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   BGH, 20.12.1962 - III ZR 205/61   

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https://dejure.org/1962,7656
BGH, 20.12.1962 - III ZR 205/61 (https://dejure.org/1962,7656)
BGH, Entscheidung vom 20.12.1962 - III ZR 205/61 (https://dejure.org/1962,7656)
BGH, Entscheidung vom 20. Dezember 1962 - III ZR 205/61 (https://dejure.org/1962,7656)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • DNotZ 1963, 574
  • VersR 1963, 339
  • WM 1963, 375
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BGH, 16.06.1977 - III ZR 179/75

    Fluglotsenstreik I - § 839 BGB, 'go sick, go slow', eingerichteter und ausgeübter

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  • BGH, 06.10.1994 - III ZR 134/93

    Haftung der Notare im Landesdienst in Baden-Württemberg

    Weitläufige, unsichere oder im Ergebnis zweifelhafte Wege des Vorgehens gegen Dritte braucht er nicht einzuschlagen (vgl. Senatsurteil BGHZ 120, 124, 126 [BGH 05.11.1992 - III ZR 91/91] m.w.N.; Kreft aaO. § 839 Rn. 504 ff; vgl. Senatsurteil vom 20. Dezember 1962 - III ZR 205/61 - WM 1963, 375, 377 für die Notarhaftung).
  • BGH, 02.07.1996 - IX ZR 299/95

    Kausalität eines Beratungsfehlers; Vermutung beratungsgerechten Verhaltens

    Denn jedenfalls muß sich ein vom Notar Geschädigter nicht auf ungewisse künftige Erlöserwartungen verweisen lassen (vgl. BGH, Urt. v. 20. Dezember 1962 - III ZR 205/61, VersR 1963, 339, 341; v. 22. November 1966 - VI ZR 49/65, WM 1966, 1329, 1331).

    Gelder, um deren Erlangung eine Partei erst längere und schwierige Prozesse führen muß, sind keine Ersatzmöglichkeit, auf die sich ein durch Amtspflichtverletzung Geschädigter verweisen lassen muß (BGH, Urt. v. 20. Dezember 1962 - III ZR 205/61, VersR 1963, 339, 341).

  • BGH, 20.11.1979 - VI ZR 248/77

    Rechtsweg für Verlangen auf Vornahme von Notaramtshandlungen

    Er will den Beklagten mit der Klage nur zwingen, einen in seiner Verwahrung befindlichen Geldbetrag pflichtgemäß auszuzahlen (vgl. BGH, Urt. v. 20. Dezember 1962 - III ZR 205/61 = VersR 1963, 339, 340).

    Die Fassung dieser Vorschrift nötigt nicht zu der restriktiven Auslegung, nach der ihre Anwendbarkeit auf die Fälle beschränkt sein soll, in denen ein Notar sich weigert, Urkundstätigkeiten im Sinne der §§ 20-22 BNotO auszuüben (so zutreffend OLG Celle DNotZ 1976, 691; OLG Köln DNotZ 1978, 751; vgl. auch BGH, Urt. v. 20. Dezember 1962 - III ZR 205/61 = a.a.O. ... für die Fälle der Auszahlung eines Geldbetrages durch einen Notar).

  • BGH, 14.12.1989 - IX ZR 119/88

    Rechtsweg für Klage gegen einen Notar auf Rückzahlung zu Unrecht von einem

    Dies ist in der Rechtsprechung bislang nicht zweifelhaft gewesen (BGH, Urt. v. 21. Dezember 1959 - III ZR 180/59, VersR 1960, 384, 386 f; Urt. v. 20. Dezember 1962 - III ZR 205/61, VersR 1963, 339, 340; Urt. v. 19. März 1987 - IX ZR 166/86, WM 1987, 589; H. Arndt, BNotO 2. Aufl. § 23 Anm. II 1).
  • BGH, 21.05.1987 - III ZR 25/86

    Mitverschulden des Absenders bei Verlust einer Wertsendung durch erheblich zu

    Zumindest muß der Beamte mit der Möglichkeit eines solchen Verstoßes rechnen und diesen billigend in Kauf nehmen (Senatsurteile vom 20. Dezember 1962 - III ZR 205/61 = VersR 1963, 339, 341 - vom 13. Juni 1966 - III ZR 258/64 = VersR 1966, 875, 876 - und vom 21. April 1977 - III ZR 3/75).
  • BGH, 13.06.1966 - III ZR 258/64

    Züchtigungsrecht eines Lehrers - Schläge auf den Kopf - Klage der

    In diesem Sinne gehört zum Vorsatz nicht nur die Kenntnis derjenigen Tatsachen, aus denen sich die Pflichtverletzung objektiv ergibt, sondern auch das Bewußtsein der Pflichtwidrigkeit (Urt. v. 20. Dezember 1962 III ZR 205/61 = WM 1963, 375 = DNotZ 1963, 573).
  • BGH, 09.12.1991 - NotSt (B) 1/91

    Tätigkeit eines Anwaltsnotars als Wirtschaftsprüfer

    Anders als bei der bürgerlich-rechtlichen Haftung wegen Verletzung einer dem Berechtigten gegenüber bestehenden Amtspflicht (§ 19 BNotO; vgl. BGH, Urt. v. 20. Dezember 1962, III ZR 205/61, DNotZ 1963, 574; v. 22. Februar 1973, VI ZR 2/72, Warn 1973, 116) setzt im Falle eines Dienstvergehens der Vorsatz des Notars nicht voraus, daß er sich der Pflichtwidrigkeit seines Handelns bewußt ist (BGHSt 22, 157, 165 für die Verletzung von Standespflichten als Anwalt und Dienstpflichten als Notar; Arndt, BNotO, 2. Aufl., § 95 Anm. 5.1).
  • BGH, 22.02.1973 - VI ZR 2/72

    Notarpflicht - Anwaltspflicht - Amtspflicht - Amtspflichtverletzung -

    In diesem Sinne verlangt man hier denn auch einhellig das Bewußtsein der Pflichtwidrigkeit, ohne daß es auf die vom Berufungsgericht erörterte und bejahte Frage ankommt, ob im Zivilrecht allgemein zum Vorsatz das sog. Unrechtsbewußtsein gehört (BGH Urteile vom 28. November 1955 - III ZR 142/54 = VersR 1956, 96, 97; vom 20. Dezember 1962 - III ZR 205/61 = VersR 1963, 339, 341; vom 13. Juni 1966 - III ZR 258/64 = VersR 1966, 875, 876).
  • OLG Düsseldorf, 28.12.1989 - 6 U 119/89

    Übertragung von Geschäftsanteilen an einer GmbH durch den Testamentsvollstrekker

    Dies ist in der Rspr. bislang nicht zweifelhaft gewesen (BGH VersR 1960, 384, 386 f.; VersR 1963, 339 f. = DNotZ 1963, 574 ; WM 1987, 589 = DNotZ 1987, 560 ; Arndt, 2. Aufl., § 23 BNotO , Anm. 11 1).
  • BGH, 21.04.1977 - III ZR 3/75

    Valorenversichertes Wertpaket - Post - Ersatzanspruch

  • BGH, 14.03.1963 - III ZR 178/61
  • LG Wuppertal, 05.04.1984 - 6 T 211/84

    Zur Pfändung von Auszahlungsansprüchen von Notaranderkonto

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