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Rechtsprechung
   VGH Hessen, 26.07.1993 - 5 TH 826/93   

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https://dejure.org/1993,2009
VGH Hessen, 26.07.1993 - 5 TH 826/93 (https://dejure.org/1993,2009)
VGH Hessen, Entscheidung vom 26.07.1993 - 5 TH 826/93 (https://dejure.org/1993,2009)
VGH Hessen, Entscheidung vom 26. Juli 1993 - 5 TH 826/93 (https://dejure.org/1993,2009)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 1994, 367 (Ls.)
  • DVBl 1994, 805
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • VG Gelsenkirchen, 26.05.2011 - 7 L 465/11

    Aussetzung der Vollziehung Beitragsbescheid; Aussetzungsantrag bei der Behörde;

    Die Antragstellung stellt eine nicht nachholbare Zulässigkeitsvoraussetzung für den Antrag gem. § 80 Abs. 5 VwGO dar (vgl. Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 16. September 1993 - 16 B 534/93 - Hessischer Verwaltungsgerichtshof, Beschluss vom 26. Juli 1993 - 5 TH 826/92 -, DVBl 1994, 805 mit weiteren Nachweisen).

    Die Antragstellung stellt eine nicht nachholbare Zulässigkeitsvoraussetzung für den Antrag gem. § 80 Abs. 5 VwGO dar (vgl. Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 16. September 1993 - 16 B 534/93 - Hessischer Verwaltungsgerichtshof, Beschluss vom 26. Juli 1993 - 5 TH 826/92 -, DVBl 1994, 805 mit weiteren Nachweisen).

  • VGH Hessen, 08.11.1994 - 5 TH 3004/94

    Aussetzung der Vollziehung eines Abgabenbescheides - vorherige Antragstellung bei

    Auf die Begründung des Verwaltungsgerichts im Anschluß an den Beschluß des Senats vom 26. Juli 1993 (5 TH 826/93, HSGZ 1993, 461) wird, um Wiederholungen zu vermeiden, Bezug genommen (§ 122 Abs. 2 Satz 3 VwGO).
  • VG Darmstadt, 02.06.1999 - 2 G 376/99

    Zur Befreiung gem AFWoG § 9 Abs 3; hier: Fachausbildung eines Zeitsoldaten

    Bei der Ablehnung des Aussetzungsantrags durch die Behörde handelt es sich auch um eine nicht nachholbare Zulässigkeitsvoraussetzung des Antrags nach § 80 Abs. 5 VwGO (vgl. nur HessVGH, Beschl. v. 26.07.1993, Az.: 5 TH 826/93, DVBl. 1994, 805 = HSGZ 1993, 461).
  • VG Gelsenkirchen, 11.02.2015 - 9 L 1448/14

    Verpackungsverordnung; Branchenlösung

    vgl. OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 15. April 1992 - 6 B 10344/92 -, DVBl 1992, 1296; VGH Hessen, Beschluss vom 26. Juli 1993 - 5 TH 826/92 -, DVBl 1994, 805 = juris Rn 2; OVG NRW, Beschluss vom 30. Januar 2008 - 1 ME 270/07 -, NVwZ-RR 2008, 594; OVG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 20. Januar 2003 - 2 M 42/02 -, juris Rn 8; Puttler, in: Sodan/Ziekow, VwGO, 4. Auflage 2014, § 80 Rn 180; Funke-Kaiser, in: Bader/Funke-Kaiser/Kuntze/von Albedyll, VwGO, 6. Aufl. 2014, § 80 Rn 130.
  • VG Frankfurt/Main, 15.04.2008 - 10 L 320/08

    Rundfunkgebühren, Zweitwohnung, Aussetzungsantrag. Rechtsschutz gegen den

    Diese gesetzlichen Zugangsvoraussetzungen müssen bereits im Zeitpunkt der Antragstellung bei Gericht vorliegen, da es sich nicht um eine nachholbare Sachurteilsvoraussetzung handelt (HessVGH 26.07.1993 - 5 TH 826/93 - m.w.N.).
  • VG Gelsenkirchen, 08.07.2008 - 7 L 606/08

    Abgaben, öffentlich, Aussetzung, Antrag, Nachholung, Zulässigkeit

    Die Antragstellung stellt eine nicht nachholbare Zulässigkeitsvoraussetzung für den Antrag gem. § 80 Abs. 5 VwGO dar (vgl. Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 16. September 1993 - 16 B 534/93 - Hessischer Verwaltungsgerichtshof, Beschluss vom 26. Juli 1993 - 5 TH 826/92 -, DVBl 1994, 805 mit weiteren Nachweisen).
  • VG Frankfurt/Main, 19.12.2005 - 12 G 4783/05

    Vorverfahren; drohende Vollstreckung; öffentliche Abgaben

    Hierbei handelt es sich um eine Zugangsvoraussetzung, die im Zeitpunkt des Eingangs des Eilantrages bei Gericht vorliegen muss (Hess. VGH, DVBl 1994, 805).
  • VG Frankfurt/Oder, 11.10.2011 - 5 L 180/11

    Abfallbeseitigungsrecht

    Eine drohende Vollstreckung kann nur angenommen werden, wenn die Behörde konkrete Vorbereitungshandlungen für die Durchführung der Vollstreckung wegen der streitigen Gebühr getroffen hat und aus der Sicht eines objektiven Betrachters diese zeitlich so unmittelbar bevorsteht, dass es dem Antragsteller nicht zuzumuten ist, sich zunächst an die Behörde zu wenden (VGH Mannheim, VBlBW 1992, 374 f.; vgl. auch VGH Kassel DVBl. 1994, 805 f., OVG Saarlouis, NVwZ 1993, 490 f., VGH München, NVwZ-RR 1994, 127).
  • VG Augsburg, 25.02.2008 - Au 3 S 08.167

    Eilrechtsschutz; Kostenbeitrag; Jugendhilfe; Einkommensermittlung; Umfang

    § 80 Abs. 6 VwGO ist im Hinblick auf seine Anlehnung an eine entsprechende finanzgerichtliche Bestimmung (Art. 3 § 7 Abs. 1 Entlastungsgesetz) so zu verstehen, dass er eine Zugangsvoraussetzung normiert, die, anders als dies sonst für Zulässigkeitsvoraussetzungen gilt, nicht nachholbar ist und deshalb bereits bei Rechtshängigwerden des gerichtlichen Aussetzungsverfahrens vorliegen muss (BayVGH vom 2.12.1999, BayVBl 2000, 724; VGH Kassel vom 26.7.1993, DVBl. 1994, 805; OVG Koblenz vom 29.4.1992, NVwZ-RR 1992, 590; BayVGH vom 26.11.1991, NVwZ 1992, 990; Kopp/Schenke, 15. Auflage 2007, RdNr. 185 zu § 80).
  • VG Augsburg, 02.06.2008 - Au 3 S 08.660

    Beibringungsaufforderung; nicht selbständig anfechtbar; Vorbereitungsmaßnahme;

    § 80 Abs. 6 VwGO ist im Hinblick auf seine Anlehnung an eine entsprechende finanzgerichtliche Bestimmung (Art. 3 § 7 Abs. 1 Entlastungsgesetz) so zu verstehen, dass er eine Zugangsvoraussetzung normiert, die, anders als dies sonst für Zulässigkeitsvoraussetzungen gilt, nicht nachholbar ist und deshalb bereits bei Rechtshängigwerden des gerichtlichen Aussetzungsverfahrens vorliegen muss (BayVGH vom 2.12.1999, BayVBl 2000, 724; VGH Kassel vom 26.7.1993, DVBl. 1994, 805; OVG Koblenz vom 29.4.1992, NVwZ-RR 1992, 590; BayVGH vom 26.11.1991, NVwZ 1992, 990; Kopp/Schenke, 15. Auflage 2007, RdNr. 185 zu § 80).
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Rechtsprechung
   OVG Berlin, 17.01.1994 - 6 B 62.93   

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https://dejure.org/1994,5453
OVG Berlin, 17.01.1994 - 6 B 62.93 (https://dejure.org/1994,5453)
OVG Berlin, Entscheidung vom 17.01.1994 - 6 B 62.93 (https://dejure.org/1994,5453)
OVG Berlin, Entscheidung vom 17. Januar 1994 - 6 B 62.93 (https://dejure.org/1994,5453)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Berufungsfrist; Wiedereinsetzung ; Prozeßkostenhilfe; Anwaltszwang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 1994, 475
  • DVBl 1994, 805
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • VGH Hessen, 25.10.2004 - 5 TP 2880/04

    Prozesskostenhilfe; Nichtbescheidung; Klagefristversäumung; Wiedereinsetzung

    Das gilt nach der Rechtsprechung des Senats (Beschluss vom 19. November 1993 - 9 TP 2075/93 -, DVBl. 1994, 822 - Ls -) und anderer Oberverwaltungsgerichte (VGH Mannheim, Urteil vom 20. Januar 1986 - 7 S 2303/85 -, NJW 1986, 2270; OVG Bremen, Beschluss vom 9. Juli 1987 - 2 B 44/87 -, ZfSH/SGB 1988, 150 = NJW 1988, 842 - Ls - und OVG Berlin, Beschluss vom 17. Januar 1994 - 6 B 62.93 -, DVBl. 1994, 805; a. A. OVG Münster, Urteil vom 13. Dezember 1982 - 8 A 1344/82 -, NJW 1983, 2046) auch dann, wenn ein Antragsteller bereits anwaltlich vertreten ist und/oder mit dem Antrag auf Prozesskostenhilfe die Beiordnung eines Anwalts beantragt wird.
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 08.09.2004 - 1 O 280/04

    Ausbildungsförderung; BAföG; Prozesskostenhilfe; Wiedereinsetzung

    Denn: Eine Wiedereinsetzung nach § 60 VwGO kann - wird der Ansicht der Klägerin gefolgt - nach Auffassung des Senats nur dann in Betracht kommen, wenn ein vollständiger Prozesskostenhilfeantrag während des Laufs der Klagefrist beim Gericht eingeht (OVG Berlin, Beschluss vom 17. Januar 1994 - 6 B 62.93 -, DVBl. 1994, 805, m.w.N.).
  • OVG Niedersachsen, 16.07.2019 - 4 LB 122/19

    Isolierter Prozesskostenhilfeantrag in gerichtskostenfreien Verfahren

    Denn ein innerhalb der Klagefrist eingereichter, aber erst nach Ablauf dieser Frist beschiedener isolierter Prozesskostenhilfeantrag stellt in gerichtskostenfreien Verfahren ohne Anwaltszwang auch dann keinen Wiedereinsetzungsgrund im Sinne des § 60 Abs. 1 VwGO dar, wenn die Naturalpartei die Beiordnung eines Rechtsanwalts beantragt hat oder der Prozesskostenhilfeantrag - wie hier - von einem Rechtsanwalt gestellt worden ist (ständige Rspr. d. Senats: siehe nur Senatsbeschl. v. 31.7.2014 - 4 PA 181/14 - u. v. 25.2.2008 - 4 PA 390/07 - Nds. OVG, Beschl. v. 1.2.2019 - 10 PA 270/18 - VGH Baden-Württemberg, Urt. v. 20.1.1986 - 7 S 2303/85 -, NJW 1986, 2270; OVG Berlin, Beschl. v. 17.1.1994 - 6 B 62/93 -, NVwZ-RR 1994 475; Hess. VGH, Beschl. v. 20.5.2005 - 10 TP 980/05 -, ESVGH 56, 55).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 05.12.2007 - 5 N 37.07

    Mindestanforderungen an die Darlegung eines Zulassungsgrundes; Bewilligung von

    Voraussetzung dafür wäre, dass der Kläger ein ordnungsgemäß begründetes und vollständiges Gesuch auf Gewährung von Prozesskostenhilfe innerhalb der Rechtsmittelfrist eingereicht hätte (vgl. Bundesverwaltungsgericht, Beschluss vom 21. Januar 1999 - BVerwG 1 B 3.99, 1 PKH 1.99 - Juris Rn. 3; Bundesfinanzhof, Beschluss vom 15. Januar 2003 - V S 16.02 -, Juris Rn. 7 f.; OVG Berlin, Beschluss vom 17. Januar 1994 - 6 B 62.93 -, DVBl. 1994, 805 m.w. Nachw.).
  • LSG Baden-Württemberg, 09.01.2007 - L 13 AS 4568/06

    Vollständigkeit der Unterlagen für Prozesskostenhilfegesuch

    Dies setzt voraus, dass er bis zum Ablauf der Rechtsmittelfrist ein vollständiges Prozesskostenhilfegesuch mit allen dazugehörigen Unterlagen eingereicht hat (vgl. Bundessozialgericht, Beschluss vom 29. März 2004 - B 13 RJ 55/04 B; Bundesfinanzhof, Beschluss vom 20. März 2006 - X S 6/06 - beide veröffentlicht in Juris; Bundesverwaltungsgericht, Beschluss vom 28. Januar 2004 - 6 PKH 15/03 -, DVBl 2004, 836; Bundesgerichtshof, Beschluss vom 12. Juni 2001 - XI ZR 161/01 -, BGHZ 148, 66; OVG Greifswald, Beschluss vom 8. September 2004 - 1 O 280/04 - veröffentlicht in Juris; OVG Berlin, Beschluss vom 17. Januar 1994 - 6 B 62.93 -, DVBl 1994, 805).
  • VGH Hessen, 24.10.1995 - 9 UE 1050/94

    Keine Wiedereinsetzung bei Klagefristversäumung in einem gerichtskostenfreien

    Das gilt nach der Rechtsprechung des Senats (Beschluß vom 19. November 1993 - 9 TP 2075/93 -, DVBl. 1994, 822 - Ls -) und anderer Oberverwaltungsgerichte (VGH Mannheim, Urteil vom 20. Januar 1986 - 7 S 2303/85 -, NJW 1986, 2270; OVG Bremen, Beschluß vom 9. Juli 1987 - 2 B 44/87 -, ZfSH/ SGB 1988, 150 = NJW 1988, 842 - Ls - und OVG Berlin, Beschluß vom 17. Januar 1994 - 6 B 62.93 -, DVBl. 1994, 805; a. A. OVG Münster, Urteil vom 13. Dezember 1982 - 8 A 1344/82 -, NJW 1983, 2046) auch dann, wenn ein Antragsteller bereits anwaltlich vertreten ist und/oder mit dem Antrag auf Prozeßkostenhilfe die Beiordnung eines Rechtsanwalts beantragt wird.
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 24.11.2004 - 1 O 353/04

    Richtigkeit einer lediglich auf die Möglichkeit der Klagemöglichkeit "gegen

    Eine Wiedereinsetzung nach § 60 VwGO kommt nämlich nur dann in Betracht, wenn ein vollständiger Prozesskostenhilfeantrag während der Laufs der Klagefrist beim Gericht eingeht (vgl. BVerwG, Beschluss vom 28. Januar 2004 - 6 PKH 15/03 -, DVBl 2004, 836 - zitiert nach [...]; OVG Greifswald, Beschluss vom 08. September 2004 - 1 O 280/04 - ([...]); OVG Berlin, Beschluss vom 17. Januar 1994 - 6 B 62.93 -, DVBl 1994, 805).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.03.1999 - 16 E 138/99

    Bewilligung von Prozeßkostenhilfe für ein erstinstanzliches Klageverfahren

    vgl. BVerwG, Beschluß vom 17. Februar 1989 - 5 ER 612/89 -, NVwZ-RR 1989, 665; OVG Berlin, Beschluß vom 17. Januar 1994 - 6 B 62.93 -, DVBl 1994, 805 = NVwZ-RR 1994, 475; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 20. Januar 1986 - 7 S 2303/85 -, NJW 1986, 2270, Beschluß vom 2. Mai 1996 - 7 S 297/95 -, FEVS 47, 173 = NVwZ-RR 1997, 502; HessVGH, Beschluß vom 19. November 1993 - 9 TP 2075/93 -, MDR 1994, 1147, Beschluß vom 24. Oktober 1995 - 9 UE 1050/94 -, Juris Dok Nr. 435931; OVG Hamburg, Beschluß vom 5. Februar 1998 - Bs IV 171/97 -, FEVS 49, 15 = NJW 1998, 2547 (unter Annahme einer verschuldeten Fristversäumnis allerdings erst für die Zeit nach Veröffentlichung der Entscheidung); Jörg Schmidt in: Eyermann, VwGO, 10. Aufl. 1998, § 60 Rn. 5; Bier in: Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO, Stand: September 1998, § 60 Rn. 17.
  • OVG Niedersachsen, 29.07.1998 - 4 O 3284/98

    Anspruch auf Wiedereinsetzung bei Versäumung

    Nach der ständigen Entscheidungspraxis des beschließenden Senats gilt das auch in den Verfahren, in denen wie in den sozialhilferechtlichen Rechtsstreitigkeiten vor den Verwaltungsgerichten Gerichtskosten nicht erhoben werden (§ 188 S. 2 VwGO) und ein Vertretungszwang nicht besteht (ebenso: Redeker/v. Oertzen, VwGO, 10. Aufl., Anm. 9 zu § 60; Kopp, VwGO, 10. Aufl., Anm. 8a zu § 60 unter Hinweis auf Art. 103 S. 2 GG; a.A.: HessVGH, B. v. 19.11.93 - 9 TP 2075/93 -, HessVGRspr. 1994 S. 33 = DVBl. 1994 S. 822 (LS); OVG Berlin, B. v. 17.1.94 - 6 B 62.93 -, DVBl. 1994 S. 805; VGH BW, B. v. 2.5.1996 - 7 S 297/95 -, VBlBW 1996 S. 339).
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