (https://dejure.org/2019,3673)
Generalanwalt beim EuGH, Entscheidung vom 28.02.2019 - C-377/17 (https://dejure.org/2019,3673)
Generalanwalt beim EuGH, Entscheidung vom 28. Februar 2019 - C-377/17 (https://dejure.org/2019,3673)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • IWW

    Richtlinie 2006/123/EG Art. 15 Abs. 2; HOAI 2013 §§ 1, 3

  • Europäischer Gerichtshof

    Kommission/ Deutschland

    Vertragsverletzung - Dienstleistungen im Binnenmarkt - Richtlinie 2006/123 - Art. 15 - Preise der Architekten und Ingenieure - Verbindliche Preise

  • rechtsportal.de

    Vertragsverletzung - Dienstleistungen im Binnenmarkt - Richtlinie 2006/123 - Art. 15 - Preise der Architekten und Ingenieure - Verbindliche Preise

  • ibr-online

    HOAI verstößt gegen Europarecht!

  • ZIP-online.de

    EU-Rechtswidrigkeit der Mindest- und Höchstsätze für Planungsleistungen in der HOAI ("Kommission/Deutschland")

Kurzfassungen/Presse

  • mek-law.de (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    Steht das Aus der HOAI direkt bevor?

Besprechungen u.ä. (5)

  • lto.de (Entscheidungsbesprechung)

    Preisrecht für Architekten: Die HOAI ist tot! Lang lebe die HOAI!

  • mek-law.de (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    Steht das Aus der HOAI direkt bevor?

  • vergabeblog.de (Entscheidungsbesprechung)

    Mindest- und Höchstsätze rechtswidrig

  • vergabeblog.de (Entscheidungsbesprechung)

    Vom möglichen Ende der HOAI-Mindest- und Höchstsätze - Vergaberechtliche Folgen

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    HOAI verstößt gegen Europarecht! (IBR 2019, 200)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2019, 577
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