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   BVerwG, 12.03.2012 - 9 B 7.12   

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https://dejure.org/2012,7702
BVerwG, 12.03.2012 - 9 B 7.12 (https://dejure.org/2012,7702)
BVerwG, Entscheidung vom 12.03.2012 - 9 B 7.12 (https://dejure.org/2012,7702)
BVerwG, Entscheidung vom 12. März 2012 - 9 B 7.12 (https://dejure.org/2012,7702)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an die Darlegung der Klärungsbedürftigkeit der Reichweite der vom Selbstverwaltungsrecht nach Art. 28 Abs. 2 GG umfassten Satzungsautonomie und Finanzautonomie; Umfassen der Prognoseentscheidung der Gemeinde über zu erhebende Steuervorauszahlungen durch die ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GG Art. 28 Abs. 2; VwGO § 88
    Anforderungen an die Darlegung der Klärungsbedürftigkeit der Reichweite der vom Selbstverwaltungsrecht nach Art. 28 Abs. 2 GG umfassten Satzungsautonomie und Finanzautonomie; Umfassen der Prognoseentscheidung der Gemeinde über zu erhebende Steuervorauszahlungen durch die ...

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DÖD 2012, 190
 
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Wird zitiert von ... (43)

  • BVerwG, 09.04.2014 - 8 C 50.12

    Feststellungsantrag; Rechtsschutzziel; Maler- und Lackiererhandwerk;

    Ist der Kläger bei der Fassung des Klageantrages anwaltlich vertreten worden, kommt der Antragsformulierung gesteigerte Bedeutung für die Ermittlung des tatsächlich Gewollten zu (Beschluss vom 12. März 2012 - BVerwG 9 B 7.12 - DÖD 2012, 190).
  • VGH Bayern, 15.12.2017 - 8 ZB 16.1806

    Keine öffentlich-rechtliche Erlaubnis für die Verlegung von Stolpersteinen in der

    Der Antragsformulierung kommt eine gesteigerte Bedeutung für die Ermittlung des tatsächlich Gewollten zu, wenn der Kläger bei der Fassung des Klageantrages anwaltlich vertreten wird (BVerwG, B.v. 12.3.2012 - 9 B 7.12 - juris Rn. 6; B.v. 18.7.2014 - 3 B 74.13 - juris Rn. 6).
  • OVG Hamburg, 27.03.2017 - 2 Bs 51/17

    Verstoß gegen das Gebot der Rücksichtnahme bei Bebauung der nicht überbaubaren

    Selbst dann darf aber die Auslegung vom Antragswortlaut abweichen, wenn die Antragsbegründung, die beigefügten Bescheide oder sonstige Umstände eindeutig erkennen lassen, dass das wirkliche Antragsziel von der Antragsfassung abweicht (vgl. BVerwG, Beschl. v. 12.3.2012, DÖD 2012, 190, juris Rn. 6).
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