Weitere Entscheidung unten: OLG Rostock, 22.05.2007

Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 08.02.2007 - 8 W 519/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,6472
OLG Stuttgart, 08.02.2007 - 8 W 519/06 (https://dejure.org/2007,6472)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 08.02.2007 - 8 W 519/06 (https://dejure.org/2007,6472)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 08. Februar 2007 - 8 W 519/06 (https://dejure.org/2007,6472)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Begriff des " Heims" und Abgrenzung der heimmäßigen Unterbringung zu der Form des "Betreuten Wohnens"; Anwendung des Heimgesetzes (HeimG) bei vertraglicher Verpflichtung des Mieters zur Annahme von Verpflegung und weitergehender Betreuungsleistungen von bestimmten ...

  • Bt-Recht

    Heimbegriff, Abgrenzung zu Betreutem Wohnen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Höhe der Betreuervergütung - Abgrenzung der heimmäßigen Unterbringung zum "Betreuten Wohnen"

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Betreuungsrecht - Altenwohnanlage als Heimunterbringung?

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2007, 1594
  • FGPrax 2007, 174
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BVerfG, 28.05.2019 - 1 BvR 2006/16

    Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde wegen willkürlicher Nichtzulassung der

    Demgegenüber war zum Zeitpunkt der angegriffenen Entscheidungen des Landgerichts insbesondere die Frage, ob es auf eine rechtliche Verknüpfung von Unterkunfts- und Betreuungs- oder Verpflegungsleistungen ankommt, in der höchstrichterlichen Rechtsprechung ungeklärt und wurde auch in der obergerichtlichen Rechtsprechung nicht einheitlich beantwortet (vgl. Schleswig-Holsteinisches OLG, Beschluss vom 22. März 2006 - 2 W 40/06 -, juris, Rn. 1; OLG München, Beschluss vom 13. April 2006 - 33 Wx 42/06 -, juris, Rn. 10 f.; OLG Dresden, Beschluss vom 21. April 2006 - 3 W 446/06 -, FamRZ 2007, S. 499; OLG Stuttgart, Beschluss vom 8. Februar 2007 - 8 W 519/06 -, NJW-RR 2007, S. 1594 ; OLG Hamm, Beschluss vom 31. Mai 2010 - 15 Wx 388/09 -, FamRZ 2010, S. 2020; Beschluss vom 8. Juni 2010 - 15 Wx 89/10 -, FamRZ 2010, S. 2021 ; Pfälzisches OLG Zweibrücken, Beschluss vom 20. Januar 2011 - 3 W 124/09 -, FamRZ 2011, S. 1754).
  • OLG Celle, 07.05.2009 - 17 W 6/09

    Vergütung des Berufsbetreuers: Begriff der Heimunterbringung des Betreuten und

    Insoweit hat das Landgericht auch zurecht darauf abgestellt, dass das Haus L. der Diakonischen Werke H. der Heimaufsicht unterliegt (vgl. OLG München NJW-RR 2006, 1016, 1017. OLG Stuttgart FGPrax 2007, 174, 175. BtKomm/Dodegge aaO. Deinert FamRZ 2005, 954, 958).
  • OLG Brandenburg, 03.02.2009 - 11 Wx 71/08

    Betreuervergütung: Unterbringung in einer betreuten Wohnform als Heimaufenthalt

    Bei einer solchen vertraglichen Gestaltung erscheint eine umfassende, von der aktuellen Situation des Betroffenen grundsätzlich unabhängige und dadurch den Betreuer dauerhaft entlastende Versorgungsgarantie schon im Ansatz nicht gewährleistet, so dass es auf die weitere - unterschiedlich beantwortete - Frage wie weit die Versorgungsgarantie im Falle der Verschlechterung des Gesundheitszustandes gehen muss, nicht ankommt (vgl. dazu OLG Dresden, Beschluss vom 21.04.2006 - 3 W 0446/06 - einerseits und OLG Stuttgart, Beschluss vom 08.02.2007 - 8 W 519/06 - andererseits).
  • SG Hamburg, 03.02.2009 - S 48 KR 1330/08

    Krankenversicherung - kein Anspruch auf häusliche Krankenpflege bei Unterbringung

    Betreute Wohnformen sind insbesondere von Heimen im Sinne des Heimgesetzes (HeimG) abzugrenzen und gegenüber diesen durch eine größere Eigenständigkeit der Bewohner gekennzeichnet (vgl. zur Abgrenzung von Heim und betreutem Wohnen OLG Stuttgart, Beschluss vom 08.02.2007, Az.: 8 W 519/06; SG Stuttgart, Urteil vom 27.09.2006, Az.: S 15 SO 6319/05; SG Dresden, Urteil vom 15.12.2005, Az.: S 18 KR 470/03, alle in juris).
  • OLG Brandenburg, 03.02.2009 - 11 Wx 72/08

    Betreuervergütung: Unterbringung in einer betreuten Wohnform als Heimaufenthalt

    Bei einer solchen vertraglichen Gestaltung erscheint eine umfassende, von der aktuellen Situation des Betroffenen grundsätzlich unabhängige und dadurch den Betreuer dauerhaft entlastende Versorgungsgarantie schon im Ansatz nicht gewährleistet, so dass es auf die weitere - unterschiedlich beantwortete - Frage, wie weit die Versorgungsgarantie im Falle der Verschlechterung des Gesundheitszustandes gehen muss, nicht ankommt (vgl. dazu OLG Dresden, Beschluss vom 21.04.2006 - 3 W 0446/06 - einerseits und OLG Stuttgart, Beschluss vom 08.02.2007 - 8 W 519/06 - andererseits).
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Rechtsprechung
   OLG Rostock, 22.05.2007 - 3 UH 7/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,6449
OLG Rostock, 22.05.2007 - 3 UH 7/07 (https://dejure.org/2007,6449)
OLG Rostock, Entscheidung vom 22.05.2007 - 3 UH 7/07 (https://dejure.org/2007,6449)
OLG Rostock, Entscheidung vom 22. Mai 2007 - 3 UH 7/07 (https://dejure.org/2007,6449)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Deutsches Notarinstitut

    FGG § 43b Abs. 2; EGBGB Art. 22, 23
    Keine Zuständigkeitskonzentration bei Volljährigenadoption trotz Anwendung ausländischen Sachrechts

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen des Eingreifens der Zuständigkeitskonzentration für inländische Adoptionsverfahren; Anwendbarkeit der Zuständigkeitsregelung des § 5 Adoptionswirkungsgesetz (AdWirkG) auf volljährige ausländische Anzunehmende

  • rechtsportal.de

    Zuständigkeitskonzentration inländischer Adoptionsverfahren unter Anwendung ausländischer Sachvorschriften

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • FGPrax 2007, 174
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Stuttgart, 23.11.2011 - 17 AR 9/11

    Zuständigkeitsbestimmung: Zuständiges Gericht bei der Adoption eines Volljährigen

    Dementsprechend betrachtet die wohl h.M. die Verweisung in § 43b Absatz 2 Satz 2 FGG a.F. als Rechtsgrundverweisung und verneint die Zuständigkeit des Konzentrationsgerichts für Verfahren zur Annahme Volljähriger (vgl. OLG München, NJW-RR 2009, 592 m.w.N.; OLG Hamm, StAZ 2008, 343; OLG Stuttgart, FGPrax 2007, 26; OLG Rostock, FGPrax 2007, 174; OLG Schleswig, FamRZ 2006, 1462 - aA OLG Köln FamRZ 2006, 1859).
  • OLG Düsseldorf, 02.06.2010 - 25 Sa 1/10

    Örtliche Zuständigkeit der Gerichte für die Erwachsenenadoption

    Ist diese Voraussetzung - wie hier - nicht erfüllt, so greift nach herrschender Meinung auch die in § 187 Abs. 4 FamFG angeordnete Verweisung nicht ein (vgl. OLG Schleswig FamRZ 2006, 1462; OLG Frankfurt NJW-RR 2007, 127; OLG Stuttgart FGPrax 2007, 26; OLG Stuttgart RNotZ 2007, 171; OLG Hamm FamRZ 2008, 300; OLG München FGPrax 2007, 127; OLG München NJW-RR 2009, 592; OLG Rostock FGPrax 2007, 174; Bumiller/Harders, FamFG, 9. Aufl., § 187 FamFG, Rdn. 10; Prütting/Helms, FamFG, § 199 FamFG, Rdn. 11; Keidel, FamFG, 16. Aufl., § 199 FamFG, Rdn. 4; Henrich, IPrax 2007, 338).
  • OLG Brandenburg, 23.09.2019 - 9 AR 10/19

    Örtliche Zuständigkeit der Familiengerichte für eine Erwachsenenadoption

    Die örtliche Zuständigkeit für die Annahme eines Kindes richtet sich, auch wenn ausländisches Sachrecht zur Anwendung kommt, nur dann nach § 187 Absatz 4 FamFG in Verbindung mit § 5 AdWirkG, wenn der Annehmende zur Zeit der Annahme das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, weil § 1 Satz 2 AdWirkG den Anwendungsbereich des Gesetzes grundsätzlich auf Minderjährigenadoptionen beschränkt (im Grunde einhellige Meinung in Literatur und Rechtsprechung, vgl. OLG Karlsruhe FamRZ 2019, 905; OLG Bremen, Beschluss vom 11. Februar 2016, Az. 4 AR 4/15; OLG Stuttgart FamRZ 2012, 658; OLG Köln FamRZ 2011, 311 OLG Düsseldorf FamRZ 2011, 59 - zur aktuellen Rechtslage nach § 187 FamFG; OLGR München 2009, 220; OLGR Rostock 2008, 62; OLG Schleswig FamRZ 2006, 1462 - jeweils zum (inhaltsgleichen) alten Recht nach § 43 b Abs. 2 Satz 1 FGG, sämtlich zitiert nach juris; Keidel, § 199 Rdnr. 27; Prütting/Helms, § 187 Rdnr. 8 i.V.m. § 199 Rdnr. 11; Bumiller/Harders/Schwamb, FamFG, 11. Aufl., § 187 Rdnr. 10; Musielak/Borth, § 187 Rdnr. 4; Bork/Jakoby/Schwab, FamFG, 3. Aufl., § 187 Rdnr. 14; Bahrenfuss, FamFG, 3. Aufl., § 187 Rdnr. 7).
  • OLG München, 03.02.2009 - 31 AR 35/09

    Zuständigkeitsbestimmung: Adoption eines 18-Jährigen, der die südafrikanische und

    Auch dies haben der Senat und andere Oberlandesgerichte bereits entschieden (vgl. OLG München aaO; OLG Schleswig FamRZ 2006, 1462; OLG Stuttgart FGPrax 2007, 26; OLG Rostock FGPrax 2007, 174; OLG Hamm StAZ 2008, 343; a. A. OLG Köln FGPrax 2006, 211).
  • OLG Köln, 30.08.2010 - 4 WF 144/10

    Örtliche Zuständigkeit der Familiengerichte für Erwachsenenadoptionen

    Die überwiegende Meinung in der Rechtsprechung der Obergerichte hat schon bisher eine Erstreckung der Konzentrationswirkung auf die Verfahren zur Annahme Volljähriger abgelehnt (vgl. OLG München, NJW-RR 2009, 592 m.w.N.; OLG Hamm, StAZ 2008, 343; OLG Stuttgart, FGPrax 2007, 26; OLG Rostock, FGPrax 2007, 174; OLG Schleswig, FamRZ 2006, 1462).
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