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   OLG Hamm, 23.10.2003 - 15 W 372/02   

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https://dejure.org/2003,3271
OLG Hamm, 23.10.2003 - 15 W 372/02 (https://dejure.org/2003,3271)
OLG Hamm, Entscheidung vom 23.10.2003 - 15 W 372/02 (https://dejure.org/2003,3271)
OLG Hamm, Entscheidung vom 23. Januar 2003 - 15 W 372/02 (https://dejure.org/2003,3271)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Deutsches Notarinstitut

    WEG §§ 15 Abs. 1 und 3
    Teileigentumseinheit "Büro" darf auch für Zahnarztpraxis genutzt werden

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    WEG § 15 Abs. 3
    Nutzung von Büroräumen als Zahnarztpraxis

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Teileigentum "Büro" darf für Zahnarztpraxis genutzt werden

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Deutsches Notarinstitut (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    WEG §§ 15 Abs. 1 und 3
    Teileigentumseinheit "Büro" darf auch für Zahnarztpraxis genutzt werden

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anspüche aus Wohnungseigentum; Unterlassen der Nutzung von Wohnungseigentum; Beschwerdeberechtigung in Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit; Beeinträchtigung von Wohneigentum durch des Betrieb einer Zahnarztpraxis; Gebrauch der im Sondereigentum oder Teileigentum ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DNotZ 2004, 389
  • ZMR 2005, 219
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Saarbrücken, 03.02.2006 - 5 W 115/05

    Wohnungseigentum: Mehrheitsbeschluss; Boarding-Haus-Nutzung; Nutzung zu

    Bei einem in der Teilungserklärung beschriebenen Raumeigentum entspricht es der nächstliegenden Bedeutung der Grundbucheintragung, dass damit eine Zweckbestimmung getroffen ist, auf die sich der einzelne Erwerber verlassen kann, jedenfalls insoweit, als keine Nutzung zulässig ist, die mehr als eine Nutzung als Wohnung stört (BayObLG NJW-RR 1991, 849; OLG Hamm DNotZ 2004, 389; Pick in Bärmann/Pick/Merle, Wohnungseigentumsgesetz, 9.Aufl., § 15 Rn. 16).

    Jedoch bedarf es dort, wo es um die Frage der Kompetenz zu einem generalisierenden Beschluss geht, einer typisierenden Betrachtungsweise (BayObLG FGPrax 2005, 11; OLG Hamm DNotZ 2004, 389).

  • LG München I, 26.01.2015 - 1 S 9962/14

    Zulässigkeit der Nutzung einer Eigentumswohnung als Heilpraktiker- bzw.

    Abzustellen ist hierbei auf den konkreten Zuschnitt der Praxis - insbesondere, ob diese als Einzel- oder Gemeinschaftspraxis und als Bestellpraxis betrieben wird, den Umfang des Patientenverkehrs, auf die Sprechstundenzeiten und die jeweiligen örtlichen Verhältnisse (so ausdrücklich OLG Hamm, ZMR 2005, 219 OLG Frankfurt, NZM 2006, 144).
  • OLG Saarbrücken, 03.02.2006 - 5 W 125/05

    Hotelzimmer ist keine Wohnnutzung

    Bei einem in der Teilungserklärung beschriebenen Raumeigentum entspricht es der nächstliegenden Bedeutung der Grundbucheintragung, dass damit eine Zweckbestimmung getroffen ist, auf die sich der einzelne Erwerber verlassen kann, jedenfalls insoweit, als keine Nutzung zulässig ist, die mehr als eine Nutzung als Wohnung stört (BayObLG NJW-RR 1991, 849; OLG Hamm DNotZ 2004, 389; Pick in Bärmann/Pick/Merle, Wohnungseigentumsgesetz, 9.Aufl., § 15 Rn. 16 und 30).

    Wegen der typisierenden Betrachtungsweise (BayObLG FGPrax 2005, 11; OLG Hamm DNotZ 2004, 389) kommt es auch nicht darauf an, ob es im Einzelfall Probleme mit den Benutzern der Wohnung Nr. 21 gegeben hat, die die Wohnung über das Hotel bezogen haben.

  • LG Bochum, 16.07.2018 - 1 O 318/17

    Zweckwidrige Nutzung des Wohnungseigentums

    Denn die Zweckbestimmung mit Vereinbarungscharakter ist dahin auszulegen, dass nur eine solche Nutzung der Räumlichkeiten ausgeschlossen sein soll, von der stärkere Beeinträchtigungen ausgehen als sie mit der Nutzung entsprechend dem in der Teilungserklärung festgelegten Zweck verbunden sind (OLG Hamm, BeckRS 2003, 30331486).
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