Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 27.12.1967

Rechtsprechung
   BVerwG, 05.03.1968 - I C 35.65   

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https://dejure.org/1968,191
BVerwG, 05.03.1968 - I C 35.65 (https://dejure.org/1968,191)
BVerwG, Entscheidung vom 05.03.1968 - I C 35.65 (https://dejure.org/1968,191)
BVerwG, Entscheidung vom 05. März 1968 - I C 35.65 (https://dejure.org/1968,191)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Heranziehung eines im Nebenberuf beschäftigten Fleischbeschautierarztes zur Zahlung von Umsatzsteuer - Anspruch eines Fleischbeschautierarztes auf Umsatzsteuer-Erstattung - Eröffnung des Verwaltungsrechtwegs für Streitigkeiten zwischen dem nebenberuflichen ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FlBG § 4; FlBGDV § 11 Abs. 3; VwGO § 43 Abs. 1

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BVerwGE 29, 166
  • NJW 1968, 1251
  • MDR 1968, 865
  • DVBl 1968, 724
  • DVBl 1968, 919
  • DÖV 1968, 429
 
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Wird zitiert von ... (18)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 31.10.2001 - 4 A 2239/99

    Bei der Gewährung der sog. Meistergründungsprämie dürfen Frauen gegenüber Männern

    Die notwendige gesetzliche Grundlage für die Übertragung hoheitlicher Aufgaben, vgl. dazu BVerwG, Urteile vom 19. Januar 1989 -7 C 31.87 -, BVerwGE 81, 185, 188 und vom 5. März 1968 - 1 C 35.65 -, BVerwGE 29, 166, 170, sowie OVG NRW, Urteil vom 13./27. September 1979 - 16 A 2693/78 -, JZ 1980, 93, findet sich in § 44 Abs. 2 LHO.
  • VG Neustadt, 27.12.2017 - 5 L 1378/17

    Streit um LMK-Direktorenstelle weiter am Verwaltungsgericht

    Die Ausübung hoheitlicher Befugnisse ist nach Art. 33 Abs. 4 GG als ständige Aufgabe in der Regel Angehörigen des öffentlichen Dienstes vorbehalten, die in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis stehen (vgl. BVerwG, Urteil vom 5. März 1968 - I C 35.65 -, GewArch 1968, 258).
  • BVerwG, 11.11.1988 - 8 C 9.87

    Rechtsträger - Erstbehörde - Widerspruchsbehörde - Abwehrrecht -

    Das Berufungsgericht entnimmt dem einschlägigen Landesrecht und damit für das Revisionsgericht bindend, daß die Kläger als Öffentlich bestellte Vermessungsingenieure bei der Vermessung und der Gebührenfestsetzung als Behörde tätig geworden sind, und zwar als beliehene Privatpersonen, denen durch Gesetz die Befugnis zur Wahrnehmung bestimmter hoheitlicher Kompetenzen eingeräumt worden ist (vgl. dazu etwa das Urteil vom 5. März 1968 - BVerwG I C 35.65 - BVerwGE 29, 166 [BVerwG 05.03.1968 - I C 35/65]).
  • BSG, 22.01.1986 - 8 RK 59/84

    Negative Feststellungsklage - Feststellungsinteresse - Unterlassungsanspruch

    Der Abgemahnte muß gegebenenfalls abwarten, ob der "Verwarner" seinen Unterlassungsanspruch mit einer Leistungs(Unterlassungs-)klage gegen ihn geltend macht (vgl BVerwGE 29, 166, 171 ff).
  • BVerwG, 29.08.1975 - VII C 17.73

    Anspruch eines wissenschaftlichen Assistenten auf Lehrauftragsvergütung gegenüber

    Auch sonst hat sich das Bundesverwaltungsgericht in seiner bisherigen Rechtsprechung nicht gebindert gesehen, ein Rechtsverhältnis öffentlich-rechtlicher Natur neben dem Beamtenverhältnis anzunehmen; dies geschah für den nebenberuflichen Fleischbeschautierarzt (BVerwGE 29, 166 [BVerwG 05.03.1968 - BVerwG I C 35.65] [167 ff.]), für den Notar (BVerwGE 25, 55 [BVerwG 15.09.1966 - BVerwG VIII C 42.64] [56]), für den Privatdozenten (BVerwGE 8, 170 [BVerwG 20.02.1959 - BVerwG VII C 133.57] [171]; vgl. zum letztgenannten Urteil auch, die Besprechungen von Thieme JZ 1960, 365 und Menger VerwArch Bd. 51 [1960] S. 373 [379], in denen das Rechtsverhältnis als Amtsverhältnis qualifiziert wird).
  • VG Regensburg, 02.10.2014 - RO 2 K 13.2042

    Klage auf Feststellung der Straßenbaulast an einer Stützmauer;

    Dem kann auch nicht das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 5. März 1968 (I C 35.65 - juris m.w.N.) entgegengehalten werden.
  • BVerwG, 19.08.1988 - 8 C 84.86

    Zivildienst - Beschäftigungsstelle - Anerkennungsfähigkeit

    Daß das Phänomen der "Beleihung" unmittelbar aus sich die Rechtfertigung für eine ihr Rechnung tragende Staatsaufsicht liefert, wird so gut wie allgemein angenommen (s. etwa Friesenhahn, Grundgesetz und Energiewirtschaft, in: Energiewirtschaft, Sonderdruck Nr. 453, 1957, S. 4 und 6; Gallwas, VVDStRL 29, 211 ; E.R. Huber, DVBl. 1952, 456 sowie ders. Wirtschaftsverwaltungsrecht, 1. Band, 2. Aufl., 1953, S. 544; Ossenbühl, VVDStRL 29, 137 ; Steiner, DÖV 1970, 526 ; Wolff/ Bachof, Verwaltungsrecht II, 4. Aufl., 1976, S. 455; vgl. zur Korrespondenz von Beleihung und Staatsaufsicht überdies die Urteile vom 24. Juni 1960 - BVerwG VII C 243.59 - BVerwGE 11, 37 [BVerwG 24.06.1960 - VII C 243/59] , vom 5. März 1968 - BVerwG I C 35.65 - BVerwGE 29, 166 [BVerwG 05.03.1968 - I C 35/65]; vom 27. August 1976 - BVerwG IV C 97.74 - BVerwGE 51, 115 [BVerwG 27.08.1976 - IV C 97/74] und vom 14. Februar 1984 - BVerwG 1 C 81.78 - BVerwGE 69, 11 [BVerwG 14.02.1984 - 1 C 81/78]).
  • BSG, 22.01.1986 - 8 RK 60/84
    Der Abgemahnte muß gegebenenfalls abwarten, ob der "Verwarner" seinen Unterlassungsanspruch mit einer Leistungs(Unterlassungs-)klage gegen ihn geltend macht (vgl BVerwGE 29, 166, 171 ff).
  • VG Minden, 15.04.2008 - 1 K 48/07
    vgl. hierzu auch BVerwG, Urteil vom 05.03.1968 - I C 35.65 -, DVBl 1968, 919; Eyermann, VwGO, Kommentar, 12. Auflage 2006, § 43, Rdnr. 30.
  • VGH Hessen, 01.12.1993 - 1 UE 2624/87

    Zuziehung eines Beistandes bei Dienstgesprächen

    Als Rechtsverhältnis im Sinne von § 43 Abs. 1 VwGO kommen rechtliche Beziehungen der vorliegenden Art zwischen dem Beamten und seinem Vorgesetzten zwar ohne weiteres in Betracht; weitere Voraussetzung ist allerdings, daß diese Rechtsbeziehungen oder einzelne sich daraus ergebende Rechte oder Pflichten zwischen den Beteiligten streitig sind (ständige Rechtsprechung; vgl. BVerwG, Urteile vom 5. März 1968, BVerwGE 29, 166, 171 und vom 7. Mai 1987, BVerwGE 77, 207, 212; Hess. VGH, Urteil vom 28. November 1978 - II OE 105/76 -, NJW 1979, 997; Kopp, VwGO, 9. Auflage, Rdnr. 19 zu § 43).
  • VGH Baden-Württemberg, 18.03.1980 - VIII 2349/79

    Städtebauförderung - Sanierung - Mietvertrag - Genehmigungspflicht

  • VGH Hessen, 05.07.1994 - 11 UE 2253/93

    Neuaufteilung von Fleischbeschaubezirken - Rechtsschutzmöglichkeiten des

  • VGH Baden-Württemberg, 20.05.1992 - 9 S 642/92

    Entlassung eines Bezirksbauschätzers durch die Badische

  • VG Minden, 16.08.2005 - 1 K 2061/04

    Beurteilung eines Fußweges als einöffentlicher Weg im Sinne des Straßengesetzes

  • OVG Rheinland-Pfalz, 19.10.1995 - 7 B 12909/95
  • BVerwG, 10.10.1980 - 5 B 152.79

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Beleihung von

  • LSG Brandenburg, 11.06.1998 - L 2 RJ 82/96
  • VGH Baden-Württemberg, 21.12.1989 - 4 S 2554/89

    Aufsichtsführer bei Prüfung - Im Zweifel kein öffentlich rechtliches

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Rechtsprechung
   BVerwG, 27.12.1967 - VI B 35.67   

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https://dejure.org/1967,570
BVerwG, 27.12.1967 - VI B 35.67 (https://dejure.org/1967,570)
BVerwG, Entscheidung vom 27.12.1967 - VI B 35.67 (https://dejure.org/1967,570)
BVerwG, Entscheidung vom 27. Dezember 1967 - VI B 35.67 (https://dejure.org/1967,570)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an die Darlegung und Bezeichnung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache - Voraussetzungen für einen Widerruf einer ehrkränkenden dienstlichen Äußerung eines Beamten - Passivlegitimation in beamtenrechtlichen Widerrufsklagen

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • DÖV 1968, 429
 
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Wird zitiert von ... (18)

  • BVerwG, 13.03.1970 - VII C 80.67

    Hausverbot in Bezug auf das Betreten der Diensträume des

    Das Berufungsgericht war weiterhin in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. Beschluß vom 27. Dezember 1967 - BVerwG VI B 35.67 [DÖV 1968, 429]) und des Bundesgerichtshofs (vgl. BGHZ 34, 99) der Meinung, daß ein Anspruch auf Widerruf behördlicher ehrkränkender Äußerungen auf dem Gebiet des Zivilrechts im ordentlichen Rechtsweg geltend gemacht werden müsse.
  • BGH, 28.02.1978 - VI ZR 246/76

    Klage auf Unterlassung bzw. Widerruf schädigender Äußerungen - Eröffnung des

    Deshalb sind hierauf abzielende Klagen gegen amtliche Erklärungen aus dem hoheitlichen Bereich nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung grundsätzlich im Verwaltungsrechtsweg zu erheben (vgl. BGHZ 66, 229, 232 f; 67, 81, 85 ff m.w.Nachw.; BVerwG DÖV 1968, 429; DVBl. 1970, 576, 577).

    Der Zivilrechtsweg für das Widerrufs- und Unterlassungsbegehren der Klägerin würde hier nur in Betracht kommen, wenn und soweit der Zweitbeklagte die Verlautbarung nicht als "amtliche", sondern als rein persönliche Erklärung abgegeben haben würde (BVerwG DÖV 1968, 429; vgl. dazu auch BGHZ 34, 99, 107 ff).

  • OVG Niedersachsen, 11.03.2010 - 8 LB 9/08

    Aufstellen von Grabmalen ohne Eintragung in die Handwerksrolle

    In der Rechtsprechung ist ein öffentlich-rechtlicher Anspruch auf Beseitigung subjektiv-öffentliche Rechte verletzender amtlicher Äußerungen im Bereich der hoheitlichen Verwaltung heute grundsätzlich anerkannt (vgl. BVerwG, Urt. v. 7.8.1997 - 3 C 49/96 -, juris Rn. 19; BVerwG, Urt. v. 12.10.1971 - 6 C 99.67 -, BVerwGE 38, 336, 346; BVerwG, Beschl. v. 27.12.1967 - 6 B 35.67 -, DÖV 1968, 429; Niedersächsisches OVG, Urt. v. 12.2.1991 - 9 L 246/89 -, NJW 1992, 192, 193), und zwar auch dann, wenn die rechtswidrige behördliche Maßnahme nicht auf einem Verwaltungsakt, sondern auf schlichtem Verwaltungshandeln beruht (vgl. BVerwG, Urt. v. 23.5.1989 - 7 C 2/87 -, BVerwGE 82, 76, 78; BVerwG, Urt. v. 25.8.1971 - 4 C 23.69 -, DVBl. 1971, 858, 860).
  • VGH Baden-Württemberg, 15.07.2004 - 4 S 965/03

    Widerrufsrecht gegenüber Dienstherrn wegen ehrverletzender Äusserung in der

    Zwar kommt - wie bereits oben dargelegt - in Fällen des Widerrufs ehrkränkender Äußerungen als Verpflichteter grundsätzlich allein der Dienstherr in Betracht, dessen hoheitliche Aufgaben mit der streitigen Äußerung wahrgenommen wurden und nicht der einzelne Amtsträger (vgl. BVerwG, Urteile vom 29.01.1987, a.a.O. und vom 27.12.1967, ZBR 1968, 230; BGH, Großer Senat für Zivilsachen, Beschluss vom 19.12.1960, BGHZ 34, 99).
  • BVerwG, 29.01.1987 - 2 C 34.85

    Beamter - Widerrufsanspruch - Vorgesetzter - Ehrenrührige dienstliche Äußerung -

    Inwieweit neben diesem speziellen Rechtsbehelf (vgl. auch §§ 124, 31 BDO für den Fall einer schriftlichen Mißbilligung mit dem Vorwurf eines Dienstvergehens) Raum bleibt für einen Anspruch auf Widerruf auf Grund der beamtenrechtlichen Fürsorgepflicht (§ 79 BBG) oder unter dem allgemeinen Gesichtspunkt der Beseitigung der fortdauernden Folgen ehrverletzender amtlicher Äußerungen im Bereich der hoheitlichen Verwaltung (vgl. BVerwGE 59, 319 mit weiteren Nachweisen), bedarf keiner näheren Erörterung; denn als zur Fürsorge sowie zur Folgenbeseitigung Verpflichteter käme allein der Dienstherr in Betracht, dessen hoheitliche Aufgaben mit der streitigen Äußerung wahrgenommen wurden, nicht aber der einzelne, diese Aufgaben wahrnehmende Amtsträger (vgl. Beschluß des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. Dezember 1967 - BVerwG 6 B 35.67 - ).
  • BVerwG, 04.02.1988 - 5 C 88.85

    Jugendwohlfahrt - Mitteilungsweitergabe - Zwischenbehördliche Zusammenarbeit -

    Wie in der Rechtsprechung sowohl des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. Beschluß vom 27. Dezember 1967 - BVerwG 6 B 35.67 - <DÖV 1968, 429> und Urteil vom 8. Mai 1970 - BVerwG 1 C 20.68 - ) als auch des Bundesgerichtshofs (s. Urteil vom 28. Februar 1978 - VI ZR 246/76 - <NJW 1978, 1860> mit weiteren Nachweisen) anerkannt ist, sind die Voraussetzungen dieser Vorschrift erfüllt, wenn der Widerruf dienstlicher Äußerungen begehrt wird, die im - nicht durch Beziehungen bürgerlich-rechtlicher Gleichordnung geprägten - hoheitlichen Bereich gefallen sind.
  • OVG Niedersachsen, 17.12.2009 - 2 ME 313/09

    Begehrte Unterlassung von Äußerungen eines Schulleiters; richtiger Klagegegner

    Mit amtlichen Äußerungen wird damit die Auffassung der Anstellungskörperschaft rechtlich festgelegt, sodass auch nur diese selbst auf deren Korrektur in Anspruch genommen werden kann (vgl. hierzu BVerwG, Beschl. v. 27.12.1967 - VI B 35.67 -, DÖV 1968, 429 im Anschluss an BGH - Großer Senat -, Beschl. v. 19.12.1960 - GSZ 1/60 -, BGHZ 34, 99 = NJW 1961, 658; Urt. v. 29.1.1987 - 2 C 34.85 -, BVerwGE 75, 354 = NJW 1987, 2529 = juris Langtext Rdnr. 10 f.; OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 17.9.1991 - 7 A 10359/91 -, NJW 1992, 1844 = juris Langtext Rdnr. 39; Hessischer VGH, Urt. v. 9.12.1993 - 6 UE 571/93 -, NVwZ-RR 1994, 700 = juris Langtext Rdnr. 29; VGH Baden-Württemberg, Beschl. v. 2.11.1998 - 9 S 2434/98 -, VBlBW 1999, 93 = juris Langtext Rdnr. 5; VG Berlin, Beschl. v. 20.8.1996 - 26 A 115.96 -, juris Langtext Rdnr. 12; VG Bayreuth, Urt. v. 20.1.2006 - B 5 K 03.1361 -, juris Langtext Rdnr. 36 ff.; VG Regensburg, Urt. v. 8.3.2006 - RN 3 K 05.00184 -, juris Langtext Rdnr. 68 und 70; VG Augsburg, Urt. v. 2.4.2003 - Au 4 K 02.728 -, juris Langtext Rdnr. 23, jeweils m. w. N.).
  • VG Hannover, 03.06.2014 - 1 B 7660/14

    Anspruch auf Unterlassung von Äußerungen einer Ministerin bei fehlender konkreter

    Ausnahmen gelten nur dann, wenn die Äußerung so sehr Ausdruck einer persönlichen Meinung oder Einstellung des Amtsträgers ist, dass das persönliche Gepräge überwiegt und eine Unterlassungserklärung der Anstellungskörperschaft nicht geeignet wäre, der Wiederherstellung der Ehre des Anspruchstellers zu dienen (BVerwG, Urteil v. 29.01.1987 - 2 C 34.85 -, juris Rn. 10 f., Beschluss v. 27.12.1967 - VI B 35.67 -, DÖV 1968, 429 im Anschluss an BGH - Großer Senat, Beschluss v. 19.12.1967 - GSZ 1/60, juris, OVG Lüneburg, Beschluss v. 17.12.2009 - 2 ME 313/09 -, juris Rn. 9 m. w. N.).
  • VG Trier, 26.03.2014 - 5 K 1328/13

    Freie Meinungsäußerung

    So wie eine bei Wahrnehmung hoheitlicher Aufgaben getätigte Äußerung der hinter dem Beamten stehenden Körperschaft zugerechnet wird, ist auch der Widerruf eine Amtshandlung, für die nur die Körperschaft in Anspruch genommen werden kann (vgl. BVerwG Beschluss vom 27. Dezember 1967 - VI B 35.67, DÖV 1968, 429; BGH, Beschluss vom 19. Dezember 1960 - GSZ 1/60 -, BGHZ 34, 99 ff.; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 3. September 1991 - 7 A 10359/91.OVG -, ESOVGRP).
  • VG Ansbach, 08.04.2013 - AN 4 E 13.00386

    Unterlassensanspruch hinsichtlich eines "Warnhinweises" des dritten

    Daher ist der geltend gemachte Unterlassensanspruch vorliegend nicht gegen den Antragsgegner zu 1) persönlich, sondern ausschließlich gegen die Antragsgegnerin zu 2) zu richten, weil dieser die streitgegenständlichen Äußerungen des Antragsgegners zu 1) zuzurechnen sind (ständige obergerichtliche Rechtsprechung, vgl. bereits BVerwG, DÖV 1968, 429; vgl. auch BayVGH, a.a.O.; juris).
  • OVG Thüringen, 18.02.2019 - 3 EO 350/18

    Gemeindetratsfraktion als richtiger Anspruchsgegner hinsichtlich eines gegen sie

  • VGH Baden-Württemberg, 02.11.1998 - 9 S 2434/98

    Prozessuale Folgen unrichtiger Rechtswegverweisung; öffentlich-rechtlicher

  • BVerwG, 08.05.1970 - I C 20.68

    Unterbringung in einem psychatrisches Krankenhaus - Rücknahme eines

  • VG Aachen, 18.02.2011 - 6 K 1223/09
  • BVerwG, 19.06.1970 - I WB 117.69

    Erklärungen eines Verfahrensbeteiligten in dem einem wehrdienstgerichtlichen

  • VG Ansbach, 11.12.2012 - AN 4 K 12.01187

    Unterlassensanspruch hinsichtlich Äußerungen eines ersten Bürgermeisters in

  • LG Braunschweig, 13.05.2009 - 9 O 39/09
  • OVG Rheinland-Pfalz, 02.02.1982 - 2 B 7/82
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