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Rechtsprechung
   OVG Thüringen, 17.12.2002 - 2 KO 701/00   

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https://dejure.org/2002,5690
OVG Thüringen, 17.12.2002 - 2 KO 701/00 (https://dejure.org/2002,5690)
OVG Thüringen, Entscheidung vom 17.12.2002 - 2 KO 701/00 (https://dejure.org/2002,5690)
OVG Thüringen, Entscheidung vom 17. Dezember 2002 - 2 KO 701/00 (https://dejure.org/2002,5690)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Thüringer Verwaltungsgerichtsbarkeit

    AbfG § 3 Abs 2; BGB § 242; BGB § 812; BGB § 814; BGB § 818 Abs 2; ThürAbfAG § 2 Abs 1; ThürAbfAG § 2 Abs 3; ThürAbfAG § 4 Abs 2; VwGO § 111; VwGO § 119; ZPO § 68; ZPO § 74 Abs 3
    Abfallbeseitigungsrecht; Öffentlich-rechtlicher Erstattungsanspruch einer kreisangehörigen Gemeinde gegen den entsorgungspflichtigen Landkreis bei Wahrnehmung der Entsorgung des Hausabfalls in ihrem Gemeindegebiet; Leistungsklage; Feststellungsklage; Grundurteil; ...

  • Judicialis

    Leistungsklage, Feststellungsklage, Grundurteil, Klageänderung, öffentlichrechtlicher Erstattungsanspruch, entsorgungspflichtige Körperschaft, Übertragung der Entsorgungsaufgabe, Ersparnis eigener Aufwendungen, Wert des Erlangten, Streitverkündung, Abgabenerhebung,

  • Wolters Kluwer

    Erstattung von Aufwendungen zur Abfallentsorgung; Öffentlich-rechtlicher Erstattungsanspruch; Ersparung von Aufwendungen für die Erfüllung eigener Aufgaben; Übergang von Entsorgungspflichten; Anspruchsvernichtende Einwendugen gegen öffentlich-rechtlichen ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2003, 830
  • DÖV 2004, 132
 
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Wird zitiert von ... (19)

  • OVG Thüringen, 25.02.2004 - 4 KO 703/01

    Benutzungsgebührenrecht; Kostenerstattungsanspruch eines fehlerhaften

    Nach allgemeiner Auffassung ist der Wegfall der Bereicherung nach § 818 Abs. 3 BGB auf den allgemeinen wie den spezialgesetzlichen öffentlich-rechtlichen Erstattungsanspruch aus § 37 Abs. 2 AO 1977 nicht anwendbar (vgl. zu letzterem Klein, AO, 7. Auflage 2000, Rn. 36 zu § 37 m. w. N.; im Übrigen Hüttenbrink/Windmöller, SächsVBl. 2001, 133; Maurer, Allgemeines Verwaltungsrecht, 13. Auflage 2000, Rn. 25 ff. zu § 28; ThürOVG, Urteil vom 22.10.2002 - 2 KO 701/00 -).

    Der allgemeine öffentlichrechtliche Erstattungsanspruch wird nicht als Analogie zu dem Bereicherungsanspruch aus §§ 812 ff. BGB gesehen, sondern als eigenständiges öffentlich-rechtliches Institut zur Rückgängigmachung einer ohne Rechtsgrund erfolgten Vermögensverschiebung und wird aus dem Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung gefolgert, der den Ausgleich einer mit dem Recht nicht (mehr) übereinstimmenden Vermögenslage fordert (vgl. hierzu etwa Beschluss des ThürOVG vom 22.10.2002 - 2 KO 701/00- ThürVGRspr. 2003, 165 ff.; Maurer, a.a.O., Rn. 21 zu § 28; Ossenbühl, NVwZ 1991, 513 ff.; Hüttenbrink/Windmöller, SächsVBl. 2001, 133 ff.).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 13.12.2006 - 10 B 13.05

    Rückabwicklung eines nichtigen Erschließungsvertrags wegen Verstoßes gegen das

    Die Verdrängung der Bereicherungs-vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches durch den allgemeinen öffentlich-rechtlichen Erstattungsanspruch bedeutet demzufolge, dass die beiderseitigen Rechte und Pflichten anders abzugrenzen sind als im bürgerlichen Recht (h.M., vgl. etwa OVG Saarlouis, Urteil vom 26. Februar 2002 - 2 R 5/01 - zitiert nach Juris; OVG Weimar, Urteil vom 17. Dezember 2002 - 2 KO 701/00 - NVwZ-RR 2003, 830; zu §§ 818, 819 BGB vgl. BVerwG, Urteil vom 12. März 1985 - 7 C 48.82 -, BVerwGE 71, 85).
  • VGH Baden-Württemberg, 26.01.2018 - 2 S 1177/17

    Nachweis des Beihilfeanspruchs durch Belege; Anforderungen an die Rücknahme eines

    Denn die Vorschrift dürfte auf den öffentlich-rechtlichen Erstattungsanspruch schon nicht anwendbar sein, weil hier abweichend von den Wertungen des Zivilrechts dem Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltungstätigkeit Rechnung zu tragen ist (vgl. hierzu ThürOVG, Urteil vom 17.12.2002 - 2 KO 701/00 -, juris Rdnr. 51, HessVGH, Urteil vom 17.07.1990 - 11 UE 1487/89 -, juris Rdnr. 30).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.02.2016 - 15 A 1035/14

    Funktionsnachfolge; örtlicher Träger der öffentlichen Jugendhilfe;

    vgl. BVerwG, Urteil vom 30. November 1995 - 7 C 56.93 -, BVerwGE 100, 56 = NVwZ 1996, 595 = juris Rn. 14, und vom 17. September 1970 - II C 48.68 -, BVerwGE 36, 108 = DÖV 1971, 348 = juris Rn. 35; speziell im Hinblick auf einen Vermögensausgleich nach einer Funktionsnachfolge: ThürOVG, Urteil vom 17. Dezember 2002 - 2 KO 701/00 -, NVwZ-RR 2003, 830 = juris Rn. 34 ff.

    vgl. zu einer strukturell ähnliche Fallgestaltung ThürOVG, Urteil vom 17. Dezember 2002 - 2 KO 701/00 -, NVwZ-RR 2003, 830 = juris Rn. 34 ff.

  • OVG Thüringen, 26.02.2009 - 2 KO 253/05

    Besoldung und Versorgung; Beamtenrecht: Festsetzung von Entgelt für die

    Seine Geltung ist heute allgemein anerkannt (vgl. Urteil des Senats vom 22. Oktober 2002 - 2 KO 701/00 - NVwZ-RR 2003, 830; BVerwG, Urteile vom 15. Juni 2006 - 2 C 10.05 - NJW 2006, 3225, vom 18. Januar 2001 - 3 C 7.00 -BVerwGE 112, 351, vom 30. November 1995 - 7 C 56.93 - BVerwGE 190, 56 und vom 12. März 1985 - 7 C 48.82 - BVerwGE 71, 85).

    Wie weit der Grundsatz von Treu und Glauben einer Rückforderung entgegenstehen kann, ist jedoch nicht abstrakt zu klären, sondern hängt jeweils von den besonderen Umständen des Einzelfalls ab (vgl. zu allem: Urteil des Senats vom 22. Oktober 2002 - 2 KO 701/00 - a. a. O.; BVerwG, Urteile vom 18. Januar 2001 - 3 C 7.00 - a. a. O. und Beschluss vom 5. März 1998 - 4 B 3.98 - NJW 1998, 3135).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.11.2015 - 6 A 500/13

    Rückzahlungsverpflichtung eines Beamten bzgl. einer Ausgleichszahlung an eine

    vgl. BVerwG, Urteil vom 12. März 1985 - 7 C 48.82 -, juris; OVG Thüringen, Urteil vom 17. Dezember 2002 - 2 KO 701/00 -, juris; Lorenz, in: Staudinger, Kommentar zum BGB, Stand 2007, § 814 Rdnr. 3.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Februar 2002 - 2 C 2.01 -, juris (im Zusammenhang mit Rückforderung gemäß § 12 BBesG); OVG Thüringen, Urteil vom 17. Dezember 2002, a.a.O.; Schnellenbach, Beamtenrecht in der Praxis, 8. Auflage 2013, § 15 Rdnr. 29; Lorenz, in: Staudinger, Kommentar zum BGB, Stand 2007, § 814 Rdnr. 3; a.A. OVG NRW, Urteil vom 2. August 2001 - 1 A 3262/99 -, juris (Anwendbarkeit jedenfalls des Rechtsgedankens des § 814 BGB).

  • VG Minden, 21.03.2014 - 2 K 3290/12
    So BVerwG, Urteil vom 12.03.1985 - 7 C 48/82 - OVG NRW, Urteil vom 20.03.2008 - 16 A 1847/04 - Thüringer OVG, Urteil vom 17.12.2002 - 2 KO 701/00 -, alle veröffentlicht in juris.

    vgl. insoweit auch Thüringer OVG, Urteil vom 17.12.2002 a.a.O..

  • OVG Thüringen, 18.11.2009 - 1 KO 693/07

    Anspruch auf Rückzahlung von Städtebauförderungsmitteln; Erstattungsanspruch;

    aa) Der Einwand von Treu und Glauben tritt beim öffentlich-rechtlichen Erstattungsanspruch an die Stelle seiner bürgerlichrechtlichen Ausprägung in § 814 BGB, denn im öffentlichen Recht sind die beiderseitigen Rechte und Pflichten anders abzugrenzen als im bürgerlichen Recht (s. Urteil des 2. Senats, 2 KO 701/00, NVwZ-RR 2003, 830, Ziff. 51; allgemein BVerwG, Urteil vom 18.01.2001, 3 C 7/00, BVerwGE 112, 351, Ziff. 28 zit. nach Juris).
  • VG Meiningen, 08.11.2004 - 1 K 967/99

    Recht der Bundesbeamten; Zur Frage der Verjährung deliktischer

    Der allgemeine öffentlich-rechtliche Erstattungsanspruch wird dabei als eigenständiges öffentlich-rechtliches Institut zur Rückgängigmachung einer ohne Rechtsgrund erfolgten Vermögensverschiebung gesehen (vgl. hierzu etwa ThürOVG, B. v. 22.10.2002 - 2 KO 701/00 -, ThürVGRspr. 2003, 165 ff).
  • OVG Niedersachsen, 26.05.2004 - 4 LC 408/02

    Öffentlich-rechtlicher Erstattungsanspruch - Aufrechnung mit rechtswegfremder

    Es ist höchst- und obergerichterlich anerkannt, dass die Anspruchsvoraussetzungen denen des zivilrechtlichen Bereicherungsanspruchs (§§ 812 ff. BGB) entsprechen, der im bürgerlichen Recht die Rückgewähr des rechtsgrundlos Erlangten regelt (vgl. BVerwG, Urt. v. 12.03.1985 a.a.O.; dasselbe, Urt. v. 18.01.2001 - 3 C 7.00 -, BVerwGE 112, 351 = DVBl 2001, 991; OVG Weimar, Urt. v. 17.12.2002 - 2 KO 701/00 -, ThürVGRspr 2003, 165, zitiert nach juris).
  • VG Gera, 11.03.2004 - 4 K 277/02

    Bauplanungs-, Bauordnungs- und Städtebauförderungsrecht; Rückforderung von

  • VG Stuttgart, 28.09.2016 - 7 K 3965/14

    Rückforderung einer Urlaubsabgeltungszahlung

  • VG Aachen, 22.01.2015 - 1 K 1301/13

    Universitätsklinikum Aachen scheitert mit Klage auf Rückzahlung eines

  • VG Magdeburg, 25.05.2016 - 3 A 417/14

    Tilgungsbestimmungsrecht bei Zahlung auf eine Beitragsschuld

  • OVG Thüringen, 27.04.2010 - 2 ZKO 7/07

    Flüchtlings- und Vertriebenenrecht; Darlegungs- und Beweislastverteilung bei der

  • OVG Thüringen, 24.11.2010 - 1 KO 43/07

    Gesetzlicher Wechsel der Straßenbaulast an Ortsdurchfahrten in Thüringer

  • VG Gera, 27.07.2011 - 2 K 2398/09

    Benutzungsgebührenrecht; Passivlegitimation; Anfechtungsklage; Erlassbehörde;

  • VG Düsseldorf, 04.06.2008 - 20 K 718/07
  • VG Schwerin, 12.04.2007 - 4 A 1847/05

    Übernahme der Kosten für die Herstellung leitungsgebundener

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Rechtsprechung
   VGH Bayern, 22.09.2003 - 20 ZB 03.1166, 20 ZB 03.1352   

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https://dejure.org/2003,11695
VGH Bayern, 22.09.2003 - 20 ZB 03.1166, 20 ZB 03.1352 (https://dejure.org/2003,11695)
VGH Bayern, Entscheidung vom 22.09.2003 - 20 ZB 03.1166, 20 ZB 03.1352 (https://dejure.org/2003,11695)
VGH Bayern, Entscheidung vom 22. September 2003 - 20 ZB 03.1166, 20 ZB 03.1352 (https://dejure.org/2003,11695)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis

    Abfallrecht, Ablagerung außerhalb einer Deponie, Verhaltensverantwortlichkeit, wesentlicher Tatbeitrag, schadensbegründender Kausalverlauf, Unmöglichkeit einer lückenlosen Aufklärung

  • Wolters Kluwer

    Antrag auf Zulassung der Berufung wegen fehlender Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme, unzureichender Sachverhaltsaufklärung und fehlerhafter Beweiswürdigung; Verwertung einer früheren Beweiserhebung und fehlender Beweisantrag; Handlungsstörereigenschaft bei der ...

  • Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz

    Zur Übertragbarkeit aus dem Bodenschutzrecht bekannter Grundsätze zur Störerbestimmung und Störerauswahl auf das Abfallrecht

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2004, 97
  • DÖV 2004, 132
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • VG Sigmaringen, 04.09.2019 - 10 K 31/18

    Waldwegebau mit Bauschutt; Abfallrechtliche Anordnung; Produkteigenschaft nach

    Denn eine Heranziehung des Abfallbesitzers ist grundsätzlich subsidiär, wenn ein anderer Verantwortlicher für den rechtswidrigen Zustand vorrangig zu dessen Beseitigung verpflichtet werden kann oder muss, was insbesondere der Fall sein kann, wenn bekannt ist oder ermittelt werden kann, wer die Abfälle verbotswidrig abgelagert hat (vgl. OVG Sachsen, Urteil vom 06.12.2016, a. a. O., Rn. 40; VG München, Urteil vom 16.01.2016, a. a. O., Rn. 67 m. w. N und Beschluss vom 06.07.2015 - M 17 S 15.557 -, juris Rn. 86; VG Ansbach, Urteil vom 22.06.2006, a. a. O., Rn. 24; VGH Bayern, Beschluss vom 22.09.2003 - 20 ZB 03.1166 -, juris Rn. 10; BVerwG, Urteil vom 11.12.1997 - 7 C 58/96 -, NJW 1998, 1004; BVerwG, Beschluss vom 12.04.2006 - 7 B 30.06 -, juris Rn. 4).
  • VG München, 21.01.2016 - M 17 K 14.5755

    Beseitigung von Bauschutt - Störerauswahl

    Da die Befugnisnormen sowohl des Art. 31 Abs. 1 BayAbfG wie auch die des Art. 31 Abs. 2 Satz 2 BayAbfG auf eine rasche und effektive Störungsabwehr zielen, setzt ein behördliches Einschreiten im Übrigen nicht zwingend voraus, dass der schadensbegründende Kausalverlauf lückenlos und mit unumstößlicher Gewissheit nachgewiesen wird (BayVGH, B.v. 22.9.2003 - 20 ZB 03.1166, 20 ZB 03.1352 - juris Rn. 10).
  • VG München, 06.07.2015 - M 17 S 15.557

    Einstweiliger Rechtsschutz gegen Anordnung zur Beseitigung von kontaminiertem

    Da die Befugnisnorm sowohl des Art. 31 Abs. 1 BayAbfG wie auch die des Art. 31 Abs. 2 Satz 2 BayAbfG im Interesse des Umweltschutzes auf eine rasche und effektive Gefahrenabwehr zielen, setzt ein behördliches Einschreiten nicht zwingend voraus, dass der schadensbegründende Kausalverlauf lückenlos und mit unumstößlicher Gewissheit nachgewiesen wird (BayVGH B.v. 22.9.2003 - 20 ZB 03.1166, 20 ZB 03.1352 - juris Rn. 10).
  • VG München, 29.07.2010 - M 17 K 10.66

    Beseitigung von unzulässig gelagertem Sperrmüll

    Nur so kann dem Bedürfnis einer effektiven Gefahrenabwehr Rechnung getragen werden (BayVGH vom 22.9.2003 20 ZB 03.1166 - Juris).
  • VGH Bayern, 22.09.2003 - 20 ZB 03.1352

    Abfallrecht, Ablagerung außerhalb einer Deponie, Verhaltensverantwortlichkeit,

    20 ZB 03.1166 20 ZB 03.1352.
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