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Rechtsprechung
   OLG Köln, 15.11.2002 - Ss 458/02 (B) - 224 B   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,2334
OLG Köln, 15.11.2002 - Ss 458/02 (B) - 224 B (https://dejure.org/2002,2334)
OLG Köln, Entscheidung vom 15.11.2002 - Ss 458/02 (B) - 224 B (https://dejure.org/2002,2334)
OLG Köln, Entscheidung vom 15. November 2002 - Ss 458/02 (B) - 224 B (https://dejure.org/2002,2334)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Angaben zum angewandten Messverfahren bei Verhängung einer Geldbuße und eines Fahrverbots wegen fahrlässiger Geschwindigkeitsüberschreitung; Überprüfung der angewandten Methode zur Geschwindigkeitsmessung bezüglich Fehleranfälligkeit; Ausdrückliche Angabe der Höhe des ...

  • Wolters Kluwer

    Geldbuße und Fahrverbot wegen fahrlässiger Geschwindigkeitsüberschreitung; Anordnung und Bemessung eines Fahrverbots wegen beharrlicher Verletzung der Pflichten als Kraftfahrzeugführer wegen Geschwindigkeitsübertretungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    OWiG § 79 Abs. 3; StPO § 318 § 344 Abs. 1
    Wirksame Beschränkung der Rechtsbeschwerde auf den Rechtsfolgenausspruch bei Geschwindigkeitsüberschreitung trotz fehlender Urteilsfeststellungen zur Messmethode

Papierfundstellen

  • NZV 2003, 100
  • NZV 2003, 201 (Ls.)
  • DAR 2003, 87
 
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Wird zitiert von ... (17)

  • OLG Koblenz, 17.07.2018 - 1 OWi 6 SsBs 19/18

    Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Geschwindigkeitsüberschreitung; Elektronische

    Der Tatrichter hat nur dann Veranlassung, die Zuverlässigkeit von Messungen zu überprüfen, die mit einem standardisierten Messverfahren gewonnen worden sind, wenn sich konkrete Tatsachen ergeben, die geeignet sind, Zweifel an der Richtigkeit des Messergebnisses zu wecken (std.Rspr. seit BGHSt 39, 291, 297; s. etwa BGHSt 43, 277; OLG Köln NZV 2003, 100, 101; NZV 2013, 459; OLG Stuttgart NZV 2008, 43; OLG Hamm NZV 2002, 282).
  • OLG Köln, 16.05.2008 - 81 Ss 17/08

    Strafrecht - Entziehung einer ausländischen Fahrerlaubnis

    Zwar kann die die Revision ebenso wie die Berufung nach denselben Grundsätzen auf den Rechtsfolgenausspruch beschränkt werden (ständige Senatsrechtsprechung, vgl. SenE v. 20.08.1999 - Ss 374/99 - = VRS 98, 140 [142]; SenE v. 10.04.2001 - Ss 136/01 - SenE v. 15.11.2002 - Ss 458/02 B - = DAR 2003, 87 = NZV 2003, 103).
  • OLG Köln, 30.12.2005 - 82 Ss OWi 54/05
    (aa) Eine wirksame Beschränkung der Rechtsbeschwerde auf den Rechtsfolgenausspruch setzt voraus, dass in der tatrichterlichen Entscheidung genügende Feststellungen für die angestrebte Entscheidung des Rechtsbeschwerdegerichts in Bezug auf die Rechtsfolgen getroffen sind (SenE v. 05.03.1993 - Ss 41/93 B - SenE v. 25.01.2002 - Ss 16/02 B - = VRS 102, 212 [214]; SenE v. 15.11.2002 - Ss 458/02 B - = DAR 2003, 87 = NZV 2003, 100 m. Anm. Moltekin NZV 2003, 201 = zfs 2003, 261 = VRS 104, 308 [309]; SenE v. 31.10.2005 - 83 Ss OWi 44/05 - Göhler, OWiG, 13. Aufl., § 79 Rdnr. 32 m.w.N.; Steindorf, in: Karlsruher Kommentar, OWiG, 2. Aufl., § 79 Rdnr. 143).

    Eine Beschränkung der Revision auf den Rechtsfolgenausspruch ist - ebenso wie eine entsprechende Beschränkung der Berufung - unwirksam, wenn die Feststellungen zur Tat so knapp, unvollständig, unklar oder widersprüchlich sind, dass sie keine tragfähige Grundlage für den Rechtsfolgenausspruch bilden (BGHSt 33, 59; BGH NStZ 1994, 130; BayObLG NStZ-RR 2002, 89 [90]; OLG Düsseldorf NStZ-RR 2000, 307 = VRS 99, 206 [207] u. VRS 100, 187 [188]; OLG Hamm NStZ-RR 2001, 300 [301] u. DAR 2002, 227 [228] = VRS 102, 206 = NZV 2002, 383;SenE v. 13.08.1996 - Ss 393/96 - SenE v. 22.01.1999 - Ss 616/98 - = NStZ-RR 2000, 49; SenE v. 20.08.1999 - Ss 374/99 - = VRS 98, 140 [142 f.]; SenE v. 28.09.1999 - Ss 390/99 - = VRS 98, 122 [123]; SenE v. 25.01.2002 - Ss 16/02 B - = VRS 102, 212 [214]; SenE v. 15.11.2002 - Ss 458/02 B - = DAR 2003, 87 = NZV 2003, 100 [101] m. Anm. Moltekin NZV 2003, 201 = zfs 2003, 261; vgl. a. Meyer-Goßner a.a.O. § 318 Rdnr. 16 m.w.N.).

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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 04.07.2002 - 2 Ws 213/02   

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https://dejure.org/2002,8337
OLG Hamm, 04.07.2002 - 2 Ws 213/02 (https://dejure.org/2002,8337)
OLG Hamm, Entscheidung vom 04.07.2002 - 2 Ws 213/02 (https://dejure.org/2002,8337)
OLG Hamm, Entscheidung vom 04. Juli 2002 - 2 Ws 213/02 (https://dejure.org/2002,8337)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Judicialis

    Antrag auf gerichtliche Entscheidung, Zulässigkeit des Antrags, Antragsfrist, Begründung, nachgereichte Begründung

  • rechtsportal.de

    StPO § 172
    Antrag auf gerichtliche Entscheidung, Zulässigkeit des Antrags; Antrag auf gerichtliche Entscheidung, Antragsfrist; Antrag auf gerichtliche Entscheidung, Begründung; Antrag auf gerichtliche Entscheidung, nachgereichte Begründung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Antrag auf gerichtliche Entscheidung; Zulässigkeit des Antrags; Formelle Anforderungen an einen Klageerzwingungsantrag; Antragsfrist; Erforderlichkeit der Begründung

Papierfundstellen

  • DAR 2003, 87
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BVerfG, 02.07.2018 - 2 BvR 1550/17

    Klageerzwingungsverfahren (Ermittlungsverfahren gegen Ärzte wegen eines

    Nach Fristablauf ist eine inhaltliche Nachbesserung des Antrags nur dann nicht mehr möglich, wenn die Ausgangsfassung des Antrags nicht ausreichend und deshalb unzulässig war (vgl. OLG Nürnberg, Beschluss vom 11. November 1997 - Ws 1078/97 -, juris, Rn. 15; OLG Hamm, Beschluss vom 4. Juli 2002 - 2 Ws 213/02 -, juris, Rn. 4; Kölbel, a.a.O., Rn. 58; GraalmannScheerer, a.a.O., Rn. 128).
  • OLG Bamberg, 08.03.2012 - 3 Ws 4/12

    Betrug durch Unterlassen: Garantenstellung des Verkäufers eines Grundstücks bei

    e) Da der Klageerzwingungsantrag innerhalb der Monatsfrist des § 172 Abs. 2 Satz 1 StPO anzubringen ist, können formelle Fehler des Antrags nach Fristablauf nicht mehr wirksam behoben werden, weil dies andernfalls zu einer in der Strafprozessordnung nicht vorgesehenen Verlängerung der Antragsfrist führen würde (OLG Hamm DAR 2003, 87; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 30.12.1999 - 1 Ws 624/99 [bei juris]; Meyer-Goßner § 172 Rn. 34 sowie st.Rspr. des Senats, u.a. Beschluss vom 07.10.2008 - 3 Ws 60/08 = OLGSt StPO § 172 Nr. 47).
  • OLG Bamberg, 07.10.2008 - 3 Ws 60/08

    Klageerzwingungsverfahren: Antragsbefugnis einer Erbengemeinschaft bei einem in

    Da der Klageerzwingungsantrag innerhalb der Monatsfrist des § 172 Abs. 2 Satz 1 StPO anzubringen ist, können Formfehler des Antrags nach Fristablauf nicht mehr wirksam behoben werden; andernfalls würde dies zu einer in der Strafprozessordnung nicht vorgesehenen Verlängerung der Antragsfrist führen (OLG Hamm DAR 2003, 87; OLG Düsseldorf NStZ-RR 2000, 146 ; Meyer-Goßner § 172 Rn. 34).
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