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   LG Hildesheim, 14.05.2003 - 12 Qs 47/03   

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https://dejure.org/2003,10635
LG Hildesheim, 14.05.2003 - 12 Qs 47/03 (https://dejure.org/2003,10635)
LG Hildesheim, Entscheidung vom 14.05.2003 - 12 Qs 47/03 (https://dejure.org/2003,10635)
LG Hildesheim, Entscheidung vom 14. Mai 2003 - 12 Qs 47/03 (https://dejure.org/2003,10635)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Entziehung der Fahrerlaubnis: Verkürzung der Sperrfrist wegen Teilnahme des alkoholauffälligen Täters an einer Nachschulung

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Entziehung der Fahrerlaubnis: Verkürzung der Sperrfrist wegen Teilnahme des alkoholauffälligen Täters an einer Nachschulung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Antrag auf Verkürzung der Sperrfrist zur Wiedererteilung der Fahrerlaubnis; Beurteilung der Geeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen; Teilnahme am Straßenverkehr unter dem Einfluss von Alkohol; Anforderungen an die Seminarleiter für anerkannte Nachschulungskurse; ...

  • blutalkohol PDF, S. 118

    Anhaltspunkte für die Beurteilung der Voraussetzungen für die Verkürzung der Sperrfrist nach § 69a Abs. 7 StGB

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2003, 312
  • DAR 2004, 110
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BVerfG, 20.06.2006 - 2 BvR 1082/06

    Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Versagung der Verkürzung der

    In der fachgerichtlichen Rechtsprechung ist anerkannt, dass die Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Nachschulung nicht im Sinne eines Automatismus zu einer Verkürzung der Sperrfrist führen muss, sondern bei hohen Blutalkoholkonzentrationen besondere Umstände hinzutreten müssen (vgl. Beschluss der 1. Großen Strafkammer des Landgerichts Hildesheim vom 14. Mai 2003 - 12 Qs 47/03 -, DAR 2004, S. 110; Beschluss der 1. Großen Strafkammer des Landgerichts Hildesheim vom 4. April 2003 - 12 Qs 30/03 -, juris; Beschluss der 3. Großen Strafkammer des Landgerichts Kassel vom 21. Oktober 1991 - 3 Qs 284/91 -, DAR 1992, S. 32), wobei auch dem Gesichtspunkt dauerhafter vollständiger Alkoholabstinenz Bedeutung beigemessen wird (vgl. Beschluss der 2. Großen Strafkammer des Landgerichts Flensburg vom 8. April 2005 - II Qs 36/05 -, DAR 2005, S. 409; Beschluss des Amtsgericht Stadtroda vom 4. Juni 2004 - 550 Js 38706/03 - 3 Cs -, DAR 2004, S. 543).
  • AG Kehl, 21.03.2014 - 2 Cs 206 Js 15342/13

    Entziehung der Fahrerlaubnis: Voraussetzungen für eine vorzeitige Aufhebung der

    Das Wort "kann" bringt lediglich die Möglichkeit zum Ausdruck, eine bereits rechtskräftig gewordene Entscheidung nachträglich zu ändern (Leipziger Kommentar zum StGB, 12. Auflage 2007, § 69a, Rn. 81; a.A. offenbar ohne weitere Begründung LG Hildesheim DAR 2004, 110).
  • AG Rheinberg, 23.08.2018 - 4 Cs 271/18

    Sperrfrist, Wiedererteilung der Fahrerlaubnis, Aufhebung

    Der Grad der Alkoholisierung lag mit 1, 5 Promille zwar spürbar über der Schwelle der absoluten Fahruntüchtigkeit, jedoch gleichzeitig noch in einem Bereich, der nicht auf einen vollkommen ausartenden Umgang mit Alkohol generell schließen lässt (vgl. insoweit Richtwerte des LG Hildesheim lt. Beschluss vom 14.05.2003, NStZ-RR 2003, 312).
  • LG Flensburg, 08.04.2005 - II Qs 36/05

    Entzug der Fahrerlaubnis: Voraussetzungen der Wiedererlangung der Eignung zum

    Dem folgt die Kammer grundsätzlich und weist unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung des Landgerichts Hildesheim (NStZ-RR 2003, 312 ff.) und des Schleswig-Holsteinischen Oberverwaltungsgerichts (NZV 1992, 379) ergänzend auf folgende Überlegungen hin:.
  • OLG Hamm, 16.02.2006 - 3 Ss OWi 852/05

    Fahrverbot; Absehen; berufliche Gründe; Begründung der Entscheidung;

    Derartige Nachteile rechtfertigen daher kein Absehen von der Verhängung eines Regelfahrverbotes, sondern grundsätzlich nur Härten ganz außergewöhnlicher Art, wie z.B. ein drohender Verlust des Arbeitsplatzes oder der Verlust einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage (vgl. Senatsbeschluss vom 04.03.2005 - 3 Ss OWi 3/05 m.w.N.; OLG Hamm, VRS 90, 210; DAR 1996, 325; NZV 1995, 366; BayObLG NZV 2002, 143; Frankfurt a.M. NStZ-RR 2003, 312; Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 38. Aufl., § 25 StVG Rdnr. 25 m.w.N.).
  • AG Dresden, 11.08.2014 - 215 Cs 701 Js 18067/14

    Sperrfrist, Mindestsperrfrist, Aufbauseminar

    Bei Verkehrsteilnehmern, die mit einer Blutalkoholkonzentration von bis zu 1, 8 Promille und erstmals einschlägig auffällig geworden sind, wird die erfolgreiche Teilnahme an einem geeigneten Nachschulungskurs regelmäßig zu einer Verkürzung der Sperrfrist führen, soweit nicht im Einzelfall besondere Umstände gegen eine solche Entscheidung sprechen (vgl. LG Hildesheim DAR 2004, 110).
  • LG Leipzig, 07.07.2009 - 6 Qs 47/09

    Zur Sperrfristabkürzung nach Teilnahme an einer Nachschulungsmaßnahme

    Aus der Teilnahmebestätigung geht nämlich hervor, dass die vorstehend unter I. beschriebene Schulung durch einen nach § 36 Abs. 2 Fahrerlaubnisverordnung amtlich anerkannten Fachpsychologen für Verkehrspsychologie durchgeführt wurde (vgl. bereits LG Hildesheim, Beschluss vom 14.05.2005, Az.: 12 Qs 47/03).
  • LG Flensburg, 08.04.2005 - II Qs 35/05
    Dem folgt die Kammer grundsätzlich und weist unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung des Landgerichts Hildesheim (NStZ-RR 2003, 312 ff.) und des Schleswig-Holsteinischen Oberverwaltungsgerichts (NZV 1992, 379) ergänzend auf folgende Überlegungen hin:.
  • LG Flensburg, 04.11.2005 - II Qs 35/05

    Entziehung der Fahrerlaubnis: Voraussetzungen der Verkürzung der Sperrfrist bei

    Dem folgt die Kammer grundsätzlich und weist unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung des Landgerichts Hildesheim (NStZ-RR 2003, 312 ff.) und des Schleswig-Holsteinischen Oberverwaltungsgerichts (NZV 1992, 379) ergänzend auf folgende Überlegungen hin:.
  • Bundesverfassungsgericht DAR 2007, 80 f, 20.06.2006 - 2 BvR 1082/06

    Kein Automatismus zwischen Teilnahme an einer Nachschulung und einer

    In der fachgerichtlichen Rechtsprechung ist anerkannt, dass die Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Nachschulung nicht im Sinne eines Automatismus zu einer Verkürzung der Sperrfrist führen muss, sondern bei hohen Blutalkoholkonzentrationen besondere Umstände hinzutreten müssen (vgl. Beschluss der 1. Großen Strafkammer des Landgerichts Hildesheim vom 14. Mai 2003 - 12 Qs 47/03 -, DAR 2004, S. 110; Beschluss der 1. Großen Strafkammer des Landgerichts Hildesheim vom 4. April 2003 - 12 Qs 30/03 -, juris; Beschluss der 3. Großen Strafkammer des Landgerichts Kassel vom 21. Oktober 1991 3 Qs 284/91 , DAR 1992, S. 32), wobei auch dem Gesichtspunkt dauerhafter vollständiger Alkoholabstinenz Bedeutung beigemessen wird (vgl. Beschluss der 2. Großen Strafkammer des Landgerichts Flensburg vom 8. April 2005 - II Qs 36/05 -, DAR 2005, S. 409; Beschluss des Amtsgericht Stadtroda vom 4. Juni 2004 - 550 Js 38706/03 - 3 Cs -, DAR 2004, S. 543).
  • LG Stade, 24.11.2004 - 11 Qs 82/04

    Wiederherstellung der Kraftfahreignung: Aufhebung der Sperrfrist zur

  • AG Rheinberg, 23.08.2018 - 4 Cs 418 Js 126/18
  • LG Hildesheim, 20.12.2011 - 26 Qs 179/11

    Zur Abkürzung der Sperrfrist nach einer Verurteilung wegen Fahrens ohne

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Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 12.11.2003 - Ss 358/03 (I 169)   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,27140
OLG Oldenburg, 12.11.2003 - Ss 358/03 (I 169) (https://dejure.org/2003,27140)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 12.11.2003 - Ss 358/03 (I 169) (https://dejure.org/2003,27140)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 12. November 2003 - Ss 358/03 (I 169) (https://dejure.org/2003,27140)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Blutalkoholkonzentration, Erscheinungsbild und Leistungsverhalten im Zusammenhang mit einer ordnungsgemäßen Feststellung eines vorsätzlich herbeigeführten Vollrausches

  • blutalkohol PDF, S. 110

    Erforderliche Feststellungen für vorsätzlichen Vollrausch i. S. D. § 323a StGB

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DAR 2004, 110
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