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   FG Baden-Württemberg, 08.03.2001 - 6 K 131/98   

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https://dejure.org/2001,4402
FG Baden-Württemberg, 08.03.2001 - 6 K 131/98 (https://dejure.org/2001,4402)
FG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 08.03.2001 - 6 K 131/98 (https://dejure.org/2001,4402)
FG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 08. März 2001 - 6 K 131/98 (https://dejure.org/2001,4402)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Qualifizierung der Vereinbarung einer gewinntantiemeabhängigen Geschäftsführervergütung ohne feste Obergrenze als verdeckte Gewinnausschüttung; Zusammenrechnung der Gehaltsvergütungen mehrerer Gehälter bei mehreren Gesellschaften; Verdeckte Gewinnausschüttung bei einer ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    KStG § 8 Abs. 3 S 2
    Vereinbarung einer gewinntantiemeabhängigen Geschäftsführer-Vergütung ohne feste Obergrenze als verdeckte Gewinnausschüttung; Keine Zusammenrechnung der Gehaltsvergütungen mehrerer Gehälter bei mehreren Gesellschaften

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Vereinbarung einer gewinntantiemeabhängigen Geschäftsführer-Vergütung ohne feste Obergrenze als verdeckte Gewinnausschüttung; Keine Zusammenrechnung der Gehaltsvergütungen mehrerer Gehälter bei mehreren Gesellschaften

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • IWW (Kurzinformation)

    Bezüge der Gesellschafter-Geschäftsführer - Neuer Streit um Angemessenheit

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 2001, 851
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • FG Köln, 14.11.2002 - 13 K 6620/00

    Vergütungen an GesGeschäftsführer für Geschäftsführungstätigkeiten bei

    Bei der danach im Rahmen des Fremdvergleichs zu prüfenden Angemessenheit der Geschäftsführerbezüge kommt es allein auf die Verhältnisse der Klägerin an (Urteil des BFH vom 18.8.1999 I R 10/99, BFH/NV 2000, 225; Urteil des FG Baden-Württemberg vom 8.3.2001 6 K 131/98, EFG 2001, 851).
  • FG Düsseldorf, 19.08.2003 - 6 K 3071/01

    Verdeckte Gewinnausschüttung; Gesellschafter-Geschäftsführer; Angemessenheit;

    Eine Begrenzung der Tantieme auf 25 % wird in Übereinstimmung mit dem Urteil des Finanzgerichts Baden-Württemberg vom 08.03.2001 (6 K 131/98, Entscheidungen der Finanzgerichte -EFG- 2001, 851) für nicht zutreffend erachtet (so auch bereits ausführlich der erkennende Senat, Urteil vom 11.02.2003 6 K 6898/00, EFG 2003, 1036).
  • FG Brandenburg, 20.08.2002 - 2 K 151/00

    Angemessenheit des Gehaltes eines für mehrere Gesellschaften nebeneinander

    Daher würde ein fremder Dritter dem Gesellschafter-Geschäftsführer der Klägerin nur ein diesen Umstand berücksichtigendes, verringertes Gehalt zahlen (in diesem Sinne auch: BFH, Urteil vom 18. August 1999 - I R 10/99, BFH/NV 2000, 225 ; FG Nürnberg, Urteil vom 20. Juli 1999 - I 202/97, EFG 1999, 1152 [1153]; FG Baden-Württemberg, Urteil vom 8. März 2001 - 6 K 131/98, EFG 2001, 851 [852]).
  • FG Düsseldorf, 11.02.2003 - 6 K 6898/00

    Verdeckte Gewinnausschüttung; Angemessenheit; Tantieme; Festgehalt -

    Der Senat stimmt mit dem Finanzgericht Baden-Württemberg überein, das mit Urteil vom 8. März 2001 (6 K 131/98, Entscheidungen der Finanzgerichte - EFG - 2001, 851, Revision eingelegt, Az. des BFH: I R 46/01) die Begrenzung der Tantieme auf 25 v.H. der Gesamtvergütung gleichfalls für nicht zutreffend erachtet hat.
  • FG Sachsen, 21.10.2002 - 2 V 389/02

    Aussetzung der Vollziehung ganz oder teilweise wegen ernstlicher Zweifel an der

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  • FG München, 21.08.2002 - 8 V 2872/02

    Aussetzung der Vollziehung; Rückstellungen für Mietgarantie und Zinsgarantie als

    Denn es spricht einiges dafür, dass ein ordentlicher und gewissenhafter Geschäftsleiter eine unangemessene Gesamtausstattung der Vergütung des Gesellschafter-Geschäftsführers regelmäßig nur wird verhindern können, wenn eine feste Obergrenze vereinbart ist (vgl. auch Finanzgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 8. März 2001, 6 K 131/98, EFG 2001, 851).
  • FG Sachsen-Anhalt, 21.10.2002 - 2 V 389/02

    Übertragung des Mandantenstammes als verdeckte Gewinnausschüttung;

    Beurteilungskriterien sind Art. und Umfang der Tätigkeit, die künftigen Ertragsaussichten des Unternehmens, das Verhältnis des Geschäftsführergehalts zum Gesamtgewinn und zur verbleibenden Kapitalverzinsung sowie Art. und Höhe der Vergütungen, die gleichartige Betriebe ihren Geschäftsführern für entsprechende Leistungen gewähren (vgl. FG Karlsruhe, EFG 2001, 851; FG Kassel, EFG 2000, 1032 ).
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