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   FG München, 18.10.2010 - 13 K 2802/08   

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https://dejure.org/2010,31646
FG München, 18.10.2010 - 13 K 2802/08 (https://dejure.org/2010,31646)
FG München, Entscheidung vom 18.10.2010 - 13 K 2802/08 (https://dejure.org/2010,31646)
FG München, Entscheidung vom 18. Januar 2010 - 13 K 2802/08 (https://dejure.org/2010,31646)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    Teilwertzuschreibung bei Fremdwährungsverbindlichkeiten nur bei voraussichtlich dauerhafter Teilwerterhöhung - Bilanzstichtagsbezogene Beurteilung der Laufzeit einer Fremdwährungsverbindlichkeit - Zuordnung von Gründungsaufwand und vorweggenommenem Aufwand für die ...

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Höhere Bewertung eines Darlehens aufgrund einer Wechselkursveränderung im Hinblick auf die Abzugsfähigkeit von Kursverlusten bei dem Fremdwährungsdarlehen als Betriebsausgaben beim Gewinn aus Gewerbebetrieb; Bewertung der Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem ...

  • Betriebs-Berater

    Teilwertzuschreibung bei Fremdwährungsverbindlichkeiten bei voraussichtlich dauerhafter Teilwerterhöhung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Teilwertzuschreibung bei Fremdwährungsverbindlichkeiten

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Teilwertzuschreibung bei Fremdwährungsverbindlichkeiten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BB 2011, 884
  • DStRE 2012, 142
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BFH, 26.02.2014 - I R 56/12

    Betriebsausgabenabzug für Gründungsaufwand einer ausländischen festen Einrichtung

    Nach anderer Auffassung setzt eine veranlassungsbezogene Zuordnung einen konkreten Objektbezug --hier im Sinne einer früheren, gegenwärtigen oder zukünftigen (tatsächlichen) Existenz der festen Einrichtung-- nicht zwingend voraus (so im Ergebnis auch Bundesministerium der Finanzen, Schreiben vom 24. Dezember 1999, BStBl I 1999, 1076, Tz. 2.9.1; s.a. --unter Verweis auf § 3c EStG-- Urteile des Bundesfinanzhofs vom 28. April 1983 IV R 122/79, BFHE 138, 366, BStBl II 1983, 566; vom 1. Dezember 1987 IX R 104/83, BFH/NV 1989, 99; Senatsbeschluss vom 17. Dezember 1998 I B 80/98, BFHE 187, 549, BStBl II 1999, 293; FG München, Urteil vom 18. Oktober 2010  13 K 2802/08, DStRE 2012, 142; Schmidt/Heinicke, EStG, 33. Aufl., § 3c Rz 15; Gosch in Kirchhof, EStG, 13. Aufl., § 49 Rz 107 f.).
  • FG Schleswig-Holstein, 09.03.2016 - 2 K 84/15

    Anerkennung von Kursverlusten für ein Fremdwährungsdarlehen als Betriebsausgaben

    Für die Wertung als langfristiges Darlehen stellt die Rechtsprechung auf den Zeitpunkt der Verpflichtung zur Rückzahlung ab (BFH-Urteil vom 4. Februar 2014 I R 53/12, BFH/NV 2014, 1016), und zwar auf die vertraglich vereinbarte Laufzeit (FG München, Urteil vom 18. Oktober 2010 13 K 2802/08, DStRE 2012, 142 ).

    Bei Fremdwährungsverbindlichkeiten, die eine Restlaufzeit von jedenfalls zehn Jahren haben, begründet ein Kursanstieg der Fremdwährung grundsätzlich keine voraussichtlich dauernde Teilwerterhöhung; die Währungsschwankungen werden in der Regel ausgeglichen (BFH-Urteile vom 23. April 2009 IV R 62/06, BStBl II 2009, 778 und vom 4. Februar 2014 I R 53/12, BFH/NV 2014, 1016; Hessisches FG, Urteil vom 6. Juli 2011 4 K 287/10, EFG 2012, 706; FG München, Urteil vom 18. Oktober 2010 13 K 2802/08, DStRE 2012, 142 ; BMF-Schreiben vom 16. Juli 2014 IV C 6-S 2171-b/09/10002, BStBl I 2014, 1162).

  • FG Düsseldorf, 23.07.2018 - 6 K 884/15

    Keine voraussichtlich dauernde Teilwerterhöhung einer

    Allein die Rückzahlungsmöglichkeit erschüttert die sich aus der Laufzeit ergebende Vermutung, dass sich Währungsschwankungen innerhalb von 10 Jahren grundsätzlich ausgleichen, nicht (FG München, Urteil vom 18.10.2010 13 K 2802/08, DStRE 2012, 142).
  • FG Bremen, 14.06.2012 - 1 K 122/10

    Kein Betriebsausgabenabzug einer Ärzte-Personengesellschaft für die Kosten der

    Der Bundesfinanzhof behandelt entsprechende Aufwendungen als in der Bundesrepublik Deutschland nach § 3c EStG nicht abziehbar (vgl. BFH-Urteile vom 28. April 1983 IV R 122/79, BFHE 138, 366 , BStBl. II 1983, 566; vom 1. Dezember 1987 IX R 104/83, BFH/NV 1989, 99; BFH-Beschluss vom 17. Dezember 1998 I B 80/98, BFHE 187, 549 , BStBl. II 1999, 293; Urteil des FG München vom 18. Oktober 2010 13 K2 1802/08, DStRE 2012, 142 ; ebenso BMF-Schreiben vom 24. Dezember 1999, BStBl. I 1999, 1076; Schmidt/Heinicke EStG § 3c Rz. 15).
  • FG München, 25.05.2019 - 11 K 1190/14

    Fremdwährungsverbindlichkeiten, Teilwertabschreibung, Wertpapiere,

    Bei langfristigen Fremdwährungsverbindlichkeiten vertritt der BFH die Auffassung, dass sich Währungsschwankungen grundsätzlich ausgleichen (BFH-Urteil vom 23.04.2009 IV R 62/06, BStBl II 2009, 778) und deshalb eine Teilwertzuschreibung nicht möglich ist; bei kurzfristigen Verbindlichkeiten ist erforderlich, dass die Werterhöhung bis zur Bilanzaufstellung anhält (FG München, Urteil vom 10.09.2015 13 K 2802/08, DStRE 2012, 142; Schmidt/Kulosa, EStG, 29. Aufl. 2010, § 6 Rz. 369).
  • FG Baden-Württemberg, 15.06.2015 - 2 V 2786/13

    Aussetzung der Vollziehung: Teilwertzuschreibung bei einem befristeten

    Ausgehend von der Prämisse, dass es bei Fremdwährungsverbindlichkeiten entscheidend auf die Restlaufzeit des Darlehens ankomme, hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass jedenfalls bei einer Restlaufzeit von ca. zehn Jahren davon auszugehen sei, dass sich Währungsschwankungen grundsätzlich ausgleichen (BFH-Urteil vom 23. April 2009 IV R 62/06, BFHE 224, 564, BStBl II 2009, 778, dem zustimmend BFH-Urteil vom 4. Februar 2014 I R 53/12, BFH/NV 2014, 1016 m.w.N. zu weiteren Senatsentscheidungen, die diese Auffassung zugrunde legen sowie die instanzgerichtlichen Entscheidungen Finanzgericht Baden-Württemberg, Beschluss vom 17. Oktober 2013 3 V 2781/13, juris; Schleswig-Holsteinisches Finanzgericht, Urteil vom 7. Juni 2012 1 K 130/09, EFG 2013, 499; Hessisches Finanzgericht, Urteil vom 6. Juli 2011 4 K 287/10, EFG 2012, 706; FG München, Urteil vom 18. Oktober 2010 13 K 2802/08, DStRE 2012, 142).
  • FG München, 04.05.2017 - 11 K 1190/14

    Fremdwährungsverbindlichkeiten, Teilwertabschreibung, Wertpapiere,

    Bei langfristigen Fremdwährungsverbindlichkeiten vertritt der BFH die Auffassung, dass sich Währungsschwankungen grundsätzlich ausgleichen (BFH-Urteil vom 23.04.2009 IV R 62/06, BStBl II 2009, 778) und deshalb eine Teilwertzuschreibung nicht möglich ist; bei kurzfristigen Verbindlichkeiten ist erforderlich, dass die Werterhöhung bis zur Bilanzaufstellung anhält (FG München, Urteil vom 10.09.2015 13 K 2802/08, DStRE 2012, 142; Schmidt/Kulosa, EStG, 29. Aufl. 2010, § 6 Rz. 369).
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