Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 10.09.1997 - 12 B 2097/97   

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https://dejure.org/1997,15526
OVG Nordrhein-Westfalen, 10.09.1997 - 12 B 2097/97 (https://dejure.org/1997,15526)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 10.09.1997 - 12 B 2097/97 (https://dejure.org/1997,15526)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 10. September 1997 - 12 B 2097/97 (https://dejure.org/1997,15526)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • DRiZ 1998, 377



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Wird zitiert von ... (5)  

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.06.2004 - 6 A 309/02

    Zulässigkeit einer auf Schadensersatz gerichteten allgemeinen Leistungsklage aus

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 10. September 1997 - 12 B 2097/97 -, DRiZ 1998, 377 (zur Erprobung als Voraussetzung der Übertragung von Beförderungsämtern im richterlichen Bereich).
  • VG Gelsenkirchen, 30.06.2008 - 1 L 324/08

    Beförderung, Stellenbesetzung, Planstelle, Bestenauslese, Bewerberauswahl,

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 4. Juni 2004 - 6 A 309/02 -, a.a.O., und Beschluss vom 10. September 1997 - 12 B 2097/97 -, DRiZ 1998, 377; VG Gelsenkirchen, Beschlüsse vom 22. Dezember 2005 - 1 L 1514/05 - und vom 31. Juli 2007 - 1 L 511/07 -, a.a.O.
  • DGH Nordrhein-Westfalen, 19.01.2004 - 1 DGH 2/03
    Als ermessenslenkende allgemeine Verwaltungsvorschrift bedarf es hierzu keiner besonderen gesetzlichen Grundlage (BVerwG DRiZ 1977, 117; DRiZ 1978, 315; OVG NW DRiZ 1998, 377, 378; zu Beurteilungsrichtlinien der obersten Landesbehörde vgl. auch BGH NJW 2002, 359, 360).
  • VG Arnsberg, 14.07.2005 - 2 L 350/05

    Einstweiliger Rechtsschutz eines Bewerbers um eine Beförderungsstelle; Am

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 4. Juni 2004, a.a.O., und Beschluss vom 10. September 1997 - 12 B 2097/97 - DRiZ 1998, 377 f.
  • OVG Rheinland-Pfalz, 07.05.2002 - 10 B 10499/02

    Bezugnahme auf andere Beurteilungen in der Regelbeurteilung

    Dass - worauf mit Blick auf die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts an dieser Stelle gleichwohl hingewiesen werden soll - insonderheit die Beurteilung aus Anlass der Beendigung der Erprobung am Obergericht, die gerade zur Eignung des Beurteilten für ein höheres Richteramt Auskunft geben soll (vgl. Nr. 4.3 BesetzungsVV), für nachfolgende Beförderungsentscheidungen wesentliche - wenn auch mit zunehmendem zeitlichem Abstand mehr und mehr schwindende - Bedeutung behält (vgl. hierzu auch Nr. 5.5 BesetzungsVV sowie z.B. OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 10. September 1997 - 12 B 2097/97 - VGH Hessen, Beschluss vom 2. Juli 1996 - 1 TG 1445/96 -, NVwZ 1997, S. 615 ff.), ist in dem hier behandelten Zusammenhang unerheblich.
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