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   OLG Hamm, 10.12.2009 - I-15 Wx 344/08   

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https://dejure.org/2009,3959
OLG Hamm, 10.12.2009 - I-15 Wx 344/08 (https://dejure.org/2009,3959)
OLG Hamm, Entscheidung vom 10.12.2009 - I-15 Wx 344/08 (https://dejure.org/2009,3959)
OLG Hamm, Entscheidung vom 10. Dezember 2009 - I-15 Wx 344/08 (https://dejure.org/2009,3959)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anforderungen an die Wechselbezüglichkeit der Verfügungen von Ehegatten von Todes wegen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 2270 Abs. 2
    Anforderungen an die Wechselbezüglichkeit der Verfügungen von Ehegatten von Todes wegen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Rechtsprechungsübersicht Erbrecht" von Notar Dr. Christof Münch, original erschienen in: FamRZ 2010, 1121 - 1131.

Verfahrensgang

  • LG Bielefeld - 23 T 736/07
  • OLG Hamm, 10.12.2009 - I-15 Wx 344/08

Papierfundstellen

  • FGPrax 2010, 136
  • FamRZ 2010, 1201
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Frankfurt, 11.03.2016 - 21 W 152/15

    Zu den Anforderungen an ein im Sinne von § 2271 Abs. 2 BGB bestehendes

    Dabei sind an den Begriff hohe Anforderungen zu stellen, um die Vermutung nicht zur gesetzlichen Regel werden zu lassen (vgl. OLG Hamm FamRZ 2010, 1201; Palandt/Weidlich, BGB, 74. Aufl., § 2270 Rn 9).
  • OLG Düsseldorf, 11.09.2014 - 3 Wx 128/13

    Auslegung eines Ehegattentestaments hinsichtlich der Wechselbezüglichkeit einer

    Enthält das gemeinschaftliche Testament keine klare und eindeutige Anordnung zur Wechselbezüglichkeit, so ist diese nach den allgemeinen Auslegungsgrundsätzen und für jede Verfügung gesondert zu ermitteln (BGH, NJW-RR 1987, 1410; OLG Hamm FGPrax 2010, 136).
  • KG, 10.07.2018 - 6 W 35/18

    Widerruf von wechselbezüglichen Verfügungen in gemeinschaftlichem Testament

    Denn die Beteiligte zu 2. war nicht mit dem zweiten Ehemann der Erblasserin verwandt und es sind auch keine Anhaltspunkte dafür vorgetragen oder sonst erkennbar, dass zwischen ihr und dem zweiten Ehemann der Erblasserin ein konkretes Näheverhältnis im Sinne dieser Vorschrift - an dessen Feststellung grundsätzlich hohe Anforderungen zu stellen sind, um die Vermutung nicht zur gesetzlichen Regelung werden zu lassen (OLG Hamm FamRZ 2010, 1201 - 1203, zitiert nach juris, dort Rdz. 33 m.w.N.) - bestand.
  • OLG Schleswig, 05.09.2011 - 3 Wx 64/10

    Erstreckung der Wechselbezüglichkeit der Schlusserbeneinsetzung auf die

    Im Gegenteil entspricht es der Lebenserfahrung, dass regelmäßig ein Ehegatte dem anderen das Recht belassen will, die Einsetzung derjenigen Schlusserben zu ändern, die nur mit dem überlebenden Ehegatten verwandt sind (Senat, B. v. 04.03.2011 - 3 U 108/10 - S. 6 f; BayObLG, FamRZ 2001, 1734 , bei juris Rn. 49; OLG Nürnberg, ZEV 2010, 411, 413; OLG Hamm, FamRZ 2010, 1201 ; MüKoBGB/Musielak, 5. Aufl. 2010, § 2270 Rn. 14; Staudinger/Kanzleiter, Bearb. 2006, § 2270 Rn. 28).
  • KG, 25.08.2015 - 6 W 30/15

    Feststellung der Wechselbezüglichkeit einer Verfügung in einem gemeinschaftlichen

    Diese Kriterien der Rechtsprechung (vgl. OLG Hamm FamRZ 2010, 1201 ff - zitiert nach juris: Rdnr. 33; OLG Koblenz FamRZ 2007, 1917 f. - zitiert nach juris: Rdnr. 5; KG FamRZ 1993, 1251 ff - zitiert nach juris: Rdnr. 11; BayObLGZ 1982, 474 ff - zitiert nach juris: Rdnr. 40) sind nach den konkreten Umständen im Einzelfall zu würdigen.
  • OLG Hamm, 06.10.2014 - 10 W 194/13

    Wechselbezüglichkeit der Erbeinsetzung eines Nachbarkindes in einem

    Dies gilt auch dann, wenn das Verhältnis durch regelmäßige Treffen, gemeinsame Freizeitaktivitäten und die Teilnahme an Familienfeiern regelmäßig gepflegt wird (vgl. OLG Hamm, Beschl. v. 10.12.2009, 15 Wx 344/08, juris Rn. 33).
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