Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 20.06.2001 - 12 A 31/01   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2001,2513
OVG Nordrhein-Westfalen, 20.06.2001 - 12 A 31/01 (https://dejure.org/2001,2513)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 20.06.2001 - 12 A 31/01 (https://dejure.org/2001,2513)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 20. Juni 2001 - 12 A 31/01 (https://dejure.org/2001,2513)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2001,2513) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Aufwendungsersatz und Kostenersatz für eine Tagespflegeperson; Unmittelbarer Leistungsanspruch des Erziehungsberechtigten auf Aufwendungsersatz und Kostenersatz für eine Tagespflegeperson; Anspruch auf den Besuch eines Kindergartens; Bestehen einer ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

  • VG Minden - 7 K 4176/99
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.06.2001 - 12 A 31/01

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2002, 196
  • FamRZ 2002, 853 (Ls.)
  • DVBl 2001, 1704 (Ls.)
  • FEVS 53, 151
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (13)

  • FG Niedersachsen, 21.11.2006 - 15 K 167/05

    Einkommensteuerpflicht von Zahlungen für Tagespflegeleistungen nach § 23 SGB VIII

    Nach dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 20. Juni 2001 12 A 31/01 (ZfJ 2001, 472, unter II.) soll die Anspruchsberechtigung hingegen auch in den Fällen des § 23 Abs. 3 Satz 2 SGB VIII bei der Pflegeperson liegen.

    Hat die Pflegeperson das aus dem Betreuungsvertrag geschuldete Entgelt bereits von dem Personensorgeberechtigten erhalten, ist das Jugendamt berechtigt, das ihr bewilligte Pflegegeld unmittelbar an diesen auszuzahlen (Urteil des Oberwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen in ZfJ 2001, 472, a.a.O.).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.09.2001 - 12 A 2360/00
    vgl. OVG NRW, Urteil vom 20. Juni 2001 - 12 A 31/01 - m.w.N.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 20. Juni 2001 - 12 A 31/01 - S. 18 f. der Ausfertigung und Beschluss vom 25. Februar 1999 - 16 E 102/99 - (im Ergebnis offen gelassen); vgl. auch Mrozynski, Sozialgesetzbuch - Allgemeiner Teil - (SGB I), Kommentar, 2. Aufl. § 53 Rdnr. 5.

  • OVG Schleswig-Holstein, 16.08.2006 - 2 LB 46/05

    Kinder- und Jugendhilfe, Kindertagespflege, Kostenübernahme, Tagesbetreuung

    Das Bundesverwaltungsgericht hat die Auffassung des Senats, dem Personensorgeberechtigten stehe der Anspruch auf Feststellung zu, bereits in einem früheren Fall bestätigt und als Begründung angeführt, nur in der Entscheidungsbefugnis des Personensorgeberechtigten nicht in der eines Dritten liege es, ob er bei der Erziehung und Betreuung die Unterstützung der Jugendhilfe in Anspruch nehmen wolle (vgl. BVerwG, Urt. v. 12.09.1996 - 5 C 37/95 -, NJW 1997, 2768 ff.; OVG Schleswig, Urt. v. 28.02.2001 - 2 L 61/01 -, ZfJ 2001, 425 ff; OVG NRW, Urt. v. 20.06.2001 - 12 A 31/01 -, ZfJ 2001, 472 ff.; VG Mainz, Urt. v. 23.07.2004 - 2 K 226/04 -, zitiert nach juris).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.02.2004 - 12 E 187/02

    Zuschuss zu den Kosten der Tagesbetreuung; Anspruchs auf Gewährung von Zuschüssen

    Insoweit hat das Verwaltungsgericht im angefochtenen Beschluss zutreffend darauf hingewiesen, dass ein Anspruch auf Aufwendungs- und Kostenersatz, der seine Grundlage entweder unmittelbar in § 23 Abs. 3 SGB VIII oder in Art. 3 Abs. 1 GG in Verbindung mit der auf § 23 Abs. 3 SGB VIII aufbauenden Bewilligungspraxis des Beklagten findet, nach der Rechtsprechung des beschließenden Senats, vgl. Urteil vom 20. Juni 2001 - 12 A 31/01 -, FEVS 53, S. 151, nicht dem Personensorgeberechtigten, sondern der Tagespflegeperson zusteht, hier also nicht der Klägerin, sondern ihrer Mutter.

    Auch wenn man davon ausgeht, dass die vom Institut für C. und X. e.V. (J. ) aus EU-Mitteln gewährten Zuschüsse dem gleichen Zweck dienen wie die Leistungen nach § 23 Abs. 3 SGB VIII, vgl. zur Zweckidentität im Sinne des § 93 Abs. 5 SGB VIII: BVerwG, Urteil vom 22. Dezember 1998 - 5 C 25.97 -, FEVS 49, S. 385 (388 f.), sowie Urteil des beschließenden Senats vom 20. Juni 2001 - 12 A 31/01 -, a.a.O., S. 158 f., ist nicht geklärt, ob die Klägerin Inhaberin des Anspruchs auf Gewährung der Zuschüsse aus EU-Mitteln gewesen ist.

  • VG Schleswig, 09.04.2003 - 15 A 127/01

    Jugendhilfe, Tagespflegegeld, Tagespflegeperson, Pflegeerlaubnis, Au-Pair,

    Damit hat der Gesetzgeber eindeutig einen eigenständigen Anspruch der Pflegeperson begründen wollen (vgl. ebenso OVG Schleswig, aaO., std. Rspr.; OVG Münster, ZFJ 2001, 472).

    Der Anspruch auf Aufwendungs- und Kostenersatz nach § 23 Abs. 3 Satz 2 SGB VIII steht der nachgewiesenen Pflegeperson zu (vgl. ebenso OVG Schleswig, ZFJ 2001, 425 ff.; OVG Münster, ZFJ 2001, 472).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.05.2002 - 12 B 423/02

    Gewährung von Hilfe zum Lebensunterhalt im einstweiligen Rechtsschutz;

    BVerwG, Urteil vom 4.9.1997 - 5 C 8.97 -, BVerwGE 105, 199 (202); zu den Zwecken allgemein auch OVG NRW, Urteil vom 20.6.2001 - 12 A 31/01 - FEVS 53, 151 (158 f.); wie hier auch OVG NRW, Beschluss vom 26.4.2002 - 12 B 310/02 -.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.04.2002 - 12 B 310/02

    Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe ; Erklärung über die persönlichen

    vgl. BVerwG, Urteil vom 4. September 1997 - 5 C 8.97 -, BVerwGE 105, 199 (202); zu den Zwecken allgemein auch OVG NRW, Urteil vom 20. Juni 2001 - 12 A 31/01 - FEVS 53, 151 (158 f.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.07.2005 - 12 E 760/05
    Für die Klage mit dem Antrag, den Beklagten zu verpflichten, der Klägerin für ihre minderjährigen Kinder B. und T. ab November 2004 ein Tagespflegegeld gemäß § 23 SGB VIII zu zahlen, fehlt es nach der vom Verwaltungsgericht zutreffend zitierten einschlägigen Rechtsprechung, vgl. OVG NRW, Urteil vom 20. Juni 2001 - 12 A 31/01 -, NVwZ-RR 2002, 196 = FEVS 53, 151, an der Klagebefugnis, weil ein etwaiger Anspruch auf Aufwendungs- und Kostenersatz nach § 23 SGB VIII allein der Tagespflegeperson, nicht hingegen der Personensorgeberechtigten zustehen kann.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.11.2005 - 12 E 1038/05
    vgl. OVG NRW, Urteil vom 20. Juni 2001 - 12 A 31/01 -, NVwZ-RR 2002, 196 = FEVS 53, 151 unter Hinweis auf die Rechtsprechung des BVerwG.
  • VG Mainz, 23.07.2004 - 2 K 226/04

    Nur die Pflegeperson selbst kann einen Aufwendungsersatzanspruch bei dem Träger

    Da aber an die Regelung des Satzes 1 angeknüpft wird, hätte der Gesetzgeber eine abweichende Anspruchsberechtigung ausdrücklich bestimmen müssen (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 20. Juni 2001 - 12 A 31/01 - in FEVS 53, 151; vgl. im Ergebnis auch: Urteil vom 14. September 2001 - 12 A 2360/00 - in FEVS 53, 425; BVerwG, Urteile vom 12. September 1996 und vom 05. Dezember 1996, a.a.O.; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 25. Februar 2003 - 7 S 79/02 - in FEVS 55, 55).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.03.2005 - 12 E 947/03

    Anspruch auf Aufwendungsersatz und Kostenersatz

  • VG Gelsenkirchen, 15.04.2004 - 19 L 700/04

    Zulässigkeitsvoraussetzungen für den Erlass einer die Entscheidung vorwegnehmende

  • VG Düsseldorf, 21.01.2001 - 19 K 4167/01

    Jugendhilferechtliche Voraussetzungen des Anspruchs auf Übernahme der Kosten

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht