Weitere Entscheidung unten: LG Mannheim, 29.12.2011

Rechtsprechung
   OLG Naumburg, 16.09.2011 - 10 U 3/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,25704
OLG Naumburg, 16.09.2011 - 10 U 3/11 (https://dejure.org/2011,25704)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 16.09.2011 - 10 U 3/11 (https://dejure.org/2011,25704)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 16. September 2011 - 10 U 3/11 (https://dejure.org/2011,25704)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Rechtsprechungsdatenbank Sachsen-Anhalt

    Art 34 S 1 GG, § 253 Abs 2 BGB, § 254 Abs 1 BGB, § 839 Abs 1 S 2 BGB, § 9 StrG ST
    Verkehrssicherungspflichtverletzung: Sturz eines Fußgängers durch eine Kante zwischen Straßenbelag und Gullyeinlauf; Mitverschulden des Verletzten; Schmerzensgeldbemessung bei mitwirkendem Verschulden

  • verkehrslexikon.de

    Zum Umfang der Verkehrssicherungspflicht - Übergang von Gully zum Straßenbelag - und zur Überprüfung des Schmerzensgeldes in der Berufungsinstanz

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verkehrssicherungspflicht des Straßenbaulastträgers bei Straßenbauarbeiten; Mitverschulden eines ortsunkundigen Passanten; Entscheidung des Berufungsgerichts hinsichtlich der Schmerzensgeldbemessung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Unfall aufgrund von Straßenbauarbeiten: Gemeinde haftet!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Amtshaftung -Straßenbauamt haftet für zu tief gelegenen Gullyschacht

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Verkehrssicherungspflicht des Straßenbaulastträgers bei Straßenbauarbeiten; Mitverschulden eines ortsunkundigen Passanten; Entscheidung des Berufungsgerichts hinsichtlich der Schmerzensgeldbemessung

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Mitverschulden wegen Ortskundigkeit

  • rechtstipps.de (Kurzinformation)

    Vorsicht: Baustellen sind Fußgängerfallen - auch vor Gericht

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Verkehrssicherungspflicht für Straßen: Mitverschulden wegen Ortskundigkeit?

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2012, 346
  • BauR 2012, 843
  • DAR 2012, 150
 
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Wird zitiert von ...

  • LG Kiel, 01.11.2013 - 13 O 99/12

    Verkehrssicherungspflichtverletzung wegen nicht unternommener Sicherungsmaßnahmen

    Auch das OLG Naumburg hielt ein Schmerzensgeld in einem vergleichbaren Fall von 2.000,00 EUR für angemessen (OLG Naumburg, Urteil vom 16. September 2011, Az. 10 U 3/11).
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Rechtsprechung
   LG Mannheim, 29.12.2011 - 1 O 122/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,48647
LG Mannheim, 29.12.2011 - 1 O 122/10 (https://dejure.org/2011,48647)
LG Mannheim, Entscheidung vom 29.12.2011 - 1 O 122/10 (https://dejure.org/2011,48647)
LG Mannheim, Entscheidung vom 29. Dezember 2011 - 1 O 122/10 (https://dejure.org/2011,48647)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • DAR 2012, 150
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LG Hamburg, 28.10.2016 - 326 O 31/16

    Gebrauchtfahrzeugkauf: Sachmangel eines gebrauchten Kraftfahrzeugs wegen

    Während einige Gericht den Standpunkt vertreten, die Mietwagennutzung sei heutzutage keine atypische Nutzung mehr, insbesondere wenn es um sog. Jahreswagen gehe, die häufig zuvor als Mietwagen genutzt würden (LG Kaiserslautern, 25.03.09, NJW-RR 2010, 634 f.; AG Kiel 3.10.14 107 C 135/13 vgl. auch OLG Köln 29.05.96, VersR 1997, 1368 f., dass auf den konkreten jeweiligen Einzelfall abstellt), vertreten andere die Auffassung, eine gewerbliche Nutzung stelle in der Regel einen wertmindernden Faktor dar (wegen Abnutzung, Verschleiß, Auslastung, Fahrerzahl), der generell aufklärungsbedürftig sei (LG Bonn 20.11.12, 18 O 169/12; LG Mannheim 29.12.11, 1 O 122/10).

    So hat auch in dem Verfahren vor dem Landgericht Mannheim (29.12.11, 1 O 122/10) der dort angehörte Sachverständige bestätigt, dass es eine nachweisbare Käuferpsychologie dahingebend gebe, dass sich die Vornutzung eines Fahrzeuges als Mietfahrzeug auf die Kaufpreisbestimmung erkennbar mindernd auswirke.

  • OLG Düsseldorf, 28.12.2016 - 22 U 232/16
    Etwas anderes folgt insbesondere nicht aus der von ihr zitierten Entscheidung des LG Mannheim vom 29.12.2011 (1 0 122/10, DAR 2012, 150).
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