Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 18.10.1990 - 2 S 2098/89   

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https://dejure.org/1990,680
VGH Baden-Württemberg, 18.10.1990 - 2 S 2098/89 (https://dejure.org/1990,680)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 18.10.1990 - 2 S 2098/89 (https://dejure.org/1990,680)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 18. Januar 1990 - 2 S 2098/89 (https://dejure.org/1990,680)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Landesrecht Baden-Württemberg (Leitsatz)

    § 40 VwGO, § 10 Abs 2 GemO BW, § 54 S 2 VwVfG BW, § 59 Abs 1 VwVfG BW, § 59 Abs 2 Nr 4 VwVfG BW, § 10 KAG BW, § 242 BGB, § 814 BGB, § 291 BGB
    Nichtigkeit eines Vertrages über die Zahlung einer Folgelastenpauschale an die Gemeinde - öffentlich-rechtlicher Erstattungsanspruch - Anwendbarkeit des BGB § 814 - Verzugszinsen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1991, 2723 (Ls.)
  • NVwZ 1991, 583
  • NVwZ 1991, 608 (Ls.)
  • VBlBW 1991, 14 (Ls.)
  • VBlBW 1991, 263
  • DVBl 1991, 56
  • DVBl 1992, 785
 
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Wird zitiert von ... (39)

  • BVerwG, 16.05.2000 - 4 C 4.99

    Verwaltungsrechtlicher Vertrag; Austauschvertrag; Billigkeitsausgleich;

    Das Berufungsgericht geht zu Recht davon aus, daß diese Norm trotz des engen Wortlauts für alle Verträge zwischen einer Privatperson und einem Träger der öffentlichen Verwaltung auf einem Gebiet gilt, auf dem ein hoheitliches Verhältnis der Über- und Unterordnung besteht, und daß es nicht darauf ankommt, ob der konkrete Gegenstand der vertraglichen Vereinbarung "sonst" durch Verwaltungsakt geregelt werden könnte (VGH München, Urteil vom 11. April 1990 - NVwZ 1990, 979 ; ebenso VGH Mannheim, Urteil vom 18. Oktober 1990 - NVwZ 1991, 583 ; Kopp/Ramsauer, VwVfG, 7. Auflage 2000, Rn. 48 zu § 54 m.w.N.).

    Art. 56 Abs. 1 BayVwVfG findet auf einen unvollständigen ("hinkenden") Austauschvertrag, in dem die Leistung der Behörde (oder Gemeinde) Bedingung bzw. Geschäftsgrundlage für die vertraglich vereinbarte Gegenleistung des Bürgers ist, zumindest entsprechende Anwendung (BVerwG, Urteil vom 24. August 1994 - BVerwG 11 C 14.93 - BVerwGE 96, 326 ; VGH Mannheim, Urteil vom 18. Oktober 1990 - NVwZ 1991, 583 ; VGH München, Urteil vom 11. April 1990 - NVwZ 1990, 979 ; OVG Koblenz, Urteil vom 28. November 1991, DVBl 1992, 785 ).

    Es müssen vielmehr besondere, in der Person oder im Verhalten des Erstattung begehrenden Bürgers liegende Umstände hinzutreten, die das Rückforderungsbegehren als treuwidrig erscheinen lassen (im Ergebnis ebenso VGH Mannheim, Urteil vom 18. Oktober 1990, NVwZ 1991, 583 - zu nichtigen Folgelastenverträgen).

  • VGH Baden-Württemberg, 19.10.2021 - 1 S 2579/21

    Konkludente Widmung eines Friedhofs; Wirkung von Formverstößen bei

    Maßgeblich ist, ob die Vertragsparteien - außerhalb des Vertragsverhältnisses - hinsichtlich des konkreten Vertragsgegenstands im Verhältnis der Über- und Unterordnung zueinander stehen (VGH Bad.-Württ., Urt. v. 18.10.1990 - 2 S 2098/89 -, NVwZ 1991, 583 [584]).
  • BSG, 13.04.2011 - B 14 AS 98/10 R

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Eingliederungsleistung - 1-Euro-Job -

    Die Anwendung dieser Bestimmung widerspricht nach dieser Auffassung dem das öffentliche Recht prägenden Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung, da sie den durch gesetzeswidrige Vermögensverschiebung erreichten Zustand festschreibt (BVerwG Urteil vom 26.3.2003 - 9 C 4/02 - NVwZ 2003, 993 = juris RdNr 19 unter Hinweis auf VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18.10.1990 - 2 S 2098/89 - VBlBW 1991, 263, 268; Hessischer VGH, Urteil vom 17.7.1990 - 11 UE 1487/89 - NJW 1991, 510; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 28.11.1991 - 1 A 10312/89 - NVwZ 1992, 796) .
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Rechtsprechung
   OVG Rheinland-Pfalz, 28.11.1991 - 1 A 10312/89   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1991,2496
OVG Rheinland-Pfalz, 28.11.1991 - 1 A 10312/89 (https://dejure.org/1991,2496)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 28.11.1991 - 1 A 10312/89 (https://dejure.org/1991,2496)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 28. November 1991 - 1 A 10312/89 (https://dejure.org/1991,2496)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Teilungsgenehmigung; Gemeinde; Anspruch; Vertrag; Zahlung; Abgeltung; Vorteil

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BauGB § 36

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DVBl 1992, 785
  • BauR 1992, 479
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BVerwG, 16.05.2000 - 4 C 4.99

    Verwaltungsrechtlicher Vertrag; Austauschvertrag; Billigkeitsausgleich;

    Art. 56 Abs. 1 BayVwVfG findet auf einen unvollständigen ("hinkenden") Austauschvertrag, in dem die Leistung der Behörde (oder Gemeinde) Bedingung bzw. Geschäftsgrundlage für die vertraglich vereinbarte Gegenleistung des Bürgers ist, zumindest entsprechende Anwendung (BVerwG, Urteil vom 24. August 1994 - BVerwG 11 C 14.93 - BVerwGE 96, 326 ; VGH Mannheim, Urteil vom 18. Oktober 1990 - NVwZ 1991, 583 ; VGH München, Urteil vom 11. April 1990 - NVwZ 1990, 979 ; OVG Koblenz, Urteil vom 28. November 1991, DVBl 1992, 785 ).
  • BSG, 23.05.2017 - B 12 KR 9/16 R

    Erstattung von Gesamtsozialversicherungsbeiträgen - selbstständiger

    Auf den Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung (vgl hierzu BSG Urteil vom 3.4.2014 - B 2 U 21/12 R - BSGE 115, 247 = SozR 4-7610 § 812 Nr. 7, RdNr 27 mwN und OVG Rheinland-Pfalz Urteil vom 28.11.1991 - 1 A 10312/89 - Juris RdNr 24) kommt es infolgedessen nicht mehr an.
  • BSG, 13.04.2011 - B 14 AS 98/10 R

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Eingliederungsleistung - 1-Euro-Job -

    Die Anwendung dieser Bestimmung widerspricht nach dieser Auffassung dem das öffentliche Recht prägenden Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung, da sie den durch gesetzeswidrige Vermögensverschiebung erreichten Zustand festschreibt (BVerwG Urteil vom 26.3.2003 - 9 C 4/02 - NVwZ 2003, 993 = juris RdNr 19 unter Hinweis auf VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18.10.1990 - 2 S 2098/89 - VBlBW 1991, 263, 268; Hessischer VGH, Urteil vom 17.7.1990 - 11 UE 1487/89 - NJW 1991, 510; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 28.11.1991 - 1 A 10312/89 - NVwZ 1992, 796) .
  • BVerwG, 26.03.2003 - 9 C 4.02

    Gewerbesteuer; Aussetzungszinsen; Stundungszinsen; Leistungsbescheid;

    Aus diesem Grund hat die verwaltungsgerichtliche Rechtsprechung auch § 818 Abs. 3, 4 und § 819 Abs. 1 BGB für nicht anwendbar auf den öffentlich-rechtlichen Erstattungsanspruch erklärt (BVerwG, Urteil vom 12. März 1985 - BVerwG 7 C 48.82 - BVerwGE 71, 85 ; ebenso zu § 814 BGB auch in Bezug auf die Leistung des Bürgers an die Verwaltung VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18. Oktober 1990 - 2 S 2098/89 - VBlBW 1991, 263 ; Hessischer VGH, Urteil vom 17. Juli 1990 - 11 UE 1487/89 - NJW 1991, 510; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 28. November 1991 - 1 A 10312/89 - NVwZ 1992, 796).
  • SG Berlin, 15.05.2012 - S 172 AS 15085/11

    Grundsicherung für Arbeitssuchende - allgemeine Leistungsklage -

    Der öffentlich-rechtliche Erstattungsanspruch kann einem Träger der öffentlichen Verwaltung gegenüber einer Privatperson, aber auch einer Privatperson jenem gegenüber zustehen (vgl. BSG, Urteile vom 16. Juli 1974, 1 RA 183/73, Rn. 12 und vom 11. Oktober 1994, 1 RK 34/93, Rn. 12; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 28. November 1991, 1 A 10312/89, Rn. 15; für rechtsgrundlos geleistete Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung im SGB II: BSG, Urteil vom 27. August 2011, B 4 AS 1/10 R, Rn. 24, zitiert nach juris).

    Ihr Vertrauen, einen rechtswidrig erlangten Vermögensvorteil gegen die Rückforderung verteidigen zu können, ist daher von vornherein nicht schutzwürdig (vgl. OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 28. November 1991, 1 A 10312/89, Rn. 24; BSG, Urteil vom 13. April 2011, B 14 AS 98/10 R, Rn. 21; für die entsprechende Problematik beim Entreicherungseinwand gemäß § 818 Abs. 3 BGB: BVerwG, Urteil vom 12. März 1985, 7 C 48/82, Rn. 14 und 18; für § 817 Satz 2 BGB: BVerwG, Urteil vom 26. März 2003, 9 C 4/02, Rn. 19, zitiert nach juris).

  • VGH Baden-Württemberg, 17.07.2003 - 2 S 36/03

    Koppelungsverbot - Folgelasten einer Abrundungssatzung; öffentlich-rechtlicher

    In § 2 der Vereinbarung vom 5.10.1953 hat sich die Gemeinde jedenfalls teilweise einen Vorteil versprechen lassen, den sie beim normalen Gang des Verfahrens zur Aufstellung einer Abrundungssatzung nicht erlangt hätte (vgl. zur Frage eines Koppelungsverbots: OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 28.11.1991 - 1 A 10312/89 -, NVwZ 1992, 796; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 10.6.1994 - 8 S 2376/93 -, NJW-RR 1995, 721).
  • BVerwG, 05.03.1998 - 4 B 3.98

    Verwaltungsverfahrensrecht - Öffentlich-rechtlicher Erstattungsanspruch,

    Auch die Ausführungen der Beschwerde zum Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz vom 28. November 1991 - 1 A 10312/89 - (BauR 1992, 479 - BRS 52 Nr. 160) enthalten keine konkrete Rechtsfrage; die Beschwerde ist insoweit schon unzulässig.
  • VG München, 18.11.1997 - M 1 K 96.5647

    Nichtigkeit eines Einheimischenmodell-Vertrages

    Das Koppelungsverbot ist auch bei solchen "hinkenden" Austauschverträgen zu beachten (vgl. OVG Rheinland-Pfalz v. 28.11.1991, BauR 1992, 479 ).

    Dagegen handelt es sich bei der Einvernehmenserteilung um eine konditional bestimmte Rechtsfolge, die keinen Gestaltungsspielraum zuläßt und auf die ein städtebaulicher Vertrag deswegen keinen Einfluß nehmen kann (vgl. Ernst/Zinkahn/ Bielenberg Rdnr. 42 zu § 6 BauGBMaßnG; Busse, Kooperation im Bauplanungsrecht, BayVBl. 1994, 358; OVG Rheinland-Pfalz v. 28.11.1991, BauR 1992, 479 ).

  • VG Hannover, 15.09.2011 - 9 A 90/11

    Städtebaulicher Vertrag - Unwirksamkeit einer Folgekostenvereinbarung

    Allerdings setzt die Anwendung jeder einzelnen Regelung der §§ 812 ff. BGB im öffentlichen Recht voraus, dass (auch) sie die Ausprägung eines allgemeinen, für das gesamte Recht geltenden Grundsatzes ist (vgl. OVG Koblenz, Urt. v. 28.11.1991 - 1 A 10312/89 -, DVBl 1992, 785, 787).
  • VGH Hessen, 25.11.2004 - 12 A 1496/04

    Wirksamkeit einer Unterlassungserklärung im Rahmen eines Austauschvertrages;

    Die Mitwirkung der Gemeinde nach § 36 BBauG 1976 war zudem nur eine Vorstufe der Regelung in Form der Baugenehmigung im Sinne einer zwischenbehördlichen Abstimmung, der es an der unmittelbaren rechtlichen Außenwirkung fehlt und deren Versagung demzufolge nicht mit einer gegen die Gemeinde gerichtete Anfechtungsklage, sondern nur mit der Anfechtung der versagten Baugenehmigung angegriffen werden konnte (zu BBauG 1976 M. von Brauchitsch, Verwaltungsgesetze des Bundes und der Länder, Band V - Bundesbaugesetz -, 2. Aufl. 1977, § 36 Rdnr. 3 f.; OVG Rheinland-Pfalz, 28.11.1991 - 1 A 10312/89 -, NVwZ 1992, 796 = BauR 1992, 479).
  • VG Darmstadt, 20.01.2005 - 7 E 1201/01

    Öffentlich-rechtlicher Erstattungsanspruch bei Nichterreichung bzw. Fortfalles

  • VG Hannover, 21.05.2001 - 10 A 1090/00

    Anspruch auf Zahlung von Kampfmittelbeseitigungskosten ; Gesichtspunkt der

  • VG Lüneburg, 24.06.2003 - 4 A 78/02

    Rückforderungsanspruch des Sozialhilfeträgers gegenüber dem Vermieter des

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Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 24.01.1992 - 13 E 1010/91   

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https://dejure.org/1992,7901
OVG Nordrhein-Westfalen, 24.01.1992 - 13 E 1010/91 (https://dejure.org/1992,7901)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 24.01.1992 - 13 E 1010/91 (https://dejure.org/1992,7901)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 24. Januar 1992 - 13 E 1010/91 (https://dejure.org/1992,7901)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • nrw.de (Leitsatz)
  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Behörde; Prozeßvergleich; Verwaltungshandeln; Zwangsvollstreckung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1992, 2909 (Ls.)
  • NVwZ 1992, 897
  • DVBl 1992, 785
  • DÖV 1992, 676
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • VGH Bayern, 19.10.2005 - 22 C 05.2553

    Prozessvergleich über Beschränkung der Nutzungszeiten einer städtischen

    Dies kann schon im Hinblick auf § 168 Abs. 1 Nr. 3 VwGO, aber auch im Hinblick auf Art. 19 Abs. 4 GG nicht bedeuten, dass Prozessvergleiche zu Lasten der öffentlichen Hand nicht vollstreckbar sind (OVG NW vom 24.1.1992, NVwZ 1992, 897; Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO, RdNr. 21 zu § 172; anders noch BayVGH vom 17.3.1977, BayVBl 1977, 668).

    Jedenfalls für Prozessvergleiche vermag diese Lösung nicht zu überzeugen (a.A. OVG NW vom 24.1.1992, NVwZ 1992, 897; BayVGH vom 20.1.1981, BayVBl 1982, 627).

  • OVG Rheinland-Pfalz, 23.01.2002 - 10 B 11772/01
    Dabei neigt der Senat der Auffassung zu, dass sich die von der Antragstellerin beantragte Vollstreckungsmaßnahme nach den Bestimmungen der §§ 167 Abs. 1, 168 Abs. 1 Nr. 3 VwGO, 883 ff., 888 ZPO richtet (ebenso OVG Rh-Pf, Beschluss vom 4. Juli 1986, a.a.O.; OVG Berlin, Beschluss vom 29. August 2000 - 8 L 25.99 -, NVwZ-RR 2001, 99; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 25. November 1997 - 8 S 2714/97, NVwZ-RR 98, 785; OVG Nordrhein- Westfalen, Beschluss vom 24. Januar 1992 -13 E 1010/91-, NVwZ 1992, 897; OVG Lüneburg, Beschluss vom 2. April 1979 - VI OVG B 20/79, NJW 1980, 414; VGH Bayern, Beschluss vom 17. März 1977 - 159 I 76 BayVBl. 1977, 668; Kopp/Schenke, VwGO, 11. Aufl. 1998, § 172 Rdnr. 9).
  • VG Frankfurt/Main, 21.09.1992 - 2 M 2297/92

    Zwangsgeldandrohung gegen Behörden

    Sie folgt insoweit dem Hessischen VGH (Beschl. V. 31.03.1976 - 4 TM 147/75); auch das OVG Münster hat in einer neueren Entscheidung (Beschl. V. 24.01.1992 - 13 E 1010/91 = NVwZ 1992, 897) die ausschließliche Anwendbarkeit des § 172 VwGO verneint.
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Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 13.01.1992 - 18 A 10/92 .A   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1992,10297
OVG Nordrhein-Westfalen, 13.01.1992 - 18 A 10/92 .A (https://dejure.org/1992,10297)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 13.01.1992 - 18 A 10/92 .A (https://dejure.org/1992,10297)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 13. Januar 1992 - 18 A 10/92 .A (https://dejure.org/1992,10297)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    § 113 Abs 3 VwGO; Geltungsbereich; Anfechtungsklage; Verpflichtungsklage

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 1992, 520
  • DVBl 1992, 785
 
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Wird zitiert von ...

  • BVerwG, 06.07.1998 - 9 C 45.97

    Verwaltungsprozeßrecht - Verpflichtungsklage; Pflicht zur Herbeiführung der

    Das Berufungsgericht hat § 113 Abs. 3 VwGO zu Recht nicht angewendet; denn diese Vorschrift gilt nicht für Verpflichtungsklagen (so auch die überwiegende vertretene Meinung in Rechtsprechung und Literatur (vgl. OVG Münster, Beschluß vom 13. Januar 1992 - 18 A 10/92.

    A - NVwZ-RR 1992, 520; OVG Hamburg, Beschluß vom 26. März 1992 - Bs V 208/91 - NVwZ-RR 1993, 55; Stelkens, NVwZ 1991, 209, 216 f.; Hamann, DVBl 1992, 737, 738; Schenke, DöV 1996, 529, 540; Gerhardt in: Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO, § 133 Rn. 55; Spannowski in: Sodan/Ziekow, Nomos-Kommentar zur VwGO, § 113 Rn. 197; Redeker/von Oertzen, VwGO, 12. Aufl., § 113 Rn. 24; Demmel, Das Verfahren nach § 113 Abs. 3 VwGO, Greifswalder Rechtswissenschaftliche Reihe Bd. 7, 1997, S. 27 f. m.w.N.; a.A. J. Schmidt in: Eyermann/Fröhler, VwGO, 10. Aufl., § 113 Rn. 40; Kopp/Schenke, VwGO, 11. Aufl., § 113 Rn. 166).

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