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Rechtsprechung
   BGH, 25.11.1992 - VIII ZB 29/92   

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https://dejure.org/1992,1754
BGH, 25.11.1992 - VIII ZB 29/92 (https://dejure.org/1992,1754)
BGH, Entscheidung vom 25.11.1992 - VIII ZB 29/92 (https://dejure.org/1992,1754)
BGH, Entscheidung vom 25. November 1992 - VIII ZB 29/92 (https://dejure.org/1992,1754)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Rechtsanwalt - Neue Bundesländer - Angestellter - Postulationsfähigkeit

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Postulationsfähigkeit eines angestellten Rechtsanwalts vor dem Bezirksgericht ohne Nennung auf Briefbogen und Praxisschild

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Postulationsfähigkeit des angestellten Rechtsanwalts vor den Bezirksgerichten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • ZIP 1993, 67
  • MDR 1993, 177
  • NJ 1993, 82
  • VersR 1993, 499
  • WM 1993, 175
  • DB 1993, 266
  • DtZ 1993, 85
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 25.11.1994 - V ZR 184/93

    Verlautbarung der Tätigkeit eines Rechtsanwalts mit Kanzleisitz und Registrierung

    In der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes ist zwar im Zusammenhang mit der Unterhaltung einer Kanzlei (vgl. auch § 27 Abs. 2 BRAO; § 28 Abs. 2 RAG) von dem "Mindesterfordernis" eines Praxisschildes die Rede (vgl. BGHZ 38, 6, 11; Beschl. v. 25. November 1992, VIII ZB 29/92, WM 1993, 175, 176; Senatsbeschl. v. 24. Juni 1993, V ZB 30/93, 1993, 1861 ff).

    Insbesondere folgt dies nicht aus dem Beschluß des Bundesgerichtshofes vom 25. November 1992 (aaO.), der den Sonderfall eines angestellten Anwalts betrifft.

  • BGH, 24.06.1993 - V ZB 30/93

    Keine Postulationsfähigkeit vor Bezirksgericht ohne Kanzlei im Beitrittsgebiet

    Denn maßgeblich wäre insoweit, daß nach außen deutlich gemacht wird, Rechtsanwalt S. werde in Go. für Rechtsuchende anwaltschaftliche Dienste zur Verfügung stellen (vgl. BGH, Beschl. v. 25. November 1992, VIII ZB 29/92VIII ZB 29/92, BGHR ZPO § 78 Abs. 1 - Postulationsfähigkeit 4 m.w.N.).
  • BGH, 11.05.1994 - VIII ZB 9/94

    Postulationsfähigkeit eines Rechtsanwalts - Wiedereinsetzung in den vorigen Stand

    Als Mindesterfordernis hierfür wird in der Regel die Anbringung eines Praxisschildes gesehen, das auf seine Anwaltstätigkeit hinweist (Senatsbeschluß vom 25. November 1992 - VIII ZB 29/92 = VersR 1993, 499 = DtZ 1993, 85 f; siehe auch BGH, Beschluß vom 24. Juni 1993 - V ZB 30/93 = VersR 1993, 1503 f = DtZ 1993, 343; BGH, Beschluß vom 8. Dezember 1993 - XII ZB 149/93 = VersR 1994, 577 f).

    Welche Voraussetzungen hierfür erforderlich sind, war durch den vor Einlegung der Berufung veröffentlichten Senatsbeschluß vom 25. November 1992 a.a.O. klargestellt und ergab sich im übrigen aus dem Kanzleibegriff der §§ 24 ff RAG, die den Vorschriften der §§ 27 ff BRAO nachgebildet sind (vgl. BGH, Beschluß vom 19. November 1992 - V ZB 37/92 = VersR 1993, 498 f).

  • BGH, 08.12.1993 - XII ZB 149/93

    Postulationsfähigkeit des Rechtsanwalts vor dem Bezirksgericht - Eintragung in

    Wie der Bundesgerichtshof bereits entschieden hat (Beschluß vom 25. November 1992 - VIII ZB 29/92 - BGHR ZPO § 78 Abs. 1 Postulationsfähigkeit 4 = MDR 1993, 177 = ZIP 1993, 67 m.w.N.), kommt ein bei einem anderen Rechtsanwalt angestellter Anwalt seiner Verpflichtung, eine Kanzlei einzurichten (vgl. § 27 Abs. 2 BRAO), nicht allein dadurch nach, daß er in den Kanzleiräumen des anderen Anwalts - diese liegen hier in Ost-Berlin - tätig wird.
  • AG Mettmann, 09.03.2004 - 21 C 279/03

    Anspruch eines Vermieters gegen eine ehemalige Mietpartei auf Ersatz von

    Denn eine Gesamtwürdigung der Vereinbarungen des Mietvertrags bleibt gleichwohl für den Fall geboten, dass sich die Schönheitsreparaturverpflichtung des Mieters sowohl aus formularmietvertraglicher als auch aus individualvertraglicher Verpflichtung ergibt (BGH RE, WM 1993, 175; LG Kiel, WuM 1998, 215; LG Hamburg, WuM 2000, 544 [LG Hamburg 14.04.2000 - 311 S 205/99] ).
  • LG Berlin, 29.06.2004 - 63 S 34/04
    Bei der Prüfung einer Klausel nach § 9 AGBG bzw. § 307 BGB n.F. ist der gesamte Vertragsinhalt einschließlich seiner Individualteile zu würdigen (BGH WM 1993, 175 = NJW 1993, 532 m.w.N.).
  • OLG Hamburg, 19.09.2003 - 4 U 134/03
    Nach der Rechtsprechung des BGH (BGH NJW 1993, 532 [=WM 1993, 175]) können auch jeweils für sich genommen unbedenkliche Klauseln einen Summierungseffekt haben und in ihrer Gesamtwirkung zu einer unangemessenen Benachteiligung des Vertragspartners des Verwenders führen.
  • AG Köln, 18.05.2005 - 220 C 257/04
    Es wird bei einer solchen Vertragskonstellation dem Mieter ein Übermaß an Arbeiten auferlegt, so dass die Klausel in Ziffer 6 des Mietvertrages als unwirksam anzusehen ist (vgl. auch BGH WM 1993, 175, OLG Hamm, NJW 1981, 1049).
  • LG Konstanz, 30.06.2003 - 11 S 169/02

    Vorliegen einer Pflicht des Mieters zur Durchführung von Schönheitsreparaturen;

    Der in der Rechtssprechung soweit anerkannte Summierungseffekt (vergleiche BGH WM 1993, 175) tritt nämlich auch dann ein, wenn auch ein Teil der Vereinbarungen individuell getroffen wird (BGH a.a.O. Seite 176; LG Hamburg WM 2544; Landgericht Kiel WM 1998, 215).
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Rechtsprechung
   BVerfG, 15.10.1992 - 1 BvR 654/92   

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https://dejure.org/1992,3112
BVerfG, 15.10.1992 - 1 BvR 654/92 (https://dejure.org/1992,3112)
BVerfG, Entscheidung vom 15.10.1992 - 1 BvR 654/92 (https://dejure.org/1992,3112)
BVerfG, Entscheidung vom 15. Januar 1992 - 1 BvR 654/92 (https://dejure.org/1992,3112)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    Effektivität des Rechtsschutzes und Restitutionsklageverfahren

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Wiederaufnahme - Gesetzwidrige - Rechtsanwendung - DDR-Justiz

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DtZ 1993, 85
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 08.10.2002 - VI ZB 27/02

    Statthaftigkeit der Rechtsbeschwerde gegen die Gewährung von Wiedereinsetzung in

    Eine Entscheidung, die vom Gesetz der Anfechtung entzogen ist, bleibt auch bei - irriger - Rechtsmittelzulassung unanfechtbar (vgl. BVerfG, DtZ 1993, 85; BGH, Urteil vom 18. März 1992 - VIII ZR 112/91 - ZIP 1992, 579 f. m.w.N.; Zöller/Gummer, ZPO, 23. Aufl. § 574 Rdn. 9; Musielak/Ball, ZPO, 3. Aufl. § 543 Rdn. 17 und 19 zur vergleichbaren Problematik für die Zulässigkeit der Revision).
  • BGH, 09.06.2010 - XII ZB 75/10

    Vergütungsfestsetzung für den Prozesskostenhilfeanwalt: Rechtsbeschwerde zum BGH

    Daher kann eine nach dem Gesetz unanfechtbare Entscheidung auch nicht durch den Ausspruch eines Gerichts der Anfechtung unterworfen werden (vgl. Senatsbeschluss BGHZ 159, 14, 15 = FamRZ 2004, 1191, 1192 sowie BGH Beschlüsse vom 8. Oktober 2002 - VI ZB 27/02 - NJW 2003, 211, 212 m.w.N. und vom 1. Oktober 2002 - IX ZB 271/02 - NJW 2003, 70 m.w.N.; siehe auch BVerfG DtZ 1993, 85).
  • OLG Naumburg, 17.05.2005 - 11 U 135/04

    Feststellung eines Menschenrechtsverstoßes durch den EGMR als Restitutionsgrund

    b) Die Wiederaufnahmegründe sind eng auszulegende (BGH, Urteil vom 29. November 1988, XI ZR 85/88 = NJW 1989, 1285-1286) Ausnahmevorschriften (BVerfG, Beschluss vom 15. Oktober 1992, 1 BvR 654/92 = DtZ 1993, 85).
  • BSG, 02.07.2003 - B 10 LW 8/03 B

    Rechtsweggarantie im sozialgerichtlichen Verfahren

    Schließlich ist darauf hinzuweisen, dass es der Rechtsweggarantie des Art. 19 Abs. 4 Grundgesetz, auf die sich der Kläger beruft, nicht entgegensteht, wenn die Zulässigkeit einer Wiederaufnahmeklage von bestimmten formalen Voraussetzungen abhängig ist (vgl zB BVerfG DtZ 1993, 85).
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