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Rechtsprechung
   BGH, 18.10.1965 - VII ZR 203/63   

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https://dejure.org/1965,1141
BGH, 18.10.1965 - VII ZR 203/63 (https://dejure.org/1965,1141)
BGH, Entscheidung vom 18.10.1965 - VII ZR 203/63 (https://dejure.org/1965,1141)
BGH, Entscheidung vom 18. Januar 1965 - VII ZR 203/63 (https://dejure.org/1965,1141)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • WM 1966, 64
  • DB 1966, 147
  • DB 1967, 596
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 19.07.2001 - IX ZR 62/00

    Haftung des Konkursverwalters für Fälschung eines Überweisungsauftrags durch

    Der Kläger muß sich im Verhältnis zur Bank das Verschulden seines Vorgängers, des Beklagten, und dieser muß sich seinerseits das Verschulden K.'s zurechnen lassen (vgl. insoweit BGH, Urt. v. 18. Oktober 1965 - VII ZR 203/63, WM 1966, 64, 65; v. 8. Oktober 1991 - XI ZR 207/90, aaO S. 3210).
  • BGH, 08.10.1991 - XI ZR 207/90

    Haftung der Bank im beleggebundenen Überweisungsverkehr; Divergenzen zwischen

    Wäre er dagegen nur Erfüllungsgehilfe gemäß § 278 BGB gewesen, wäre dieser Grundsatz nicht anzuwenden (vgl. BGH, Urteil vom 18. Oktober 1965 - VII ZR 203/83, DB 1966, 147, 148; BGH, Urteil vom 6. Dezember 1983 - VI ZR 6O/82, NJW 1984, 921, 922 m.w.Nachw.).
  • BGH, 10.02.2005 - III ZR 258/04

    Haftung eines Versicherungsunternehmens für die Unterschlagung von

    aa) Das Berufungsgericht hat erkannt, daß zwar regelmäßig ein nur fahrlässiges Verhalten hinter einem vorsätzlichen Verhalten zurücktritt (BGH, Urteile vom 6. Dezember 1983 - VI ZR 60/82 - NJW 1984, 921, 922 und vom 9. Oktober 1991 - VIII ZR 19/91 - NJW 1992, 310, 311), daß dieser Grundsatz aber nicht anzuwenden ist, wenn die vorsätzliche Schädigung von einem Erfüllungsgehilfen im Sinne des § 278 BGB begangen worden ist (BGH, Urteile vom 18. Oktober 1965 - VII ZR 203/63 - DB 1966, 147, 148, 2. Februar 1984 - I ZR 228/81 - NJW 1984, 2087, 2088, 8. Oktober 1991 - XI ZR 207/90 - NJW 1991, 3208, 3210 und 13. Mai 1997 - XI ZR 84/96 - NJW 1997, 2236, 2238).
  • BGH, 28.02.1966 - VII ZR 125/65

    Schutz des Vertretenen vor dem Mißbrauch der Vertretungsmacht

    Handelt dagegen ein Verrichtungsgehilfc (§ 831 BGB) oder ein Erfüllungsgehilfe (§ 278 BGB) vorsätzlich, so muß das noch nicht dazu führen, daß der hinter ihm stehenden Partei der ganze Schaden aufgebürdet wird (RGZ 157, 228, 233; BGH VII ZR 203/63 vom 18. Oktober 1965 = WM 1966, 64).
  • BGH, 06.12.1983 - VI ZR 60/82

    Gewährung eines Darlehens zur Durchführung eines größeren Bauvorhabens - Verstoß

    Doch wird er auch angewendet, wenn der gesetzliche Vertreter einer juristischen oder quasijuristischen Person vorsätzlich gehandelt hat und letztere für ihn gemäß § 31 BGB eintreten muß (vgl. dazu BGH, Urt. v. 28. Februar 1966 - VII ZR 125/65 - BB 1966, 600; Staudinger/Medicus, BGB, 12. Aufl., § 254 Rdn. 101), nicht jedoch, wenn sie nur gemäß § 278 oder § 831 BGB für das vorsätzliche Handeln eines Erfüllungs- oder Verrichtungsgehilfen einzustehen hat (RGZ 157, 228, 233; BGH, Urteile vom 18. Oktober 1965 - VII ZR 203/63 - WM 1966, 64, 65 und vom 28. Februar 1966 - VII ZR 125/65 - aaO).
  • OLG Karlsruhe, 22.12.2005 - 9 U 84/05

    Wertpapierrecht: Mitverschulden bei grob fahrlässiger Einlösung eines in Verlust

    Anerkennenswerte Interessen der Klägerin, den Scheck ohne diese Klausel zu versenden, sind nicht erkennbar (vgl. BGH WM 1966, 64).
  • BGH, 17.05.2001 - IX ZR 62/00
    Der Kläger muß sich im Verhältnis zur Bank das Verschulden seines Vorgängers, des Beklagten, und dieser muß sich seinerseits das Verschulden K.'s zurechnen lassen (vgl. insoweit BGH, Urt. v. 18. Oktober 1965 - VII ZR 203/63, WM 1966, 64, 65; v. 8. Oktober 1991 - XI ZR 207/90, aaO S. 3210).
  • LG Mainz, 17.06.2003 - 6 O 311/02

    Schadenersatzpflicht der Bank bei veruntreuten Behördenschecks

    Es ist ungewöhnlich, wenn ein Kunde einen Scheck, der von einem Dritten an das Finanzamt ausgestellt worden ist, einreicht und die Gutschrift auf sein Konto verlangt (BGH WM 1966, Seite 64, 65).
  • BGH, 28.02.1966 - VII ZR 286/64

    Klage aus Verpflichtungserklärungen einer Bank zur Überweisung von Geld -

    Handelt dagegen ein Verrichtungsgehilfe (§ 831 BGB) oder ein Erfüllungsgehilfe (§ 278 BGB) vorsätzlich, so muß das noch nicht dazu führen, daß der hinter ihm stehenden Partei der ganze Schaden aufgebürdet wird (RGZ 157, 228, 233; BGH VII ZR 203/63 vom 18. Oktober 1965 = WM 1966, 64).
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Rechtsprechung
   BGH, 14.12.1965 - V ZR 116/64   

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https://dejure.org/1965,7973
BGH, 14.12.1965 - V ZR 116/64 (https://dejure.org/1965,7973)
BGH, Entscheidung vom 14.12.1965 - V ZR 116/64 (https://dejure.org/1965,7973)
BGH, Entscheidung vom 14. Dezember 1965 - V ZR 116/64 (https://dejure.org/1965,7973)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • MDR 1966, 227
  • DNotZ 1966, 604
  • DB 1966, 147
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 23.06.2015 - XI ZR 536/14

    Verjährungshemmende Wirkung einer Zustellung des Mahnbescheids:

    Die Frage, ob ein Verstoß gegen Treu und Glauben vorliegt, ist keine reine Tat-, sondern zugleich eine der Nachprüfung durch das Revisionsgericht unterliegende Rechtsfrage (BGH, Urteile vom 29. September 1960 - II ZR 25/59, BGHZ 33, 216, 219, vom 18. Mai 1966 - IV ZR 105/65, BGHZ 45, 258, 266 und vom 14. Dezember 1965 - V ZR 116/64, LM Nr. 22 zu § 242 [Ca] BGB).
  • BGH, 06.07.2000 - IX ZR 88/98

    Zur notariellen Betreuung der Vorwegnahme einer Erbfolge

    Da ein solcher Vertrag nichtig ist, weil er nicht gemäß § 313 Satz 1 BGB beurkundet worden ist (§ 125 BGB; vgl. BGH, Urt. v. 14. Dezember 1965 - V ZR 116/64, MDR 1966, 227), hat der Kläger bei der Auseinandersetzung der Miterben kein Recht aus seiner Erbenstellung aufgegeben, so daß schon aus diesem Grunde der haftungsrechtliche Ursachenzusammenhang zwischen den behaupteten Amtspflichtverletzungen und dem geltend gemachten Schaden erhalten geblieben ist.
  • BGH, 15.03.1967 - V ZR 127/65

    Formlose Übergabeverträge

    Der Senat hat dann in späteren Entscheidungen die Frage dahin beantwortet, daß eine Einbeziehung weiterer Tatbestände nicht in Betracht komme; die von ihm seinerzeit entwickelten Grundsätze beschränkten sich auf den Bereich der Höfeordnung (Urteile vom 18. Oktober 1961, V ZR 230/609 MDR 1962, 122, vom 10. Juli 1963, V ZR 181/61, WM 1963, 1066, 1068, vom 29. Januar 1965, V ZR 53/64, NJW 1965, 812, 813 = WM 1965, 315, 316, und vom 14. Dezember 1965, V ZR 116/64, MDR 1966, 227; vgl. auch BGHZ 45, 179, 183 [BGH 25.02.1966 - V ZR 126/64], sowie Urteile vom 28. September 1965, V ZR 56/63, S. 18 f, und vom 13. Januar 1967, V ZR 24/64, S. 16).
  • OLG Düsseldorf, 25.02.2002 - 9 U 140/01

    Sittenwidrigkeit bei Hofübergabe an Kinder des Abkömmlings

    Seine Wirksamkeit kann nur bejaht werden, wenn seine "Nichtigkeit zu schlechthin untragbaren Ergebnissen führen würde" (BGHZ 23, 249, 255; BGH, MDR 1966, 227).
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Rechtsprechung
   BGH, 20.12.1965 - VIII ZR 220/63   

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https://dejure.org/1965,5670
BGH, 20.12.1965 - VIII ZR 220/63 (https://dejure.org/1965,5670)
BGH, Entscheidung vom 20.12.1965 - VIII ZR 220/63 (https://dejure.org/1965,5670)
BGH, Entscheidung vom 20. Dezember 1965 - VIII ZR 220/63 (https://dejure.org/1965,5670)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Zusicherung einer bestimmten Druckfestigkeit von Steinen - Verkauf von Steinen mit einer bestimmten Druckfestigkeit - Voraussetzungen eines Anspruchs auf Schadensersatz wegen schuldhafter positiver Vertragsverletzung (pVV) - Regeln über die Darlegungslast und Beweislast ...

Papierfundstellen

  • VersR 1966, 241
  • DB 1966, 147
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 18.06.1980 - VIII ZR 185/79

    Zusicherung der Fabrikneuheit eines Fahrzeugs

    Hierbei gibt nicht in erster Linie der Wille des Verkäufers den Ausschlag, vielmehr kommt es darauf an, wie der Käufer die Äußerungen des Verkäufers auffassen darf (vgl. Senatsurteilevom 12. Mai 1959 - VIII ZR 92/58 = LM BGB § 459 Abs. 2 Nr. 2 = NJW 1959, 1489;vom 20. Dezember 1965 - VIII ZR 220/63 = VersR 1966, 241 = Betrieb 1966, 147;vom 21. Juni 1967 - VIII ZR 26/65 = BGHZ 48, 118;vom 5. Juli 1972 - VIII ZR 74/71 - BGHZ 59, 158 undvom 25. Juni 1975 - VIII ZR 224/73 - NJW 1975, 1693 - WM 1975, 895).
  • BGH, 05.07.1972 - VIII ZR 74/71

    Stillschweigend zugesicherte Eigenschaft

    In Rechtsprechung und Schrifttum ist seit langem anerkannt, daß Eigenschaften im Sinne des § 459 Abs. 2 BGB unter Umständen auch stillschweigend oder durch schlüssiges Verhalten zugesichert werden können (RGZ 114, 241; 161, 336; RGWarn 1910 Nr. 269 = JW 1910, 748; Senatsurteil vom 20. Dezember 1965- VIII ZR 220/63 = VersR 1966, 241; Ballerstedt bei Soergel/Siebert, 10. Aufl. § 459 Anm. 28 mit weiteren Nachweisen).

    Vielmehr kommt es - und diesem Gesichtspunkt hat das Berufungsgericht nicht genügend Rechnung getragen - entscheidend darauf an, wie der Käufer die Äußerungen des Verkäufers unter Berücksichtigung seines sonstigen Verhaltens und der Umstände, die zum Vertragsschluß geführt haben, nach Treu und Glauben mit Rücksicht auf die Verkehrssitte auffassen durfte (Senatsurteile vom 12. Mai 1959 - VIII ZR 92/58 = LM BGB § 459 Abs. 2 Nr. 2 = NJW 1959, 1489 und vom 20. Dezember 1965 - VIII ZR 220/63 aaO).

  • BGH, 28.06.1978 - VIII ZR 112/77

    Auswirkungen der Kenntnis eines Käufers von einem Sachmangel auf den zu

    In Rechtsprechung und Schrifttum ist jedoch von jeher anerkannt, daß eine solche Zusicherung auch stillschweigend erfolgen kann (RGZ 114, 239, 241; 161, 330, 336; BGHZ 59, 158, 160 und 303, 306; Senatsurteile vom 20. Dezember 1965 - VIII ZR 220/63 = VersR 1966, 241, vom 16. Juni 1971 - VIII ZR 69/70 = WM 1971, 1121, 1123 und vom 25. Juni 1975 - VIII ZR 244/73 = WM 1975, 895 = NJW 1975, 1693; BGH, Urteil vom 12. März 1971 - V ZR 119/68 = WM 1971, 797; Mezger in BGB-RGRK, 12. Aufl., § 459 Rdn. 22; Ballerstedt bei Soergel/Siebert, BGB, 10. Aufl., § 459 Rdn. 28).

    Ob der Beklagte als rechtsgeschäftlicher Vertreter der Verkäuferin eine so weitgehende Erklärung abgeben wollte, ist unerheblich; maßgebend ist allein, wie der Kläger als Käufer nach Treu und Glauben mit Rücksicht auf die Verkehrssitte diese Erklärung verstehen durfte (Senatsurteile vom 12. Mai 1959 - VIII ZR 92/58 = LM BGB § 459 Abs. 2 Nr. 2 = NJW 1959, 1489, [BGH 12.05.1959 - VIII ZR 92/58] vom 20. Dezember 1965 - VIII ZR 220/63 = VersR 1966, 241 und vom 5. Juli 1972 = BGHZ 59, 158, 160).

  • BGH, 29.05.1968 - VIII ZR 77/66

    Deckenplattenklebstoff - § 459 Abs. 2 BGB <Fassung bis 31.12.01>,

    Das Urteil vom 20. Dezember 1965 - VIII ZR 220/63 - behandelt schließlich den Verkauf von Ziegeln, bei dem eine bestimmte Druckfestigkeit zugesagt war.
  • BGH, 16.06.1971 - VIII ZR 69/70

    Schadensanspruch wegen eines Hefebefalls von Limonadenzucker - Verjährungsfristen

    Wenn, wie hier, davon auszugehen ist, daß beiden Teilen der Verwendungszweck des Zuckers in der Getränkeindustrie bekannt war, so ist auch zu prüfen, ob unter den gegebenen Umständen nicht wenigstens eine stillschweigende Zusicherung des Inhalts anzunehmen ist, daß der gelieferte Zucker jedenfalls nicht in so massiver Weise, wie das nach der Behauptung der Klägerin hier der Fall gewesen sein soll, seinen Verwendungszweck verfehlt (vgl. hierzu Senatsurteil vom 20. September 1965 - VIII ZR 220/63 = VersR 1966, 241; Siebert/Ballerstedt BGB 10. Aufl. § 459 Anm. 28 und Palandt BGB 30. Aufl. § 459 Anm. 7 und die dort angegebenen weiteren Nachweise).
  • BGH, 11.11.1974 - VIII ZR 137/73

    Kostentragung für die Beseitigung der Geruchsbelästigung durch austretende

    Unter Umständen kann je nach Lage des Einzelfalls sogar in dem beiden Teilen bekannten Verwendungszweck der Kaufsache eine stillschweigende Zusicherung liegen (BGH Urteil vom 20. Dezember 1965 - VIII ZR 220/63 = VersR 1966, 241 = Betrieb 1966, 147).
  • BGH, 12.03.1971 - V ZR 119/68

    Voraussetzungen für das Anerkenntnis einer Klageforderung - Bewertung der

    Das gilt insbesondere bei einer nicht ausdrücklich, sondern nur stillschweigend erfolgten Zusicherung, die möglich ist und unter Umständen in dem beiden Vertragsteilen bekannten Verwendungszweck gefunden werden kann, wenn dieser Zweck in den Vertragsinhalt aufgenommen ist (RG JW 1910, 748, 749; Urteil des Bundesgerichtshofs vom 20. Dezember 1965, VIII ZR 220/63, VersR 1966, 241, 242).
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