Rechtsprechung
   OLG Jena, 10.01.2005 - 1 Ss 239/04   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Beschränkung der Rechtsbeschwerde auf Rechtsfolgenausspruch - Regelfahrverbot bei werbender Tätigkeit eines Geschäftsführers

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Voraussetzung für die Zulässigkeit einer Beschränkung der Rechtsbeschwerde auf den Rechtsfolgenausspruch; Indizierung der Anordnung eines Fahrverbotes durch das Führen eines Kfz unter Alkoholeinfluss; Erfordernis der Feststellung weiterer Pflichtverletzungen neben dem Führen eines Kfz unter Alkoholeinfluss als Voraussetzung für die Anordnung eines Fahrverbotes; Absehen von der Anordnung eines Fahrverbotes

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Fahrverbot als Regelfolge bei § 24a StVG

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DAR 2005, 166



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (5)  

  • OLG Hamm, 05.12.2006 - 2 Ss OWi 687/06

    Fahrverbot; Absehen; erhebliche Umstände; Erschwernisse

    Auch der Umstand, dass der Betroffene Ersttäter ist, führt - worauf das Amtsgericht zutreffend hingewiesen hat - nicht zu einer anderen Beurteilung (BayObLG NZV 1991, 360; 1994, 487; 1996, 464; OLG Hamm NZV 1995, 366; 1999, 394; 2003, 103; DAR 1996, 68; OLG Düsseldorf NZV 1995, 406; 1996, 464; DAR 1996, 66; OLG Jena DAR 2005, 166).
  • OLG Köln, 08.06.2007 - 83 Ss OWi 40/07

    Anforderungen an Urteilsbegründung im Ordnungswidrigkeitenverfahren - unzulässige

    Schließlich wird im Falle eines Geständnisses des Betroffenen als nicht genügend erachtet, lediglich die Feststellungen der Bußgeldbehörde im Urteil zu wiederholen (OLG Jena DAR 2005, 166 = VRS 108, 282).
  • OLG Köln, 25.05.2007 - 81 Ss OWi 27/07
    Schließlich wird im Falle eines Geständnisses des Betroffenen als nicht genügend erachtet, lediglich die Feststellungen der Bußgeldbehörde im Urteil zu wiederholen (OLG Jena DAR 2005, 166 = VRS 108, 282).
  • OLG Köln, 28.02.2007 - 83 Ss OWi 19/07
    Darüber hinaus wird die Ansicht vertreten, es genüge auch nicht, lediglich die Feststellungen der Bußgeldbehörde im Urteil zu wiederholen, weil so ist nicht erkennbar sei, ob und in welchem Umfang das Gericht eigene Feststellungen getroffen hat; das soll auch dann gelten, wenn mitgeteilt wird, dass der Betroffene die Ordnungswidrigkeit zugebe (OLG Jena DAR 2005, 166 = VRS 108, 282).
  • OLG Köln, 03.11.2005 - 83 Ss 49/05
    Die Angemessenheit eines Fahrverbots versteht sich in den Fällen des § 24 a StVG von selbst (vgl. BGH NZV 1992, 117; OLG Jena VRS 108, 282).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen

 


Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht