Rechtsprechung
   EuGH, 04.10.2018 - C-571/16   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2018,31198
EuGH, 04.10.2018 - C-571/16 (https://dejure.org/2018,31198)
EuGH, Entscheidung vom 04.10.2018 - C-571/16 (https://dejure.org/2018,31198)
EuGH, Entscheidung vom 04. Januar 2018 - C-571/16 (https://dejure.org/2018,31198)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Europäischer Gerichtshof

    Kantarev

    Vorlage zur Vorabentscheidung - Einlagensicherungssysteme - Richtlinie 94/19/EG - Art 1 Nr. 3 Ziff. i - Art. 10 Abs. 1 - Begriff ,nichtverfügbare Einlage" - Haftung eines Mitgliedstaats für Schäden, die dem Einzelnen durch Verstöße gegen das Unionsrecht entstanden sind - ...

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Auslegung von Art. 1 Nr. 3 und Art. 10 Abs. 1 der Richtlinie 94/19/EG über Einlagensicherungssysteme (in ihrer aktuellen Fassung) sowie Art. 4 Abs. 3 EUV, insbesondere zum Begriff "nichtverfügbare Einlage" und zur Haftung eines Mitgliedstaates (hier: Bulgarien) für ...

  • Wolters Kluwer

    Urteil des Gerichtshofs (Fünfte Kammer) vom 4. Oktober 2018. Nikolay Kantarev gegen Balgarska Narodna Banka. Vorabentscheidungsersuchen des Administrativen sad - Varna. Vorlage zur Vorabentscheidung - Einlagensicherungssysteme - Richtlinie 94/19/EG - Art 1 Nr. 3 Ziff. i ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vorlage zur Vorabentscheidung - Einlagensicherungssysteme - Richtlinie 94/19/EG - Art 1 Nr. 3 Ziff. i - Art. 10 Abs. 1 - Begriff ,nichtverfügbare Einlage" - Haftung eines Mitgliedstaats für Schäden, die dem Einzelnen durch Verstöße gegen das Unionsrecht entstanden sind - ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges (3)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • WM 2019, 156
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • EuGH, 05.09.2019 - C-417/18

    Telekommunikationsunternehmen müssen den die Notrufe unter der Nummer 112

    In Bezug auf die Beantwortung der vierten Frage ist festzustellen, dass zwar zu den Voraussetzungen dafür, dass ein Mitgliedstaat für Schäden haftet, die dem Einzelnen durch diesem Staat zuzurechnende Verstöße gegen das Unionsrecht entstanden sind, die Existenz eines unmittelbaren Kausalzusammenhangs zwischen dem Rechtsverstoß und dem eingetretenen Schaden gehört (vgl. in diesem Sinne Urteil vom 4. Oktober 2018, Kantarev, C-571/16, EU:C:2018:807, Rn. 94 und die dort angeführte Rechtsprechung).

    Aus der Rechtsprechung des Gerichtshofs ergibt sich jedoch, dass der Staat im Fall einer ihm zuzurechnenden Verletzung des Unionsrechts die Folgen des verursachten Schadens im Rahmen des nationalen Haftungsrechts zu beheben hat, wobei die im nationalen Schadensersatzrecht festgelegten Voraussetzungen nicht ungünstiger sein dürfen als bei ähnlichen Klagen, die nationales Recht betreffen (Äquivalenzgrundsatz) (vgl. in diesem Sinne Urteil vom 4. Oktober 2018, Kantarev, C-571/16, EU:C:2018:807, Rn. 123 und die dort angeführte Rechtsprechung).

  • EuGH, 29.07.2019 - C-620/17

    Hochtief Solutions Magyarországi Fióktelepe

    Drittens obliegt es nach ständiger Rechtsprechung des Gerichtshofs grundsätzlich den nationalen Gerichten, die in Rn. 35 des vorliegenden Urteils angeführten Voraussetzungen für die Haftung eines Mitgliedstaats für Schäden, die dem Einzelnen durch dem Staat zuzurechnende Verstöße gegen das Unionsrecht entstanden sind, entsprechend den vom Gerichtshof hierfür entwickelten Leitlinien anzuwenden (vgl. in diesem Sinne Urteile vom 30. September 2003, Köbler, C-224/01, EU:C:2003:513, Rn. 100, und vom 4. Oktober 2018, Kantarev, C-571/16, EU:C:2018:807, Rn. 95).
  • Generalanwalt beim EuGH, 11.09.2019 - C-13/18

    Sole-Mizo

    52 Arrêt du 4 octobre 2018, Kantarev (C-571/16, EU:C:2018:807, point 123).
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