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   FG Münster, 16.05.2007 - 10 K 1577/05 E   

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https://dejure.org/2007,5764
FG Münster, 16.05.2007 - 10 K 1577/05 E (https://dejure.org/2007,5764)
FG Münster, Entscheidung vom 16.05.2007 - 10 K 1577/05 E (https://dejure.org/2007,5764)
FG Münster, Entscheidung vom 16. Mai 2007 - 10 K 1577/05 E (https://dejure.org/2007,5764)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Einordnung einer als Vermittlungsprovision bezeichneten Zahlung als sonstige Einkünfte; Gelegentliche oder einmalige Vermittlung von Versicherungsverträgen als eine Leistung i.S.d. sonstigen Einkünfte; Merkmal der Veranlassung der Gegenleistung durch das Verhalten des ...

  • Judicialis

    EStG § 2 Abs. 1 Nr. 7; ; EStG § 22 Nr. 3; ; AO 1977 § 41 Abs. 2

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 22 Nr. 3
    Überschußerzielungsabsicht bei Vermittlungsprovisionen

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Sonstige Einkünfte nach § 22 Nr. 3 EStG - Überschußerzielungsabsicht bei Vermittlungsprovisionen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • IWW (Kurzinformation)

    Vermittlung über Kreuz - Keine Steuerpflicht beim Empfänger

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Vermittlungsprovisionen sind nicht steuerpflichtig, wenn keine Überschusserzielungsabsicht vorliegt

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 2007, 1511
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BFH, 20.01.2009 - IX R 34/07

    Provisionen bei ringweiser Vermittlung von Lebensversicherungen

    Es kam in seinem in Entscheidungen der Finanzgerichte 2007, 1511 veröffentlichtem Urteil zu dem Ergebnis, das Verhalten der Klägerin erfülle zwar den Tatbestand des § 22 Nr. 3 des Einkommensteuergesetzes (EStG), so dass die Einnahme von 31 250 DM grundsätzlich steuerbar sei.
  • BFH, 22.01.2009 - X B 144/08

    Darlegung eines Zulassungsgrundes: Mehrfachbegründung eines Urteils, Rüge

    Es kam in seinem in Entscheidungen der Finanzgerichte 2007, 1511 veröffentlichtem Urteil zu dem Ergebnis, das Verhalten der Klägerin erfülle zwar den Tatbestand des § 22 Nr. 3 des Einkommensteuergesetzes (EStG), so dass die Einnahme von 31 250 DM grundsätzlich steuerbar sei.
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