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   FG Baden-Württemberg, 27.05.1998 - 4 K 383/97   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1998,10865
FG Baden-Württemberg, 27.05.1998 - 4 K 383/97 (https://dejure.org/1998,10865)
FG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 27.05.1998 - 4 K 383/97 (https://dejure.org/1998,10865)
FG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 27. Mai 1998 - 4 K 383/97 (https://dejure.org/1998,10865)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    § 175 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 AO (Abgabenordnung) als verfahrensrechtliche Generalnorm für dieÄnderung von Steuerbescheiden bei nachträglicher Änderung des für die Besteuerung maßgebenden Sachverhalts; Kindergeldfestsetzung aufgrund einer Prognose über das Vorliegen der ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DB 1998, 1940
  • EFG 1998, 1177
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BFH, 26.07.2001 - VI R 83/98

    Wegfall des Kindergelds wegen zu hoher Einkünfte und Bezüge

    Die Vorentscheidung ist in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 1998, 1177 veröffentlicht.
  • FG Niedersachsen, 10.04.2001 - 6 K 810/98

    Kindergeld/Einkommensteuer 1997

    Zwar geht die inzwischen wohl herrschende Meinung davon aus, dass § 175 Abs. 1 Nr. 2 AO die richtige Änderungsvorschrift sei, wenn die Einkünfte des Kindes mit Ablauf des betreffenden Kalenderjahres die jeweils maßgeblichen Grenzbeträge überschreiten (Hessisches FG, Urteil vom 13.Mai 1997 2K5477/96, EFG 1997, 1261; FG Baden-Württemberg, Außensenate Stuttgart, Urteil vom 27.Mai 1998 4K 383/97, EFG 1998, 1177; Niedersächsisches FG, Urteil vom 05.Mai 1999 II 651/97 Ki, EFG 1999, 906; FG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 01. März 2000 2K597/98 EFG 2797; Blümich/Heuermann, § 70 EStG, Rz. 40; a. A. Niedersächsisches FG, Urteil vom 19.August 1997 VII 604/96 Ki, EFG 1998, 109 - Revision VI R 186/97 - FG Brandenburg, Urteil vom 17. November 1999 6 K 1286/98, juris); Schmidt/Weber-Grellet, EStG, 19. Aufl., § 72 Rdnr.4).
  • FG Baden-Württemberg, 10.11.1999 - 12 K 10/99

    Unrechtmäßigwerden einer ursprünglich rechtmäßigen Kindergeldfestsetzung durch

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  • FG Düsseldorf, 19.11.1999 - 18 K 8117/98

    Kindergeld; Einkunftsgrenze; rückwirkendes Ereignis; Änderung der Verhältnisse -

    Hierbei braucht nicht entschieden zu werden, ob diese Vorschrift gemäß § 156 Abs. 6 AO auf Kindergeldfestsetzungen (Steuervergütungen, § 31 Satz 3 EStG ) ohne weiteres sinngemäß anwendbar ist (Dienstanweisung zur Durchführung des Familienleistungsausgleichs nach dem X. Abschnitt des Einkommensteuergesetzes - DA-FamEStG -, Bundessteuerblatt - BStBl - I 1998, 386 ff., 425 unter Tz. 63.4.1.2. Abs. 7 und 465 unter Tz. 70.4.2. Abs. 3; Hessisches FG, Urteil vom 13. Mai 1997 2 K 5477/96, EFG 1997, 1261; FG Baden-Württemberg, Urteil vom 27. Mai 1998 4 K 383/97, EFG 1998, 1177; Niedersächsisches FG, Urteil vom 5. Mai 1999 II 651/97 Ki, EFG 1999, 906; Bergkämper in Herrmann/Heuer/Raupach, EStG und KStG , § 70 EStG Rz. 13) oder ob sie durch § 70 Abs. 2 EStG als speziellere Sonderregelung verdrängt wird (Niedersächsisches Finanzgericht, Urteil vom 19. August 1997 VII 604/96 Ki, EFG 1998, 109 ).
  • FG Brandenburg, 17.11.1999 - 6 K 1286/98

    Familienleistungsausgleich

    Das Überschreiten der Einkommensgrenze geschieht gerade in dem für den Kindergeldanspruch maßgeblichen Zeitraum und nicht erst später, so dass von einer Rückwirkung nicht gesprochen werden kann (a.A. Hessisches FG, Urteil vom 13. Mai 1997 2 K 5477/96, EFG 1997, 1261, 262; FG Baden-Württemberg, Außensenate Stuttgart, Urteil vom 27. Mai 1998 4 K 383/97, EFG 1998, 1177, 1178; Heuermann in: Blümich, EStG , KStG , GewStG , § 70 EStG Rdnr. 40; Braband, DStR 1998, 1737, 1742; zweifelnd hingegen Berlebach, Familienleistungsausgleich, § 70 Rdnr. 26).
  • FG Baden-Württemberg, 29.12.1998 - 9 K 230/97

    Anspruch auf Kindergeld für ein Kind der Ehegattin; Erfordernis des örtlich

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  • FG Schleswig-Holstein, 17.11.1999 - I 1342/98

    Rückwirkende Änderung einer Kindergeldfestsetzung; Rückforderung bereits

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  • FG Berlin, 12.10.1999 - 5 K 5118/98
    Vielmehr schließt sich das Gericht der inzwischen wohl herrschenden Meinung an, dass § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO als die richtige Änderungsvorschrift anzusehen sei, da es sich bei dem Überschreiten des Grenzbetrages mit Ablauf des betreffenden Kalenderjahres um ein Ereignis mit steuerlicher bzw. kindergeldrechtlicher Rückwirkung handle (Urteile des Hessischen EG vom 13. Mai 1997 2 K 5477/96 , EFG 1997, 1261; des FG Baden-Württemberg, Außensenate Stuttgart, vom 27. Mai 1998 4 K 383/97 , EFG 1998, 1177 - Revision VI R 83/98-;; des Nds. FG II 651/97 Ki vom 5. Mai 1999 , EFG 1999, 906 - Revision VI R 122/99-;; Bergkemper in Herrmann/Heuer/Raupach, Familienleistungsausgleich, § 70 EStG Anm. 13).
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