Weitere Entscheidung unten: VG Augsburg, 09.03.2005

Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 27.09.2005 - 8 A 2947/03   

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OVG Nordrhein-Westfalen, 27.09.2005 - 8 A 2947/03 (https://dejure.org/2005,3171)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 27.09.2005 - 8 A 2947/03 (https://dejure.org/2005,3171)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 27. September 2005 - 8 A 2947/03 (https://dejure.org/2005,3171)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Zulassung von Anliegerverkehr in Wohngebieten bei Erschließung der Grundstücke über nur für Fußgängerverkehr freigegebene Wege; Anfahrmöglichkeit zu Wohngrundstücken als geschützter Kernbereich des Anliegergebrauchs; Zumutbarkeit der Entfernung einer zugewiesenen Garage ...

  • kommunen.nrw (Zusammenfassung)

    Fußgängerverkehr und Anliegerverkehr

  • kommunen-in-nrw.de (Leitsatz)

    Anliegerverkehr im Wohngebiet

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DAR 2005, 711
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • VG Freiburg, 18.03.2016 - 4 K 2029/15

    Straßenrechtliche Sondernutzung - Anlage einer weiteren Grundstückszufahrt

    Diese Erforderlichkeit ist regelmäßig, wenn auch nicht ausnahmslos, für die erstmalige Anlage einer Zufahrtsmöglichkeit auf eine innerörtliche Straße zu bejahen (OVG Nieders., Urteil vom 18.07.2012 - 7 LB 29/11 -, juris; Sächs. OVG, Beschluss vom 10.11.2009 - 1 A 764/08 -, juris; VG Münster, Urteil vom 14.03.2007 - 8 K 979/04 -, juris), wobei es selbst insoweit weder eine Bestandsgarantie hinsichtlich der Ausgestaltung und des Umfangs der Grundstücksverbindung mit der Straße noch die Gewährleistung von Bequemlichkeit oder Leichtigkeit des Zu- und Abgangs gibt (OVG NRW, Beschluss vom 27.09.2005 - 8 A 2947/03 -, juris; Bayer. VGH, Urteil vom 15.03.2006 - 8 B 05.1356 -, juris; VG Gelsenkirchen, Urteil vom 20.05.2008 - 14 K 1550/06 -, juris).
  • OVG Saarland, 25.04.2014 - 1 A 401/13

    Straßenverkehrsrechtliche Ausnahmegenehmigung für einen Anlieger zum Befahren

    OVG für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 27.9.2005 - 8 A 2947/03 -, Juris, Rdnr. 30 m.w.N.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.03.2009 - 7 D 72/08
    Selbst bei einem 170 m langen Wohnweg habe das Oberverwaltungsgericht im Urteil vom 27. September 2005 - 8 A 2947/03 - eine entsprechende Regelung für ausreichend erachtet.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 1. März 1996 - 8 C 26.94 -, NVwZ-RR 1996, 463; Boeddinghaus/Hahn/Schulte, aaO, § 4 Rdn. 26; vgl. auch den von den Antragstellern zitierten Kommentar von Gädtke/Temme/Heintz/Czepuck, BauO NRW, 11. Aufl., 2008, Rdn. 42. Aus der von den Antragstellern zitierten Entscheidung des 8. Senats des Oberverwaltungsgerichts vom 27. September 2005 - 8 A 2947/03 -, VRS 109, 378, ergibt sich nichts anderes.

    Ob der Wohnweg bereits derart lang ist, dass aus diesem Grunde ein Anspruch eines Anliegers darauf bestehen könnte, einen nur für den Fußgängerverkehr gewidmeten Weg für den Anliegerverkehr zu öffnen - und auf diese Frage zielen die Antragsteller wohl mit ihrem Hinweis auf das oben bereits zitierte Urteil des 8. Senats vom 27. September 2005 - 8 A 2947/03 - ab -, ist unerheblich.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 31.01.2014 - 12 B 1468/13

    Vorläufige Bereitstellung eines ganztägigen Betreuungsplatzes

    - 3 C 49.02 -, BVerwGE 118, 379, juris; OVG NRW, Beschlüsse vom 26. März 2010 - 12 A 1822/08 -, und vom 27. September 2005 - 8 A 2947/03 -, Städte- und Gemeinderat 2006, Nr. 5, 37, juris, m. w. N.
  • VG Saarlouis, 26.06.2013 - 10 K 555/12

    Straßenverkehrsrechtliche Ausnahmegenehmigung zum Befahren einer Fußgängerzone

    etwa OVG Nordrhein Westfalen, Beschluss vom 27.09.2005, 8 A 2947/03, VRS 109, 378, unter Hinweis auf BVerwG, Urteile vom 21.08.2003, 3 C 49.02, NVwZ 2004, 350, und vom 08.04.1997, 3 C 6.95, DÖV 1997, 732.
  • VG Gelsenkirchen, 20.05.2008 - 14 K 1550/06

    Absenkung, Bordstein, Bordsteinabsenkung, Grundstückszufahrt, Zufahrt, Gehweg,

    vgl. z. B. Bundesverwaltungsgericht - BVerwG -, Urteile vom 6. August 1982 - 4 C 59/80 -, NJW 1983, 770 und vom 8. September 1993 - 11 C 38.92 -, DVBl 1994, 345 m.w.N., Beschluss vom 11. Mai 1999 - 4 VR 7.99 -, DÖV 1999, 963; Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein - Westfalen - OVG NRW - , Urteil vom 27. September 2005 - 8 A 2947/03 -, DAR 2005, 711 -, Beschlüsse vom 29. August 1994 - 23 B 1320/94 - und vom 25. Oktober 1999 - 23 A 4398/96 -, Bayerischer Verwaltungsgerichtshof - Bay VGH -, Urteil vom 15. März 2006 - 8 B 05.1356 -, BayVBl 2007, 45ff m.w.N.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.11.2005 - 8 B 1575/05

    Antrag auf Ausstellung einer Identitätsbescheinigung für ein Pflanzenschutzmittel

    Das folgt im Übrigen auch daraus, dass die Verwaltung eine Verwaltungspraxis jederzeit aus willkürfreien Erwägungen nicht nur modifizieren, sondern sogar generell aufgeben und durch eine andere Verwaltungspraxis ersetzen darf (vgl. BVerwG, Urteile vom 21.8.2003 - 3 C 49.02 -, a.a.O., und vom 8.4.1997 - 3 C 6.95 -, BVerwGE 104, 220; OVG NRW, Beschluss vom 27.9.2005 - 8 A 2947/03 - Seibert, in: Festgabe 50 Jahre BVerwG, 2003, S. 535, 545).
  • VG Köln, 18.01.2016 - 18 K 1119/15

    Sondernutzungserlaubnis; Bordsteinabsenkung; Stellplatz; private Grünfläche;

    vgl. OVG NRW, Beschlüsse vom 19.2.2004 - 11 B 2601/03 - und vom 27.9.2005 - 8 A 2947/03 - m. w. N., jeweils Juris.
  • VG Köln, 05.05.2010 - 18 L 137/10

    Anspruch auf Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis zur uneingeschränkten

    Maßgeblich ist die das Grundstück prägende Situation der Umgebung, OVG NRW, Beschluss vom 27.09.2005 - 8 A 2947/03 -, VRS 109, 378, die sich vorliegend dadurch auszeichnet, dass mehrere Stichstraßen zu Sammelgaragen führen und auch andere Grundstücke nur durch Wohnwege ohne Kraftfahrzeugverkehr erschlossen sind.
  • VG Aachen, 26.05.2009 - 2 K 358/05

    Verkehrsrechtliche Erschließung eines geplanten Lebensmittelmarktes über eine

    Schutzwürdig ist daher nur der Kern des Anliegergebrauchs, vgl. dazu auch BVerwG, Urteil vom 11. Mai 1999 - 4 VR 7/99 -, NVwZ 1999, 1341; OVG NRW, Beschluss vom 27. September 2005 - 8 A 2947/03 -, NRWE; Sauthoff, Straße und Anlieger, 2003, § 22 Rz. 918.
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Rechtsprechung
   VG Augsburg, 09.03.2005 - Au 3 S 05.167   

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https://dejure.org/2005,14999
VG Augsburg, 09.03.2005 - Au 3 S 05.167 (https://dejure.org/2005,14999)
VG Augsburg, Entscheidung vom 09.03.2005 - Au 3 S 05.167 (https://dejure.org/2005,14999)
VG Augsburg, Entscheidung vom 09. März 2005 - Au 3 S 05.167 (https://dejure.org/2005,14999)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Allein aus einem erheblichen Alkoholkonsum ohne jeden Bezug zum Straßenverkehr folgt grundsätzlich nicht die Verpflichtung, ein medizinisch-psychologisches Gutachten beizubringen

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Trunkenheit ohne Verkehrsbezug - MPU?

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Verpflichtung zur Beibringung eines medizinisch-psychologisches Gutachtens (MPU) allein auf Grund erheblichen Alkoholkonsums ohne Bezug zum Straßenverkehr; Zulässigkeit eines unmittelbaren Rückschlusses auf die Ungeeignetheit zur Teilnahme am Straßenverkehr; ...

  • fahrschule-online.de (Kurzinformation)

    Nicht jeder Rausch führt zur MPU

  • taxi-zeitschrift.de (Kurzinformation)

    Nicht jeder Rausch führt zur MPU

Papierfundstellen

  • DAR 2005, 711
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.11.2013 - 16 B 1146/13

    Entziehung der Fahrerlaubnis bei Nichteignung des Kraftfahrers zum Führen von Kfz

    vgl. OVG NRW, Beschlüsse vom 8. April 2013- 16 A 2704/12 - und vom 8. September 2008 - 16 B 749/08 - VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 19. August 2013 - 10 S 1266/13 -, juris, Rdnr. 7; OVG Bremen, Beschluss vom 19. Oktober 2011 - 2 B 148/11 -, juris, Rdnr. 16 ff. (= NJW 2012, 473); OVG LSA, Beschluss vom 12. November 2008 - 3 M 503/08 -, juris, Rdnr. 6 f. (= NJW 2009, 1829); OVG Rh.-Pf., Urteil vom 5. Juni 2007 - 10 A 10062/07 -, juris, Rdnr. 35 (= ZfSch 2007, 656); VG Minden, Beschluss vom 8. September 2011 - 9 L 352/11 -, juris, Rdnr. 15 ff., 19 (= DAR 2011, 720); VG Augsburg, Beschluss vom 9. März 2005 - Au 3 S 05.167 -, juris, Rdnr. 18 ff. (= DAR 2005, 711); Dauer, a. a. O., § 13 FeV Rdnr. 21.
  • VG Minden, 08.09.2011 - 9 L 352/11

    Anordnung der Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens durch die

    vgl. VGH BW, Beschluss vom 24.6.2002 - 10 S 985/02 -, a.a.O.; OVG Rhl.-Pflz., Urteil vom 5.6.2007 - 10 A 100062/07 -, a.a.O., Rn. 35; OVG Sachs.-Anh., Beschluss vom 12.11.2008 - 3 M 503/08 -, a.a.O., Rn. 6 f.; VG Augsburg, Beschluss vom 9.3.2005 - Au 3 S 05.167 -, DAR 2005, 711 = Juris, Rn. 19; VG Sigmaringen, Beschluss vom 19.1.2001 - 2 K 59/01 -, NVwZ-RR 2002, 116 = Juris, Rn. 15; Dauer, a.a.O. Offengelassen von OVG NRW, Beschluss vom 4.2.2004 - 19 A 94/03 -, Juris, Rn. 17.

    vgl. VG Augsburg, Beschluss vom 9.3.2005 - Au 3 S 05.167 -, a.a.O.

  • VG Augsburg, 08.05.2007 - Au 3 K 07.105

    Zur fachärztlichen Begutachtung bei Alkoholmissbrauch oder Alkoholabhängigkeit

    Eine erhebliche Alkoholisierung ohne jeden Bezug zum Straßenverkehr bei einem Ehestreit begründet keinen mittelbaren Zusammenhang (VG Augsburg vom 9.3.2005, zfs 2005, 420).
  • VG Augsburg, 28.02.2008 - Au 3 S 08.114

    Die Forderung nach Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens ist

    Der Antragsteller ist jedoch nie mit Alkoholkonsum im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr auffällig geworden (vgl. hierzu: OVG RhPf vom 5.6.2007, ZfS 2007, 657 m. Anm. Haus; VG Augsburg vom 9.3.2005, ZfS 2005, 420).
  • VG Augsburg, 09.07.2008 - Au 3 S 08.843

    Die Formulierung der Fragestellung stellt das wesentliche Element der

    Der Antragsteller ist jedoch nie mit Alkoholkonsum im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr auffällig geworden (vgl. hierzu: BayVGH vom 4.1.2006, 11 CS 05.1878; OVG RhPf vom 5.6.2007, ZfS 2007, 657 m. Anm. Haus; VG Augsburg vom 9.3.2005, ZfS 2005, 420).
  • VG Augsburg, 01.04.2008 - Au 3 K 07.904

    Nichtvorlage medizinisch-psychologischer Begutachtung; fehlende Fahreignung

    Eine einmalige erhebliche Alkoholisierung ohne jeden Zusammenhang mit dem Straßenverkehr reicht hierfür allerdings nicht aus (VG Augsburg vom 9.3.2005, Au 3 S 05.167).
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