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   BVerwG, 26.07.1984 - 2 B 132.83   

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https://dejure.org/1984,1771
BVerwG, 26.07.1984 - 2 B 132.83 (https://dejure.org/1984,1771)
BVerwG, Entscheidung vom 26.07.1984 - 2 B 132.83 (https://dejure.org/1984,1771)
BVerwG, Entscheidung vom 26. Juli 1984 - 2 B 132.83 (https://dejure.org/1984,1771)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Beihilfe - Beamte - Bemessung - Höhe - Maßgeblicher Zeitpunkt

Papierfundstellen

  • NVwZ 1985, 908
  • DVBl 1984, 963
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BVerfG, 13.11.1990 - 2 BvF 3/88

    100%-Grenze

    Zwar fordert die Fürsorgepflicht von Verfassungs wegen nicht den Ausgleich jeglicher aus Anlaß von Krankheits-, Geburts- und Todesfällen entstandenen Aufwendungen und auch nicht deren Erstattung in jeweils vollem Umfang (vgl. BVerwGE 60, 212 [219]; BVerwG, DVBl. 1984, S. 963 [964]).
  • VG Gelsenkirchen, 03.03.2006 - 3 K 1122/99

    Kürzung der Beihilfe um Kostendämpfungspauschale ist unzulässig

    BVerwG, Beschluss vom 04. April 1975 - VI B 65.74 - Buchholz, 238.911 Nr. 5 BhV Nr. 1; Urteil vom 20. Oktober 1976 - VI C 187.73 - BVerwGE 51, 193; Urteil vom 16. Dezember 1976 - VI C 24.71 - DÖD 1977, 55; Urteil vom 21. März 1979 - 6 C 25.76 - Buchholz, 238.91 Nr. 3 BhV Nr. 20; Urteil vom 18. Juni 1980 - 6 C 19.79 - BVerwGE 60, 212; Beschluss vom 26. Juli 1984 - 2 B 132.83 - DVBl. 84, 963; Beschluss vom 06. Februar 1998 - 2 B 13.98 -, juris WBRE 410004283.
  • BAG, 25.02.1999 - 6 AZR 512/97

    Beihilfe für antiallergene Mittel (Kissen, Bett usw.)

    Letztere ist ein Vorsorge- und Leistungssystem, dem ein grundsätzlich anderer Zweck zugrunde liegt als dem der Krankheitsvorsorge der Beamten und Versorgungsempfänger (BVerwG 30. Mai 1996 - 2 C 5.95 - DÖD 1997, 133, 134; BVerwG 26. Juli 1984 - 2 B 132.83 - DVBl. 1984, 963, 964; BVerwG 18. Juni 1980 - 6 C 19/79 - BVerwGE 60, 212, 222 f.).
  • LAG Düsseldorf, 20.06.1997 - 11 Sa 521/97

    Beihilfe für antiallergene Mittel wie Kissen, Bett usw.

    Denn dem durch die gesetzliche Krankenversicherung geschaffenen Vorsorge- und Leistungssystem liegt eine grundsätzlich andere Konzeption als der Beihilfegewährung zugrunde (vgl. hierzu näher BVerwGE 60, 212, 222; vgl. auch BVerwG v. 26.07.1984 - 2 B 132.83 - DVBl 1984, 963, 964).
  • VG Gelsenkirchen, 10.11.2006 - 3 K 2162/06

    Kostendämpfungspauschale

    BVerwG, Beschluss vom 04. April 1975 - VI B 65.74 - Buchholz, 238.911 Nr. 5 BhV Nr. 1; Urteil vom 20. Oktober 1976 - VI C 187.73 - BVerwGE 51, 193; Urteil vom 16. Dezember 1976 - VI C 24.71 - DÖD 1977, 55; Urteil vom 21. März 1979 - 6 C 25.76 - Buchholz, 238.91 Nr. 3 BhV Nr. 20; Urteil vom 18. Juni 1980 - 6 C 19.79 - BVerwGE 60, 212; Beschluss vom 26. Juli 1984 - 2 B 132.83 - DVBl. 84, 963; Beschluss vom 06. Februar 1998 - 2 B 13.98 -, juris WBRE 410004283.
  • VG Cottbus, 09.06.2009 - 5 K 1323/07

    Beihilfe für HPV-Schutzimpfung

    Von Verfassungs wegen erfordert die Fürsorgepflicht nicht den Ausgleich jeglicher aus Anlass von Krankheits-, Pflege- und Geburtsfällen entstandenen Aufwendungen und auch nicht deren Erstattung in jeweils vollem Umfang (vgl. BVerwG, Urt. v. 18. Juni 1980 - 6 C 19.79 -, BVerwGE 60, 212; BVerwG, Beschl. v. 26. Juli 1984 - 2 B 132.83 -, Buchholz 238.911 Nr. 13 BhV Nr. 5); ebenso wenig verlangt sie, dass das von der Beihilfe nicht gedeckte Risiko in jedem Falle in vollem Umfang versicherbar sein muss (BVerwG, Urt. v. 3. Juli 2003 - 2 C 36.02 -, BVerwGE 118, 277).
  • VG Gießen, 25.09.1998 - 8 E 376/97

    Beihilfe - rechtmäßiger Abzug eines Eigenanteils für Arzneimittel und

    Zwar kann aus der Fürsorgepflicht von Verfassungs wegen nicht entnommen werden, daß ein Ausgleich jeglicher aus Anlaß von Krankheits-, Geburts- und Todesfällen entstandener Aufwendungen und auch deren Erstattungen im jeweiligen Umfang zu erfolgen habe (BVerwGE 60, 212, 219; BVerwG, DVBl. 1984, 963, 964).
  • VGH Hessen, 24.06.1987 - 1 UE 892/85
    Er verweist unter Bezugnahme auf sein erstinstanzliches Vorbringen auf die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 26.07.1984 (DVBl. 1984, 963).
  • VG Lüneburg, 24.11.2004 - 1 A 4/03

    Erhöhung des Beihilfebemessungssatzes wegen eines besonderen Ausnahmefalles

    Ein besonderer Ausnahmefall liegt danach insbesondere vor, wenn bei objektiver Betrachtungsweise zu befürchten ist, dass der Beihilfeberechtigte zur Vermeidung finanzieller Nachteile gezwungen sein könnte, die schutzwürdigen persönlichen Belange eines ernsthaft erkrankten nahen Angehörigen zu vernachlässigen oder zu gefährden (vgl. BVerwG, Beschluss vom 26.7.1984 - 2 B 132.83 -, ZBR 1985, 25) oder wenn zum Beispiel die Aufwendungen, mit denen der Beihilfeberechtigte belastet wird, gemessen an dem schon in den Dienst- und Versorgungsbezügen enthaltenen Anteil für Aufwendungen aus Anlass von Krankheits-, Geburts- und Todesfällen eine schwere und unerträgliche Belastung der amtsangemessenen Lebensführung darstellen würde.
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