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   FG Sachsen-Anhalt, 12.06.2013 - 5 KO 314/13   

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https://dejure.org/2013,40574
FG Sachsen-Anhalt, 12.06.2013 - 5 KO 314/13 (https://dejure.org/2013,40574)
FG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 12.06.2013 - 5 KO 314/13 (https://dejure.org/2013,40574)
FG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 12. Juni 2013 - 5 KO 314/13 (https://dejure.org/2013,40574)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Rechtsprechungsdatenbank Sachsen-Anhalt

    Nr 2300 RVG-VV, Nr 2301 RVG-VV, § 15a RVG, § 139 FGO, § 149 Abs 1 FGO
    Kostenerstattung: Verringerte Geschäftsgebühr bei vorausgegangener Vertretung im Verwaltungsverfahren; Vorverfahren

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Kürzung festgesetzter Rechtsanwaltskosten im Erinnerungsverfahren

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Anwendung von Nr. 2301 des Vergütungsverzeichnisses zum RVG im finanzgerichtlichen Kostenfestsetzungsverfahren - Verwaltungsverfahren kein Vorverfahren i. S. v. § 139 Abs.1 FGO - nur betragsmäßiges Verböserungsverbot im Erinnerungsverfahren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • EFG 2013, 1700
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • FG Hamburg, 19.11.2015 - 3 KO 226/15

    Kostenrecht - Streitwert für Gewinnfeststellung - Vorverfahrens-Kosten -

    Die nach § 40 StBVV (wie Nr. 2300 RVG-VV) im Vorverfahren entstandene Geschäftsgebühr (oben II 2 b) ist bei demselben Prozessbevollmächtigten nach Maßgabe von § 45 StBVV i. V. m. Vorbem. 3 Abs. 4 RVG-VV und § 15a RVG auf die Verfahrensgebühr des gerichtlichen Verfahrens anzurechnen (Beschlüsse FG Baden-Württemberg vom 12.06.2014 8 KO 1022/12, Juris Rz. 48 betreffend Steuerberater; FG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 12.06.2013 5 KO 314/13, EFG 2013, 1700, Juris Rz. 26; FG Düsseldorf vom 07.01.2013 4 Ko 3125/12 KF, EFG 2013, 399; Müller-Rabe in Gerold/Schmidt, RVG, 21. Aufl., RVG-VV Vorbem. 3 Rz. 249, Anhang IV Rz. 11).
  • FG Sachsen-Anhalt, 01.08.2014 - 5 KO 803/14

    Streitwert einer auf eine fortlaufende Zahlung gerichtete, in die Zukunft

    Da der Senat im Rahmen der Erinnerung gegen den Kostenfestsetzungsbeschluss vom 14. Juli 2014 an den gestellten Antrag gebunden ist, d.h. das sog. Verböserungsverbot (reformatio in peius) zu beachten ist [BFH, Beschluss vom 16. Dezember 1969 - VII B 45/68 - BStBl. II 1970, S. 251 (252); OVG Hamburg, Beschluss vom 15. Januar 1987 - OVG Bs IV 682/86 - AnwBl. 1987, S. 290, FG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 12. Juni 2013 - 5 KO 314/13 - EFG 2013, S. 1700 ], kommt eine Abänderung des Kostenfestsetzungsbeschlusses zu Lasten der Erinnerungsführerin nicht in Betracht.
  • FG Hessen, 21.02.2014 - 9 Ko 676/12

    Entstehen einer Terminsgebühr im finanzgerichtlichen Verfahren nach Erlass eines

    Denn die Streitgegenstände von Vorverfahren und Gerichtsverfahren waren identisch (vgl. dazu insgesamt Beschluss des Finanzgerichts des Landes Sachsen-Anhalt vom 12.06.2013 - 5 Ko 314/13 , Entscheidungen der Finanzgerichte - EFG - 2013, 1700).
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