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   OLG Hamburg, 20.11.2013 - 2 W 96/13   

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https://dejure.org/2013,46815
OLG Hamburg, 20.11.2013 - 2 W 96/13 (https://dejure.org/2013,46815)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 20.11.2013 - 2 W 96/13 (https://dejure.org/2013,46815)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 20. November 2013 - 2 W 96/13 (https://dejure.org/2013,46815)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Überprüfung der Kostenentscheidung durch das Beschwerdegericht im Verfahren der Erbscheinserteilung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FamFG § 81 Abs. 1; FamFG § 81 Abs. 2; FamFG § 80
    Überprüfung der Kostenentscheidung durch das Beschwerdegericht im Verfahren der Erbscheinserteilung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FGPrax 2014, 138
  • FamRZ 2014, 1729
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Saarbrücken, 24.02.2016 - 5 W 44/15

    Kostenverteilung im Erbscheinsverfahren

    Die Gerichtsgebühr für die Erteilung des Erbscheins wäre in gleichem Umfang angefallen, wenn die Beteiligte zu 2) dem Antrag nicht entgegen getreten wäre (allgemein dazu: Senat, Beschl. v. 01.07.2015 - 5 W 42/15; OLG Düsseldorf, ErbR 2014, 391; OLG Hamburg, FamRZ 2014, 1729).
  • OLG Stuttgart, 07.06.2019 - 8 W 131/19

    Beschwerde gegen die isolierte Kostenentscheidung in Erbscheinverfahren

    Im Beschwerdeverfahren hat das Beschwerdegericht die Ermessensentscheidung der Ausgangsinstanz in vollem Umfang nachzuprüfen, ist also nicht auf die Kontrolle von Ermessensfehl- oder Ermessensnichtgebrauch beschränkt (OLG Frankfurt, Beschluss vom 20. Januar 2017 - 1 WF 182/16 -, juris Rn. 17; Beschluss vom 20. Oktober 2016 - 1 WF 185/16 -, juris Rn. 3; Rojahn in Burandt, FamFG Kommentar, 3. Auflage 2019, § 81 FamFG Rn 5; a.A. OLG Düsseldorf, FGPrax 2016, 47; OLG Hamm, MDR 2013, 469; OLG Hamburg, FGPrax 2014, 138; Zimmermann in Keidel a.a.O., § 81, Rn. 81a).
  • OLG Köln, 03.07.2017 - 2 Wx 132/17

    Eintragung einer in einem italienischen Konsulat in Deutschland geschlossenen

    Allein im Falle eines derartigen Ermessensfehlers ist das Beschwerdegericht berechtigt, sein eigenes Ermessen an die Stelle des Ermessens des erstinstanzlichen Gerichts zu setzen (OLG Düsseldorf vom 23.7.2013, 3 Wx 97/12, nach juris; OLG Frankfurt, MDR 2013, 530 f; OLG Hamm, MDR 2013, 469; OLG Celle, FamRB 2012, 281; OLG Hamburg FGPrax 2014, 138).
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